Hohe Absprungrate von Ihrer Website: ist die Schriftgröße der Grund?

Hohe Absprungrate von Ihrer Website: ist die Schriftgröße der Grund?

Finden Sie keine Erklärung dafür, weshalb Besucher die Texte auf Ihrer Internetseite nicht lesen?

Haben Sie vielleicht sogar schon einen professionellen Texter engagiert und trotzdem bleibt die Absprungrate von Ihrer Website hoch? Ich kann gut verstehen, dass Sie dann unsicher sind.

Könnte der Grund im Webdesign Ihrer Website versteckt sein?
Sie wären überrascht, an welchen kleinen aber wichtigen Dingen es manchmal liegen kann, dass Besucher genervt sind und nicht weiter lesen.

Es kann tatsächlich so etwas „banales“ wie die Schriftgröße sein.

Hohe Absprungrate von Ihrer Website: ist die Schriftgröße der Grund?

Unterschiedliche Schriftgrößen sorgen für Struktur in Ihren Website-Texten

Überschriften fallen Ihren Lesern ins Auge, wenn sie sich in der Größe vom restlichen Text unterscheiden. Der Kontrast zwischen großer und kleiner Schrift leitet das Auge während des Lesens.

Beim Überfliegen Ihrer Texte stellt Ihr potenzieller Kunde mit wenigen Blicken fest, was ihn interessiert. Er entscheidet selbst, wo er tiefer in den Inhalt einsteigen und Details lesen möchte.

Diese Entscheidung können Sie Ihrem Leser erleichtern, indem Sie den einzelnen Bestandteilen in Ihrem Text eine optische Hierarchie geben.

  1. Die Hauptüberschrift schreiben Sie in großer Schrift, die Ihrem Leser sofort auffällt, wenn er Ihre Website betritt.
  2. Für die Unterüberschriften oder Zwischenüberschriften, verwenden Sie etwas kleinere Schrift. Die Zwischenüberschriften heben sich dabei deutlich sowohl von der Hauptüberschrift, als auch vom darunter stehenden „normalen“ Text ab.
  3. Der eigentliche Lesetext mit Detailinformationen ist dann wiederum ein Stück kleiner, aber immer noch gut lesbar.
Hierarchie von Überschriften für eine übersichtliche Homepage

Textgröße und Abstand in der Hierarchie der unterschiedlichen Textebenen

 

Die Hauptüberschrift (die sogenannte H1) gibt es nur einmal auf jeder Seite. Einzelne Sinnabschnitte beginnen jeweils mit einer Unterüberschrift.

Texte gleicher Hierarchie haben jeweils immer die gleiche Größe, egal, wo Sie sie auf Ihrer Website verwenden.

Weitere Grafik-Tipps für eine Homepage, die Ihre Kunden gerne lesen finden Sie hier.

Sind große Texte auf Ihrer Website nur wichtig, wenn Ihre Zielgruppe nicht (mehr) so gut sehen kann?

Nein, das ist nicht so.

Natürlich ist Barrierearmut auf Internetseiten ein wichtiges Thema, damit zum Beispiel auch Menschen mit Sehschwäche Ihre Inhalte leicht lesen können, doch eine angenehme Textgröße schafft eine entspannte Leseatmosphäre für jeden Leser.

Das gilt sowohl für die Ansicht am „normalen“ Desktop Bildschirm, als auch für Ihre mobile Website am Smartphone oder Tablet.

Es gibt zwar in jedem Internet Browser auch die Funktion, die Schrift zu vergrößern, doch die wenigsten Ihrer Leser nutzen sie. Beobachten Sie auch einmal sich selbst: Hätten Sie Lust immer erst eigene Einstellungen vorzunehmen, bevor Sie eine Website komfortabel lesen können? Nein? Mir geht es genauso. In dem Fall siegt unsere Eile an Informationen zu kommen.

Bei kleinem Text müssen Sie die Augen „anspitzen“.
Wenn Sie so einen Text länger lesen, ist das anstrengend und macht keinen großen Spaß.

Viele Zeilen in einer angenehmen Schriftgröße zu lesen, ist da schon weitaus entspannter – zum Beispiel bei diesem Blog Artikel hier. Der Text ist auch noch gut erkennbar, wenn Sie nicht „in den Bildschirm kriechen“.

Tatsächlich ist zu kleine Schrift auf Websites der Punkt, der Nutzer am meisten nervt.

Der bekannte Usability-Forscher Nielsen fragte bereits 2005 seine Newsletter-Abonnenten, nach den aus ihrer Sicht größten Fehlern auf Internetseiten.
Die Lesbarkeit von Text landete auf Platz eins!

Schon wieder nur Beispiele von „berühmten Forschern“ denken Sie jetzt? Diese Beispiele scheinen manchmal so weit weg von uns Solounternehmern und kleinen Unternehmen zu sein, nicht wahr?

Darum hier noch ein Beispiel, aus dem „echten“ Unternehmer Alltag von Gleichgesinnten:

Andrea und Mike Lekies leiten mit Passion & Profit ein erfolgreiches Zweimann-Unternehmen. Die beiden haben sich vor einiger Zeit gefragt, warum die Absprungrate von Ihrer Website trotz regelmäßiger Text Optimierung hoch blieb.
Und dann haben sie etwas Neues getestet. Sie haben „einfach“ die Schrift der Texte vergrößert. Das war der Durchbruch. Die Absprungrate war nach kurzer Zeit deutlich geringer.

Machen Sie Ihre Website mit optischen Lesehäppchen schmackhaft

Eine leicht lesbare Textgröße macht noch etwas anderes mit Ihren Lesern: Sie sorgt dafür, dass Informationen optisch nicht alle auf einmal sichtbar sind, sondern erst nach und nach. (Ohne, dass sie übergroße Zwischenräume in Ihren Texten einbauen müssen.)

Es ist wie bei einem leckeren Essen im Restaurant: Angesichts eines übervollen Tellers fühlen wir uns überfordert. Kleine Portionen jedoch sagen uns optisch schon beim ersten Blick auf den Teller: Schau mal, ich bin leicht verdaulich, lecker und liege bestimmt nicht schwer im Magen 😊.

Genauso ist es mit Ihrem Text: Wenn nur eine überschaubare Anzahl von Textzeilen im Blickfeld Ihres Lesers ist, bekommt er nur einen „Informationshappen“ präsentiert.

Um das zu erreichen, ist eine gewisse Schriftgröße für den Lesetext erforderlich. So passt nur eine bestimmte Menge von Zeilen bequem in den Bildschirmausschnitt (Viewport) den der Leser sieht.

Bei wenigen Textzeilen verliert sich kleine Schrift schnell. Ihr Leser nimmt die Zeilen gar nicht richtig wahr.

Bei vielen kleinen Zeilen wirkt der Text gequetscht und macht keine Lust auf Lesen. So eine Textwüste entsteht oft, wenn Sie mit Macht viel Inhalt auf wenig Raum darstellen wollen.

Eine angenehme Textgröße sorgt jedoch dafür, dass sich Ihr Kunde beim Lesen einfach locker in seinem Stuhl zurücklehnen kann. Nach und nach, Happen für Happen, erfasst er Ihre Informationen.

Dabei hat er während des Lesens ein „fluffiges“ Gefühl. Es ist, als würden Sie persönlich von innen den Bildschirm aufklappen und Ihrem Leser eine Gabel nach der anderen mit einer leckeren Kleinigkeit reichen.

(Das mit dem Bildschirm aufklappen wünsche ich mir übrigens auch oft bei Kochsendungen, weil ich da immer Hunger kriege … aber das nur am Rande 😉.)

Wenn Sie wissen möchten, warum gutes Essen viel mit einer guten Website gemeinsam hat, dann schauen Sie mal in meinen Artikel „Warum Ihre Website ein leckeres Buffet ist“.

Fazit

Wenn Ihr Leser Ihre Website betritt, möchte er innerhalb von wenigen Sekunden erfahren, ob Ihre Textinhalte für ihn relevant sind.

Mit einer klaren optischen Hierarchie machen Sie es ihm leicht festzustellen, was wichtig ist. Die Schriftgröße ist eines der wichtigsten Instrumente, um Überschriften klar vom restlichen Inhalt abzuheben.

Zwischenüberschriften teilen Ihren Text in einzelne Lesehäppchen auf. Diese mundgerechten (Pardon augengerechten ;)) Häppchen motivieren Ihren Website-Besucher zum Weiterlesen. Sie sind im wahrsten Sinne „überschaubar“.

Sie haben bereits eine gut lesbare Schriftgröße auf Ihrer Website und die Absprungrate bleibt trotzdem weiterhin hoch? Dann Prüfen Sie die Gründe, warum Ihre Website keine Kunden gewinnt in diesem Artikel.

Die Absprungrate von Ihrer Website ist hoch und Sie wissen nicht, ob es dafür grafische Gründe gibt?

Lassen Sie uns das gemeinsam während eines kostenfreien Erstgesprächs herausfinden. Ich lade Sie gerne dazu ein.

Während des Gesprächs helfe ich Ihnen aufzudecken, welche Gründe für eine hohe Absprungrate von Ihrer Website im Design liegen können. Sie erfahren, wo Sie bei der Optimierung Ihrer Website grafisch ansetzen können und wie ich Sie dabei unterstützen kann.

Senden Sie mir über mein Kontaktformular eine Anfrage für ein Erstgespräch.

7 Wege, wie Sie mehr Anfragen über Ihre Kontaktseite erhalten

7 Wege wie Sie mehr Anfragen über Ihre Kontaktseite erhalten

Ihre Website-Besucher sind faul.
Und soll ich Ihnen etwas sagen?
Die dürfen das : ).
Denn Ihren Kunden geht es wie Ihnen.

Sie kennen das: Im Alltag prasselt eine riesige Menge an Eindrücken auf Sie ein. Sie wissen nicht mehr, wo Ihnen der Kopf steht.
Ihre Reaktion: Sie versuchen, es sich überall wo möglich so leicht wie möglich zu machen – auch und vor allem im Internet.

Und dann finden Sie ein passendes Angebot. Sie wollen zugreifen. Doch wo sind die Kontaktdaten des Anbieters? Nicht auffindbar? Na gut … dann eben nicht …

Wenn ein potenzieller Kunde also schon Interesse an Ihrem Angebot hat, wäre es doch fatal, wenn er am letzten wichtigen Schritt scheitert: an der Kontaktaufnahme zu Ihnen.

7 Wege, wie Sie mehr Anfragen über Ihre Kontaktseite erhalten

Helfen Sie Ihrem Website-Besucher – und potenziellen Kunden – mit einer informativen Kontaktseite.

„Reicht nicht ein Kontaktformular, damit meine Kunden mir schreiben können?“

Na klar, ein Kontaktformular ist wichtig. Doch es sollte nicht der einzige Weg sein, über den Ihre Kunden Kontakt zu Ihnen aufnehmen können.

Was also können Sie für eine richtig gute Kontaktseite auf Ihrer Webseite tun, die mehr Anfragen generiert?

Da sind zum einen die „normalen Kontaktdaten“, die Ihre Kunden auf der Webseite gerne schnell und einfach finden möchten. Zum anderen gibt es ergänzende Informationen, die Ihnen vielleicht nicht auf Anhieb in den Sinn kommen. Die aber trotzdem wichtig sein können.

Hier kommen 7 Tipps, die es Kunden leicht machen Kontakt zu Ihnen aufzunehmen:

Tipp 1: Sagen Sie Ihrem Kunden, wer Sie sind

„Zu wem genau kann ich Kontakt aufnehmen?“ Das möchte jeder wissen, der Ihre Kontaktseite auf Ihrer Homepage anklickt.

Verstecken Sie sich also nicht hinter einem Schattenspiel-Tuch. Lassen Sie Ihre neuen Kunden nicht im Dunkeln tappen.

Nennen Sie konkrete Ansprechpartner auf Ihrer Kontaktseite.

Geben Sie sich selbst oder einen Mitarbeiter als konkreten Ansprechpartner an. Inklusive Funktion im Unternehmen. Ergänzen Sie das Ganze am besten noch mit einem Foto.

So hat Ihr Kunde schon ein bisschen das Gefühl, als würde er persönlich mit Ihnen sprechen. Sie schaffen damit eine erste Vertrauensbasis.

Bestimmt kennen Sie auch diese kleine Hürde im Kopf, die jedes Mal da ist, wenn Sie überlegen, ob Sie einen Anbieter anrufen sollen oder nicht. Mit einem sympathischen Foto verkleinern Sie diese Hürde sofort.

Wenn es verschiedene Ansprechpartner für unterschiedliche Bereiche gibt, bauen Sie für jeden Mitarbeiter ein Foto und Kontaktdaten ein.

Wenn das zu viele Auswahlmöglichkeiten werden, konzentrieren Sie sich auf einen Hauptansprechpartner.

Ergänzend bietet sich evtl. ein Link zur Seite „Über uns“ an, wo Sie dann für jeden Mitarbeiter Fotos und einzelne Kontaktmöglichkeiten eintragen können.

Tipp 2: Geben Sie verschiedene Kontaktmöglichkeiten, dann ist für jeden was dabei

Häufig bietet es sich an, moderne und traditionelle Möglichkeiten zu kombinieren. So findet jeder Kunde seinen bevorzugten Weg, Sie zu erreichen.

Dazu können gehören:

  • Telefon (anklickbar für den direkten Anruf, vor allem auf mobilen Geräten)
  • Fax
  • Mobilfunknummer (anklickbar für direkten Anruf, vor allem auf mobilen Geräten)
  • E-Mail-Adresse (inklusive E-Mail-Link)
  • Postanschrift

Auch wenn viele dieser Punkte im Impressum nochmal gelistet werden – auf der Kontaktseite dürfen sie nicht fehlen. Je kürzer der Weg zwischen einem potenziellen Kunden und Ihnen ist, desto besser.
Das Impressum öffnen wir nur dann, wenn es keine aussagekräftige Kontaktseite gibt.

E-Mail-Adressen mit (at) statt des @-Zeichens können von Bots ausgelesen werden. Daher hilft diese Schreibweise nicht gegen Spam. Verwenden Sie einfach die „normale“ Schreibweise und machen sie es Sie Ihren Kunden leicht, Ihnen zu schreiben. Link nicht vergessen! :)

Wenn Sie Social-Media-Kanäle oder Ähnliches einbinden, beachten Sie das Thema Datenschutz:

Facebook, WhatsApp, Skype etc. sind nicht dem EU-Datenrecht untergeordnet. Wägen Sie hier sorgfältig ab, welche und ob sie diese auf der Kontaktseite angeben.

