Dienstleister: 8 abwechslungsreiche Ideen für Bilder auf Ihrer Webseite

Dienstleister: 8 abwechslungsreiche Ideen für Bilder auf Ihrer Webseite

Sind Sie Dienstleister? Dann kennen Sie bestimmt das Problem passende Bilder für Ihre Webseite zu finden.

Das gestaltet sich für uns Dienstleister oft schwierig, besonders dann, wenn Sie wie ich „Schreibtischtäter“ sind.

„Was soll ich denn als Dienstleister zeigen?“, fragen Sie sich.
„Wie ich am Rechner sitze? Oder am Tisch bei einem Beratungsgespräch? Laaaangweilig …“

„Jemand, der Produkte verkauft hat es ja viel leichter, auf Bildern zu zeigen, was den Kunden letztlich erwartet.“

Viele Dienstleister helfen ihren Kunden Ergebnisse zu erzielen, die man nicht anfassen kann. Geht es Ihnen auch so? Wie können Sie diese Ergebnisse trotzdem optisch zeigen?

Dienstleister: 8 abwechslungsreiche Ideen für Bilder auf Ihrer Webseite

Bevor Sie Bilder für Ihre Webseite suchen

Hier ist eine Sache auf die Sie achten können, damit die Bilder nicht nur attraktiv, sondern vor allem überzeugend sind:

Sorgen Sie dafür, dass jedes Bild auf Ihrer Webseite einen Mehrwert liefert.

Auf Ihrer Webseite entscheiden potenzielle Kunden in Sekundenbruchteilen, ob sie bei Ihnen die Lösung für Ihr Problem gefunden haben.

Bilder, die die Hauptaussagen Ihrer Webseite auf einen Blick auf den Punkt bringen, helfen Ihren Besuchern, diese Entscheidung schnell zu treffen.

Hier kommen acht verschiedene Bildideen, die Sie individuell für Ihre Webseite anpassen können.

Porträtfotos von Ihnen (und Ihrem Team)

Bilder von Ihnen persönlich helfen Ihrem Webseiten-Besucher Nähe herzustellen.

Ihr potenzieller Kunde hat dadurch das Gefühl, Sie schon ein bisschen besser zu kennen. Das schafft Vertrauen und Sympathie.

Verstecken Sie sich nicht hinter Ihrem Unternehmen, sondern Zeigen Sie Ihrem Gegenüber, mit wem er es zu tun haben wird. Als Dienstleister arbeiten Sie viel 1 zu 1 mit Ihren Kunden und so können sie besser einschätzen, ob Sie beide zueinander passen.

Sie sind sozusagen das Produkt. Was etwas unpersönlich klingt ;). Was es nicht ist.

Warum Fotos von Ihnen am Schreibtisch vielleicht doch passen

Das ist eben Ihre Art zu arbeiten.

Und ja, auch diese Fotos haben einen Nutzen für Ihren Kunden, denn er sieht Ihr Arbeitsumfeld. Ich meine nicht den Rechner, sondern die Umgebung. Ihr Kunde kann sich vorstellen, wo Sie Tag für Tag sitzen. Er hat ein bisschen das Gefühl, Ihnen über die Schulter zu schauen.

Vielleicht nutzen Sie Utensilien, die besonders charakteristisch für Ihre Arbeit sind und Sie von anderen abheben?

Und es muss nicht nur der Schreibtisch sein.

Wo verbringen Sie Ihre Pause? Was machen Sie, wenn Sie gerade nicht arbeiten?

Fotos, die mehr Einblick in Ihre Persönlichkeit geben, sind auf jeden Fall auch etwas für Ihre Über-mich-Seite. Wichtig ist nur, dass Sie sich mit den Bildern wohlfühlen.

Und persönlich bedeutet nicht privat :-) – es bedeutet nur, dass Ihr potenzieller Kunde ein bisschen mehr über das erfährt, was Sie ausmacht. Vielleicht entdeckt er die ein oder andere Eigenschaft auch bei sich selbst. Und schon haben Sie eine Gemeinsamkeit, die verbindet.

Zeigen Sie Referenzen Ihrer Arbeit

Können Sie die Ergebnisse, die Kunden mit Ihnen erzielen, in Bilder fassen?

Hier zwei Beispiele:

  • Sind Sie Architekt, liefern Referenzfotos wichtige Einblicke in Ihr Können. Ihre Kunden möchten nicht die sprichwörtliche Katze im Sack kaufen und werden sich Ihre Referenzen aufmerksam anschauen.
  • Unterstützen Sie Gründer und Start-ups bei ihrem Start ins Business? Dann gibt es vielleicht die Möglichkeit für ein gemeinsames Fotoshooting?

„Und was ist, wenn man meine Ergebnisse nicht fotografieren kann, weil meine Referenzen nicht optisch sichtbar sind?“

Hier kommen weitere Möglichkeiten, wie Sie mit Bildern Ihren Besuchern helfen Ihre Webseite schneller und besser zu verstehen und sich abgeholt fühlen:

Kundenstimmen mit Fotos von Ihren Kunden

In den meisten Fällen werden Ihre Kunden nichts dagegen haben, wenn Sie ihr Foto zusammen mit einer Kundenstimme auf Ihrer Webseite zeigen. Fragen Sie sie :) und verbinden Sie das gleich mit einem kurzen Kunden-Interview.

Wieder ein wichtiger Punkt, wie Bilder Persönlichkeit in Ihre Webseite bringen können. Denn wer schafft mehr Vertrauen, als begeisterte Menschen, die schon mit Ihnen gearbeitet haben?

Hier habe ich zum Beispiel meine Kundenstimme auf der Webseite von Passion & Profit abgegeben

Beispiel für eine Kundenstimme mit Foto

Und wenn das Thema Fotos irgendwann erschöpft ist?

Dann gibt es diese Wege, wie Sie Ihre Webseite mit Bildern optisch wertiger gestalten und strukturieren können:

Icons

Geht es Ihnen auch so, dass Ihre Dienstleistung auf potenzielle Kunden ziemlich komplex wirkt – würden Sie sie in allen Einzelheiten beschreiben?

Ein Bild zu finden, dass all diese Einzelheiten auf einen Nenner bringt, ist gefühlt unmöglich?

Warum nicht Teile Ihrer Tätigkeit bildlich darstellen?

Kleine grafische Symbole helfen Ihnen, den Inhalt eines Textes optisch auf den Punkt zu bringen.

Diese kleinen Bildchen (auch Icons genannt) eignen sich vor allem dann sehr gut, wenn Sie

  • mehrere Schritte beschreiben, die Kunden bei der Zusammenarbeit gemeinsam mit Ihnen machen,
  • oder verschiedene Tätigkeiten auflisten, die zu Ihrem Angebot gehören
  • oder unterschiedliche Angebotspakete zeigen möchten

Sie sind gute Blickfänger, wenn Ihr Webseiten-Nutzer durch die Seite scrollt. Und sie bringen das Kernthema eines Textabschnitts auf den Punkt.

 

Icons von Peggy Nobisrath

Icons gezeichnet von Peggy Nobisrath

 

Beispiele für Icons als Bilder für Dienstleister-Webseiten

Icon-Beispiele, die ich für die di-tax Steuerberatungsgesellschaft mbH gestaltet habe.

 

Stellen Sie Stimmung, Emotion und Metapher mit Illustrationen dar

Können Sie Ihre Dienstleistung einem Laien in nur einem Satz beschreiben? So, dass Sie das Gefühl haben, er hat wirklich verstanden, was der Nutzen ist? Welches Ziel er damit erreicht?

Wenn Sie jetzt zögern, ist das ganz normal. So geht es vielen Dienstleistern, weil Ihre Leistungen häufig erklärungsbedürftig sind.

Noch schwieriger wird es, wenn Sie ein Bild finden möchten, dass Ihre Leistung und das Ergebnis auf einen Blick darstellt.

Das exakt passende Foto in Stockdateien (Bildagenturen) zu finden, kann langwierig sein oder schier unmöglich. Entweder passt die Botschaft inhaltlich nicht zu Ihnen und Ihrem Unternehmen, oder das Format  oder die Farbwelt passen nicht. Ganz zu schweigen von der stundenlangen Recherche, die oft notwendig ist.

Hier sind Visualisierungen und Illustrationen oft die bessere Option.

Erstellen Sie selbst kleine Zeichnungen

„Eigene Zeichnungen bringen oft größere Aufmerksamkeit“, weiß Peggy Norbisrath aus eigener Erfahrung. Peggy ist Business Illustratorin und ich habe sie gefragt, warum selbst erstellte Zeichnungen sinnvoll für die Website sind.

Wenn Sie Spaß daran haben, Dinge selbst zu visualisieren und „aufs Papier zu bringen“, dann nutzen Sie das. „Es ist das eine wunderbare Möglichkeit, ein Stück Ihrer Persönlichkeit auf Ihrer Webseite zu zeigen, denn es wirkt authentisch“, sagt Peggy. In Ihren Präsenz- und Online-Seminaren für Unternehmen zeigt sie, dass man kein Künstler sein muss, um kleine Zeichnungen selbst fürs Business zu visualisieren.

Und was können Sie tun, wenn Sie weder passende Fotos für Ihr Thema finden, noch selbst zeichnen können oder möchten?

Arbeiten Sie mit einem Illustrator

Ein Illustrator hilft Ihnen, komplexe Zusammenhänge mit einem Bild leicht verständlich für Ihren Webseiten-Besucher zusammenzufassen. Illustratoren gehen hundertprozentig auf Sie ein und gestalten ein Bild, das Ihr Thema auf den Punkt bringt. Hier zum Beispiel zwei Illustrationen von Business Illustratorin Peggy Nobisrath:

 

Visualisierung und Infografik von Peggy Nobisrath

Peggy Nobisrath war Senior Projektmanagerin in einem Konzern und kann sich so bestens in ihre Kunden hineinversetzen. Hier eine Szene, die Multitasking auf einen Blick visualisiert und eine Infografik, in der Peggy übersichtlich und einfach zeigt, wie die Abläufe sind, wenn ein Unternehmen ein Verfahrensverzeichnis anlegt.

Und hier zwei Illustrationen, die ich für zwei Leistungsbereiche der di-tax Steuerberatungsgesellschaft mbH gestaltet habe. Weitere Illustrationen können Sie auf di-tax-steuerberater.de anschauen.

Illustrationen als individuelle Bilder auf Ihrer Webseite als Dienstleister

 

Wofür sich Stockbilder durchaus eignen

Stockphotos und Stockgrafiken (also Bilder aus Bildagenturen wie Shutterstock oder Adobe Stock) haben oft den imaginären Stempel „das verwendet ja jeder“ oder „das Bild sieht man auf sooo vielen anderen Webseiten auch“.

Leider ist das in der Regel auch berechtigt, denn viele Stockphotos sind sehr austauschbar und wirken unpersönlich. Wer kennt es nicht: Das obligatorische „Besprechung im Team“-Foto, auf dem aber nicht das richtige Team, sondern wildfremde Menschen zu sehen sind.

Doch es gibt sie, die Möglichkeiten, bei denen Stockbilder gute Dienste leisten:

Stockphotos mit eigenen Bildern kombinieren

Ein Beispiel sind hier die sogenannten Mockups (auf Deutsch: Attrappe). Das sind Motive, die extra einen Raum freilassen, in dem Sie eigene Bilder platzieren können.

Stockbilder an Ihr Design anpassen

Meine Kundin Susanne Schaffer, Lektorin für fehlerfreie Marketingtexte, greift oft zu einem einfachen Trick, um Stockphotos an Ihren optisch einheitlichen Außenauftritt anzupassen.

Sie färbt Teile des Bildes in ihren eigenen Firmenfarben. So fügen sie sich zum Beispiel wunderbar in ihre Grafiken für Blogartikel ein.

Wichtig ist hier natürlich immer, dass der Bezug zwischen Bild und Inhalt klar ist.

