Wie viel Text braucht Ihre Webseite, um Kunden effektiv anzuziehen?

Wie viel Text braucht Ihre Webseite, um Kunden effektiv anzuziehen?

Und welche Textmenge ist die richtige, damit Ihre Webseite nicht zu voll wirkt und gut aussieht?

Sie schauen sich andere Webseiten an und haben manchmal das Gefühl, mit Textmassen überflutet zu werden? Sie fragen sich, ob es am besten ist, stattdessen so wenig Text wie möglich zu verwenden?

Die Frage „Wie viel Text auf der Webseite sieht gut aus?“, habe ich in der Überschrift bewusst ein bisschen provokant gestellt. Denn die Textmenge auf Ihrer Webseite sollten Sie nicht zuallererst danach beurteilen, ob Sie ästhetisch wirkt.

Texte sind nicht wie Bilder. Sie sind in erster Linie Informationsvermittler. Erst wenn der Inhalt passt, geht es an die Gestaltung und das Design der Texte.

Hier zeige ich Ihnen, welche zwei Punkte Sie vorab im Blick haben sollten, wenn Sie die Inhalte für Ihre Webseite und das Webdesign planen:

  • Punkt 1: Den Menschen, der Ihre Webseite liest (Ihre Zielgruppe, Ihre Kunden)
  • Punkt 2: Die Suchmaschine, die diese Menschen zu Ihnen bringt

Wie viel Text braucht Ihre Webseite, um Kunden effektiv anzuziehen?

Was können Sie tun, um die richtige Entscheidung für die Textmenge auf Ihrer Webseite zu treffen?

Der Fokus Ihrer Webseite liegt zuallererst auf Ihren Zielkunden. Darum stellt sich die Frage:

1. Wie viel Text auf Ihrer Webseite ist gut – aus Sicht Ihrer Kunden?

Haben Sie es geschafft Ihren potenziellen Kunden in Ihre Seite zu ziehen, steigt er tiefer in Ihre Inhalte ein. Jetzt gibt es verschiedene Möglichkeiten, wie Ihre Webseitenbesucher vorgehen:

Die einen lesen vielleicht nur wenige Zeilen und rufen Sie dann lieber an.

Reicht also doch wenig Text?

Nicht ganz.

Denn viele Interessenten möchten sich erstmal genauer informieren. Besonders, wenn Ihr Angebot eine nicht unerhebliche Investition darstellt.

Es geht Ihren Kunden nicht um die genaue Textmenge, sondern darum, dass ihre Fragen beantwortet werden.

Und welche sind das?

Nach welchen Informationen Ihre Kunden suchen, erfahren Sie in meinem Artikel Checkliste: Eine gute Startseite beantwortet zuverlässig diese 4 Fragen (Die Tipps in diesem Artikel gelten übrigens nicht nur für die Startseite ;). )

Der Vorteil wenn Sie die wichtigsten Fragen Ihrer Kunden vorab beantworten ist folgender: Bei einem Erstgespräch brauchen Sie diesen Menschen nicht jedes Mal Ihr Angebot und den Nutzen von der Pike auf beschreiben.

Beispiel gefällig?

Webtexterin Maria Horschig hat eine Ihrer Kundinnen interviewt. Und diese Kundin merkt es regelmäßig, seitdem sie Ihre Texte angepasst hat: Kunden, die sich auf Ihrer Webseite informiert haben, braucht sie im Gespräch nicht mehr zu überzeugen.

2. Wie viel Text auf Ihrer Webseite mögen Suchmaschinen?

Diese Frage lässt sich nicht mit einer genauen Zeichenanzahl beantworten.

Wenn Sie sich Antworten dazu auf anderen Webseiten anschauen, werden Sie feststellen, dass es Richtwerte gibt (zum Beispiel 300-1300 Wörter pro Seite).

Doch diese Richtwerte beurteilt jeder Suchmaschinen-Spezialist anders.

Sie können sich jedoch an folgendem orientieren:

Unterschiedliche Textsorten haben unterschiedliche Längen

Die Länge eines Textes richtet sich nach dem, wofür er gedacht und an welcher Stelle auf Ihrer Webseite er zu finden ist.

Hier zwei Beispiele:

  • Texte für die Startseite setzen sich aus kurzen Bausteinen mit jeweils wenigen Zeilen und Absätzen zusammen.
    Die Startseite ist dazu da, um neugierig zu machen. Hier stellt Ihr Leser fest, ob Sie sein Problem kennen und ihm helfen können.
    Auf der Startseite gibt es mehrere sogenannte Anreißer (auch Teaser genannt). Sie gehen kurz und prägnant auf Punkte wie den Kundennutzen, Ihre Angebote, den Bereich „Über mich“ und die Kontaktaufnahme ein und verlinken dann zur passenden Seite auf Ihrer Webseite.
    Damit führen Sie nicht nur Ihren Leser, sondern auch die Suchmaschine „in Ihre Seite hinein“.
  • Texte, die Angebote beschreiben sind dagegen gerne länger. Vor allem dann, wenn Kunden für Ihr Angebot eine höhere Investition machen. Zum Beispiel für ein Coaching-Angebot.
    Sie kennen das: Wenn Sie Kunde sind und mehr Geld in die Hand nehmen, wollen Sie nicht die Katze im Sack kaufen.
    Und bevor Sie einen Anbieter anrufen, wollen Sie sicher sein, dass sich die Zeit, die Sie sich nehmen, lohnt.