Tipp 3: Wann sind Sie erreichbar?

Wann darf ich anrufen? Wann kann ich für ein Beratungsgespräch vorbeikommen?

Öffnungszeiten sind nicht nur dann wichtig, wenn Sie ein Ladenlokal oder eine Praxis haben. Sagen Sie Ihren Kunden, wann Sie am besten erreichbar sind. Sei es im Büro oder auch mobil.

Wenn sie rund um die Uhr für Ihre Kunden erreichbar sind oder spezielle Öffnungszeiten am Wochenende anbieten, stellen Sie auch das ganz deutlich dar.

Diese Informationen schauen sich übrigens auch Bestandskunden immer wieder an.

Wie oft haben Sie Öffnungszeiten eines Arztes nochmal auf seiner Website nachgeschaut? Oder Öffnungszeiten von Geschäften? Sehr oft, oder?

Tipp 4: „Wie komme ich zu Ihnen?“ Google Maps und Anfahrtsskizze

Besonders, wenn Ihre Kunden Sie regelmäßig persönlich aufsuchen, ist eine gute Anfahrtsbeschreibung für Ihre Kontaktseite wichtig (auch trotz Navi).

Liegt Ihr Ladenlokal oder Büro eher versteckt? Verzweifeln Navigationssysteme regelmäßig an Ihrem Standort? Helfen Sie Ihren Kunden, Sie zu finden.

Seitdem die Datenschutzgrundverordnung ihre Kreise gezogen hat, können Sie eine Google Maps Karte nur über Umwege einbinden. Die Karte darf nicht sofort geladen werden. Der Nutzer muss das Laden erst akzeptieren.

Persönlicher und einfacher zu „lesen“ ist eine eigene grafische Anfahrtsskizze.

Die Anfahrtsskizze kann ganz einfach unwichtiges weglassen:

  • filigrane Biegungen von Straßen
  • unwichtige Nebenstraßen
  • fremde Ladenlokale

… und wichtige Dinge klar hervorheben:

  • Parkmöglichkeiten
  • Schranken und andere Hindernisse
  • wichtige Kreuzungen
  • Anbindungen an Autobahnen u. Ä.
  • Haltestellen öffentlicher Verkehrsmittel
Beispiel für eine Anfahrtsskizze auf der Kontaktseite Ihrer Website

Anfahrtsskizze für die beiden Ergotherapie Praxen einer Kundin. Alle wichtigen Verkehrsanbindungen sind eingezeichnet. Jeder sieht, wo sich Parkplätze und Hindernisse befinden.

Ihr Kunde kann sich so die Situation vor Ort viel besser vorstellen.

Und das Beste ist: Die Anfahrtsskizze können Sie auch in Print-Produkten einbauen (z. B. in Ihren Flyer). So fördern Sie die Wiedererkennung.

Ergänzen Sie eventuell auch eine knappe textliche Anfahrtsbeschreibung. Vor allem, wenn Ihre Geschäftsräume etwas versteckt liegen. Trotz Navigationsgerät liest der ein oder andere sich so eine Beschreibung gerne kurz durch.

Letztlich bleibt Ihnen natürlich auch immer noch die Möglichkeit, einfach einen Link zum Google Maps Routenplaner einzubauen.

Tipp 5: Wenn spezielle Daten auf der Kontaktseite gebraucht werden

Informationen für Lieferverkehr

Sie bekommen regelmäßig Waren geliefert? Dann geben Sie auch eine kurze Beschreibung für Parkmöglichkeiten, zum Beispiel für LKWs oder große Lieferwagen.

Barrierefreiheit

Sind Ihre Geschäftsräume gut für Rollstuhlfahrer zu erreichen? Gibt es einen Aufzug? Einen ebenerdigen Hintereingang?

Für fast alle Branchen ist auch diese Information wichtig. Beschreiben Sie für Lieferverkehr und auch für Rollstuhlfahrer den optimalen Weg in Ihre Räume.

Tipp 6: Bringt ein Kontaktformular auf Ihrer Kontaktseite wirklich mehr Anfragen – ja oder nein?

Es mag Menschen geben, die ein Kontaktformular ähnlich unpersönlich finden, wie beim Telefonieren den Anrufbeantworter :-). Viele schreiben lieber direkt eine E-Mail oder rufen an.

Ähnliches hat mir vor kurzem auch einer meiner Kunden berichtet:

Seit einiger Zeit nutzt er gar keine Kontaktformulare mehr auf seinen Websites. Er hat die Erfahrung gemacht, dass Anfragen, die über das Kontaktformular kommen, selten zu erfolgreichen Abschlüssen führen.

Meine Erfahrungen sind ein bisschen zweigeteilt:

Ich erhalte einerseits Anfragen über mein Formular. Auch von Kunden, mit denen ich seitdem häufig zusammenarbeite.

Andere Kunden rufen tatsächlich eher an oder melden sich per E-Mail.

Ich selbst (als Kunde auf anderen Websites) finde ein Kontaktformular komfortabler als E-Mails. Ich kann direkt auf der Website anfragen und muss nicht zum E-Mail-Programm wechseln.

Letztlich können Sie am besten selbst beurteilen, welche Kontaktmöglichkeiten für Ihr Unternehmen bzw. Ihre Kunden am sinnvollsten und effektivsten sind.

Mit den folgenden Eigenschaften ist Ihr Kontaktformular funktional und übersichtlich:

  • Ein sympathischer und informativer Einleitungssatz schafft Vertrauen und wirkt persönlich. Teilen Sie dem Nutzer mit, wie lange es in etwa dauern wird, bis Sie antworten. Zum Beispiel so etwas wie: „Üblicherweise antworten wir innerhalb eines Arbeitstages auf Ihre Anfrage. Bei dringenden Anliegen erreichen Sie uns unter Tel. 0123456.“
  • Nur die nötigsten Dinge abfragen, damit das Formular nicht zu lang wird. Das ganze Formular sollte ohne scrollen sichtbar sein. (Erstellen Sie für ausführlichere Abfragen wie zum Beispiel Angebotsanfragen besser ein eigenes Formular.)
  • so wenig Pflichtfelder wie möglich verwenden
  • klare optische Meldungen, wenn etwas falsch ausgefüllt wurde (Validation)
  • Anpassen des Formulars an Ihr Webseiten Design
  • kurze Felder (Die Länge und Größe des Feldes sollte zu dem passen, was dort eingetragen wird.)
  • Außerdem gibt es natürlich eine Versandbestätigungsseite (eine „Danke“-Seite), damit Ihr Kunde weiß, dass seine Nachricht nach dem Klick auf „Senden“ auch wirklich abgeschickt wurde.
  • Denken Sie an den Datenschutz für Ihr Kontaktformular. Bevor der Nutzer auf den Senden-Button klickt, wird er darüber informiert, was mit seinen Daten passiert. Der Text kann je nach Funktionen im Formular und je nachdem was mit den gesendeten Daten geschieht unterschiedlich sein. Informieren Sie sich dazu bei Ihrem Rechtsexperten.

Tipp 7: So machen Sie es Ihrem Kunden noch leichter, Ihnen eine Anfrage zu senden

Jetzt haben Sie eine perfekt ausgestattete, sympathische Kontaktseite, über die Ihre Kunden Sie schnell erreichen können.

Doch es geht noch schneller!
Sie wissen ja: kurze Wege ;).

Bauen Sie die wichtigsten Kontaktdaten (Telefonnummer, E-Mail-Adresse, Link zur Kontaktseite) auch auf anderen Seiten ein:

  • gut sichtbar auf der Startseite
  • Ansprechpartner bei Leistungsseiten
  • im Fußbereich Ihrer Website können Sie Kontaktdaten zeigen, die auf jeder Seite automatisch mit eingeblendet werden.

Sind sie unsicher, welche Informationen sonst noch auf eine gute Homepage gehören? Vor allem ist es wichtig, dass Sie Fragen Ihrer potenziellen Kunden beantworten.

Fazit: Sie bekommen mehr Anfragen über Ihre Kontaktseite, wenn Sie alle wichtigen Fragen Ihrer Kunden beantworten

  1. Ansprechpartner nennen (Zu wem nehme ich Kontakt auf?)
  2. Verschiedene Kontaktmöglichkeiten (Auf welchem Weg erreiche ich Sie?)
  3. Öffnungszeiten (Wann erreiche ich Sie am besten?)
  4. Anfahrtsskizze (Wie finde ich zu Ihnen?)
  5. Spezielle Informationen (z. B. wie sind die Bedingungen für Lieferverkehr? Ist ein barrierefreier Zugang möglich?)
  6. Kontaktformular
  7. Kontaktmöglichkeit auf allen Unterseiten

Mit diesen Informationen steigt die Chance, dass potenzielle Kunden Sie direkt anrufen oder Ihnen schreiben.

Bei meiner Kontaktseite habe ich mich dazu entschieden ein Kontaktformular einzubinden und die wichtigsten Kontaktmöglichkeiten direkt dazuzuschreiben. Ganz oben auf der Seite weise ich darauf hin, dass ein Kunde schnell mit einer Antwort rechnen kann.

Eine Anfahrtsskizze habe ich bewusst weggelassen. Meistens finden Treffen mit meinen Kunden bei ihnen vor Ort, per Telefon oder online statt.

Möchten Sie mehr Anfragen über Ihre Website bekommen? Doch Sie wissen nicht so recht, wo sie anfangen sollen, um sie zu optimieren? Ich unterstütze Sie gerne bei Ihrem Webdesign – aussagekräftige Kontaktseite inklusive.

Ich lade Sie zu einem kostenfreien Erstgespräch ein. Schreiben Sie mir eine Nachricht über mein Kontaktformular.

Welche Informationen gehören auf eine gute Homepage?

Welche Informationen gehören auf eine gute Homepage? – 8 Fragen, die Ihre Kunden an Sie haben.

Zwei, drei kurze Blicke, dann möchte Ihr potenzieller Kunde über die wichtigsten Punkte Bescheid wissen. Er ist ungeduldig.
Er verlässt Ihre Website, wenn seine Fragen nicht sofort beantwortet werden.

Meine W-Fragen Checkliste hilft Ihnen, an alle wichtigen Informationen zu denken.

Welche Informationen gehören auf eine gute Homepage?

Eine echte Herausforderung

Eine Website und vor allem eine gute Homepage (Startseite) aufzubauen erscheint Ihnen zunächst bestimmt als große Herausforderung. Das verstehe ich sehr gut. Schließlich müssen auf der Startseite alle wichtigen Informationen stehen.

Doch welche sollen das sein? Welche überzeugen Ihre Kunden?

Sie möchten Ihre Inhalte bestimmt gerne zügig zusammenstellen und Ihre Website schnell online bringen.

Stehen bei Ihnen auch die fachlichen Informationen im Vordergrund?

Möchten Sie als Erstes die Fakten zu Ihrem Angebot mitteilen? Die Beschreibung Ihrer Leistung?
Denn das ist doch das Wichtigste, was Ihre Kunden interessiert. Oder?

Natürlich sind diese Informationen wichtig.

Doch im Eifer des Gefechts passiert es dann schnell, dass scheinbar kleine, aber für den Kunden essenzielle Informationen vergessen werden.

Welche Informationen sind das denn? Und wie schaffen Sie es, genau an diese kleinen aber feinen Dinge zu denken?

In diesem Artikel gebe ich Ihnen einen Helfer an die Hand. Ein Werkzeug, das sie dabei unterstützt, diese Informationen zusammenzustellen. Informationen, die die Basis einer guten Homepage sind.

Dieses Werkzeug ist die W-Fragen Checkliste mit acht wichtigen Fragen, die Sie Ihren Kunden auf jeden Fall beantworten müssen, damit sie auf Ihrer Internetseite weiterlesen.

Diese Checkliste nutze ich selbst für das Erstellen von Webdesigns. (Und sie gilt genauso für Flyer, Visitenkarten und jedes andere Medium für Ihre Werbung.)

Mit welcher Erwartung kommen potenzielle Kunden auf Ihre Website?

Unbewusst hat jeder Ihrer Website Besucher sehr ähnliche, wenn nicht gar dieselben ersten Fragen an Sie.

WER bietet an? WAS wird angeboten? WELCHEN Nutzen kann ich als Kunde daraus ziehen? Diese und weitere Fragen tummeln sich in den Köpfen.

Wenn die Startseite diese Fragen beantwortet, ist eine sehr gute Grundlage geschaffen. Auch die anderen Seiten Ihrer Website sollten diese Fragen so weit wie möglich beantworten können, denn nicht jeder Leser kommt über die Startseite zu Ihnen.

Die folgende Grafik zeigt die wichtigsten Fragen Ihrer potenziellen Kunden:

Eine gute Homepage beantwortet die acht Fragen der W-Fragen-Checkliste

Checkliste: Eine gute Homepage beantwortet diese acht Fragen. Die W-Fragen.

Doch wie verbinden Sie jetzt die W-Fragen mit Ihrem Webdesign?

Mithilfe eines übersichtlichen Designs ist Ihrem Besucher innerhalb von Sekunden klar, was ihn auf der Website erwartet und ob er das Angebot gefunden hat, das er sucht.

Schnelles Finden von Inhalten ist am großen Desktop-Bildschirm zwar schon sehr wichtig, doch fast noch wichtiger ist es am kleinen mobilen Bildschirm.

Sobald Sie Ihre Antworten auf die W-Fragen notiert haben, können Sie bewusst entscheiden, wo diese platziert werden sollen, damit sie ins Auge fallen.

Müssen die Öffnungszeiten evtl. ganz oben stehen? Zum Beispiel bei Arztpraxen und Restaurants wäre das wichtig. Bei einem Onlineshop muss eher die Service-Telefonnummer oder ein Chat sofort sichtbar sein.

Diese Entscheidungen müssen Sie individuell für Ihre Branche und vor allem für Ihre Zielgruppe treffen.

Wenn Sie sich fragen, wie Sie Ihre Homepage insgesamt übersichtlich gestalten, damit Ihre Kunden sie gerne lesen, lesen Sie hier weiter.

Wie Sie es schaffen, dass Besucher länger auf Ihrer Website bleiben – und was ein leckeres Buffet damit zu tun hat – erfahren Sie hier.

Wie Sie es nicht machen sollten

Einige Websites legen den Fokus auf die Optik. Und zwar NUR auf die Optik. Der Inhalt wird in ein zuvor erstelltes Design hinein gegossen.