Stockbilder mit eigenen Farben gestalten

In Susannes Blogartikel ging es um die 3 Ebenen, auf denen sie einen Marketingtext während ihres Lektorats untersucht und anpasst. Die 3 Ebenen hat sie mithilfe Ihrer Firmenfarben im Stockbild als Kreise visualisiert.

 

Zertifikate und Siegel

Setzen Sie auf Ihrer Webseite Abbildungen Ihrer Zertifikate und Siegel ein, zeigen Sie damit Ihre Erfahrung und Kompetenz. Und das auf einen Blick und nicht irgendwo im Text versteckt.

Das hat zwei Vorteile:

  1. Die Siegel zeigen, dass Sie Experte auf Ihrem Gebiet sind. Sie sind eine Bestätigung eines Dritten für Ihr Können, was für hohe Glaubwürdigkeit sorgt.
  2. Und gleichzeitig haben Sie für Ihre Webseite ein optisches Element, das den Blick auf sich zieht.
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Die 8 wichtigsten Punkte, warum Ihre Website verhindert, dass Ihr Business erfolgreich ist.

Fazit

Sie sehen: Für uns Dienstleister gibt es auf der Webseite eine Menge Wege, Bilder einzusetzen. Und zwar so, dass sie unserem Angebot optisch Mehrwert verleihen.

Doch da sind ein paar Fehler, die es dabei zu vermeiden gilt. Lesen Sie hier, wie Sie fünf Fehler bei den Bildern auf Ihrer Webseite umgehen, die potenzielle Kunden vergraulen.

Zugegeben, Bildideen zu entwickeln, zu recherchieren und umzusetzen bedeutet einen gewissen Zeitaufwand.

Sie haben wenig Zeit und möchten, dass Ihre Webseite Sie dennoch so professionell präsentiert, wie Sie sich wirklich Ihren Zielkunden zeigen möchten?

Und da sind die passenden Bilder nur eines von vielen Themen, die Ihnen bei Ihrer Webseite unter den Nägeln brennen?

Wenn Sie sich Unterstützung wünschen, schreiben Sie mir eine Nachricht und wir vereinbaren eine kostenfreie Brainstorming-Session.

Optimale Bilder für Ihre Webseite: wie Sie 5 Fehler vermeiden, die Kunden vergraulen

Optimale Bilder für Ihre Webseite: wie Sie 5 Fehler vermeiden, die Kunden vergraulen

Bilder beeinflussen, ob Webseiten-Besucher schnell wieder weg sind, oder ob sie sich weiter umsehen und letztlich zu Kunden werden.

Die optimalen Bilder auf Ihrer Webseite können Ihre Kunden abholen, Vertrauen erzeugen und Mehrwert liefern.

Wir Menschen kaufen mit den Augen.

Darum können schlechte Bilder Kunden beim ersten Blick vergraulen.

Füttern Sie also die Augen Ihrer Webseiten-Besucher mit guten Bildern, die Sie und Ihr Business professionell präsentieren :). Auf geht’s.

Hier zeige ich Ihnen fünf Fallstricke bei Bildern, die bewirken, dass Besucher irritiert sind. Und Sie erfahren, wie Sie diese Fehler vermeiden.

Optimale Bilder für Ihre Webseite: wie Sie 5 Fehler vermeiden, die Kunden vergraulen

#1: Kunden können Sie auf Fotos nicht richtig erkennen

Wir kennen sie alle: Die Porträtfotos auf denen Gesichter fast schon mystisch angehaucht sind. J

Sie finden solche Fotos auf Social-Media-Profilen und auf Webseiten.

Ein großer Schatten, der auf das Gesicht fällt.
Ein in die Stirn gezogener Hut.
Oder die Person auf dem Foto ist nur im Profil zu sehen.

Mal ehrlich, würden Sie mit einer Person arbeiten wollen, die sich auf ihren Fotos versteckt?

Verwenden Sie solche Fotos auf der Webseite, können potenzielle Kunden Ihr Gesicht nicht gut erkennen. Sie können Ihnen nicht in die Augen sehen und Sie nicht richtig einschätzen. Und „richtig einschätzen können“ ist gerade, wenn Sie Dienstleister oder Coach sind essenziell.

Mit den richtigen Bildern für Ihre Webseite bauen Kunden schneller Vertrauen zu Ihnen auf:

Wir Menschen schauen immer zuerst, ob uns ein Bild emotional anspricht und gucken erst dann genauer, welche Information es bietet. Die passende Emotion macht den größten Teil der Überzeugungskraft aus.

Ihr Foto überzeugt auf den ersten Blick, wenn Ihr Gesicht vollständig und gut erkennbar ist.

Holen Sie sich Unterstützung von einem professionellen Business-Fotografen, der für ideale Belichtung und Stimmung sorgt und so die Emotion perfekt hervorhebt.

#2: Verzerrte Bilder wirken unnatürlich und lenken Ihren Besucher ab

Besonders stark fällt es auf, dass ein Bild optisch verzerrt ist, wenn Menschen darauf abgebildet sind.

Sie kennen diese Fotos, bei denen Sie das Gefühl haben, dass die Person oder der Gegenstand darauf eher unnatürlich wirkt: „So schmal kann das Gesicht jetzt nicht wirklich sein …“

Bei solchen Bildern merken wir sofort: Da stimmt was nicht. Das wirkt ungewohnt. Das lässt uns stocken. Und schon sind wir abgelenkt.

So sorgen Sie bei optimalen Bildern auch für optimale Proportionen:

Wenn Sie ein Bild schmaler machen möchten, verändern Sie nicht nur die Breite, sondern auch die Höhe. Und wenn ein Bild niedriger sein soll, verändern Sie proportional dazu auch die Breite.

Bilder proportional verkleinern für optimales Ergebnis auf der Webseite

Das Bild behält seine natürlichen Proportionen, wenn Sie Breite und Höhe gleichermaßen verringern.

 

Möchten Sie, dass das Bild seine ursprüngliche Breite behält und sich nur die Höhe ändert, dann wählen Sie einen Bildausschnitt und schneiden oben/unten etwas ab.

Bildausschnitt wählen, um Verzerrung zu vermeiden

Das Bild behält seine natürlichen Proportionen, wenn Sie einen Bildausschnitt wählen.

 

#3: Unscharfe Bilder wirken unprofessionell

Kürzlich habe ich nach einem Hotel im Harz geschaut – ich finde, der Urlaub fängt immer schon bei der Planung an. Ich liebe es, mir die Fotos der Zimmer, der Umgebung und natürlich des leckeren Essens anzuschauen ;) . Hach ja, Urlaub, … was Neues sehen, viel in der Natur sein, sich auspowern ֪– das tut einfach gut. :)

Umso enttäuschter war ich, als ich die Fotogalerien sah:

  • Bei einem Hotel sah man nur eine Mauer und oben am Bildrand einen winzigen Abschnitt des Hauses.
  • Auf einem anderen Foto empfing mich ein „wunderschöner“ Parkplatz mit den Pflastersteinen in voller Pracht ;).
  • Dunkle Zimmerfotos waren auch jede Menge dabei. Die Zimmer waren wahrscheinlich sehr schön, nur leider „mal kurz“ zwischen Tür und Angel fotografiert.

Bilder auf Ihrer Webseite, die Kunden überzeugen sind – nicht nur bei Hotels – die Aushängeschilder, damit der „Haben-wollen-Effekt“ entsteht.

Sie haben keine Orte oder Dinge, die Ihr Angebot repräsentieren? Wenn Sie viel 1 zu 1 mit Ihren Kunden arbeiten, dann sind Sie selbst dieses Aushängeschild. Dann zählt, dass Ihr Kunde auf den ersten Blick spürt, dass Sie persönlich zueinander passen.

Professionelle, scharfe Bilder zeigen Ihrem Webseiten-Besucher, dass Sie ihn wertschätzen.

Wenn ich selbst Fotos mache, dann habe ich gefühlt immer einen kleinen Tatterig, sodass die Bilder unscharf werden ;). Umso mehr schätze ich professionelle Fotos von Fotografen, auf die ich gerne zurückgreife.

Bilder für Ihre Webseite können schnell unscharf werden, wenn Sie kleine Bilder vergrößern, sodass kleine störende Fragmente sichtbar werden. (Man sagt auch: die Bilder werden pixelig.)

optimale Bilder für Ihre Webseite: Unschärfe beim Vergrößern vermeiden

Kleines Originalbild und vergrößertes Bild, bei dem man die einzelnen Fragmente (Pixel) sieht. (Foto: AntonioGuillem/Depositphotos.com)

 

#4: Besucher erkennen auf den Bildern Ihrer Webseite keinen Mehrwert

Bilder bringen Leben auf Ihre Webseite und lockern Texte auf. Manchmal verleitet das dazu, zu viele Bilder zu verwenden, die für Ihren Besucher keinen zusätzlichen Nutzen haben.

Gibt es manche Inhalte auf Ihrer Webseite, bei denen Ihnen einfach keine Idee für ein passendes Bild einfallen will?

Das ist nicht schlimm. Weniger ist mehr!

Optimale Bilder für Ihre Webseite sind dazu da, bestimmte Zwecke zu erfüllen

Wenn Sie ein Bild zusammen mit Text auf Ihrer Webseite zeigen, dann hat das Bild eine dieser beiden Funktionen:

  • es bringt eine wichtige Information aus dem Text knackig auf den Punkt
  • oder es bietet Zusatzinformationen.

Beides sorgt für einen klaren Mehrwert. Und diesen Wert nimmt der Leser Ihrer Webseite wahr.

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Die 8 wichtigsten Punkte, warum Ihre Website verhindert, dass Ihr Business erfolgreich ist.

#5: Zu kleine oder zu große Bilder

Manchmal ist es gar nicht so einfach, die passende Darstellungsgröße für Bilder zu finden.

Zu kleine Bilder bedeuten, dass wichtige Details verloren gehen und Ihr Webseiten-Besucher kein Gefühl für das Motiv bekommt.

Zum Beispiel ist es für Ihren Besucher schwieriger Vertrauen zu Ihnen aufzubauen, wenn er auf Ihrer Webseite nur ein winziges (oder gar kein) Foto von Ihnen findet.

„Klein“ assoziieren wir Menschen mit „weit weg“. Und weit weg bedeutet naturgemäß, dass da eine gewisse Distanz bleibt. Und das ist das Gegenteil von dem, was Sie mit Ihrer Webseite erreichen möchten: Ihrem potenziellen Kunden das Gefühl geben, dass er Sie schon besser kennt.

Zu große Bilder nehmen schnell zu viel Raum auf Ihrer Webseite ein und der Text tritt sehr in den Hintergrund.

Ich sehe häufig Webseiten von Solounternehmern, auf denen ganz oben zuerst ein riesiges Foto zu sehen ist. Zum Beispiel ein Porträtfoto. Und sonst nichts.

Verwenden Sie ein sehr großes Foto, dass den restlichen Inhalt nach unten verdrängt, erkennen Interessenten nicht, ob sie bei Ihnen richtig sind und ihr Problem lösen können.

Ihr Besucher finden auf den ersten Blick keinen aussagekräftigen Text. Und um den Inhalt der Webseite zu sehen, muss er erst scrollen.

Als Webseiten-Betreiber verschenken Sie so die wichtigen ersten Sekunden, in denen der Besucher wissen will: „Was nützt es mir, wenn ich bleibe?“

Sorgen Sie dafür, dass Bilder und Text sich gegenseitig unterstützen und nicht das eine das andere in den Hintergrund drängt.

Lesen Sie hier in meinem Gastartikel bei Webtext-Expertin Maria Horschig, wann sich der Text zu sehr in den Vordergrund drängt und erschlagend auf Ihren Webseiten-Besucher wirkt.

Was Sie noch tun können, damit Besucher sofort sehen, was auf Ihrer Webseite „für sie drin ist“

Sie kennen jetzt fünf wichtige Punkte, wie Sie für eine gute Bildqualität auf Ihrer Webseite sorgen. Doch speziell als Dienstleister ist es gar nicht so leicht, passende Bildmotive zu finden. Hier erfahren Sie acht abwechslungsreiche Ideen für Bilder auf Ihrer Webseite.

Einer der 14 häufigsten Gründe, warum Besucher Ihre Webseite zu schnell wieder verlassen ist, dass sie keine Antworten auf ihre brennendsten Fragen finden. Ich zeige Ihnen, wie sie diesen und 13 weitere Fehler vermeiden.

Wir Menschen entscheiden im Handumdrehen, wem wir unser Vertrauen schenken. Der erste optische Eindruck bleibt immer im Kopf. Lesen Sie hier, wie Sie auf Ihrer Webseite die ersten entscheidenden Sekunden nutzen, damit Besucher Vertrauen gewinnen.

Was können Sie schnell und unproblematisch auf Ihrer Webseite verändern, um mehr Kunden zu gewinnen? Wenn Sie wissen wollen, welche 8-10 Punkte auf Ihrer Webseite verhindern, dass aus Besuchern erst Leser und dann Kunden werden, buchen Sie meinen Webseiten-Check. Schreiben Sie mir eine Nachricht mit Ihrer Anfrage zum Webseiten-Check und ich sende Ihnen alle Details per E-Mail.

Viele Webseiten-Besucher, keine Anfragen? Verlieren Sie auch Kunden durch diese 2 Fehler?

Viele Webseiten-Besucher, keine Anfragen? – Verlieren Sie auch Kunden durch diese 2 Fehler?

Fragen Sie sich, warum zwar viele Besucher auf Ihre Webseite kommen, aber keiner Ihnen eine Anfrage schickt? Dann geht es Ihnen wie vielen Solounternehmern.

Vielleicht machen Sie ähnliche Erfahrungen, wie kürzlich einer meiner Webseiten-Check-Kunden. Er erzählte mir, dass er eigentlich mit seinen Besucherzahlen zufrieden ist.

Und trotzdem passiert nichts.

Es ruft keiner an. Es schreibt keiner eine E-Mail und möchte mehr über sein Angebot erfahren.

Auf seiner Webseite sind mir zwei Dinge aufgefallen, die bei seinen potenziellen Kunden für Verwirrung sorgen. Und verunsicherte Kunden kaufen nicht.

Hier zeige ich Ihnen, welche zwei Punkte das sind. Und Sie erfahren, wie Sie das Potenzial besser nutzen, damit mehr Kunden anfragen:

Viele Webseiten-Besucher, keine Anfragen? Verlieren Sie auch Kunden durch diese 2 Fehler?

# 1 Unklarheiten auf der Startseite: Kunden sehen auf Ihrer Startseite nicht, was genau Sie anbieten

Die Startseite Ihrer Webseite ist ein zentraler Orientierungspunkt. Dort zeigen Sie Ihrem Besucher, dass Sie ihm bei seinem Problem helfen können. Sie machen auf der Startseite glasklar, welche Lösungen Sie anbieten.

Das heißt, auf Ihrer Startseite schreiben Sie nicht allgemein über Ihr Thema, sondern Sie sagen: Pass auf, lieber potenzieller Kunde, von mir kannst du Unterstützung bei deinen Problemen x und y erwarten. So liefern Sie sofort konkrete Antworten auf Ihrer Startseite.

Möglicherweise haben Sie klar umrissene Leistungspakete. Dann erstellen Sie einen Abschnitt auf Ihrer Startseite, in dem Sie diese (am besten maximal ein bis drei Pakete) kurz anreißen und zu den entsprechenden Leistungsseiten verlinken.

Kunden, die wirklich Interesse an einer Zusammenarbeit haben, können jetzt sehen, wie Sie Ihnen helfen können. Sie finden schnell den Weg zu den gesuchten Informationen.

Denken Sie auch daran, Ihren Kunden auf der Startseite und den Leistungsseiten zu zeigen, wie sie Kontakt zu Ihnen aufnehmen können. Damit haben Sie den ersten klaren Weg zu Anfragen geebnet.

#2 Die Navigation Ihrer Webseite: Findet sich Ihr Besucher sofort zurecht?

Nicht alle Webseiten-Besucher kommen über die Startseite. Darum müssen Sie auf Ihrer Webseite einen weiteren Wegweiser schaffen. Hier kommt die Navigationsleiste ins Spiel.

Sie kennen diese Lagepläne in großen Einkaufszentren. Ihre Navigation (das Menü Ihrer Webseite) funktioniert genauso.

Ihr Interessent kann jederzeit während seines Besuchs wieder nachschauen, welche Seite er sich als Nächstes ansehen möchte. Die Navigation ist wie ein Hafen zum immer wieder auslaufen.

Viele Webseiten-Betreiber unterschätzen dabei allerdings die Fehlerquellen, wenn sie ihre Navigationsleiste planen. Fehler, die dafür sorgen, dass sich potenzielle Kunden „verfransen“ und nicht mehr wissen, was genau sie anklicken sollen.

Machen Sie diese Fehler in Ihrer Webseitennavigation?

  • Ihr Besucher versteht nicht, was sich hinter einem Navigationspunkt verbirgt, weil Sie ihn eher kreativ als eindeutig formuliert haben. Beispiele: „Ratgeber“ statt „Blog“ oder „Wer, wie, was“ statt „Über mich“.
  • Sie haben Ihre Navigationspunkte so verschachtelt, dass Ihr Besucher nicht sieht, welcher Punkt zu welchem Bereich gehört. Beispiel: Leistungen verstecken sich in einem Untermenü, das sich ausklappt, wenn man in der Navigationsleiste auf „Über mich“ klickt. Und wer vermutet an dieser Stelle schon Ihre Leistungen? :-)
  • Sie verschenken Platz und sorgen ungewollt für Ablenkung. Häufig sehe ich, dass die Seiten „Impressum“ und „Datenschutz“ mit im Hauptmenü stehen. Dadurch wird die Navigationsleiste schnell sehr lang. Und es verstreichen wertvolle Sekunden, in denen Ihr Besucher abgelenkt ist. Schließlich steht die Navigationsleiste beim Öffnen der Seite sofort im Blickfeld.

Hier zeige ich Ihnen, wie Sie es besser machen:

So gestalten Sie eine effektive Navigationsleiste auf Ihrer Webseite:

  • Formulieren Sie Ihre Navigationspunkte kurz und absolut eindeutig. Bevor Ihr potenzieller Kunde klickt, muss er schon wissen, was ihn auf der entsprechenden Seite erwartet. Hier zählt Klarheit vor Kreativität. Formulierungen wie „Start“, „Über mich“, „Leistungen“… klingen in Ihren Ohren vielleicht unkreativ, aber sie sind unmissverständliche Wegweiser.
  • Schaffen Sie klare Kategorien. Angebots- oder auch Leistungsseiten sollten zum Beispiel unter einem Punkt namens „Leistungen“, „Angebote“ oder auch „Arbeite mit mir“ zu finden sein.
  • Impressum und Datenschutz dürfen als Links auf Ihrer Webseite nicht fehlen. Aber es reicht vollkommen, wenn Sie sie ganz unten auf der Seite und nicht in der Navigationsleiste stehen. Wichtig: Beide Punkte müssen rechtlich mit einem Klick erreichbar sein, aber es ist vollkommen in Ordnung, wenn Ihr Besucher scrollen muss, um sie zu finden.
  • Nutzen Sie auf jeden Fall den Punkt „Kontakt“ in Ihrer Navigation. Am besten als letzten Punkt in der Reihe, weil Besucher ihn dort am ehesten vermuten und am schnellsten finden. Wieder ein paar Millisekunden mehr Klarheit – und ein Weg zu mehr Anfragen :-).
  • Außerdem wichtig: Die Navigation muss auf jeder Seite gleich aussehen. Ob Startseite, Über-mich-Seite, Leistungsseiten … Ihr Besucher muss von überall her die gleichen Menüpunkte anklicken können. Sonst verfehlt der „Wegweiser“ seine Funktion.
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Die 8 wichtigsten Punkte, warum Ihre Website verhindert, dass Ihr Business erfolgreich ist.

Was können Sie noch tun, damit Sie mehr Anfragen über Ihre Webseite bekommen?

Wenn ein potenzieller Kunde jetzt gerade in diesem Moment „heiß“ auf Ihr Angebot ist, dann möchte er einen möglichst direkten und kurzen Weg finden, wie er Sie erreichen kann. Es gibt sieben Wege, wie Sie Ihre Kontaktseite optimieren können.

Wollen Sie, dass ein Interessent nicht nur kurz vorbeischaut und dann wieder weg ist, ist eine klare optische Gliederung auf Ihrer Webseite essenziell. Eine klare Struktur im Text ist Ihre Eintrittskarte für besseres Suchmaschinen Ranking.

Möchten Sie lieber schauen als lesen? In diesem kostenfreien, 10-minütigen Video-Crashkurs erfahren Sie 3 Webdesign-Kniffe, wie Sie Überschriften auf Ihrer Webseite optisch so strukturieren, dass 5-mal mehr Menschen Ihre Texte lesen.

Und hier noch ein unschlagbarer Tipp für mehr Anfragen:

Weisen Sie auf Ihrer Webseite immer wieder darauf hin, wie potenzielle Kunden Sie erreichen können. Nicht nur auf der Kontaktseite, sondern auch auf der Startseite, auf Ihren Leistungsseiten … und am Schluss Ihrer Blogartikel.

Und, ja genau, ich gehe hier mal mit gutem Beispiel voran :-).

Möchten Sie mit mir arbeiten, damit Sie mit Ihrer klar strukturierten Webseite Kunden gewinnen?

Dann schreiben Sie mir und buchen meine Brainstorming-Session. Das Gespräch wird etwa 45 Minuten dauern. Danach kennen Sie mindestens drei konkrete Punkte wie Sie auf Ihrer Webseite das Potenzial für Anfragen steigern können und haben einen klaren Plan für Ihre nächsten Schritte.

Webseite neu aufsetzen? Oder Ausmisten? 3 entscheidende Anzeichen

„Soll ich meine Webseite komplett neu aufsetzen? Oder reicht Ausmisten?“ – 3 entscheidene Anzeichen

„Soll ich meine Webseite neu aufsetzen, oder die alte überarbeiten?“

Diese Frage stellen sich viele Solounternehmer, die schon eine etwas ältere Webseite haben und jetzt den nächsten Schritt gehen wollen.

Die eigene Webseite neu aufzusetzen bedeutet, dass Sie sich eine klare, inhaltliche Struktur wünschen, oder auch, dass Sie die Seite technisch modernisieren möchten. Oder Ihr Business hat sich weiterentwickelt und Ihre Webseite spiegelt das optisch nicht (mehr) professionell wider.

Was ist also sinnvoll? Webseite ausmisten oder neu machen? Was ist effektiver? Und wie sieht es mit der Investition aus?

In den häufigsten Fällen bedeutet es weniger Aufwand (und in der Folge weniger Kosten und „Nerven“), wenn Sie Ihre Webseite neu machen – sprich relaunchen.

In diesem Artikel zeige ich Ihnen 3 Punkte, warum das so ist.

Webseite neu aufsetzen? Oder Ausmisten? 3 entscheidende Anzeichen

Anzeichen #1 – Auf Ihrer Webseite hat sich viel Inhalt angesammelt und Dinge „wuseln“ durcheinander

Bald steht bei mir wieder diese eine „heißgeliebte“ Aufgabe an.

Stichwort: Keller entrümpeln.

Ich staune immer wieder, was sich über die Monate in so einem kleinen Raum ansammelt ;). Es gibt einfach ständig Dinge, bei denen wir Menschen so denken: „Das brauche ich bestimmt noch.“

Ähnliches passiert bei Ihrer Webseite. Es sammelt sich einiges an.

Und soll ich Ihnen was sagen: Das ist ein gutes Zeichen. :-)

Denn es zeigt, dass Sie mit und an Ihrer Webseite arbeiten und dass Ihre Internetpräsenz nicht nur eine kleine Visitenkarte im Netz für Sie ist.