Das empfehle ich nicht.

Die Optik Ihrer Website darf den Inhalt nicht einschränken, sondern soll ihn strukturieren und unterstützen. (Wie zum Beispiel unterschiedliche Schriftgrößen Ihnen helfen, Struktur in Ihre Texte zu bringen erfahren Sie hier.)

Andere Websites legen wiederum den Fokus NUR auf den Inhalt.
Nutzen Sie Ihr Webdesign, um den Inhalt an den richtigen Stellen zu betonen und die Augen Ihrer Besucher zu lenken.

Design ist ein Werkzeug um die Verständlichkeit von Inhalten zu unterstützen.

Ein Design anzulegen, nur damit es hip ausschaut, sollte nie das Ziel sein. Bestenfalls stehen Ihre Inhalte zuerst fest und dann erfolgt die Gestaltung.

Die Form folgt der Funktion.
So können Sie viel einfacher festlegen oder sich beraten lassen, was optisch herausstechen soll und was nicht.

Mit Ihren Antworten auf die W-Fragen Checkliste haben Sie eine wichtige Basis gelegt.

Möchten Sie eine gute Homepage erstellen und wissen nicht so recht, wo Sie die Antworten auf die acht Fragen in Ihrem Webdesign platzieren sollen?

Sollen Ihre Informationen auffallend und trotzdem harmonisch und seriös in Ihre Website eingebunden sein? Dann lassen Sie uns sprechen.

Ich lade Sie zu meinem kostenfreien Erstgespräch ein. Schreiben Sie mir eine Nachricht.

Eine übersichtliche Homepage, die Ihre Kunden gerne lesen

Eine übersichtliche Homepage, die Ihre Kunden gerne lesen – 7 Grafik-Tipps

Der Grund dafür, dass Kunden Ihre Homepage zu schnell verlassen ist dieser: Sie finden nicht sofort, was sie suchen.

Hier gebe ich Ihnen Tipps, mit welchen grafischen Hilfsmitteln Sie es schaffen, dass Ihre Besucher bleiben. Ich zeige Ihnen, wie Ihre Homepage (die Startseite Ihrer Internetpräsenz)  einfacher zu lesen ist.

Ihre Leser werden wissen, wo sie als nächstes klicken können und wo sie die Information finden, die sie suchen.

Eine übersichtliche Homepage, die Ihre Kunden gerne lesen

Wie ist Ihre Homepage (Startseite) im oberen Bereich aufgebaut?

Der allererste Eindruck ist das wichtigste für Ihre Kunden.

Auf den ersten Blick machen Sie klar,

  • um was es auf dieser Webseite geht
  • was Sie anbieten
  • und was der Nutzen ist.

Der Inhalt spielt hierbei eine große Rolle. Doch der beste Inhalt nutzt nicht viel, wenn er optisch nicht strukturiert ist.

Darum liefere ich Ihnen hier Tipps, wie Sie Überschrift, Logo und Ihre Seiten Navigation lesefreundlich gestalten.

Die Tipps können Sie für Ihre übersichtliche Homepage und auf anderen Seiten Ihrer Webseite anwenden.

TIPP 1: Die Überschriften

Dein Leser beginnt nicht unbedingt oben zu lesen. Er beginnt an der Stelle, die am meisten ins Auge fällt.

In der Regel schaut er zuerst auf die große Hauptüberschrift (H1 genannt). Achten Sie darauf, dass Sie sie in einer gut lesbaren Schrift schreiben. Es ist wichtig, dass sich ihre Größe klar von allen anderen Texten abhebt.

Ein guter Farbkontrast zum Hintergrund erleichtert ebenfalls das Lesen.

Guter und schlechter Kontrast bei Überschriften auf Websites

Links: Gut lesbarer Farbkontrast, rechts: wenig Kontrast

 

Wägen Sie bewusst ab, ob Sie Groß- und Kleinbuchstaben oder nur GROSSBUCHSTABEN verwenden. Bei langen Wörtern ist normale Groß- und Kleinschreibung besser zu lesen.

Achten Sie darauf, dass die Überschrift eine angenehme Länge hat.

  • Eine kurze Überschrift mit kurzen Wörtern funktioniert perfekt als Einzeiler.
  • Eine kurze Überschrift mit langen Wörtern stellen Sie besser in zwei bis maximal drei Zeilen dar.
  • Eine lange Überschrift mit kurzen Wörtern gliedern Sie ebenfalls in zwei bis drei Zeilen. Vermeiden Sie mehr als drei Zeilen.
  • Auf eine lange Überschrift mit langen Wörtern verzichten Sie lieber. Sie erschwert es Ihrem Leser, die wichtigen Informationen zu erfassen.
Wirkung von unterschiedlich langen Überschriften auf Websites

So wirken unterschiedlich lange Überschriften auf Ihrer Internetseite

 

TIPP 2: Ihr Logo und die Webseiten Navigation

Am Kopf Ihrer Webseite zeigt Ihr Logo dem Besucher, mit wem er es hier zu tun hat.

Nutzen Sie am besten das Dateiformat SVG, um Ihr Logo bei jeder Bildschirmgröße scharf darzustellen. SVG ist ein Format für Vektorgrafiken. Das bedeutet, Sie können es ohne Qualitätsverlust vergrößern und verkleinern.

Das ist wichtig, weil auf verschieden großen (mobilen) Geräten wie Smartphone oder Tablet die Darstellungsgröße ständig wechselt.

Das SVG behält glatte und scharfe Konturen. 

Gängig sind auch die Formate JPG oder PNG. Doch beide haben den Nachteil, dass sie das Logo als Pixelgrafik darstellen. Wenn Sie sie vergrößern oder verkleinern werden sie schnell unscharf.

Vektorgrafik vs. Pixelgrafik

Vektorgrafik und Pixelgrafik bei einem Logo

 

Noch ein wichtiger Tipp: Verlinken Sie Ihr Logo mit deiner Startseite (Homepage). Ihre Leser können darüber zur Startseite zurückgelangen – von jeder Unterseite Ihrer Webseite.

TIPP 3: Mit diesen Tipps wird Ihre Webseiten Navigation leserfreundlich und gut bedienbar:

  • Wählen Sie eine angenehm lesbare Schriftgröße und Schriftart.
  • Achten Sie auf ausreichend Kontrast zum Hintergrund.
  • Eine geringe Anzahl von Menüpunkten bietet eine gute Übersicht (maximal fünf bis sechs Punkte).
  • Kurze aussagekräftige Namen für Menüpunkte, sagen Ihrem Kunden, welche Unterseiten sich dahinter verbergen.
Navigation für eine übersichtliche Homepage

Navigation für eine übersichtliche Homepage

Wie bekommen Sie Struktur in den Textinhalt Ihrer Homepage?

Der wichtigste Tipp für Sie ist:

Teilen Sie Ihren Inhalt in kleine Häppchen zum Lesen auf.

Fällt Ihnen manchmal auf, dass Sie auf anderen Internetseiten nicht jedes Wort lesen? Sie springen von Absatz zu Absatz und lesen zuerst Überschriften und hervorgehobene Texte.

Genauso macht es Ihr Leser. Er »scannt« den Text und entscheidet dann, in welche Textabschnitte er tiefer eintaucht. Darum liest er zu lange Textabschnitte nicht. Er scrollt weiter und sucht den nächsten »Anker« für seine Augen.

TIPP 4:  Wie erreichen Sie eine gute optische Hierarchie für Ihren Text?

Wichtig ist vor allem, dass es zwischen Überschriften und dem normalen Text klare Unterschiede für das Auge gibt.

Sorgen Sie für einen klaren Kontrast zwischen den einzelnen Überschriften und zwischen Überschriften und dem normalen Text. Das erreichen Sie vor allem durch verschiedene Schriftgrößen. Mit unterschiedlichen Farben passend zu Ihrem Firmen Design heben Sie Überschriften und Links hervor.

Die Abstände in Ihren Texten lassen Sie dann von Ebene zu Ebene kleiner werden.

Das heißt:

  • Die Hauptüberschrift hat nach unten viel Abstand zum nächsten Textelement.
  • Die Unterüberschrift hat weniger Abstand nach unten.
  • Die Abstände in normalen Textabsätzen oder in Aufzählungen sind noch etwas kleiner.

Das hilft Ihrem Leser, sich zu orientieren.

Hierarchie von Überschriften für eine übersichtliche Homepage

Der Abstand in der Texthierarchie von oben nach unten kleiner

 

Wenn Sie Tipps brauchen, wie Sie die Texte für Ihre Startseite zielgerichtet aufbauen, schauen Sie sich diesen Artikel von Web Texterin Maria Horschig an.

Wie können Sie Ihrem Leser zeigen, wann ein neuer Abschnitt im Inhalt beginnt?

Gerade die Startseite lebt davon, dass die Inhalte Ihrer Webseite »angeteasert« werden. Sie liefern Ihrem Leser erste kleine Häppchen (sogenannte Teaser), die ihn gespannt machen und die ihn dann mit einem Link zu einer anderen Seite auf Ihrer Website führen.

Es ist wichtig, das optisch klar wird, wann ein neuer Abschnitt beginnt. Achten Sie darauf, dass jeder Abschnitt sich vom nächsten abhebt.

Sie können sich Ihre Website wie ein leckeres, in verschiedene Bereiche aufgeteiltes Buffet vorstellen. Jeder dieser Bereiche hilft dabei, Ihren Website Besucher durch Ihre Seite zu führen.

TIPP 5: So grenzen Sie die Abschnitte Ihrer übersichtlichen Homepage voneinander ab:

  • Hinterlegen Sie Ihre Inhalte mit unterschiedlichen Farbflächen. Nutzen Sie maximal drei bis vier verschiedene Farben, die zu Ihrem Firmen Design (Corporate Design) passen. Zwei Farben die sich abwechseln reichen ebenfalls aus (wie weiß und eine weitere Farbe).
  • Trennen Sie sie durch Linien oder kleine Grafiken.
  • Beginnen Sie jeden neuen Abschnitt mit einer Überschrift. Ihr Leser merkt schnell: Jede Überschrift leitet einen neuen Gedanken ein.
  • Nutzen Sie hier Unterüberschriften. Sorgen Sie dafür, dass diese sich optisch gut vom Lesetext abheben.
  • Verwenden Sie am oberen und unteren Rand größere Abstände als innerhalb der Abschnitte.
Optische Trennung der Bereiche für eine übersichtliche Homepage

Farbflächen, Linien und Grafiken trennen einzelne Bereiche und sorgen für eine übersichtliche Homepage.

Unterscheiden Sie zwischen Inhalten, die Ihr Leser lesen soll und Inhalten die ihn auffordern aktiv zu werden.

TIPP 6: Es gibt Abschnitte auf Ihrer Homepage, die „nur“ gelesen oder angeschaut werden.

Wie Texte, Aufzählungen, Bilder, Bildunterschriften und Videos.

Verzichten Sie an diesen Stellen auf alles, was Ihren Leser ablenkt.

Verwenden Sie hier neutrale Hintergründe und lassen Sie Ihre Inhalte fließen, ohne Ihren Website Besucher beim Lesen zu stören. (Helfen Sie Ihrem Leser mit einer klaren Hierarchie in Ihren Texten. Gliedern Sie die Inhalte mit Überschrift, Unterüberschriften und beispielsweise Aufzählungen.)

TIPP 7: Und es gibt die Bereiche, die gezielt auffordern und aktivieren.

Hier setzten Sie bewusst Störer Grafiken und Link Buttons (Schaltflächen die zum Klicken auffordern) ein. Sie unterbrechen absichtlich den Lesefluss.

Ihr Leser weiß, »hier soll ich aktiv werden«, »hier soll ich auf xy klicken um mehr Informationen zu bekommen«.

Diese Störer und Link Buttons können Sie dezent animieren oder grafisch betonen, um sie auffordernder zu gestalten.

Innerhalb von Texten können Sie punktuell Textlinks zu anderen Seiten Ihrer Webseite setzen.

Website Inhalte zum lesen und aktivieren

Ihre Webseite hat Bereiche, die der Leser anschaut und Bereiche, die ihn aktivieren.

Fazit: Liefern Sie klare optische Impulse, die Ihrem Leser auf Ihrer Homepage (Startseite) den Weg weisen.

Nutzen Sie den ersten Eindruck und betonen Sie die Hauptaussage mit einer Überschrift, die ins Auge fällt. Achten Sie darauf, dass sie gut lesbar ist.

Mit klaren Abschnitten zeigen Sie, wo neue Inhalte und Gedanken beginnen.

Der Leser kann jeden Abschnitt separat erfassen und verstehen. Er sieht genau, wo er klicken muss, um tiefer in dein Thema einzusteigen.

Möchten Sie mit Ihrer Webseite starten? Haben Sie das Gefühl, dass Sie mit der optischen Struktur nicht weiterkommen?

Dann vereinbaren Sie gerne ein kostenfreies Erstgespräch mit mir. Ich unterstütze Sie bei der Gestaltung Ihrer übersichtlichen Homepage.

So ziehen Sie 40 % mehr Besucher auf Ihre Webseite

So ziehen Sie 40 % mehr Besucher auf Ihre Webseite

Wo sind diese 40 % zu finden?

Sie finden Sie bei den Smartphonenutzern.

„Die mobile Optimierung von Internetseiten ist ein wichtiges Thema“, heißt es ständig von allen Seiten. Doch warum ist das so?

Der Grund ist folgender: Der Anteil mobiler Webseiten Nutzer ist in den letzten Jahren stark gewachsen und wächst stetig weiter.

In Deutschland betrug (laut sz-medienhaus.de) Mitte 2019 der Marktanteil der Smartphonenutzer bereits 41,6 %. Gegenüber Mitte 2015 ist das schon eine Steigerung um etwa das Doppelte!

Und wir ärgern uns immer wieder über Anbieter, deren Webseiten uns das Surfen am Smartphone schwer machen, stimmts?

Bestimmt kennen Sie selbst das folgende Gefühl, wenn Sie Internetseiten anderer Anbieter anschauen …

So ziehen Sie 40 % mehr Besucher auf Ihre Webseite

Es nervt Sie, wenn Sie nicht gleich wissen, was der Anbieter Ihnen überhaupt sagen möchte.
Manchmal dauert es gefühlt eine Ewigkeit herauszufinden, wo Sie als nächstes klicken können, um Antworten zu bekommen.
Manche Internetseite gleicht einem Hürden-Marathon.

Wie schaffen Sie es, dass es auf Ihrer mobilen Internetseite anders ist?
Wie machen Sie es mehr Besuchern am Smartphone leicht, sich auf Ihrer Webseite gut zurechtzufinden?

Mithilfe der folgenden Tipps erreichen Sie, dass Kunden Ihre mobile Webseite gerne nutzen. Auch in Situationen, in denen sie sich nicht zu 100 Prozent darauf konzentrieren können und schnell Antworten brauchen.

Ihre mobile Webseite trägt einen harten Kampf aus…

Gewinnt Ihre Internetseite immer die volle Aufmerksamkeit Ihres Kunden?

Nein. In vielen Situationen ist das nicht der Fall.

Wenn Ihr Kunde Ihre Seite mobil am Smartphone anschaut, kämpft sie mit allen möglichen Sinneseindrücken rundherum.
Mobil heißt überall verfügbar. Das ist einerseits praktisch, andererseits ist Ablenkung vorprogrammiert.

Stellen Sie sich folgende Situation vor:

Es ist ein strahlender Sommertag, es ist heiß und Ihr Kopf dröhnt sowieso schon.

Sie sind draußen unterwegs zu einem Termin, da fällt Ihnen ein, dass Sie online noch etwas nachschauen wollten.

Sie hatten da schon einen Anbieter für Ihr Anliegen im Auge und möchten nun einen Blick auf seine Webseite werfen. Kurz das Angebot checken und schnell mal anrufen, für mehr haben Sie gerade keine Zeit.

Sonnenlicht fällt genau auf das Display. Schatten ist nirgends in Sicht.

… die Technik kann ja schon viel und Ihr Smartphone gibt alles, um die Webseite gut darzustellen. Doch die Sonne ist leider stärker und gewinnt. Abschirmen mit der Hand bringt auch nur bedingt etwas.

Die Farben auf der mobilen Seite Ihres Anbieters sind eher blass. Die zarte Schrift auf hellem Hintergrund verschwindet förmlich vor Ihren Augen.

Sie können kaum erkennen, was dort zu dem Angebot steht. Und wo zum Teufel finden Sie jetzt die Telefonnummer?

Die Folge: Sie schließen die Internetseite genervt und entscheiden sich später für einen anderen Anbieter, bei dem Sie das Gesuchte leicht und schnell finden.

Wie ist es mit Ihrer Webseite? Ist dort der farbliche Kontrast gut? Sind Kontaktdaten leicht zu finden?

Licht ist nur einer von vielen Faktoren.

Hier noch eine andere Situation:

Nach Ihrem langen Arbeitstag können Sie sich endlich auf dem Sofa niederlassen.
Um Sie herum toben Ihre Kinder. Der Jüngste probiert seinen neuen Lego-Bagger aus und untermalt das mit erstaunlich realistischem Geräuschpegel ;).

Da fällt Ihnen ein, dass Sie noch kurz das Angebot auf dieser einen Webseite checken wollten. Denn morgen früh werden Sie dazu keine Zeit haben.

Sie zücken also Ihr Smartphone, um das schnell zu erledigen.

Bei dem „Leben“ um Sie herum gar nicht so einfach, sich zu konzentrieren.

Alle paar Sekunden verlieren Sie den Faden und müssen den Einstieg wieder finden.

Da ist es ganz wunderbar, dass das Angebot, das sie suchen direkt auf der Startseite zu finden ist. Über einen optisch klar abgegrenzten Hinweis und den passenden Link gelangen Sie mit einem Klick auf die richtige Seite. Ruck zuck haben Sie die Infos die Sie brauchen.

Und oben auf der Seite ist – auf allen Seiten der Webseite – ein kleiner Briefumschlag abgebildet. Über diesen Link können Sie dem Anbieter direkt eine kurze Mail schreiben.

Sie haben das aus dem Kopf und können sich ganz auf das Spiel mit Ihrem Jüngsten konzentrieren.

Eine leicht bedienbare mobile Seite zahlt sich immer aus. Für den Kunden, weil er nicht suchen muss und Zeit und Nerven spart. Für Sie, weil Interessenten leichter zu Kunden werden und Sie schneller kontaktieren.

Machen Sie Ihren Kunden auf Ihrer Internetseite den Weg zu Ihnen auch so leicht wie möglich? Oder müssen Kunden Umwege gehen und besteht die Gefahr, dass sie Dinge nicht finden und schnell entnervt aufgeben?

Das mobile Surfen bringt es mit sich, dass Ihre Webseite nicht im Hauptfokus Ihres Lesers steht und trotzdem ihren Zweck erfüllen muss.

Bereiten Sie Ihre Inhalte optisch übersichtlich auf, wenn Sie die mobile Version Ihrer Webseite erstellen (lassen).

Sie verlieren Ihren Leser, wenn Sie ihn nicht an die Hand nehmen und ihm ganz genau zeigen, was er als Nächstes zu tun hat, um an gewünschte Infos zu kommen.

Überzeugen Sie Ihren Kunden im ersten Moment

Die Startseite ist das, was Ihr potenzieller Kunde in den meisten Fällen als Erstes sieht, wenn er Ihre Seite am Smartphone öffnet.

Diese erste Seite ist wie eine ausgestreckte Hand, die Sie ihm reichen.

Eine Hand die ihn führt.

Was möchten Sie als Anbieter in diesem ersten wichtigen Moment erreichen?

Sie möchten überzeugen! Vielleicht ist dies der erste und einzige Moment, in dem er Ihre Internetseite anschaut. Da müssen Sie sofort punkten.

Hier sind Fallstricke, die Sie in diesem Moment von vornherein vermeiden können:

Logo und Navigation
Der Balken am oberen Webseiten Rand wird schnell zu hoch. Es ist der Bereich, in dem der Navigationsbutton und Ihr Logo untergebracht sind.

Gestalten Sie ihn so, dass er so niedrig wie möglich, aber so hoch wie nötig ist:

  • Ihr Logo bleibt so groß, dass es gerade noch gut lesbar ist. Wenn Sie es mit dem Dateiformat SVG darstellen, wird es in jeder Größe scharf angezeigt.
  • Der Navigationsbutton (mit den drei Stricken übereinander) zeigt die Links zu den einzelnen Seiten der Webseite an, wenn Sie darauf klicken. Diese Links dürfen nicht zu klein sein. Die Schrift braucht einen guten Kontrast, damit sie gut lesbar ist.
  • Zusätzlich zum Navigationsbutton sind kleine Kontaktlinks hilfreich. Mit einem Telefonsymbol und einem E-Mail-Symbol weiß Ihr Kunde sofort, wie er Sie erreichen kann.

Der optische Einstiegsbereich

Gibt es oben auf Ihrer mobilen Startseite ein großes Einstiegsbild. Vielleicht ein Foto von Ihnen? Prüfen Sie, ob es den ersten wichtigen Textinformationen zu viel Platz wegnimmt.

Oder überlagern sich Text und Einstiegsbild? Ist der Text noch gut lesbar oder fließt er optisch mit dem Bild zusammen, sodass Ihr Kunde die Augen anspitzen muss.

Welche Größe hat Ihre Überschrift oben auf Ihrer mobilen Webseite? Es ist wichtig, dass sie sich deutlich von dem folgenden Text abhebt. Doch wenn Sie zu groß ist, tritt sie schnell in Konkurrenz mit einem Bild, oder sie nimmt zu viel Raum ein, sodass Ihr Leser viel scrollen muss.

Schnelle Information? Ja bitte! Anstrengung? Nein danke.  … Ihre Leser haben es eilig

Sie kennen das selbst, wenn Sie mobil im Internet surfen.

Oft können Sie nur mit halbem Auge bei der Sache sein. Andere äußere Eindrücke drum herumlenken Sie ab. Da freuen Sie sich über übersichtlich aufbereitete Informationen.

Möchten Sie die Menschen überzeugen, die Ihr Angebot jetzt gerade erst kennenlernen? Dann machen es Ihnen, so leicht wie möglich.
Helfen Sie Ihnen mit einigen grafischen Handgriffen dabei, sich auf Ihrer Internetseite am Smartphone und anderen mobilen Geräten zu orientieren.

Am Smartphone „bewegt“ sich Ihr Kunde anders, als am normalen Bildschirm.

Er liest alles nur von oben nach unten.

Am normalen Desktop Bildschirm können Text und Bild bequem nebeneinander angeordnet werden. Am Smartphone funktioniert das in den meisten Fällen nicht, denn das Bild nimmt dem Text in der Breite Platz weg. Entweder die Schrift wäre dann viel zu klein oder die Textzeilen wären so kurz, dass es schwierig ist, sie zu lesen.

Eine angenehme Lesegröße ist möglich, wenn Text und Bilder über- und untereinander platziert sind. Der Text ist gut lesbar und auf den Bildmotiven sind Details gut erkennbar.

Führen Sie den Blick Ihres Kunden von einem Inhalt zum nächsten. Diese drei Punkte helfen Ihnen dabei.

Teilen Sie die Inhalte bei Ihrer mobilen Webseite in Abschnitte auf.

Dass Ihr Kunde von oben nach unten liest bedeutet nicht, dass er brav oben mit Lesen anfängt und unten aufhört. Er springt von einem Punkt zum anderen, lässt mal was aus, springt wieder zurück …

Diese Anpassungen helfen, dass er immer wieder einen optischen Ankerpunkt findet und nicht den roten Faden verliert:

Strukturieren Sie Ihre Texte optisch

  • Überschriften unterscheiden sich deutlich von untergeordnetem Text. In der Größe und eventuell in Schriftart und/oder Farbe.
  • Inhalte mit der gleichen hierarchischen Eigenschaft sehen immer gleich aus. Hauptüberschriften, Unterüberschriften, Text oder Aufzählungen sind wiedererkennbar.
  • Optische „Ausreißer“ betonen besonders wichtige Punkte. Solche Elemente heißen daher auch Störer. Sie stören auf positive Weise und lenken die Aufmerksamkeit auf sich. Das können zum Beispiel besonders wichtige Hinweise oder Links mit Handlungsaufforderungen (Call to Action) sein.

Bauen Sie gut sichtbare, vertikale Abstände ein

Solche Abstände zeigen, wo ein Sinnabschnitt aufhört und ein anderer beginnt. Sie werden auch „Weißraum“ genannt und bringen kleine Ruhepole in Ihre Webseite. Ihr Leser erkennt intuitiv, welche Inhalte zusammengehören.

Verstärken Sie diesen abgrenzenden Effekt zusätzlich grafisch: mit unterschiedlichen farbigen Hinterlegungen oder Trennlinien.

Wichtig: Übertrieben große Abstände sind kontraproduktiv. Sie bewirken, dass Ihr Kunde zu viel scrollen muss, bevor er findet, was er sucht.

Verzichten Sie auf „zappelndes“ Beiwerk

  • automatisch ablaufende Videos,
  • Animationen,
  • Bilder, die beim Scrollen hin und her rutschen.

Diese Dinge lenken Ihren Kunden von dem ab, was Sie möchten, dass er tut: Lesen, sich vergewissern, mit Ihnen Kontakt aufnehmen.

Wenn es bewegte Bilder gibt, dann haben diese inhaltliches Gewicht. Sie zählen zu der Kategorie „Störer“, von der ich eben geschrieben habe.
Räumen Sie wichtigen Videos und erklärenden Animationen in diesem Fall bewusst Platz ein.

Fazit: Sie gewinnen mehr Besucher für Ihre Webseite, wenn Sie ihnen das Leben mit mobiler Optimierung leicht machen.

Führen Sie Besucher, die Ihre Internetseite am Smartphone anschauen gezielt durch Ihre Inhalte. Nehmen Sie sie an die Hand.

Diese grafischen Handgriffe helfen Ihnen dabei:

  • Setzen Sie den geringen Platz auf Ihrer mobilen Internetseite bewusst ein.
  • Teilen Sie jede Seite in leicht erfassbare einzelne Bereiche auf.
  • Verzichten Sie auf Dinge, die den Fokus Ihres Kunden von wichtigen Inhalten ablenken.

Wenn Sie unsicher sind und kein gutes Auge für die optische Aufteilung haben, dann lassen Sie uns reden. In meinem kostenfreien Erstgespräch nehme ich mir Zeit für Sie. Schreiben Sie mir eine Nachricht.

Gemeinsam schauen wir, wie Ihre Webseite – vor allem auch mobil – zu einer dieser Inseln wird. Zu einem Ort, an dem sich Ihre Kunden wohlfühlen und haargenau wissen, was als Nächstes zu tun ist und wie sie Sie erreichen.

(Quelle für Zahlen zur mobilen Webseiten Nutzung: sz-medienhaus)

Warum Ihre Website ein leckeres Buffet ist

Warum Ihre Website ein leckeres Buffet ist. Mit diesen Tipps bleiben Kunden länger auf Ihrer Website.

Stellen Sie sich vor, Sie werden in ein luxuriöses 5-Sterne Hotel zum Abendessen eingeladen. Sie betreten das Restaurant und auf Sie wartet ein Buffet. Aber nicht irgendein Buffet …

Sorgfältig ausgewählte Speisen stehen bereit – wunderbar angerichtet. Ein absolut stimmiges Spiel aus Farben, Formen und Düften. Schon beim Anblick bekommen Sie Lust die Leckereien zu probieren.

Gehören für Sie auch gutes Essen und Wohlfühlen zusammen?

Ein übersichtliches Webdesign funktioniert wie ein gut organisiertes Buffet.

Die Gestaltung macht es Ihren Kunden leicht, sofort die „leckersten Happen“ zu finden und sie bleiben länger auf Ihrer Website.

Warum Ihre Website ein leckeres Buffet ist

Mit diesen Tipps erreichen Sie, dass Kunden sich auf Ihrer Internetseite wohlfühlen, gerne bleiben und sie mit Freude weiterempfehlen.
In diesem Artikel schicke ich Sie sozusagen auf eine kulinarische Design-Reise durch Ihre Website.

Der Magen knurrt schon erwartungsvoll …

Wann finden Sie, macht ein Buffet Lust auf Genießen?

Natürlich muss der Inhalt der Schüsseln und Servierplatten schmackhaft aussehen. Und hier und da etwas Obst und Kräuter als Dekoration … hmmm, da läuft einem das Wasser im Mund zusammen. Und erst der Geruch … Herrlich.