Sie machen sich Gedanken.

Sie möchten Ihren Kunden die besten Informationen bieten. Und da kommt über die Zeit viel zusammen: Blogartikel, Kundenstimmen, Fallstudien und, und  …

Ideen, die Sie irgendwann wichtig für die Besucher Ihrer Webseite fanden und die jetzt nur im Weg oder einfach unsortiert sind. Und niemand liest sie noch.

Sie wünschen sich wieder mehr Übersicht und Struktur. Denn Sie wissen: „Wenn ich durch meinen Wust schon nicht mehr durchblicke, wie sollen meine potenziellen Kunden das dann schaffen :-).“ Ihre Webseite komplett zu überarbeiten und dabei neu aufzusetzen, ist da oft der effektivste und ein klar strukturierter Weg.

Anzeichen #2 – Sie können sich mit Ihrer Webseite nicht mehr richtig identifizieren

Möglicherweise hat sich die Ausrichtung Ihres Business geändert. Das kann bedeuten, dass sich Ihre Zielgruppe nach und nach geändert hat. Oder Sie haben Ihr Angebot erweitert oder komplett umgestellt.

Kurz: Sie merken, dass Ihr Business einen großen Sprung gemacht hat, aber Ihre Webseite spiegelt das nicht wider. Sie ist auf dem Weg irgendwo stecken geblieben.

Da ist es ganz normal, dass die Inhalte und das Design Ihrer Webseite nicht mehr zu der Art passen, wie Sie auf Ihre Kunden wirken möchten.

Wenn Sie jetzt auf Ihrer bisherigen Webseite anfangen zu sortieren, passiert es schnell, dass Sie sich an „Altlasten“ verzetteln.

Es ist wie beim Aufräumen zuhause: „Hach, guck mal die alten Fotos … was da für Erinnerungen aufploppen …“ und zack ist wieder eine Stunde um.

Oft schafft man es nicht die eigene Webseite kontinuierlich zu pflegen. Vor allem, wenn eine Basisstruktur fehlt.

Eine neue Webseite ist wie eine neue Wohnung: Da können Sie ganz genau überlegen, wie Sie was einrichten möchten.

Lesen Sie hier, wie gutes Design Ihre Positionierung als Solo- oder kleines Unternehmen unterstützt

Anzeichen #3 – Eine neue Webseite ist sinnvoll, wenn Ihre jetzige nicht für mobile Geräte optimiert ist

Wenn Sie Ihre Webseite auch von der technischen Seite her gesehen länger nicht erneuert haben, ist Sie womöglich noch nicht für Smartphone und Co. optimiert.

Das erkennen Sie daran, dass Ihre Webseite am Smartphone genauso aussieht, wie am großen Desktop-Bildschirm – nur proportional viel kleiner. Sie müssen die Webseite am Smartphone mit den Fingern groß ziehen, um Texte lesen und navigieren zu können.

Häufig begegnen mir auch Webseiten, die nur zum Teil für mobil optimiert sind. Dann passen sich die Inhalte zwar an den schmalen Bildschirm an und sind untereinander angeordnet. Doch es gibt noch viele Punkte, die verhindern, dass Besucher die Webseite gut lesen können.

Mögliche Punkte sind zu kleine Schrift bei Texten, zu große Schrift bei Überschriften und zu große Bilder, weshalb der Besucher viel scrollen muss.

Seit März 2021 hat Google mobil optimierten Seiten einen noch viel höheren Stellenwert gegeben als zuvor. Genauer: Google ignoriert seitdem Webseiten, die nicht für mobile Geräte optimiert sind. Sie werden einfach nicht mehr in der Suche gelistet.

Gehört Ihre Webseite (noch) dazu?

Lesen Sie, welche einfache Methode dafür sorgt, dass Sie mit Ihrer mobil optimierten Webseite leichter Kunden gewinnen.

Fazit

Es ist sinnvoll, Ihre Webseite neu aufzusetzen, wenn Sie das Gefühl haben, dass Ihre jetzige nicht so strukturiert ist, dass Sie damit als Marketingwerkzeug gut arbeiten können.

Sie sortieren immer wieder mal etwas, oder fügen Inhalte hinzu, haben aber nicht das Gefühl wirklich weiterzukommen.

Möglicherweise haben Sie Ihre Webseite auch technisch länger nicht mehr aktualisiert (zum Beispiel für mobile Geräte optimiert).

Was können Sie als Nächstes tun?

Suchen Sie Unterstützung um mehr Struktur in Ihre Webseite zu bringen kommt schnell die Frage auf, wie Sie den passenden Webdesigner finden. Hier finden Sie Antworten.

Möchten Sie wissen, warum Ihre Webseite verhindert, dass sich Kunden bei Ihnen melden? Dann laden Sie sich hier die kostenfreie 8 Punkte-Checkliste herunter, und erfahren Sie wie Sie auf Ihrer Webseite das Potenzial für Anfragen steigern können.

Möchten Sie Ihre Webseite gemeinsam mit mir überarbeiten, sodass Sie sich mit der Struktur der Seite und Ihrer Außenwirkung wieder wohlfühlen?

Dann schreiben Sie mir und buchen meine Brainstorming-Session. Das Gespräch wird etwa 45 Minuten dauern. Danach kennen Sie mindestens drei konkrete Punkte wie Sie auf Ihrer Webseite das Potenzial für Anfragen steigern können und haben einen klaren Plan für Ihre nächsten Schritte.

Warum Ihre Webseite für Weiterempfehlungen wichtig ist: 3 Gründe

Warum Ihre Webseite für Weiterempfehlungen wichtig ist: 3 Gründe

„Was machen Sie als erstes, wenn Sie sagen wir mal einen Steuerberater suchen?“

Die meisten Solounternehmer antworten da: „Ich hör mich in meinem Netzwerk um, ob jemand eine Person weiterempfehlen kann.“

Gut möglich, dass Sie selbst das auch so machen.

Der Grund: Bei einer Empfehlung müssen Sie nicht lange suchen und haben bereits ein Gefühl von Sicherheit. Denn wenn jemand weiterempfohlen wird, ist das häufig schon ein Qualitätsbeweis.

Gehen wir also davon aus, ein Bekannter kann Ihnen einen Steuerberater empfohlen.

Was ist jetzt Ihr nächster Schritt? Rufen Sie den Steuerberater direkt an? Vielleicht.

Viel wahrscheinlicher ist aber, dass Sie erstmal Näheres über ihn erfahren möchten. Schließlich ist das Thema Geld – gerade wenn es um Ihr Business geht – ein sensibles.

Also googeln Sie die Person … suchen sie in Social Media.
Oder Sie besuchen direkt die Webseite.

Und so machen es auch die meisten Ihrer potenziellen Kunden, wenn jemand Sie als Profi weiterempfiehlt.

Hier zeige ich Ihnen 3 Gründe, warum Ihre Webseite wichtig ist, wollen Sie den professionellen ersten Eindruck einer Empfehlung bestätigen:

Warum Ihre Webseite für Weiterempfehlungen wichtig ist: 3 Gründe

Ihre Webseite hilft Interessenten, sich nach einer Weiterempfehlung final für Sie zu entscheiden

Was also können Sie tun, damit Ihr potenzieller Kunde sofort lächelt, wenn er Ihre Webseite öffnet, weil er sieht: Jap, das ist genau das, was ich suche?

#1 Liefern Sie tiefergehende Informationen auf Ihrer Webseite

Anders als jemand, der Sie zufällig über Google findet, ist ein Besucher der über eine Weiterempfehlung auf Ihre Webseite kommt schon „angewärmt“. Er hat das Gefühl, Sie schon etwas besser einschätzen zu können.

Die erste Hürde der Überzeugung ist also theoretisch schon genommen.

Praktisch möchte dieser Besucher jetzt mehr wissen und Ihre Webseite ist dafür ideal.

Bestätigt Ihre Webseite den ersten Eindruck, bestätigen Sie automatisch die positiven Erwartungen Ihres Interessenten. Durch Informationen, die auf den Punkt zeigen, das Sie sein Problem verstehen.

Als Besucher Ihrer Seite geht er noch keine Verpflichtung ein. Er kann Sie näher kennenlernen und sicher gehen, dass Sie der Richtige sind.

Womöglich haben Sie schon öfter gehört: „Geben Sie auf Ihrer Webseite nicht alles über Ihr Business und Angebot preis. Der Kontakt soll sich bei Ihnen melden, um Näheres zu erfahren.“

Doch was, wenn er das nicht tut?

Wenn Sie seine ersten Fragen nicht beantworten, läuft er vor eine Wand. Und Sie kennen das: Wenn Sie auf einer Webseite keine Antworten finden, klicken Sie weg.

#2 Nutzen Sie Ihre Webseite als persönliches Marketing ohne Einschränkungen bei Text und Design

Auf Ihrer eigenen Business-Webseite haben Sie viele Möglichkeiten, sich so zu zeigen, wie Sie wirklich sind. Sie selbst bestimmen den Umfang Ihrer Texte und das Aussehen Ihres Designs.

Auf Ihrer Webseite gibt Ihnen niemand vor, wie viel Sie schreiben dürfen und wie die Inhalte angeordnet sind.

Wollen sich Menschen, die über eine Weiterempfehlung zu Ihnen kommen, näher über Sie informieren, stoßen zum Beispiel Social Media Profile als Ersatz für eine eigene Webseite schnell an ihre Grenzen.

Sind Sie zum Beispiel auch bei LinkedIn unterwegs? Dort gibt es durchaus einige Möglichkeiten, sich professionell zu präsentieren. Aber wie oft habe ich schon gedacht: „Also, an dieser Stelle hätte ich jetzt gerne mehr Platz für Text oder ein Bild …“.

Auf der eigenen Webseite sind Sie da frei.

freebie cover

Die 8 wichtigsten Punkte, warum Ihre Website verhindert, dass Ihr Business erfolgreich ist.

#3 Ihre Webseite spart Ihnen eine Menge Zeit

Haben Sie oft das Gefühl, Interessenten immer das Gleiche zu erzählen?

Das passiert durchaus auch dann, wenn diese Interessenten an Sie weiterempfohlen wurden.

Empfehlungen sind meistens kurz und zeigen nur einen minimalen Ausschnitt Ihrer Kompetenz aus der persönlichen  Sichtweise des Empfehlers. Denken Sie an Google-Bewertungen.

Mit mündlichen Empfehlungen ist es genauso.

Also möchte Ihr neuer Kontakt erst mehr wissen, wenn er mit Ihnen spricht. Und das sind gerne bei verschiedenen Interessenten immer die gleichen Dinge.

Auf Ihrer Webseite können Sie das „auffangen“. Sie können Ihren potenziellen Kunden gezielt informieren, ihn vorbereiten, auf seine Einwände eingehen.

In diesem Interview mit einer ihrer Kundin Renate zeigt die Expertin für Webseiten-Texte Maria Horschig, dass aussagekräftige Texte dafür sorgen, dass Kunden, die über die Webseite kommen, schon viel besser informiert sind.

Ihre Kundin – in diesem Fall Inhaberin eines Fitnessstudios nur für Frauen – muss bei Neuanmeldungen viel weniger erklären und kann sich direkt um persönlichere Fragen kümmern.

Fazit

Werden Interessenten an Sie als Profi weiterempfohlen, kommen Sie mit einer Erwartungshaltung zu Ihnen.

Tun Sie alles dafür, dass Ihre Webseite diesen professionellen Eindruck verstärkt.

Beantworten Sie alle drängenden Fragen Ihrer Besucher und zeigen Sie Ihre Persönlichkeit und die Ihres Business. Dann werden Ihre Webseiten-Besucher Sie bereits gut informiert kontaktieren.

Setzen Sie diese Dinge auf Ihrer Webseite um, zeigen Sie potenziellen Kunden außerdem, dass Sie für sie da sind. Ihre Webseiten-Besucher sehen, dass Sie sich Zeit genommen haben, um Ihre Webseite zu erstellen und fühlen sich wertgeschätzt.