Doch halt, was ist das?
Ein Salat steht beim Dessert, ein Mousse au Chocolat bei den Vorspeisen.
Und die Schweinefilets liegen im Brotkorb und sind schon ganz kalt.
Da vergeht Ihnen die Lust zu naschen.
Es gibt keine kleinen Schildchen, die Ihnen zeigen, welche exotischen Gerichte Sie erwarten. Sie müssen sich alles mühsam zusammensuchen und sind unsicher, ob es Ihnen schmecken wird.

Ihre Internetpräsenz – und vor allem Ihre Startseite (Homepage) – ist ebenfalls ein Buffet. Es lockt Ihre Kunden an, leitet und verwöhnt sie.

Eine Navigationsleiste mit kurzen, aussagekräftigen Menüpunkten zeigt den Weg und macht Appetit.
Optisch gegliederte Inhalte bilden Gruppen, bei denen Ihr Leser zum Naschen anhält.
Strukturierte Texte mit Haupt- und Zwischenüberschriften und kurzen Absätzen sind kleine leckere Portionen, die Lust auf mehr machen.

Das Auge isst mit – Oder: Appetit auf das was kommt

Reinkommen, sich begeistert umsehen und sofort wohlfühlen. Haben Sie auch schon einmal ein Buffet genießen dürfen, bei dem einfach alles gepasst hat? Sogar das fruchtige, frische und würzige Beiwerk am Rand der Servierplatten?

Ich war zum Beispiel schon mal bei einem italienischen Buffet, bei dem die Tischdecken abwechselnd in weiß, rot oder grün gehalten waren.

Oder ein anderes bei dem reichlich leuchtend rote Johannisbeeren und anderes Obst sofort ein tolles, sommerliches Gefühl in mir auslösten.

Mit Ihrem Webdesign schaffen Sie solch ein Wohlfühl-Umfeld für Ihre Zielgruppe.

Ein Kunde betritt Ihre Website und der erste Blick entscheidet, was nun passiert. Bleibt er länger und beginnt zu lesen, oder geht er?

  • Passt die farbliche Stimmung zu dem, was der Kunde erwartet?
    Ist sie nüchtern, elegant, warm, klassisch, zart, … ?
  • Sind die Schriften gut lesbar und harmonieren Sie mit der Aussage, die Sie kommunizieren möchten?
    Sind sie schwungvoll, schlicht, plakativ, … ?
  • Transportieren Bilder die passenden Emotionen?
    Beziehen sie sich auf Ergebnisse und Lösungen oder auf die Probleme Ihrer Zielgruppe?

Optische Nuancen machen Ihr Website-Buffet perfekt.

Wo finde ich was? Die erste Orientierung am „Buffet“ Ihrer Website

Ein gelungener Start in den Abend. Tolle Gespräche, gute Musik und ein reich gedecktes Buffet.

Der Gastgeber hat noch nicht den „Startschuss“ gegeben. Aber es kann ja nicht schaden, schon mal einen Erkundungsgang zu machen :).

Sie gehen langsam am Buffet entlang und schauen, was Sie alles Gutes erwartet.

Sie finden kleine beschriftete Schildchen, die die Speisen verkünden.
Und im Geiste füllen Sie schon Ihren Teller.

Oh ja!
Das, und das und
… Oh lecker, das auch noch!

Ruck zuck ist der erste Teller in Gedanken schon voll. Am liebsten würden Sie sofort loslegen.

Buffet-Schildchen sind kurz und knackig formuliert. Und so funktioniert die Navigationsleiste auf Ihrer Webseite ebenfalls am besten.

Was erwartet Ihren Kunden, wenn er auf einen Navigationspunkt klickt? Ihre Angebote? Ein Text über Sie? Nennen Sie es eindeutig beim Namen und verstecken Sie es nicht hinter kryptischen Aussagen.

Es heißt nicht umsonst auf Speisekarten auch immer „Menü“ :-).

Gut möglich, dass der Begriff daher kommt.

Am besten formulieren Sie nicht zu blumig … „Saibling an Salbeiparfait in Safranschaumkruste mit flambierten Mandelsplittern“ (keine Ahnung, ob das schmeckt, habe ich mir gerade ausgedacht… :-D ). Lange Begriffe hören sich zwar toll an, sind aber nur langsam zu lesen und nehmen außerdem reichlich Platz weg.

Versuchen Sie das hier ganz schnell zu lesen:

VERMEIDEN SIE IN IHRER WEBSEITEN NAVIGATION GROSSBUCHSTABEN BEI LANGEN WÖRTERN. GROSS- UND KLEINBUCHSTABEN SIND EXTRA DAFÜR GESCHAFFEN, DAS AUGE IHRES LESERS ZU FÜHREN.

Ist es nicht doch angenehmer, den Satz so zu lesen?

Vermeiden Sie Großbuchstaben bei langen Wörtern. Groß und Kleinbuchstaben sind extra dafür geschaffen, das Auge Ihres Lesers zu führen.

Ja, oder?

Und noch dazu spart es Platz. Das ist besonders in der Navigation Ihrer Website von Vorteil. Da ist Platz immer knapp bemessen.

Der erste Happen. Ich brauche etwas … jetzt!

Nur am Buffet entlanggehen und schon mal schnuppern dürfen? Gemein.

Kleine frisch duftende Baguette Scheiben. Die gehen auch ohne Teller :-). Wenn Sie so richtig Kohldampf haben, dann brauchen Sie schnell eine Grundlage im Bauch.

Manchem Kunden geht es auf Ihrer Website ebenso.

Und so geben Sie Ihren Kunden die besonders knusprigen Exemplare:

Wenn ein Kunde bereits starkes Interesse hat, mit Ihnen zusammenzuarbeiten und Sie anrufen oder Ihnen schreiben möchte, dann machen Sie ihm den Weg frei.
Bieten Sie ihm gut sichtbar Ihre Kontaktdaten an. Platzieren Sie zum Beispiel Telefonnummer und E-Mail-Adresse am oberen Website Rand. Und natürlich darf der Link zur Kontaktseite in der Navigation nicht fehlen.

Teller und Besteck – es geht los – Ihr Kunde ist der erste an Ihrem Website-Buffet

Ein ganzer Stapel großer Teller ist vorgewärmt und bereit für den Gaumenschmaus.

Und Ihr Kunde ist das auch.

Er ist bereit, hat so richtig Appetit und möchte genau bei seinem Bedürfnis abholt werden.

  • Was findet er auf Ihrer Website? (Ihr Angebot)
  • Welche Probleme lösen Sie für ihn? (Ihre Lösungen)
  • Warum sollte der Kunde genau bei Ihnen kaufen (Nutzen)
  • Was gibt ihm Sicherheit? (Kundenstimmen, Zertifikate, Belege Ihrer Expertise)

Beantworten Sie diese W-Fragen direkt auf Ihrer Startseite. Am besten recht weit oben.

Eine gut lesbare Schrift, kurze Sätze oder Stichpunkte und ein klarer Kontrast zwischen Schrift und Hintergrund. Das alles rückt die Antworten auf die dängenden Fragen Ihres Kunden in den Vordergrund.

Das ist ein sehr wichtiger Schritt, um Ihren Kunden zu überzeugen.

Es geht weiter mit den leckeren Appetithappen

Die Vorspeisen, wer liebt sie nicht?

Knackige Salate, wunderschön dekorierte Platten mit Antipasti, Fingerfood das laut ruft: „Iss mich!“ … hach … ich gerate ins Schwärmen ;-). (Wenn ich fertig mit schreiben bin, mache ich erstmal Mittagspause, ich habe schon Hunger ;-) .)

Sogenannte Teaser sind die Vorspeisen auf Ihrer Startseite

Optisch klar voneinander abgegrenzte Bereiche geben Ihrem Kunden eine Vorstellung davon, was ihn auf anderen Seiten Ihrer Website erwartet. Man nennt sie auch „Anreißer“.
Teaser „reißen“ erste wichtige Informationen an (mit einem kurzen Text und einem Bild) und führen über einen Link zur passenden Seite.
Ihr Kunde genau weiß: Das brauche ich. Darüber möchte ich mehr wissen. Und er sieht sofort, wo er dafür klicken muss.

Solche Appetitanreger kann es zum Beispiel für Angebots Pakete geben, für Ihre Über mich Seite oder eine besondere Aktion in Ihrem Angebot.
Wählen Sie gezielt die wirklich wichtigen Inhalte aus, die Sie „anteasern“ möchten.

Ihr Kunde möchte diese Abschnitte schnell erfassen (mit den Augen „scannen“) können.

Diese Punkte helfen Ihnen, die Teaser gut lesbar darzustellen:

  • Eine gut lesbare Schrift und Texte, die nicht zu klein sind.
  • Farblich ausreichender Kontrast zum Hintergrund. Dunkle Schrift auf hellem Grund ist leicht zu lesen. Halten Sie bei heller Schrift auf dunklem Grund die Texte sehr kurz, denn hier ist das Lesen anstrengender.
  • Eine klare Abgrenzung durch großzügige Abstände zwischen den einzelnen „Anreißer“-Bereichen. Unterschiedliche farbige Hinterlegung hilft ebenfalls dabei oder auch Trennlinien.
  • Zusammengehörende Punkte kann Ihr Kunde gut erkennen, wenn sie gleich gestaltet sind:
    Wenn Sie drei Angebote haben, ist es beispielsweise übersichtlich, sie nebeneinander zu platzieren. Mit einheitlichem Aufbau fällt die Orientierung leicht: Ein Bild, eine Überschrift, ein ganz kurzer Text und der Link zur passenden Unterseite darunter. Und Ihr Kunde klickt darauf.

Jetzt weiß Ihr Kunde, was er als Nächstes tun kann und wo ihn sein nächster Klick hinführt. Sie haben ihm bei der Orientierung auf Ihrer Website geholfen.

Das Wasser im Mund ist jetzt so richtig angekurbelt :-).

Es darf weitergehen.

Dampfende Kessel laden ein

Den Duft der Hauptgerichte haben Sie schon wahrgenommen. Natürlich. Sie konnten gar nicht anders. Es riecht einfach zu herrlich …

Die Vorfreude ist geweckt, jetzt geht es ran an den Speck (oder ans Gemüse  )

Auf Ihrer Internetseite gehören zum Beispiel Seiten wie „Leistungen“, „Über mich“ und „Referenzen“ zu den inhaltlichen Hauptspeisen.
Sie sind sozusagen das Grundnahrungsmittel, das Ihr Kunde sucht, um sich näher über Sie und Ihre Angebote zu informieren.

Die richtige „Würze“ bringt auch hier jeweils eine gute optische Struktur.

Betrachten Sie jede einzelne Seite auch für sich genommen. Nicht jeder Kunde steigt über Ihre Startseite in Ihre Website ein. (Manch einer lässt auch die Vorspeise aus.)

Findet sich Ihr Kunde zurecht?
Leiten Sie ihn Schritt für Schritt von einem Inhalts-Baustein zum nächsten?
Oder wirkt der Inhalt auf Ihren Kunden eher wie ein großer Eintopf?

Und wie war das noch … so ein Stückchen Baguette zwischendurch … das geht immer

Am besten noch mit leckerer Kräuterbutter darauf.

Ein Haps und weg ist es.

Bieten Sie auf Ihrer Website auch zwischendrin die Möglichkeit, dass Ihr Kunde Sie erreichen kann. Quasi als mundgerechte Kontakt-Scheibchen.

Sie können immer wieder einen Link zur Kontaktseite platzieren. Eine Möglichkeit ein erstes Gespräch zu vereinbaren.

Ach übrigens … wo wir beim Thema Brot sind: Es gibt bei Websites tatsächlich etwas, dass Brotkrumen heißt.

Es sind die „Breadcrumbs“.
Bestimmt haben Sie bei größeren Websites schon einmal eine Navigationszeile mit Links gesehen, die zeigen, wie „tief“ Sie schon in den Inhalt eingestiegen sind.
Die Zeile beginnt mit einer der wichtigsten Seiten und dann folgen nacheinander Links zu den tieferen Ebenen: „Produkte -> Möbel -> Tische -> Esstische“.

Solche Breadcrumbs sind vor allem bei umfangreichen Websites sinnvoll für eine gute Orientierung.

Das Tüpfelchen auf dem I – oder besser gesagt das Sahnehäubchen auf dem Obstsalat

Obst bringt einfach Farbe ins Spiel und sieht so frisch und fruchtig aus. Da möchte man einfach zugreifen. Und wenn dann noch Schokostreusel und Nüsse obendrauf sind …

Auf Ihrer Website ist es ganz ähnlich. Ihr Kunde möchte umsorgt und mit „Leckereien“ gefüttert werden.

Was könnte der persönliche Leckerbissen für Ihre Kunden sein? Welchen Bonus können Sie Ihren Kunden mitgeben?

Eine Möglichkeit sind Blogartikel mit wertvollen Informationen, die Ihre Kunden weiterbringen. Natürlich ohne Fachchinesisch und übersichtlich formatiert.

Oder Sie stellen Sie eine Checkliste, ein Fallbeispiel oder ein anderes „Freebie“ zur Verfügung. Ein kostenfrei herunter ladbares Dokument, dass Ihr Kunde sofort einsetzen kann. Mithilfe des Freebies kommt er der Lösung seines Problems unmittelbar ein Stück näher und er behält Sie in Erinnerung.

Das war soooo lecker. Kann ich mir was in Tupper einpacken?

Manchmal würde ich an einem richtig guten Buffet tatsächlich gerne ein paar Tupperdosen füllen, damit ich auch am nächsten Tag nochmal genießen kann.
Dann kann ich den wunderbaren Geschmack nochmal aufleben lassen. (Bin nur ich so verfressen, oder haben Sie das auch schon mal gedacht?)

Mit Ihrem Website-Buffet Augenschmaus schaffen Sie es, dass Ihr Kunde Sie in guter Erinnerung behält. Er erinnert sich an Ihr Angebot, erzählt auch anderen davon und kommt wieder.

Der Fußbereich (der sogenannte Footer) bildet auf jeder Seite Ihrer Internetpräsenz am unteren Rand den optischen Abschluss. Helfen Sie Ihrem Kunden hier nochmal, mit Ihnen in Verbindung zu bleiben. Zeigen Sie ihm noch einmal die wichtigsten Informationen auf.

Denken Sie zum einen daran, Ihre Kontaktdaten zu nennen. Telefon, E-Mail-Adresse und Ihre Social Media Kanäle. Eventuell auch Informationen zur Anfahrt oder einen Link zur Kontaktseite.