Was können Sie noch tun, damit Interessenten, die über eine Weiterempfehlung zu Ihnen kommen, sich auf Ihrer Webseite wohlfühlen?

Lesen Sie mehr über 3 Wohlfühl-Faktoren, die viele Ihrer Mitbewerber nicht beachten und mit denen Sie sich von der Konkurrenz abheben.

Erfahren Sie 8 Punkte, die dafür sorgen, dass Ihre Webseite potenzielle Kunden anzieht. Laden Sie sich meine kostenfreie Multiple-Choice Checkliste herunter.

Wollen Sie Ihre Webseite überarbeiten, aber kommen nicht so recht weiter? Wenn das bei Ihnen so ist lade ich Sie zu meiner kostenfreien Brainstorming-Session ein. Danach kennen können und Sie haben einen klaren Plan für Ihre nächsten Schritte. Schreiben Sie mir eine Nachricht.

 

Wie viel Text braucht Ihre Webseite, um Kunden effektiv anzuziehen?

Wie viel Text braucht Ihre Webseite, um Kunden effektiv anzuziehen?

Und welche Textmenge ist die richtige, damit Ihre Webseite nicht zu voll wirkt und gut aussieht?

Sie schauen sich andere Webseiten an und haben manchmal das Gefühl, mit Textmassen überflutet zu werden? Sie fragen sich, ob es am besten ist, stattdessen so wenig Text wie möglich zu verwenden?

Die Frage „Wie viel Text auf der Webseite sieht gut aus?“, habe ich in der Überschrift bewusst ein bisschen provokant gestellt. Denn die Textmenge auf Ihrer Webseite sollten Sie nicht zuallererst danach beurteilen, ob Sie ästhetisch wirkt.

Texte sind nicht wie Bilder. Sie sind in erster Linie Informationsvermittler. Erst wenn der Inhalt passt, geht es an die Gestaltung und das Design der Texte.

Hier zeige ich Ihnen, welche zwei Punkte Sie vorab im Blick haben sollten, wenn Sie die Inhalte für Ihre Webseite und das Webdesign planen:

  • Punkt 1: Den Menschen, der Ihre Webseite liest (Ihre Zielgruppe, Ihre Kunden)
  • Punkt 2: Die Suchmaschine, die diese Menschen zu Ihnen bringt

Wie viel Text braucht Ihre Webseite, um Kunden effektiv anzuziehen?

Was können Sie tun, um die richtige Entscheidung für die Textmenge auf Ihrer Webseite zu treffen?

Der Fokus Ihrer Webseite liegt zuallererst auf Ihren Zielkunden. Darum stellt sich die Frage:

1. Wie viel Text auf Ihrer Webseite ist gut – aus Sicht Ihrer Kunden?

Haben Sie es geschafft Ihren potenziellen Kunden in Ihre Seite zu ziehen, steigt er tiefer in Ihre Inhalte ein. Jetzt gibt es verschiedene Möglichkeiten, wie Ihre Webseitenbesucher vorgehen:

Die einen lesen vielleicht nur wenige Zeilen und rufen Sie dann lieber an.

Reicht also doch wenig Text?

Nicht ganz.

Denn viele Interessenten möchten sich erstmal genauer informieren. Besonders, wenn Ihr Angebot eine nicht unerhebliche Investition darstellt.

Es geht Ihren Kunden nicht um die genaue Textmenge, sondern darum, dass ihre Fragen beantwortet werden.

Und welche sind das?

Nach welchen Informationen Ihre Kunden suchen, erfahren Sie in meinem Artikel Checkliste: Eine gute Startseite beantwortet zuverlässig diese 4 Fragen (Die Tipps in diesem Artikel gelten übrigens nicht nur für die Startseite ;). )

Der Vorteil wenn Sie die wichtigsten Fragen Ihrer Kunden vorab beantworten ist folgender: Bei einem Erstgespräch brauchen Sie diesen Menschen nicht jedes Mal Ihr Angebot und den Nutzen von der Pike auf beschreiben.

Beispiel gefällig?

Webtexterin Maria Horschig hat eine Ihrer Kundinnen interviewt. Und diese Kundin merkt es regelmäßig, seitdem sie Ihre Texte angepasst hat: Kunden, die sich auf Ihrer Webseite informiert haben, braucht sie im Gespräch nicht mehr zu überzeugen.

2. Wie viel Text auf Ihrer Webseite mögen Suchmaschinen?

Diese Frage lässt sich nicht mit einer genauen Zeichenanzahl beantworten.

Wenn Sie sich Antworten dazu auf anderen Webseiten anschauen, werden Sie feststellen, dass es Richtwerte gibt (zum Beispiel 300-1300 Wörter pro Seite).

Doch diese Richtwerte beurteilt jeder Suchmaschinen-Spezialist anders.

Sie können sich jedoch an folgendem orientieren:

Unterschiedliche Textsorten haben unterschiedliche Längen

Die Länge eines Textes richtet sich nach dem, wofür er gedacht und an welcher Stelle auf Ihrer Webseite er zu finden ist.

Hier zwei Beispiele:

  • Texte für die Startseite setzen sich aus kurzen Bausteinen mit jeweils wenigen Zeilen und Absätzen zusammen.
    Die Startseite ist dazu da, um neugierig zu machen. Hier stellt Ihr Leser fest, ob Sie sein Problem kennen und ihm helfen können.
    Auf der Startseite gibt es mehrere sogenannte Anreißer (auch Teaser genannt). Sie gehen kurz und prägnant auf Punkte wie den Kundennutzen, Ihre Angebote, den Bereich „Über mich“ und die Kontaktaufnahme ein und verlinken dann zur passenden Seite auf Ihrer Webseite.
    Damit führen Sie nicht nur Ihren Leser, sondern auch die Suchmaschine „in Ihre Seite hinein“.
  • Texte, die Angebote beschreiben sind dagegen gerne länger. Vor allem dann, wenn Kunden für Ihr Angebot eine höhere Investition machen. Zum Beispiel für ein Coaching-Angebot.
    Sie kennen das: Wenn Sie Kunde sind und mehr Geld in die Hand nehmen, wollen Sie nicht die Katze im Sack kaufen.
    Und bevor Sie einen Anbieter anrufen, wollen Sie sicher sein, dass sich die Zeit, die Sie sich nehmen, lohnt.

Sicher ist, dass Suchmaschinen folgende Dinge positiv bewerten:

  • Relevanz
    Passt Ihr Inhalt zu dem, was der suchende Interessent finden möchte? Hält der Text das, was Sie in der Überschrift versprechen? Zeigen Zwischenüberschriften, um was es in einzelnen Textabschnitten inhaltlich geht?
    Bleiben Leser länger auf Ihrer Webseite, registriert das auch die Suchmaschine und stuft Ihren Text als relevant ein.
  • Lesbarkeit
    Hier meine ich nicht die Lesbarkeit der Schrift, sondern eine klare optische Texthierarchie. Gliedern Sie lange Textabschnitte also mit Überschrift, Zwischenüberschriften, Absätzen und Aufzählungen.
    Die Suchmaschine hangelt sich daran von den übergeordneten Textebenen (Überschriften) hinab zu den Details (Text).
    Und auch Ihr Leser kann beim schnellen Querlesen feststellen, ob er bei Ihnen richtig ist und weiterlesen möchte. Er findet sich in Ihrer Textstruktur besser zurecht.

Jetzt haben Sie eine Idee davon, wie viel Text Sie auf Ihrer Webseite zeigen können, um Mensch und Suchmaschine anzusprechen

Wie schaffen Sie es nun, dass der Text visuell ansprechend wirkt? Dass die Optik dafür sorgt, dass Ihre Webseitenbesucher weiterlesen?

Hier ein paar Anregungen, wie Sie weitermachen können:

Wenn Sie Ihre Texte erstellt haben und wissen, wie viel Text auf Ihrer Webseite stehen wird, kommt der gestalterische Teil.

Gliedern Sie Ihren Text optisch mit einer klaren Hierarchie. Wie sie das angehen, lesen Sie in meinem Artikel Ihre Eintrittskarte für besseres Suchmaschinenranking: Texte mit Überschriften gliedern.

Sie haben das Gefühl, dass es andere Gründe dafür gibt, dass Ihre Webseite keine Kunden gewinnt?
Dann prüfen Sie mithilfe meiner Checkliste, welche Punkte auf Ihrer Webseite möglicherweise verhindern, dass Ihr Business erfolgreich ist. Sie erfahren 8 Bedingungen, die Ihre Website erfüllen muss, bevor sie auf Kunden anziehend wirkt.

Sie möchten mit mir gemeinsam herausfinden, wie Sie das Potenzial für Anfragen auf Ihrer Website steigern können?
Bei meiner kostenfreien Brainstorming-Session erfahren Sie mindestens 3 Webdesign-Punkte, die bewirken, dass Interessenten sich auf Ihrer Webseite abgeholt fühlen und leichter zu Kunden werden. Schreiben Sie mir eine Nachricht, um eine Brainstorming-Session zu vereinbaren.

Checkliste: Eine gute Startseite beantwortet zuverlässig diese 4 Fragen

Checkliste: Eine gute Startseite beantwortet zuverlässig diese 4 Fragen

Zwei, drei kurze Blicke, dann möchte Ihr potenzieller Kunde Bescheid wissen. Er ist ungeduldig.

Er verlässt Ihre Webseite, wenn Ihre Startseite nicht diese zwei Dinge erfüllt:

  1. Ihren Kunden emotional ansprechen und
  2. seine drängendsten Fragen beantworten.

Meine W-Fragen Checkliste hilft Ihnen, an alle wichtigen Punkte zu denken, die sowohl den emotionalen, als auch den informativen Teil Ihrer Startseite betreffen.

Wichtig ist dabei: Die Gefühle werden immer zuerst angesprochen, erst dann fließen die Fakten ein.

Checkliste: Eine gute Startseite beantwortet zuverlässig diese 4 Fragen

Was macht eine gute Startseite aus?

Eine Webseite und vor allem eine gute Startseite aufzubauen erscheint Ihnen zunächst bestimmt als große Herausforderung. Das verstehe ich sehr gut. Schließlich müssen auf der Startseite erste Hinweise zu allen wichtigen Informationen rund um Ihr Business und Angebot stehen.

Doch welche sollen das sein? Was überzeugt Ihre Kunden und zieht sie tiefer in Ihre Webseite hinein? Und wie schaffen Sie es, keine dieser kleinen aber feinen Dinge zu übersehen?

Die Kunden, die Sie sich wünschen und die genau zu Ihnen passen haben immer sehr ähnliche, wenn nicht gar dieselben Fragen, wenn sie auf Ihre Webseite kommen.

Beantworten Sie diese ohne Umschweife, steigt die Wahrscheinlichkeit enorm, dass Besucher auf Ihrer Startseite (auch Homepage genannt) bleiben und mehr wissen wollen.

In diesem Artikel drösele ich die vier Fragen nacheinander auf, die sich Ihr potenzieller Kunde stellt. Und ich stelle sie nochmal übersichtlich als Checkliste dar.

Diese Checkliste nutze ich selbst für das Erstellen von Webdesigns. (Und sie gilt genauso für Flyer, Visitenkarten und jedes andere Medium für Ihre Werbung.)

1. Frage „Warum?“ – Bei einer guten Startseite fühlt sich Ihr Besucher emotional genau bei dem Punkt „gepackt“, der ihn bewegt

Die Fragen, die sich Ihr potenzieller Kunde als Erstes stellt, sind diese hier:

  • Bin ich hier richtig?
  • Warum sollte ich bleiben?
  • Was ist hier für mich drin? (Wo liegt der Nutzen?)
  • Sind wir uns sympathisch?

Diese Fragen beantworten Sie einerseits natürlich textlich.
Doch im allerersten Moment erzeugt nicht (allein) der Text die positiven Emotionen.

Besonders die Antwort auf die Frage „Bin ich hier richtig“, schöpft Ihr Besucher in den ersten Sekunden aus der Optik, mit der Sie ihn auf Ihrer Startseite empfangen.

2. Frage „Was?“— Zeigen Sie Ihrem Webseitenbesucher einfach und eindeutig, was Sie für Ihn tun können und was Ihr Angebot ist

Sorgen Sie dafür, dass Ihr Besucher nicht nachdenken muss und holen Sie ihn da ab, wo er steht. Nicht jeder Webseitenbesucher ist schon „heiß“ auf den Kauf.
Eine effektive Startseite (Homepage) bietet Punkte zum „andocken“ für alle drei Sorten von Interessenten:

Die erste Sorte von Besuchern ist gerade erst auf Ihre Webseite gestoßen und kennt Sie als Anbieter noch kaum bis gar nicht. Dieser Besucher sind noch „kalt“. Mit einem kostenfreien Angebot (auch Freebie genannt) zeigen Sie Ihm Ihre Expertise.

Die zweite Sorte Besucher ist schon „ein bisschen angewärmt“. Sie nimmt sich schon mehr Zeit und steigt ein bisschen tiefer ein. Hier bieten sich zum Beispiel Videos, kurze Webinare etc. an.

Und die dritte Gruppe ist die, auf die sich viele Webseiten fälschlicherweise ausschließlich fokussieren: Die, die heiß auf den Kauf ist und JETZT mehr wissen und Sie kontaktieren will. Für diese Gruppe ist eine knackige Leistungsbeschreibung wichtig, die kurz anreißt, was Ihr Angebot ist. Und ebenso wichtig für Gruppe Nr. 3 ist der nächste Punkt:

3. Frage „Wie?“— Machen Sie klar, wie Ihr potenzieller Kunde vorgehen kann, um mit Ihnen zu arbeiten

Eine der wichtigsten Fragen, die Sie auf jeden Fall schon auf Ihrer Startseite beantworten müssen ist:
„Wie kann ich mit Ihnen in Kontakt treten?“

Ich schreibe nicht oft „müssen“ ;-). Doch dieser Aspekt ist so wichtig und wird von vielen immer wieder vernachlässigt.
Dabei sind Sie einem potenziellen Kunden nirgends auf der Startseite schon so nah, wie an diesem Punkt.

Zeigen Sie klar und deutlich und an verschiedenen Stellen, wie man Sie erreichen kann.

Dazu gehören zum Beispiel

  • ein Link zur Kontaktseite (in der Navigation und nochmal im Inhalt Ihrer professionellen Startseite)
    Lesen Sie hier 7 Wege wie Sie mehr Anfragen über Ihre Kontaktseite erhalten.
  • Kontaktwege wie Telefonnummer, E-Mail-Adresse, Social-Media-Kanäle. Hier wissen Sie selbst am besten, welche Wege zu Ihnen und Ihren Kunden passen. Wichtig: Verlinken Sie diese auch tatsächlich, damit Ihr Interessent nicht in eine Sackgasse gerät. Das wollen Sie nicht ;).
freebie cover

Die 8 wichtigsten Punkte, warum Ihre Website verhindert, dass Ihr Business erfolgreich ist.

4. Frage „Was als Nächstes?“— Auf einer wirksamen Startseite zeigen Sie Ihrem Kunden den Weg, wie es weitergeht

„Und was kann ich als Nächstes machen?“ Diese Frage spukt im Kopf eines jeden Webseitenbesuchers herum.
Beantworten Sie diese Frage nicht, passiert, was Sie vor allem an diesem Punkt absolut nicht mehr wollen: Der potenzielle Kunde verlässt Ihre Webseite, ohne weitere Anregungen zu haben, wie er

  • sich weiter über Ihr Können und Wissen informieren kann.
  • Sie noch näher kennenlernen kann.
  • sich weiter absichern kann, dass Sie wirklich der/die Richtige für ihn sind.

Das hier können Wege sein, die Sie Ihrem Besucher anbieten, damit er bleibt oder wiederkommt:

Stellen Sie sicher, dass es weitergehende Informationen gibt:

  • Zum Beispiel mit einem Blog, einem Newsletter, …

Stellen Sie Verbindungen her:

  • Bieten Sie Möglichkeiten, damit sich Interessenten mit Ihnen in Social Media vernetzen können
  • Zeigen Sie persönliche (nicht private) Informationen über sich und setzen Sie einen Link zur Über-mich-Seite

Bieten Sie Sicherheit:

  • Präsentieren Sie erste Kundenstimmen mit Hinweis auf weitere (evtl. mit Link zu einer eigenen Seite)
  • Machen Sie ein Angebot für ein erstes Gespräch

Und: Weisen Sie nicht nur auf diese Wege hin, sondern führen Sie Ihren Besucher mit Links direkt zur richtigen Stelle auf Ihrer Webseite, wo er genau diese Informationen findet.

Mit der Checkliste behalten Sie den Überblick:

Eine gute Startseite beantwortet die 4 Fragen der W-Fragen Checkliste

Mit einem Rechtsklick können Sie sich die Checkliste speichern und sind ab sofort auf der sicheren Seite, wenn Sie Ihre Startseite mit Inhalt befüllen.

Eine gute Startseite bleibt dauerhaft up to date

Aktualisieren Sie Ihre Startseite ständig?

Passen Sie sie an die Bedürfnisse Ihrer Besucher an?

Nutzen Sie Kundenfeedbacks aktiv

Wenn Sie Feedback von Ihren Kunden oder Interessenten bekommen in der Richtung wie „Ich habe xy nicht genau verstanden…“, oder wenn immer wieder die gleichen Fragen kommen, dann wird es höchste Eisenbahn, dass Sie die Antworten auf Ihrer Startseite präzisieren.
Denn wie schade wäre es, wenn Sie eigentlich schon viel genauer wissen, wie Sie potenziellen Kunden Ihr Angebot schmackhaft machen können, aber Sie nutzen dieses Wissen nicht auf Ihrer Webseite?

Ich führe dazu regelmäßig Feedback-Interviews mit meinen Kunden und nutze die O-Töne als Bausteine für meine Webseite.

Zeigen Sie sich authentisch

Nicht nur die Sichtweise Ihrer Kunden zeigt Ihnen immer neue Anpassungsmöglichkeiten für eine professionelle Startseite. Auch Ihr Angebot und Ihre Positionierung verändern, erweitern und schärfen sich ständig.

Stellen Sie sich immer wieder die Fragen: Passt die Art, wie ich mich optisch und inhaltlich präsentiere, noch zu meiner Zielgruppe? Zeigt mich mein Design noch so, wie ich wirklich wirken möchte?

Welche nächsten Schritte können Sie jetzt angehen?

Speichern Sie sich meine Checkliste und machen Sie den Check-up für Ihre Startseite.

Haben Sie klare Antworten auf alle wichtigen Fragen auf Ihrer Startseite gefunden? Dann helfen Ihnen die folgenden Dinge, das Webdesign so zu strukturieren, dass Ihren Besuchern die Orientierung leicht fällt, sie gerne lesen und leichter zu Kunden werden:

Und, wenn Sie sich beim Thema Textformatierung entspannt zurücklehnen und lieber schauen als lesen möchten, empfehle ich Ihnen meinen kostenlosen Video-Crashkurs. „30 % mehr Webseiten-Besucher in 10 Minuten“. Darin erfahren Sie, wie Sie mit 3 Kniffen aus der Trickkiste einer Webdesignerin Besucher in Interessenten und Kunden verwandeln.

Möchten Sie eine gute Startseite erstellen und wissen nicht so recht, wo Sie die Antworten auf all die Fragen dieses Artikels in Ihrem Webdesign platzieren sollen?

Sollen Ihre Informationen auffallend und trotzdem harmonisch und seriös in Ihre Webseite eingebunden sein? Dann lassen Sie uns sprechen.

Ich lade Sie zu meiner kostenfreien Brainstorming-Session ein. Schreiben Sie mir eine Nachricht.

Warum unpassende Farben Besucher Ihrer Webseite abschrecken

Passende Farben für die Webseite – und warum unpassende Farben Ihre Besucher abschrecken

Und wie Sie die Erwartungen Ihrer Zielgruppe erfüllen – plus 3 Beispiele

Potenzielle Kunden wollen sofort ein gutes Bauchgefühl haben, wenn sie Ihre Webseite öffnen. Und das haben sie nur dann, wenn sie sehen: „Ah ja, diese Person könnte genau die sein, die mir bei meinem Anliegen helfen kann.“

Bei diesem „Ah ja-Moment“ spielen Emotionen immer eine große Rolle.

Und Farben sprechen genau diese Emotionen an.

Denn in diesem ersten Augenblick auf Ihrer Webseite läuft unbewusst ein Film im Kopf des Besuchers ab. Bestenfalls lösen Sie in diesem Film sein Problem und er kann sich eine Zusammenarbeit vorstellen.

Erzeugen die Farben auf Ihrer Webseite jedoch die falschen Emotionen, spielen Sie in diesem Film nicht lange mit ;). Es ist, als liefe der Interessent an einem Schaufenster vorbei, dass ihn nicht anspricht.

Darum ist es wichtig, dass passende Farben für die Webseite dem entsprechen, was Ihre Zielgruppe instinktiv erwartet.

Warum unpassende Farben Besucher Ihrer Webseite abschrecken

Wie finden Sie heraus, ob die Farben auf Ihrer Webseite dem entsprechen, was Kunden instinktiv voraussetzen?

Hier eine einfache Methode, wie Sie verhindern, dass Farben Besucher Ihrer Webseite abschrecken:

Sind sie auf der Suche nach den passenden Farben für Ihre Webseite, beantworten Sie für sich folgende Fragen:

  • Welche Eigenschaften setzen Kunden an Ihrer Leistung als selbstverständlich voraus?
  • Und wie möchten Kunden sich fühlen, während sie mit Ihnen arbeiten und nachdem sie mit Ihnen gearbeitet haben?

Ich habe für Sie 3 Beispiele aus unterschiedlichen Branchen ausgesucht, die passende Farben für die Webseite verdeutlichen:

Beispiel 1: Finanzberater und Vertrauen

Stellen Sie sich vor, Sie möchten ein Haus bauen. Oder vielleicht besitzen Sie bereits eine Immobilie und kennen die Situation.

Welche Eigenschaften erwarten Sie bei dem Finanzberater Ihres Vertrauens?

Wahrscheinlich möchten Sie keiner „lauten“ Person gegenübersitzen, die sich die ganze Zeit nur brüstet und mit ihren Erfolgen rühmt. Geld ist eine sehr persönlich Sache. Vor allem Ihr eigenes. Während einer Zusammenarbeit wünschen sich jemanden, der zuhört und sie an den richtigen Stellen unterstützt, damit Sie sich mit Ihrer Investition sicher aufgehoben fühlen.

Stahlt ihnen die Webseite des Finanzberaters in knalligen und „lauten“ Farben entgegen, sind sie wohl eher irritiert. Würden Sie dem Berater vertrauen, wenn Sie eher das Gefühl haben, auf der Webseite eines Entertainers gelandet zu sein, der blumige Worte schwingt?

Eher nicht.

Passende Farben für die Webseite eines Finanzberaters, dem vor allem das Sicherheitsgefühl seiner Kunden am Herzen liegt, sind eher zurückgenommene, schlichte Farben.

Webdesign für die R2B Finanzmanufaktur

Beispiel 2: Passende Farben auf der Webseite erzeugen Vorfreude bei einer Hochzeitsplanerin

Ein Paar ist vor der Hochzeit vor allem eins: ganz kribbelig vor Vorfreude :).

Ehemann und Ehefrau in Spe möchten sich vor dem inneren Auge ausmalen, wie bunt und abwechslungsreich ihr Tag werden wird.

Ein Tag vollgepackt mit positiven Emotionen, den sie garantiert nie vergessen werden. Nach der Hochzeit möchten sie in Erinnerungen schwelgen. Sie möchten diesen „farbenfrohen“ Tag vor dem inneren Auge immer wieder erleben können.