Zum anderen platzieren Sie hier im Fußbereich die rechtlich relevanten Punkte wie Links zu Ihrer Datenschutzerklärung, zum Impressum und ggf. zu den AGB.

Fazit: Eine klare optische Aufteilung macht Lust auf mehr

Das Auge isst mit. Das ist nicht nur bei leckerem Essen so. Optische Eindrücke hängen eng mit Emotionen zusammen.

Immer dann, wenn Sie Ihren Kunden mit Ihrer Website überzeugen möchten, beeinflusst das Aussehen die Entscheidung für oder gegen Ihr Angebot.

Ein Teil steht für das Ganze.

Ihr Webdesign sorgt dafür, dass Interessenten sich sofort wohlfühlen, weil sie sich gut zurechtfinden. So bleiben sie länger auf Ihrer Website und werden leichter zu Kunden.

Brauchen Sie Unterstützung zum optischen „Anrichten Ihres Website-Buffets“?  Ich lade Sie gerne zu einem Erstgespräch ein. Schreiben Sie mir eine Nachricht über mein Kontaktformular.

14 Gründe, warum Ihre Website keine Kunden gewinnt

14 Gründe, warum Ihre Website keine Kunden gewinnt

Sie haben Zeit, Energie & Herzblut in Ihre neue Webseite gesteckt. Vielleicht haben Sie sogar jemanden engagiert, der Ihnen bei der Erstellung hilft. Doch das Ergebnis ist nicht so, wie Sie es sich vorgestellt haben.

Oder – was mindestens genauso schlimm ist – Ihre neue Webseite generiert für Sie keinerlei Kundenanfragen oder Käufe.

Doch es ist nicht alles verloren. Im Folgenden zeige ich Ihnen die häufigsten Gründe, warum Besucher Ihre Webseite zu schnell wieder verlassen. Und Sie bekommen von mir erprobte „Design Kniffe“, die stattdessen bewirken, dass potentielle Kunden bei Ihnen lesen, wiederkommen – und zu Kunden werden können.

14 Gründe, warum Ihre Website keine Kunden gewinnt

1. Sie bauen kein Vertrauen zu Ihren Kunden auf – und vertun die erste wichtige Chance

Ihr Kunde kauft mit den Augen. In den ersten Augenblicken entscheidet er, ob er bei Ihnen richtig ist.
Darum ist es wichtig, dass die Optik Ihrer Website sofort für Vertrauen sorgt.

Wofür stehen Sie und Ihr Unternehmen?
Sind sie eher traditionell. Möchten Sie für Sicherheit stehen?
Oder ist es Ihnen wichtig modern und locker zu wirken?
Welches Gefühl möchten Sie in Ihrem Kunden erzeugen?

Mit Ihrem Webdesign unterstützen Sie ihn, Sie auf den ersten Blick richtig einzuschätzen.

Ein Gesamtbild mit Ihrem Logo, einer klaren Farbwelt und passenden Schriften sorgt direkt für einen professionellen Eindruck.
Es spiegelt Ihr Unternehmen.
Ihr Kunde sieht das so: »Wenn Ich mich auf den ersten Blick wohl und abgeholt fühle, dann stimmt auch die Qualität der Leistung.«

2. Ihr Kunde steht nicht im Fokus

Beantworten Sie Ihrem Kunden alle Fragen, die ihm unter den Nägeln brennen?

Er nimmt sich nicht viel Zeit. Die ersten Sekunden entscheiden.
Darum ist es nicht nur wichtig, dass Sie ihm die wichtigen »W-Fragen« beantworten. Achten Sie darauf wo auf Ihrer Website Sie es tun.

»Wer spricht hier überhaupt mit mir? Was bietet er an? Was bringt es mir für einen Nutzen, wenn ich hier kaufe? Wird mein Problem hier gelöst? Wie kann ich den Anbieter kontaktieren?«

Wenn Sie einen Blick auf Ihre Website werfen gehen Sie diese Fragen durch. Checken Sie, ob die Antworten auf die Fragen auf Ihrer Startseite stehen. Und wo.

Fallen sie genug ins Auge?
Sind sie eher klein und versteckt?
Stehen sie oben auf der Startseite oder scrollt Ihr Kunde erst eine Weile?

3. Ihre Website gewinnt keine Kunden, weil Ihre Seitenbesucher Ihr Angebot nicht verstehen.

Bieten Sie Ihren Kunden eine einzelne Leistung an?
Oder sind es drei Leistungsbereiche?
Oder mehr?

Schon bei einem einzigen Angebot braucht Ihr Leser einen logischen roten Faden. Das Webdesign hilft Ihnen an den richtigen Stellen dabei, eine Textwüste zu vermeiden.

Welche Abschnitte im Inhalt gehören zusammen?
Wo möchte Ihr Kunde in Ruhe lesen und wo ist seine Aktion gefragt (Anfrage senden, anrufen, kaufen)?

Je mehr Leistungen es werden, desto wichtiger ist es, sie optisch zu strukturieren.

Versetzen Sie sich in Ihren Kunden, der zum ersten Mal Ihre Website anschaut.
Gibt es auf den ersten Blick eindeutige Gruppen von Leistungen?

Lange Aufzählungen unzähliger Leistungspunkte sorgen für Verwirrung. Ihr Kunde spürt, dass Sie nicht in allen Punkten dieser langen Liste Experte sein können.

Mit gezielten grafischen Handgriffen unterteilen Sie Ihr Angebot in handliche Päckchen. Das kann zum Beispiel mithilfe von Rahmen, farbiger Hinterlegung oder zugeordneten Icons (kleinen, thematisch passenden Grafiken) passieren.

4. Sie setzen Farben nicht als Wegweiser ein

Haben Sie das Gefühl, dass das Design Ihrer Website noch nicht „rund“ ist? Ein Grund können die gewählten Farben im Webdesign sein.

Sie helfen, einen visuellen Rahmen zu schaffen. Ein Umfeld, in dem sich Ihre Kunden wohlfühlen und schnell orientieren.

Diese zwei Möglichkeiten können bewirken, dass Farben ihre Funktion nicht entfalten:

Verwenden Sie zu wenige Farben?
Damit meine ich nicht, dass Ihre Website zu „weiß“ ist, sondern dass Ihr Farbspektrum zu nah beieinander liegt.
Sie nutzen Farben, die sich kaum voneinander unterscheiden.
Wenn ein Link (ein Button) fast die gleiche Farbe hat wie viele andere Elemente in der Nähe, fällt er nicht ins Auge.
Er sagt nicht: „Hey, schau mal. Hier findest du wichtige Informationen.“
Darum erscheint er unwichtig. Es ist wenig wahrscheinlich, dass er häufig geklickt wird.

Oder gibt es zu viele Farben, die verwirren?
Ihr Kunde findet sich am besten zurecht, wenn Elemente mit gleicher Funktion die gleiche Farbe haben.
Das macht es leicht, Ihre Website mit den Augen zu „scannen“.
Wenn Hauptüberschriften, Zwischenüberschriften und Links in sich jeweils gleichfarbig sind, identifiziert Ihr Leser sie mühelos im „Vorbeilesen“.
Er kann sich entscheiden, wo er tiefer einsteigen möchte, ohne jedes Wort zu lesen.

Richtig eingesetzt führen Farben den Blick Schritt für Schritt durch Ihre Website und heben Wichtiges hervor.
Für jeden Inhalt schaffen Sie einen Bereich, der sich abhebt und den Ihr Kunde in Ruhe ohne Ablenkung lesen kann.

5. Kunden lesen Ihre Texte nicht

Stellen Sie sich folgende Situation vor:

Ihr Website Besucher ist Unternehmer. Er ist im Job stark eingebunden und hat keine Zeit, lange zu suchen.
Er weiß, was er braucht und muss nur noch von Ihnen „gepflückt“ werden.

Wenn Sie ihm jetzt nicht schnell und haargenau den Weg zeigen, wie er an seine Informationen kommt, verlieren Sie ihn.

Texte die nicht in angenehme „Lese-Happen“ aufgeteilt sind?
Schriftgrößen, die ihm nicht sofort zeigen, was er zuerst lesen soll?
Eine Schriftart, die schlecht lesbar ist?

Das alles verärgert Ihren Website Besucher. Er kann Ihre Texte nicht schnell mit den Augen überfliegen. Sie machen es ihm schwer zu entscheiden, ob er hier das findet, was er braucht.

Das Ergebnis: Er wird nicht Ihr Kunde, denn er verlässt Ihre Website, ohne zu lesen.

6. Sie verwenden auf Ihrer Website keine aussagekräftigen Bilder

Ihre Website ist Ihr Schaufenster im Internet.
Das Schaufenster ist der Ort für aussagekräftige Eindrücke, die Ihr Kunde von Ihnen bekommen soll.
Mit wenigen Blicken überzeugt er sich und „betritt den Laden“ (schaut sich auf Ihrer Website näher um).

Bieten Sie Einblicke in Ihre Arbeit?
Fotos von Ihren Arbeiten helfen Ihrem Kunden, sich genaue Ergebnisse vorzustellen.
Sie sind Dienstleister und können Ihre Arbeitsergebnisse nicht fotografieren? Zeigen Sie sich bei der Arbeit und gewähren Sie Ihrem Kunden Einsicht in Ihre Abläufe.

Verwenden Sie Bilder, die Ihre Leistungen und Produkte in authentischem Licht zeigen? Von ihrer besten Seite?
Wenn Sie sich online ein neues Kleidungsstück kaufen, wie betrachten Sie es?
Sie schauen das Material an. Sie erkunden die Details. Sie stellen sich vor, wie es an Ihnen wirken wird.
Das klappt am besten, wenn Sie Bilder ansehen, die Einzelheiten präzise zeigen.

Wirken Ihre Bilder gut, weil sie klar angeordnet sind?
Sogenannte „Achsen“ in Ihrem Webdesign bieten ihren Halt. Vor allem, wenn mehrere Bilder zusammenstehen.
Eine solche Achse ist wie eine Hilfslinie.

Stellen Sie sich das bei nebeneinander stehenden Bildern wie eine Wäscheleine vor. Oben gibt es eine klare Linie, an dem sie „hängen“.
Bei Bildern, die übereinander stehen, ist diese Hilfslinie ein Lot. Die linke Kante orientiert sich jeweils daran.
Das gibt Ihrer Website Ruhe. Der Inhalt Ihrer Bilder kann wirken und nichts lenkt Ihren Kunden beim Anschauen ab.

Überzeugende Bilder beeinflussen stark, ob der Besucher Ihrer Website zum Kunden wird. Wir kaufen in erster Linie mit den Augen.

7. Inhalt und Design Ihrer Website gehen nicht Hand in Hand

Wenn Ihre Website keine Kunden gewinnt und Sie über eine Überarbeitung Ihrer Seite nachdenken, denken Sie vermutlich zuerst an die Optik. Das ist nachvollziehbar und so geht es vielen Unternehmern.

Webdesign gestalten – Inhalte einbauen – fertig?

Häufig legen Sie bei diesem Ablauf den Fokus zu sehr auf das Webdesign. Der Inhalt steht automatisch hinten an. Er wird noch schnell eingebunden, denn Sie sind schon ein bisschen ungeduldig. Ihre Website soll zügig im frischen Gewand online gehen.

Oder es ist anders herum. Sie beschäftigen sich eingehend mit Ihren Inhalten und widmen der optischen Struktur wenig Aufmerksamkeit.

Sie verlieren Ihre Besucher, weil diese sich nicht orientieren können. Es macht Ihren Besuchern keinen Spaß, Ihre Texte zu lesen. Sie finden sich auf Ihrer Website nicht zurecht, weil optische „Ankerpunkte“ und eine klare Gliederung des Designs fehlen.

Bei einer Website folgt die Form der Funktion. Design und Inhalte gehen aufeinander ein und ergänzen sich gegenseitig.
Ein Design, dass Ihre Kunden überzeugt, entsteht am effektivsten, wenn vorab alle wichtigen Aussagen feststehen. Woher sollen Sie oder Ihr Webdesigner andernfalls wissen, was bei der Gestaltung mehr betont wird und was weniger?

8. Ihr Kunde weiß nicht, was er als Nächstes tun soll

Wann finden Sie, macht ein Buffet Lust auf Genießen?

Schmackhaft angerichtete Schüsseln und Servierplatten und Obst und Kräuter als Dekoration … hmmm, da läuft einem das Wasser im Mund zusammen. Und erst der Geruch … Herrlich.

Aber was ist das?
Ein Salat steht beim Dessert, ein Mousse au Chocolat bei den Vorspeisen.
Und die Schweinefilets liegen im Brotkorb und sind schon ganz kalt.
Da vergeht Ihnen die Lust zu naschen.
Es gibt keine kleinen Schildchen, die Ihnen zeigen, welche exotischen Gerichte Sie erwarten. Sie müssen sich alles mühsam zusammensuchen und sind unsicher, ob es Ihnen schmecken wird.

Ihre Website – und vor allem Ihre Startseite – ist ebenfalls ein Buffet. Es lockt, leitet und verwöhnt Ihre Leser. Sie werden leichter zu Kunden.

Erfahren Sie, wie Kunden auf Ihrer Internetseite Lust auf mehr bekommen. 

9. Ihr Kunde ist genervt, wenn er Ihre Website am Smartphone bedient

Viele Faktoren lenken Ihren Kunden ab, während er sich Ihre Internetseite auf dem Smartphone anschaut.

Vielleicht ist er gerade unterwegs im Sonnenschein und kann sein Display nicht optimal sehen.
Oder er sitzt zu Hause auf der Couch und seine Kinder beanspruchen zwischendurch immer seine Aufmerksamkeit.

Wenn Ihre Seite nicht mit wenigen Klicks bedienbar ist, verliert Ihr Kunde schnell die Übersicht.

Hier erfahren Sie, wie Sie mit mobiler Optimierung 40 % mehr Besucher auf Ihre Website ziehen.

10. Ihre Website schlummert vor sich hin

Ihre Website ist nie fertig.
Sie ist ein organisches Element Ihres Marketings. Wenn Sie Design und Inhalte ständig hinterfragen und optimieren, kann sie ein aktives Werbe-Werkzeug sein.

Der Grund dafür: Alles verändert sich ständig.
Ihre Kunden, Ihr Angebot, die Technik und natürlich Sie selbst!