Von seinem Hochzeitplaner erwartet das Paar, dass er in diese Vorfreude einsteigt, sie mit Ideen weiter steigert und mit Planung Realität werden lässt. Er ist vorausschauend und verbreitet positive Stimmung.

Dunkle Farben wären auf der Webseite eines Hochzeitsplaners also eher fehl am Platz.

Passende Farben für die Webseite sind freundlich und Farbkontraste lassen vor dem inneren Auge des Hochzeitspaares den Traumtag entstehen.

Webdesign Hochzeitsplanerin

Beispiel 3: Businesscoach für Ärzte – eine klar umrissene Branche als Zielgruppe

Da Businesscoaches sehr unterschiedliche Zielgruppen haben, habe ich hier ein spezielles Beispiel gewählt: die Gesundheitsbranche.

Mit welchen Erwartungen suchen Ärzte nach einem Coach?

Sie wünschen sich, dass der Coach sich mit ihrer Branche auskennt. Sie fühlen sich am besten aufgehoben, wenn sie sofort sehen: Dieser Coach hier hat Erfahrung mit meinem speziellen Umfeld und den entsprechenden Anforderungen.

Hygiene, klare Abläufe und Strukturen, der richtige Umgang mit Patienten.

Auch bei diesem Coach sind dunkle Farben oder Farben, die sich sehr in den Vordergrund spielen nicht die richtige Wahl. Was sind hier passende Farben für die Webseite?

Farben, die Sauberkeit und Klarheit vermitteln, zeigen Ärzten, dass sie richtig sind, wenn sie die Webseite öffnen. Es ist so, als würden sie eine Praxis betreten – ein Umfeld, in dem sie sich auskennen und sicher bewegen können.

neue Webseite Antje Schindler Coach

So vermeiden Sie, dass Sie Besucher Ihrer Webseite abschrecken

Nutzen Sie passende Farben bewusst als Trigger. Sie können potenziellen Kunden mit der richtigen Farbwahl eine Idee davon vermitteln, wie sie sich nach einer Zusammenarbeit mit Ihnen fühlen werden.

Wirksame Farben geben einen Vorgeschmack auf das Ergebnis, dass der Webseitenbesucher bei Ihnen erwarten darf.

freebie cover

Die 8 wichtigsten Punkte, warum Ihre Website verhindert, dass Ihr Business erfolgreich ist.

Was können Sie als Nächstes tun?

Wissen Sie, welche Eigenschaften potenzielle Kunden bei Ihnen und Ihrem Angebot instinktiv voraussetzen? Aber Sie haben keine Ahnung, mit welchen Farben Sie diese Eigenschaften emotional wirksam betonen können? Dann lade ich Sie gerne zu meiner kostenfreien Brainstorming-Session ein. Danach kennen Sie mindestens drei
konkrete Punkte wie Sie auf Ihrer Website das Potenzial für Anfragen steigern können.

Sie haben bereits passende Farben für die Webseite, Sie rufen die richtigen Emotionen bei Ihren Webseitenbesuchern hervor und trotzdem haben Sie das Gefühl, dass Sie Besucher Ihrer Webseite abschrecken? Einer dieser Punkte kann der Grund sein:

Ihre Startseite erzeugt keinen Appetit auf mehr. Lesen Sie, warum es wichtig ist, dass Ihre Webseite ein leckeres Büffet ist, damit es Kunden länger auf Ihrer Seite hält.

Ihre Webseite sieht ähnlich aus, wie die Ihrer Mitbewerber. Doch Mitbewerber sind oft keine guten Vorbilder. Lesen Sie, wie Sie sich mit Ihrer Webseite von der Konkurrenz unterscheiden. (3 Wohlfühl-Faktoren die Ihre Mitbewerber nicht beachten.)

 

Mobiles Webdesign - was ist in 2021 für Selbstständige wichtig?

Mobiles Webdesign: Was ist in 2021 für Selbstständige wichtig?

Wenn Sie „mobiles Webdesign Trends 2021“ googeln, finden Sie hauptsächlich Artikel, die sich an Webdesigner richten. Und die sind gespickt mit entsprechendem Designer-Deutsch ;).

Dabei ist es für Sie als Solounternehmer genauso hilfreich zu wissen, was Sie bei dem Design Ihrer mobilen Webseite nächstes Jahr beachten können.

Denn Ihre Besucher sollen sich am schmalen Smartphone-Bildschirm – trotz naturgemäßem Platzmangel – gut zurechtfinden, damit aus Interessenten leichter Kunden werden.

Mein Ziel in diesem Artikel hier ist es, auf das zu schauen, was Ihnen als Selbstständiger in 2021 für die mobile Optimierung Ihres Webdesigns wirklich weiterhilft.

Darum finden Sie in diesem Artikel:

  • Was Zielkunden in 2021 wichtig ist, wenn sie mit dem Smartphone Ihre Webseite besuchen.
  • Auf welche Punkte Sie Anfang des Jahres bei Ihrer mobilen Webseite einen besonderen Blick werfen können, damit die Wünsche Ihrer Webseitenbesucher (und damit Ihre eigenen ;-) ) wahr werden.

Mobiles Webdesign - was ist in 2021 für Selbstständige wichtig?

Was Kunden im Jahr 2021 wichtig ist, wenn sie Ihre Webseite mit dem Smartphone anschauen

Meine Erfahrung zeigt, dass Besucher folgende Punkte bei einer Webseite wichtig finden:

  • Sie möchten nicht lange suchen und alles schnell finden. Langes Suchen ist gleich Aufgeben und Webseite verlassen. „Einfach“, „schnell“ und „übersichtlich“ sind die Stichworte.
  • Besucher wollen mit wenigen Blicken Klarheit haben, um was es bei Ihnen geht, was Sie anbieten und warum Sie der Richtige sind, um ihr Problem zu lösen.
  • Besucher wollen Antworten finden und sie möchten wissen, „wer hinter der Webseite steckt“.

Wie erfüllen Sie die Wünsche Ihrer Besucher auf Ihrer mobilen Webseite? 5 Webdesigntipps für 2021

#1 Google wird ab März 2021 nur noch mobile Webseiten auflisten

Darum ist der erste Punkt hier gleich einer der wichtigsten. Alle Webseiten, die nicht für die Ansicht an Smartphone und Co. optimiert sind, wird Google ab März sozusagen einfach ignorieren.

Momentan gibt es drei Sorten von Webseiten.
Zu welcher gehört Ihre?

  1. Webseiten, die mit mobilem Webdesign optimiert sind und sowohl für Desktop als auch für mobil die gleichen Inhalte anbieten.

Vielleicht haben Sie den Begriff „responsive Webdesign“ schon gehört. Er bedeutet schlicht, dass sich der Inhalt ständig an die Bildschirmbreite anpasst, egal wie groß oder klein der Bildschirm ist.

Das ist die Sorte Webseite, die Google ab März noch mehr lieben wird als jetzt.

  1. Dann gibt es (bei Solounternehmern und kleinen Unternehmen jedoch eher selten) Webseiten die eine separate, mobile Version haben.

Hier ist es häufig so, dass die „große Variante“ der Webseite und die mobile Variante unterschiedliche Inhalte haben.

Vielleicht sind die Inhalte der mobilen dann etwas „abgespeckt“, weil ja weniger Platz zur Verfügung steht. Falls Sie das auf Ihrer Webseite so umsetzen, wird Ihnen das ab März zum Verhängnis, denn nur die abgespeckten Inhalte sind dann das, was Google ausliest.

Das rächt sich bei der Platzierung in Google.

  1. Und zuletzt sind da noch die Webseiten, die bisher gar nicht für mobil angepasst sind.

Smartphones zeigen hier eine winzig kleine Version der großen Desktop-Seite an, die der Besucher manuell mit den Fingern großziehen muss, um lesen zu können.

Diese Seiten verschwinden ganz aus Google.

#2 Steht bei Ihrem mobilen Webdesign der Mensch im Mittelpunkt?

Am Anfang des Artikels habe ich die Punkte angesprochen, die Besuchern Ihrer Webseite wichtig sind. Zum Beispiel „Problem lösen“ und „Antworten finden, ohne suchen zu müssen“.

Diese Punkte haben eines gemeinsam: Ist Ihre mobile Webseite für diese Dinge optimiert, fühlt Ihr Besucher, dass Sie ihm quasi jeden Wunsch von den Augen ablesen.

Er spürt, dass er bei Ihnen als Mensch generell wichtiger ist als die Suchmaschine.

Und gibt hier kommen einige konkrete Tipps in Bezug auf die Gestaltung Ihrer Webseite, damit Sie den Menschen und nicht nur die Suchmaschine abholen.

#3 Gestalten Sie die Navigation mit möglichst wenig Ablenkung drum herum

Ihre Webseitennavigation ist der Wegweiser Ihrer Seite.

Entweder Sie geben damit eine klare Richtung vor und Ihr Besucher weiß sofort, was ihn interessiert.

Oder Sie verwirren Ihren Leser mit einer langen Liste von Menüpunkten und Menüebenen – was ihn schnell zum „Nicht-Leser“ machen wird.

Klarheit für Ihre Webseitennavigation erreichen Sie durch

  • große Farbflächen, die (vor allem an mobilen Geräten) die ganze Webseite überlagern und so die Aufmerksamkeit auf die Menüpunkte lenken, während Ihr Besucher sich orientiert.
  • möglichst wenige Navigationsebenen bedeuten, dass sich Ihr Besucher schnell durch die Webseite klicken kann, weil die Wege kurz sind. Alle wichtigen Seiten sind über die oberste Ebene erreichbar und es gibt wenig Verschachtelung.mobiles Webdesign mit Farbfläche hinter der Navigation

Und es gibt noch eine wichtige Ergänzung für Ihre Navigationsleiste auf der mobilen Webseite: die Suche.

Hat ein Webseitenbesucher einen bestimmten Begriff im Sinn (zum Beispiel den Titel eines älteren Blogartikels, den er nochmal lesen möchte), kann er einfach auf das bekannte Lupensymbol klicken, seinen Suchbegriff eingeben und wird direkt zu den passenden Seiten geführt.

#4 Sehen Sie Ihren Webseitentext als Knetmasse in Bezug auf Ihr mobiles Webdesign

In 2021 wird es nochmal ein ganzes Stück wichtiger sein, Ihren Text nicht nur inhaltlich, sondern auch optisch zu strukturieren. Vor allem auch für die mobile Ansicht Ihrer Webseite.

Am Smartphone und anderen mobilen Geräten steht Ihnen weitaus weniger Raum zur Verfügung. Und dieser Raum ist lang und schmal.

Nutzen Sie ihn klug.

Bei Ihrem Text gezielt Platz sparen und das Scrollen durch die Seiten so kurz wie möglich gestalten:

Auf vielen Webseiten sehe ich, dass der obere Teil (also das, was der Besucher beim Öffnen der Seite sieht) optisch und damit auch inhaltlich verschenkt wird.

Großes Logo, Navigationsbutton und entweder ein großes Bild, oder gefühlt die ersten drei Wörter einer riesigen Überschrift. Das ist alles, was die Webseiten vieler Selbstständiger Besuchern auf den ersten Blick zeigen.

So nutzen Sie diesen oberen Bereich gezielt:

  • Stellen Sie das Logo kleiner dar. Wenn die Schrift im Logo dann schlecht lesbar ist, bietet sich statt eines Zweizeilers mit Name und Unterzeile untereinander zum Beispiel ein Einzeiler an, bei dem Name und Unterzeile nebeneinander stehen.
  • Wenn der „Menübalken“ am oberen Seitenrand schmal ist, bleibt genug Raum, um die Überschrift und erste informative Textzeilen gleich mit zeigen zu können. So findet Ihr Webseitenbesucher sofort erste Antworten auf seine Fragen.

Lesen Sie hier, wie Sie Ihre mobile Webseite so gestalten, dass 40 % mehr Besucher auf Ihre Webseite kommen.