Woher wissen Ihre Kunden was „bei Ihnen abgeht“, wenn sie auf Ihrer Internetseite Angebote aus dem letzten Jahr zeigen?
Drückt Ihr Webdesign noch das aus, was Sie wollen? Den richtigen Stil, die richtige Stimmung?

Und wie ist es mit der Optik Ihrer Website am Smartphone? Ihre Kunden stehen vielleicht in der U-Bahn, eingekeilt zwischen einer Menschenmenge, im Kopf schon den Einkaufszettel für nachher.
Ist mit wenig scrollen und wenigen Klicks alles Wichtige erreichbar? Ihre Kontaktdaten? Ihr Angebot auf einen Blick?

Mit regelmäßiger punktueller Anpassung bleiben die Kosten und vor allem der Zeitaufwand im Rahmen. Es entsteht kein unbezwingbarer Berg vor Ihrem inneren Auge.

11. Versteckte technische Probleme legen Ihren Kunden Steine in den Weg

Manchmal ist eine Kleinigkeit der Grund, dass Sie mit Ihrer Website keine Kunden gewinnen.

Können Sie100 prozentig sicher sagen, dass Ihr Kontaktformular richtig funktioniert? Wann haben Sie die letzte Anfrage darüber bekommen?

Und können Sie ausschließen, dass es auf Ihrer Startseite (Homepage) und auf allen weiteren Seiten keine „toten Links“ gibt?
Nichts ist für Ihren Kunden ärgerlicher, als wenn der Weg durch etwas Banales wie einen kaputten Link gestoppt wird.
Führen bei Ihnen Links ins Leere oder auf eine falsche Seite?

Geben Sie auf der Seite Backlinktest.com Ihre Website Adresse ein und prüfen Sie sie auf tote Links. Es kann ein paar Minuten dauern, bis all Ihre Links geprüft sind und die Seite das Ergebnis zeigt.

Eine lange Ladezeit ist ebenfalls nicht zu unterschätzen. Sie stört nicht nur Ihre Besucher, sondern auch Suchmaschinen wie Google.
Große Bilddaten oder zu viele Funktionen, die beim Betreten der Seite geladen werden, können der Grund sein.

Wie viel Geduld haben Sie, wenn Sie andere Internetseiten anschauen?
Nicht viel, oder? Mir geht es genauso.
Wir sind alle ungeduldig. Wir sind an schnelle Ergebnisse gewöhnt.
Darum lohnt sich ein schneller Test Ihrer Website auf Google Page Speed Insights.

12. Sie nutzen ein Website-System, das Sie einschränkt

Binden Sie keine neuen Inhalte ein, weil Ihnen Ihr Website-System auf die Nerven geht?

Manche Website-Baukästen kommen schnell an ihre Grenzen.
Besonders, wenn Sie „diese eine Idee“ für Ihr Webdesign haben, die technisch nicht umsetzbar ist.
Und wenn Sie sich auf den Kopf stellen ;). Website-Baukästen sind auf einige Standards festgelegt und erlauben oft keine speziellen Wünsche.

Oder ist das System mit dem Sie Ihre Inhalte einbinden sehr unübersichtlich und unpraktisch? Bei manchen Content Management Systemen (CMS) braucht es für eine kleine Änderung an der Website gefühlt 20 Klicks.
Ich kenne das gut, daher kann ich mir Ihren Frust gut vorstellen.
Meine Website läuft ebenfalls mit so einem komplexen CMS. Darum werde ich in Kürze wechseln.

13. Sie heben sich nicht von Ihren Wettbewerbern ab

Ist es Ihnen wichtig, dass Ihre Website optisch in Ihre Branche passt (zum Beispiel in Bezug auf die Farben)?
Oder haben Sie das Gefühl, dass Ihre Website im Einheitsbrei Ihrer Wettbewerber versinkt und nicht positiv auffällt?

In vielen Branchen ist es leichter positiv herauszustechen als Sie annehmen – auch heute noch.

Machen Sie mal eine Bestandsaufnahme.

  • Von Ihrer Website.
  • Und von 3 Wettbewerber Websites.

Wenn Sie möchten, machen Sie sich ein paar Stichpunkte währenddessen:

  1. Fangen Sie mit dem ersten Wettbewerber an. Öffnen Sie die Website. Klicken Sie ein paar Links im Menü an und machen Sie sich ein erstes Bild. Hierfür reichen fünf Minuten.
    Was sagt Ihr Bauchgefühl? Was gefällt lhnen spontan am Design, am Inhalt?
    Und was ärgert Sie während Sie die Website bedienen?
    Funktioniert technisch etwas nicht so, wie es soll?
  2. Gehen Sie bei den anderen beiden Wettbewerbern genauso vor.

Nehmen Sie sich Ihre Website vor und vergleichen Sie die notierten Punkte.
Ihnen werden schnell Dinge auffallen, die dafür sorgen können, dass Sie Ihren Kunden angenehm ins Auge fallen.

14. Sie möchten Ihre Website verbessern und wissen nicht, wo Sie anfangen sollen

Die lange To do Liste. Welcher Selbstständige oder kleine Unternehmer kennt sie nicht ;-).

Sie haben 100 Ideen, was Sie an Ihrer Website optimieren möchten, damit sie mehr Kunden bringt.
Doch wo sollen Sie anfangen? Wo ist es überhaupt sinnvoll anzufangen?

Wenn Sie das Thema angehen verlieren Sie sich schnell in Details.
Sie probieren dies und testen das. Und zack, sind wieder drei Stunden rum. Das liebe Thema Zeit …

Je mehr Sie ausprobieren, desto betriebsblinder werden Sie, stimmt ’s?
Es ist nicht leicht die Sache erstmal ruhen zu lassen.
Doch es hilft, ein paar Tage verstreichen zu lassen und Ihre Website mit frischem Blick zu betrachten.

Der Blick von außen hilft.
Aber wen sollen Sie fragen? 5 Leute – 5 Meinungen. Es ist zum Verzweifeln.

Bekannte und Verwandte sind in der Regel nicht die richtigen Ansprechpartner. Mein Mann findet grundsätzlich alles „schön“ was ich gestalte. Kennen Sie das? Keine hilfreiche Aussage ;).

Fragen Sie direkt Ihre Zielgruppe.
„Wird auf der Startseite sofort klar, was ich anbiete?“
„Weißt du, was du als Nächstes tun kannst (zum Beispiel, um mich zu kontaktieren?)“

Oder geben Sie einer Person Ihrer Zielgruppe eine konkrete Aufgabe: „Tu mal so, als wolltest du mein Leistungspaket X kaufen. Wie schnell findest du alle wichtigen Infos, die du brauchst?“

Mithilfe der Antworten Ihrer Zielgruppe ist es leichter, punktuell und sinnvoll Dinge zu ändern. So kommen Sie Ihrem Ziel „mehr Kunden über Ihre Website gewinnen“ stetig und sicher näher.

Das waren jetzt eine Menge Punkte. Gut möglich, dass Sie unsicher sind, wo Sie starten sollen – und wie.

Lassen Sie uns darüber sprechen. Ich kann Sie dabei unterstützen, Ihre Webseite in einem überschaubaren Zeitraum zu einem „Kundenmagneten“ zu machen. Und es wird kein Vermögen kosten …

Ich lade Sie zu einem kostenfreien Erstgespräch ein.
Schreiben Sie mir gerne eine Nachricht über mein Kontaktformular.

Wie Sie den passenden Webdesigner finden

Wie Sie den passenden Webdesigner finden

Einen Webdesigner finden, bei dem Sie sich gut aufgehoben fühlen? Gar nicht so einfach, denn Sie können nicht »hinter die Kulissen schauen«.

»Wie läuft die Zusammenarbeit ab? In welchem Rahmen liegt die Investition und was bekomme ich dafür? Wird das gestaltete Ergebnis mein Angebot optimal rüberbringen?«

Ohne Antworten auf diese Fragen ist es schwer eine Entscheidung zu treffen. Das ist absolut nachvollziehbar.

Hier zeige ich Ihnen Wege, wie Sie Ihren kreativen Dienstleister vorab besser einschätzen können.

Die folgenden Punkte helfen Ihnen durchzuatmen und sich mit einem guten Gefühl für einen Webdesigner zu entscheiden.

Wie Sie den passenden Webdesigner finden

Das Gefühl, gut aufgehoben zu sein

Erkennen Sie Ihre eigenen Werte wieder?

Werfen Sie erste Blicke auf die Website des Webdesigners.
Bekommen Sie auf der Startseite schnell einen aussagekräftigen ersten persönlichen Eindruck? Oder spätestens auf der »Über mich Seite«?
Und wenn ja: Was sagt Ihr Bauchgefühl?

Wenn der Designer auf seiner Website einen Blog schreibt, können Sie durch seinen Schreibstil einen guten Eindruck von seiner Person bekommen.
Sind die Tipps, die er in seinen Blog Artikeln gibt einleuchtend und sagen sie Ihnen zu?

Was finden Sie bei Google über ihn heraus? Für einen ersten Rundumschlag ist eine kleine Google Sammlung hilfreich.

Sie möchten Ihren ersten Eindruck noch festigen? Folgen Sie dem Webdesigner Ihrer Wahl zuerst eine Weile in Social Media Kanälen. Finden Sie genauer heraus, wie er »tickt«. Welche Tipps gibt er? Wie lesen sich die Kommentare? Wie aussagekräftig ist sein Profil?
Es entsteht schnell ein umfassendes Bild.

Kennen Sie andere Unternehmer, die mit dem Designer zusammenarbeiten. Sprechen Sie mit ihnen und stellen Sie Fragen zu ihren Erfahrungen.

Und dann horchen Sie in sich hinein. Empfinden Sie Sympathie? Wirkt das alles stimmig und vertrauenswürdig auf Sie?

Authentische Kundenstimmen

Finden Sie auf der Website des Webesigners Kundenstimmen? Echte Kundenstimmen erkennen Sie an folgenden Punkten:

Nennen die Kunden spezifische Gründe für Ihre Zufriedenheit? Ein »Alles super. Gerne wieder.« hilft Ihnen nicht weiter.

Es werden konkrete Leistungen und das Ergebnis der Zusammenarbeit beschrieben? Wunderbar. Dadurch entsteht ein besseres Bild, dass Ihnen hilft, den passenden Webdesigner zu finden.

Achten Sie darauf, ob dort Name, Firmenname und Website des Kunden stehen. Gekürzte Namen wie Thomas M., ohne weitere Angaben lassen schnell darauf schließen, dass die Rückmeldungen der Kunden nicht echt sind.

Wichtig ist, dass die Kundenstimmen von Personen stammen, die zur gleichen Zielgruppe wie Sie gehören. Können Sie sich dieser Zielgruppe zuordnen (zum Beispiel Selbständige und kleine Unternehmen)?

Passt der Stil der Arbeitsproben zu Ihnen?

Der Weg auf der Website eines Designers führt Sie wahrscheinlich mit einem Ihrer ersten Klicks zu den Arbeitsproben. Sie möchten wissen, ob Sie sich in seinem Gestaltungsstil wiederfinden. Und das ist verständlich.

Stellen Sie sich diese Fragen, während Sie die Webdesign Beispiele betrachten:

  1. Können Sie sich leicht vorstellen, dass der Designer sich schnell in Sie und Ihr Unternehmen hineindenken kann?
  2. Hat er Erfahrung mit der Zielgruppe, zu der Sie gehören? Gestaltet er beispielsweise nur für Selbstständige und kleine Unternehmen? Oder haben Sie das Gefühl, dass die Bandbreite der Zielgruppe zu groß ist?
    Eine große Bandbreite bedeutet zum Beispiel, dass der Webdesigner zugleich für Gründer, kleine Unternehmen, Agenturen, große Unternehmen und Konzerne, Privatpersonen,  … arbeitet. Er kann sich nicht in eine spezielle Zielgruppe tiefer hineindenken und dort umfassend Erfahrung sammeln.
  3. Stellt der Webdesigner Kundenprojekte dar, in denen Sie Ihren Wunsch Stil wiedererkennen? Design Ergebnisse, die ein Gesamtbild erkennen lassen?
    Achten Sie darauf, ob es sich tatsächlich um Kundenprojekte handelt. Oder ob der Webdesigner vor allem Projekte zeigt, die er für sich selbst, im Studium oder für privat erstellt hat. Solche Projekte stellen Designer häufig dann auf ihrer Website dar, wenn noch wenig Erfahrung mit Kunden vorhanden ist. Sie helfen Ihnen nicht zu beurteilen, wie er für und mit Kunden arbeitet.

Was kommt wann? Wie läuft die gemeinsame Arbeit ab?

Werden Ihre W-Fragen klar beantwortet?

Eine gute Kommunikation mit Ihrem Webdesigner gelingt dann, wenn er Ihre Fragen ohne Umwege beantwortet. Vor allem auch die, die Sie sich stellen, wenn Sie das erste Mal seine Website ansehen.

Wer ist das? Wie erreiche ich ihn? Was bietet er? Was ist mein Nutzen? Wenn Sie auf diese Fragen schnell eine Antwort finden, zeichnet das ein erstes Bild davon, wie die Zusammenarbeit ablaufen kann.

Wird Ihnen der Ablauf der Zusammenarbeit deutlich?

Halten Sie auf der Website Ausschau nach knappen und präzisen Beschreibungen einzelner Arbeitsschritte und Abfolgen.

Gibt es Informationen zu einem ungefähren Zeitrahmen, den Sie für Ihr Webdesign kalkulieren können? Ist ein klarer Prozess ersichtlich?

Wenn Sie Kontakt zu Ihrem Designer aufnehmen, ist der erste wichtige Schritt die schnelle Reaktion auf Ihre Anfrage.
Erhalten Sie innerhalb weniger Tage oder schneller eine Antwort, ist dies ein gutes Zeichen für Zuverlässigkeit. Denn Sie möchten, dass auch während der Zusammenarbeit alles zügig und effektiv läuft, richtig?

Checken Sie, ob der Webdesigner ein kostenfreies Strategiegespräch (Erstgespräch) anbietet.
Ein Strategiegespräch hilft Ihnen und Ihrem Designer zu schauen, ob Sie zueinander passen. Und ob beide Seiten die gleiche inhaltliche Vorstellung von einer Zusammenarbeit haben.
Sie sprechen währenddessen über Ihre Ziele und Zielgruppe/n. Sie stellen gemeinsam fest, wie die Designleistungen und Webdesign Pakete für Ihr Anliegen zugeschnitten werden können. Mit individuellem Umfang.

Ziel ist, dass Sie danach ganz klar wissen, welcher Schritt als Nächstes folgt. Nach dem Gespräch wissen Sie, wie Ihr persönlicher Website Design Aktionsplan aussieht.

Ein erfahrener Webesigner spricht außerdem den Zeitrahmen an und fragt Sie, wann Sie Ihr Design fertig vorliegen haben möchten. Hierbei ist wichtig, dass er Sie ehrlich berät. Dass er Zeiträume fest legt, die gleichzeitig realistisch und nicht zu knapp gefasst sind.

Seien Sie sicher: Wenn Sie den passenden Webdesigner finden, stellt er Ihnen die richtigen Fragen. Auch dann, wenn Sie noch keinen klaren Weg vor Augen haben.

Vor einem Strategiegespräch können Sie mit Ihnen bekannten Unternehmern sprechen, die bereits mit einem Webdesigner gearbeitet haben.
Besonders, wenn Sie noch unsicher sind, welche Fragen Sie stellen können, helfen Ihnen die Erfahrungen anderer.

Fragen Sie auch, ob es Dinge gibt, die diese beim ersten Gespräch vergessen haben zu fragen und sich später geärgert haben.

Ihre Ziele von Beginn an klar im Fokus

Verständliche Sprache ohne Fachchinesisch

Einem Webdesigner, der zu Ihnen passt, ist es wichtig, dass Sie seine Sprache verstehen.

Er spricht nicht „von oben herab“, sondern auf Augenhöhe. Er schätzt Sie für Ihre Expertise und zeigt Ihnen, dass er Sie ernst nimmt.

Auf seiner Website können Sie nachvollziehen, was er genau mit einzelnen Leistungen und Beschreibungen meint.
In Social Media gibt er Tipps und geht verständlich auf Fragen ein.

Im Strategiegespräch fühlen Sie sich bei Ihrem Wissensstand abgeholt.

Ihr Webdesigner führt Sie gut durch die Zusammenarbeit, wenn er viele Fragen stellt.

Sie bekommen vor dem Strategiegespräch Fragen gestellt? Sehr gut! Das zeigt, dass der Designer sich auf das Gespräch vorbereiten möchte, um sie zielgerichtet für Ihre Website beraten zu können.

Sie bekommen keine Fragen? Fordern Sie diese Fragen im Gespräch aktiv ein und schauen, was passiert.

Einen Webdesigner der Sie und Ihr Unternehmen kennenlernen möchte, erkennen Sie an diesen Punkten:
Er startet nicht mit Entwürfen, ohne vorher Ihre Wünsche und Erwartungen einzuholen. Er möchte Ihr Ziel und Ihr Unternehmen verstehen. Er nimmt Sie an die Hand und leitet Sie, denn er möchte wissen, welche Aussagen Sie mithilfe Ihrer Website treffen wollen und was Ihr Ziel ist.

Stellen Sie gerne selbst Fragen vor dem ersten Gespräch (zum Beispiel per E-Mail). An der Art und Weise, wie der Designer während Ihres Gesprächs antwortet, können Sie erkennen, wie er mit Ihnen und Ihren Zielen umgeht und darauf eingeht.

Das Plus: Der Blick über den Tellerrand.

Lassen Sie sich beraten, welche Schritte Sie in puncto Design sinnvollerweise ebenfalls auf dem Schirm haben sollten.

Zunächst ist es wichtig, dass der Webdesigner im Gespräch auf Ihre Anfrage eingeht und ein passendes Angebot unterbreitet. Ohne Ihnen etwas aufzuschwatzen.

Ebenso wichtig ist es, dass Sie Ratschläge zu diesen Punkten bekommen:

  • Ist etwas, dass Sie anfragen aus der Sicht des Designers zum jetzigen Zeitpunkt für Ihr Unternehmen nicht sinnvoll?
  • Welche Alternativen sind eventuell sinnvoller?
  • Welche Designleistungen, die Ihr Unternehmen weiterbringen, können Sie kurz-, mittel- oder langfristig im Hinterkopf haben?

Hierzu ein Beispiel: 

Sie wünschen sich eine rundum professionelle Website.
Der Designer hat dank seiner Vorab-Fragen erfahren, dass Sie vor allem online durchstarten möchten.
Er gestaltet also nicht einfach drauflos. Er fragt Sie, welche Online-Kanäle Sie nutzen möchten, um potenzielle Kunden zu Ihrer Website zu führen.
Ist es zum Beispiel sinnvoll, Ihre Social Media Profile „aus einem Guss“ mit Ihrer Website zu gestalten?

Welche Technik und Kooperationen sind sinnvoll? Beratung zahlt sich aus.

Spricht der Webdesigner beim ersten Gespräch direkt das Thema Kooperationen mit an?

Ein spezialisierter Designer wird von sich aus weitere Dienstleister empfehlen, die Ihr Webdesign mit Inhalt und Leben füllen. Dazu gehören Texter und Fotografen. Wenn nicht, fragen Sie nach.

Bei Webdesign ist das Thema Technik wichtig. Welches System möchten Sie für die Pflege Ihrer Website nutzen (Content Management System)? Welches empfiehlt der Designer, wenn Sie noch keinen Favoriten haben?
Stichwort: »Ich weiß, was ich nicht weiß.«

Sagt der Designer ehrlich, welche Bereiche er abdeckt und bei welchen er sich externes Fachwissen zur Unterstützung holt?

Bei einer guten Zusammenarbeit wird er von Beginn an definieren, wer welche Aufgaben übernimmt.

Und natürlich informiert er Sie darüber, mit wem er Erfahrungen hat. Es ist sinnvoll, dass Sie direkt mit den anderen Dienstleistern in Kontakt stehen und arbeiten. Der Designer koordiniert das Projekt und unterstützt Sie.

Fühlen Sie sich bei mir gut aufgehoben?

Sind Sie auf der Suche nach einem Webdesigner? Möchten Sie herausfinden, ob wir gut zusammenpassen?
Ich lade ich Sie gerne zu einem Erstgespräch mit mir ein. Vorab sende ich Ihnen einen kurzen Fragebogen, um Sie und Ihr Unternehmen kennenzulernen.

Schreiben Sie mir eine Nachricht über meine Kontaktseite.

Faktoren für professionelles Webdesign

Faktoren für professionelles Webdesign: Warum eine Webtexterin einen professionellen Webdesigner empfiehlt.

Im gemeinsamen Video-Interview erzählt mir Webtexterin Maria, welche Fehler ihr auffallen, wenn ihre Kunden ihre Websites selbst gestalten. Sie beschreibt, warum ein professioneller Designer wichtig für Ihre aussagekräftige Website ist.

Und was macht aus Marias Sicht einen guten Designer aus? Das erfahren Sie ebenfalls.

Mehr über Maria Horschig lesen Sie auf ihrer Website https://www.maria-horschig.de

Video Interview mit Webtexterin Maria Horschig ansehen

Die häufigsten Fehler, wenn Sie zwar professionelle Texte haben, aber auf professionelles Webdesign verzichten.

Maria, was fällt dir am häufigsten auf, wenn Kunden ihre Webtexte selbst in ihre Website einbinden?

»Mir fällt vor allem auf, dass die Textstruktur nicht richtig durch das Design hervorgehoben wird. Wenn Kunden ihre Website selbst gestalten, stoßen an diesem Punkt viele an ihre Grenzen.

Während des Textens mache ich mir Gedanken, welche Textbausteine

  • eine Überschrift,
  • ein normaler Absatz
  • oder ein hervorgehobenes Element sind.

Das macht es dem Leser später leicht, die Texte zu verstehen.

Wenn du dich nicht mit Design auskennst, stellst du die oben genannten Bestandteile vielleicht in einem einzigen Textblock dar. In diesen Textblöcken fehlen Kontraste zwischen den Schriftgrößen von Überschriften und normalen Absätzen. Die Abstände zwischen den Zeilen sind zu klein und die Zeilen sind zu lang.

Das Auge deines Lesers findet keinen Halt und ermüdet schnell.

Das Geld, dass du in professionellen Text investiert, ist teils umsonst, weil der Text automatisch an Wirkung verliert.«

Mehr Übersichtlichkeit tut der Optik einer Website gut, nicht wahr?

»Genau. Häufig verwenden Websites viele verschiedene Schriftarten und Farben. Das erschwert die Orientierung.

Die Qualität einer Website kommt mit der Hilfe eines professionellen Webdesigners viel besser zur Geltung. Er definiert eine klare Farbwelt und einige wenige feste Schriftarten.

Wenn du dich nicht mit Schriften auskennst, kombinierst du schnell welche, die nicht zueinander und zum Unternehmen passen.

Ein Designer kann dabei unterstützen, den richtigen Platz für jeden Textbaustein zu finden.

Nutzer sind es gewohnt, bestimmte Dinge an bestimmten Stellen auf einer Website zu finden.

Du Nicole kennst als Designerin diese Stellen und setzt sie bewusst ein.«

 

(Professionelles Webdesign beginnt bei der Startseite. Lesen Sie mehr über eine übersichtliche Startseite, die Ihre Kunden gerne lesen.)

Mit professionellem Webdesign auf den ersten Blick überzeugen

Maria, warum ist aus deiner Sicht ein professioneller Designer essenziell, damit eine Website aussagekräftig wird?

»Als Unternehmer hast du nur zwei bis drei Sekunden, um den ersten Eindruck zu vermitteln.

Wenn der schlecht ist, ist die erste Chance zu überzeugen dahin. Deine Aussage ist futsch. Design und Text sind gleich wichtig.

Der Text kann noch so aussagekräftig sein. Wenn das Design nicht ansprechend, funktional und modern ist, hat der User keine Lust, zu lesen.

Mit einem professionellen Webdesign gehst du als Unternehmer sicher, dass deine Internetseite das aussagt, was du aussagen willst. Du sicherst deine Wiedererkennung! Du bleibst in den Köpfen!

Unprofessionelles Design kann schnell unseriös wirken und wenig Vertrauen wecken. Es macht den Eindruck, als würde der Anbieter der Website nicht investieren und kein ernsthafter Unternehmer sein.«

Das sind deutliche Worte. Was bedeutet ein professionelles Webdesign für den Text? Was bewirkt es?

»Ich konzipiere als Texterin die Texte so, dass sie von der Nutzerführung her Sinn ergeben. Doch erst ein Designer erweckt die Texte zum Leben!

Er findet die richtige Größe für eine Headline. Er weiß wo ein Bild passt und wo und wie Bild und Text gut kombiniert werden.
Ein übersichtliches Design bietet angenehme Abstände zwischen Textzeilen.

Ich finde deine Ideen als Designerin wertvoll. Sie zeigen, wie der Text noch ansprechender gestaltet wird.

 Ohne ein gutes Design ist ein Text zwar informativ. MIT dem richtigen Design kann er auf den ersten Blick überzeugen, ohne dass der Nutzer ein Wort liest.

Und das Kuriose ist: Wenn die Website auf den ersten Blick ohne Lesen überzeugt, liest der Nutzer eben doch :). Das Design hat sein Vertrauen und Interesse geweckt.«

 

Wie Sie die Startseite Ihrer Website so aufbauen, dass Ihre Kunden sich gut zurechtfinden erfahren Sie im Artikel „Was brauche ich für eine gute Homepage?“ – 8 Fragen, die Kunden an Sie haben (inklusive Infografik)

Was macht einen guten Webdesigner aus?

»Ein professioneller Webdesigner stellt viele Fragen, um herauszufinden, was der Kunde will. Und er berät, wenn der Kunde noch nicht weiß, was er will.

Von dir Nicole weiß ich, dass du wie ich vor der Zusammenarbeit mit deinen Kunden solche Fragen stellst.

Wenn ein Webdesigner empathisch ist – sich in den Kunden einfühlt – sieht er direkt, was zu dem Menschen und seiner Zielgruppe passt und was nicht.

Ich denke eine gute Mischung aus innovativ und bodenständig ist für Webdesign wichtig:
Aktuellen Entwicklungen folgen und dabei Bewährtes nicht missachten.

Es darf keine Experimente bei den Dingen geben, die im Netz einfach gesetzt sind. Sonst fängt der Leser an zu suchen und verlässt die Website, wenn er nicht schnell fündig wird.

Wie ich als Texterin die spätere Gestaltung vor meinem inneren Auge habe, so denkt ein guter Webdesigner »in Text«. Er dekoriert nicht den Text, sondern schaut genau, welche Informationen wie gestaltet werden, damit sie optimal zur Geltung kommen.

Ich finde es gut, wenn du während unserer Zusammenarbeit sagst: »Mach hier was kürzer, weil es sonst nicht wirkt.«
Du merkst an manchen Stellen vielleicht auch, wenn noch ein Textbaustein fehlt, was im Konzept vorher noch nicht absehbar war.

Bei unseren gemeinsamen Kundenprojekten gefällt mir, dass das Basisdesign für Startseite und Muster-Unterseite feststeht, wenn ich mit dem Texten beginne. Ich kann mich daran orientieren.

Trotzdem sind deine Designs so flexibel konzipiert, dass die Texte nicht »hinein gezwängt« werden. Das Design und die Texte arbeiten Hand in Hand und passen sich aneinander an.«

 

Vielen Dank für das Interview Maria. Mir gefällt es sehr, dass das Interview im Pingpong Effekt entstanden ist. Unsere Zuschauer und Leser erfahren sowohl deine, als auch meine Sichtweise.

Dieser Blogartikel ist ein Auszug / eine Zusammenfassung aus dem Video-Interview.

Wenn Sie, lieber Leser, erfahren möchten, weshalb ich als Webdesignerin für professionelle Web-Texte plädiere, schauen Sie sich das Video Interview an.

 

Video Interview mit Webtexterin Maria Horschig ansehen

(Das Video dauert zirka 30 Minuten. Maria Horschig zeigt es in ihrem YouTube Kanal.)

 

Oder lesen Sie den Blogartikel von Maria Horschig »Warum eine Webdesignerin für professionelle Website-Texte Plädiert« (https://www.maria-horschig.de/professionelle-website-texte/)

Präsentieren Sie Ihre Leistungen auf Ihrer Website so, dass die Qualität Ihrer Leistungen auf den ersten Blick deutlich ist?

Professioneller Web Text und professionelles Webdesign arbeiten eng zusammen. Sie bringen Ihnen eine effiziente Website, die verkauft.

Brauchen Sie Unterstützung für Ihr professionelles Webdesign? Dann vereinbaren Sie ein kostenfreies Erstgespräch mit mir.