5# Unterteilen Sie die mobile Webseite in Segmente

Gegenüber den „Platzsparern“ gibt es auch Stellen auf Ihrer mobilen Webseite, wo Sie bewusst „optische Luft“ brauchen. Ihr Leser braucht visuell Ihre Hilfe, damit er sieht, welche Bilder, Texte und Links zusammengehören und wo ein neuer Gedanke beginnt.

Ich gebe zu, mobile Webseiten machen es einem nicht gerade leicht, zusammengehörige Inhalte so darzustellen, dass sie auf einen Blick erfasst werden. Im Prinzip haben Sie nur eine einzige lange und dünne Spalte zur Verfügung, in der Texte, Bilder und Co. alle untereinander weg aufgereiht sind.

Umso wichtiger ist, dass Sie optische „Rahmen“ nutzen die das zusammenhalten, was zusammen gehört.

Das können zum einen tatsächliche Rahmen sein – sprich Umrandungen. Zum anderen eignen sich auch gut flächige Hinterlegungen.

So schaffen Sie einen intuitiven Zugang zum Inhalt und jeder Leser kann sofort unterscheiden, was zusammengehört.

Startseite und Unterseiten - Webdesign R2B Finanzmanufaktur

Ein weiterer Trend in 2021 ist die Überlagerung, oder auch Überschneidung.

Wie in diesem Beispiel hier werden Bilder und Flächen dabei so übereinander gelegt, dass sie sich überlappen und so eine lockere Optik erzeugen.

Eine schöne Möglichkeit, die gleichzeitig für eine optische Rangfolge sorgt und visuell Leben in die Webseite bringt.

mobiles Webdesign mit Überlagerung

In 2021 konzentriert sich gutes mobiles Webdesign auf das Wesentliche und auf Klarheit – noch mehr als in den Jahren zuvor.

Fazit: Diese Dinge sind in 2021 wichtig, wenn Sie Ihr mobiles Webdesign optimieren

Haben Sie noch keine mobil optimierte Webseite, holen Sie das in 2021 nach. Viele Webseiten (die nicht optimiert sind) werden in 2021 in Google abrutschen, weil nur noch die mobilen Versionen gelistet werden.

Gestalten Sie Ihre Webseite so, dass Zielkunden (die sie erfolgreich über Google gefunden haben ;)) sofort sehen, ob Sie ihnen die passende Lösung für ihr Anliegen bieten. Dabei helfen Ihnen

  • eine klare, übersichtliche Navigation,
  • ein platzsparender und dabei dennoch angenehm lesbarer Text
  • und die optische Unterteilung in Sinnabschnitte (zum Beispiel mit farbigen Hintergrundflächen)

Was können Sie als Nächstes tun?

Google ist die eine Sache, wenn Sie Besucher auf Ihre Webseite ziehen möchten. Social Media ist eine weitere Möglichkeit, wo Sie Ihr Unternehmen so präsentieren können, dass optisch ein einheitlicher Eindruck entsteht und Ihre Zielkunden Sie wiedererkennen. Lesen Sie hier, wie Sie effektive Postings gestalten, die sich von der Masse abheben.   

Möchten Sie Ihre Website attraktiver für Ihre Kunden gestalten, wissen aber nicht, wie Sie loslegen sollen? Dann lassen Sie uns gemeinsam brainstormen. Bei einem kostenfreien ersten Telefonat erfahren mindestens drei konkrete Punkte, wie Sie auf Ihrer Website das Potenzial für Anfragen steigern. Schreiben Sie mir und wir vereinbaren eine Brainstorming-Session.

Mit Ihrer Webseite in 3 Sekunden Vertrauen gewinnen

Mit Ihrer Webseite in 3 Sekunden Vertrauen gewinnen und Besucher in Interessenten umwandeln

Der erste Eindruck, den ein Kunde auf Ihrer Webseite von Ihnen bekommt, entscheidet darüber, ob Sie ihn in Ihre Webseite hineinziehen.

Wir Menschen entscheiden im Handumdrehen, wem wir unser Vertrauen schenken. Dabei spielen unsere Augen eine entscheidende Rolle.

Denken Sie nur an ein erstes Date, oder auch an eine Situation, wenn Sie selbst Kunde sind. Der erste optische Eindruck bleibt immer im Kopf.

Aus der Art, wie Sie Ihre Webseite gestalten, schließt Ihr potenzieller Kunde auf Sie als Person und Ihre Leistungen.

Mit Ihrer Webseite in 3 Sekunden Vertrauen gewinnen

Wie wir Menschen innerhalb einer sehr kurzen Zeitspanne beurteilen

Nalini Ambady und Robert Rosenthal veröffentlichten 1993 eine sehr anschauliche Studie im Journal of Personality and Social Psychology. Sie heißt „Half a Minute: Predicting Teaching Evaluations from Thin Slices of Behavior and Physical Attractiveness.“

Die beiden baten mehrere Studenten, sich kurze Videos anzuschauen, in denen je 30 Sekunden lang verschiedene Lehrer beim Unterrichten zu sehen waren.

Die Videos wurden ohne Ton gezeigt, sodass die Studenten nur Mimik und Körperbewegungen der Lehrer nutzen konnten, um sich einen ersten Eindruck zu verschaffen.

Anschließend bewerteten die Studenten die Lehrer in Bezug auf die Eigenschaften: Kompetenz, Selbstsicherheit, Ehrlichkeit, Sympathie, Professionalität, Warmherzigkeit, Dominanz.

Die Ergebnisse verglichen die beiden Forscher daraufhin mit den Bewertungen einer anderen Studentengruppe. Diese andere Gruppe hatte allerdings ein ganzes Semester „Live“-Unterricht bei den entsprechenden Lehrern – sie hatte also viel länger Zeit, die Lehrer als Menschen kennenzulernen.

Das erstaunliche Ergebnis: Die Übereinstimmung der Bewertungen war im Durchschnitt mit 76 % sehr hoch.

Bei den Punkten Kompetenz und Professionalität lagen die Übereinstimmungen immerhin bei knapp 60 %.

Nicht mal eine Minute als erster Eindruck reicht also aus, um einen Menschen mit großer Wahrscheinlichkeit richtig einzuschätzen.

Wie hilft Ihnen das jetzt, um Besucher in Interessenten umzuwandeln?

Die Erkenntnisse aus dieser Studie gelten für die 1 zu 1 Situation, doch Sie können Sie genauso auch auf Ihre Webseite übertragen.

In diesen Tagen ist Ihre Webseite häufig der erste Anlaufpunkt, den potenzielle Kunden nutzen, um sich ein erstes Bild von Ihnen zu machen.

Wollen Sie Besucher in Interessenten umwandeln, müssen Sie ihnen zunächst helfen, folgende Fragen für sich zu beantworten: „Passen wir zusammen? Kann ich mir eine (womöglich auch langfristige) Zusammenarbeit vorstellen?“

Natürlich ist es wichtig, dass Sie Kunden Ihre Expertise zeigen und selbstbewusst wirken. Doch wirklich essenziell ist, ob Sie Ihrem Kunden sympathisch sind. Vor allem, als Dienstleister, Berater oder Coach.

Denn bestimmt kennen Sie das auch: Wenn Sie mit jemandem zusammenarbeiten, bei dem die Chemie stimmt, „fluppt“ alles gleich viel leichter und Sie fühlen sich wohl.

Sind die Texte Ihrer Webseite das Wichtigste, um Vertrauen zu gewinnen?

Natürlich beurteilt ein Interessent Sie nach dem, was Sie auf Ihrer Webseite schreiben.

Doch Ihr Besucher beginnt erst dann tatsächlich zu lesen, wenn seine erste Entscheidung längst gefallen ist. Und dafür braucht er nur die Optik.

Sie erinnern sich:

Die Bewertung der Studenten in der Studie erfolgte über die nonverbale Ebene. Denn sie sahen das Video ohne Ton. Der jeweilige Lehrer konnte also nicht mit seinen Inhalten punkten. Es kam auf die Art seiner Mimik und Gestik an.

Und die Studenten hatten 30 Sekunden Zeit für Ihre Bewertung. Auf Ihrer Webseite sind es 3 – oder noch weniger–, wenn es nur um den ersten Blick geht.

Wie Sie Ihre Besucher mithilfe von Design dazu bringen, zu bleiben

Auf Ihrer Webseite können Sie ebenfalls etwas nutzen, dass vergleichbar mit Mimik und Gestik ist, damit Ihr Gegenüber Vertrauen zu Ihnen aufbaut.

Bevor Ihr potenzieller Kunde anfängt zu lesen, sorgen diese entscheidenden visuellen Punkte dafür, dass sein Interesse geweckt wird:

Hier ein Beispiel einer Kundin:

Sie hat sich für ein neues Webdesign entschieden, um ihre Zielgruppe (die Dentalbranche) auf den ersten Blick abzuholen.

Unter den folgenden Screenshots ihres alten und neuen Webdesigns habe ich entsprechende Adjektive notiert, die die Wirkung verdeutlichen:

altes Webdesign Antje Schindler Coach

  • dunkel
  • abgewandt (Foto)
  • gedrungen (eng beieinander stehende Bilder und Texte und sehr kurze Seiten)
  • laut (große, rote Farbfläche)

leichter Besucher in Interessenten umwandeln, mit einem Webdesign, dass in in den ersten Sekunden Vertrauen gewinnt

  • hell
  • freundlich
  • zugewandt (offene Haltung auf dem Foto)
  • luftig (Abstände zwischen den Inhalten/ Hier ist nur der obere Teil der Startseite zu sehen.)
  • sauber / „hygienisch“

Machen Sie den Selbsttest

Für den allerersten Eindruck reichen wenige visuelle Reize und Besucher Ihrer Webseite merken sofort, ob Sie bei Ihnen richtig sind.

Machen Sie selbst den Adjektive-Test:

Stellen Sie sich Ihre Webseite einmal mit unkenntlichem Text vor. Schauen Sie nur auf die Optik. Vielleicht kneifen Sie die Augen leicht zusammen, um etwas Unschärfe herzustellen. Das hilft.

Und jetzt schauen Sie, ob das „Drumherum“, also das Design Ihrer Webseite, die richtige Wirkung transportiert. Vermittelt die Seite den Eindruck, den Sie gegenüber Ihren Zielkunden wecken möchten?

Nehmen Sie sich für diesen kleinen Check-up einen Zettel und notieren Sie spontan alle Adjektive, die beschreiben, wie Ihre Webseite wirkt.

Wie wirken die Farben? Welche Emotionen lösen die Farben und Formen aus? Wie wirkt Ihr Foto? Wie der Gesamteindruck des Webdesigns?

Fazit

Nutzen Sie den Moment, wenn ein Interessent Ihre Webseite öffnet, um die ersten Emotionen herauszukitzeln.

Hat Ihr Besucher schon den passenden, professionellen Eindruck von Ihnen bekommen, bevor er beginnt Ihre Webseite zu lesen, haben Sie sich schon den ersten Vertrauensvorschuss gesichert.

Bestätigen Ihre Inhalte im Nachgang genau diesen Eindruck, können Sie Besucher in Interessenten umwandeln.

Was können Sie als Nächstes tun?

Neben dem ersten Eindruck gibt es weitere Bedingungen, die Ihre Webseite erfüllen muss, damit sie auf Kunden anziehend wirkt. Acht dieser Bedingungen finden Sie als Multiple-Choice Checkliste zum Selbstausfüllen in diesem kostenfreien PDF.

Sie merken, dass Sie das Potenzial Ihrer Webseite noch nicht richtig ausschöpfen? Sie haben keine Ahnung, wie Sie Ihr Webdesign gestalten sollen, damit Interessenten sich auf Anhieb wohlfühlen? Ich helfe Ihnen. Bei einer kostenfreien Brainstorming-Session schauen wir gemeinsam, wo der Schuh drückt und wo Sie das Potenzial für Anfragen steigern können. Schreiben Sie mir eine Nachricht.