Sicher ist, dass Suchmaschinen folgende Dinge positiv bewerten:

  • Relevanz
    Passt Ihr Inhalt zu dem, was der suchende Interessent finden möchte? Hält der Text das, was Sie in der Überschrift versprechen? Zeigen Zwischenüberschriften, um was es in einzelnen Textabschnitten inhaltlich geht?
    Bleiben Leser länger auf Ihrer Webseite, registriert das auch die Suchmaschine und stuft Ihren Text als relevant ein.
  • Lesbarkeit
    Hier meine ich nicht die Lesbarkeit der Schrift, sondern eine klare optische Texthierarchie. Gliedern Sie lange Textabschnitte also mit Überschrift, Zwischenüberschriften, Absätzen und Aufzählungen.
    Die Suchmaschine hangelt sich daran von den übergeordneten Textebenen (Überschriften) hinab zu den Details (Text).
    Und auch Ihr Leser kann beim schnellen Querlesen feststellen, ob er bei Ihnen richtig ist und weiterlesen möchte. Er findet sich in Ihrer Textstruktur besser zurecht.

Jetzt haben Sie eine Idee davon, wie viel Text Sie auf Ihrer Webseite zeigen können, um Mensch und Suchmaschine anzusprechen

Wie schaffen Sie es nun, dass der Text visuell ansprechend wirkt? Dass die Optik dafür sorgt, dass Ihre Webseitenbesucher weiterlesen?

Hier ein paar Anregungen, wie Sie weitermachen können:

Wenn Sie Ihre Texte erstellt haben und wissen, wie viel Text auf Ihrer Webseite stehen wird, kommt der gestalterische Teil.

Gliedern Sie Ihren Text optisch mit einer klaren Hierarchie. Wie sie das angehen, lesen Sie in meinem Artikel Ihre Eintrittskarte für besseres Suchmaschinenranking: Texte mit Überschriften gliedern.

Sie haben das Gefühl, dass es andere Gründe dafür gibt, dass Ihre Webseite keine Kunden gewinnt?
Dann prüfen Sie mithilfe meiner Checkliste, welche Punkte auf Ihrer Webseite möglicherweise verhindern, dass Ihr Business erfolgreich ist. Sie erfahren 8 Bedingungen, die Ihre Website erfüllen muss, bevor sie auf Kunden anziehend wirkt.

Sie möchten mit mir gemeinsam herausfinden, wie Sie das Potenzial für Anfragen auf Ihrer Website steigern können?
Bei meiner kostenfreien Brainstorming-Session erfahren Sie mindestens 3 Webdesign-Punkte, die bewirken, dass Interessenten sich auf Ihrer Webseite abgeholt fühlen und leichter zu Kunden werden. Schreiben Sie mir eine Nachricht, um eine Brainstorming-Session zu vereinbaren.

Checkliste: Eine gute Startseite beantwortet zuverlässig diese 4 Fragen

Checkliste: Eine gute Startseite beantwortet zuverlässig diese 4 Fragen

Zwei, drei kurze Blicke, dann möchte Ihr potenzieller Kunde Bescheid wissen. Er ist ungeduldig.

Er verlässt Ihre Webseite, wenn Ihre Startseite nicht diese zwei Dinge erfüllt:

  1. Ihren Kunden emotional ansprechen und
  2. seine drängendsten Fragen beantworten.

Meine W-Fragen Checkliste hilft Ihnen, an alle wichtigen Punkte zu denken, die sowohl den emotionalen, als auch den informativen Teil Ihrer Startseite betreffen.

Wichtig ist dabei: Die Gefühle werden immer zuerst angesprochen, erst dann fließen die Fakten ein.

Checkliste: Eine gute Startseite beantwortet zuverlässig diese 4 Fragen

Was macht eine gute Startseite aus?

Eine Webseite und vor allem eine gute Startseite aufzubauen erscheint Ihnen zunächst bestimmt als große Herausforderung. Das verstehe ich sehr gut. Schließlich müssen auf der Startseite erste Hinweise zu allen wichtigen Informationen rund um Ihr Business und Angebot stehen.

Doch welche sollen das sein? Was überzeugt Ihre Kunden und zieht sie tiefer in Ihre Webseite hinein? Und wie schaffen Sie es, keine dieser kleinen aber feinen Dinge zu übersehen?

Die Kunden, die Sie sich wünschen und die genau zu Ihnen passen haben immer sehr ähnliche, wenn nicht gar dieselben Fragen, wenn sie auf Ihre Webseite kommen.

Beantworten Sie diese ohne Umschweife, steigt die Wahrscheinlichkeit enorm, dass Besucher auf Ihrer Startseite (auch Homepage genannt) bleiben und mehr wissen wollen.

In diesem Artikel drösele ich die vier Fragen nacheinander auf, die sich Ihr potenzieller Kunde stellt. Und ich stelle sie nochmal übersichtlich als Checkliste dar.

Diese Checkliste nutze ich selbst für das Erstellen von Webdesigns. (Und sie gilt genauso für Flyer, Visitenkarten und jedes andere Medium für Ihre Werbung.)

1. Frage „Warum?“ – Bei einer guten Startseite fühlt sich Ihr Besucher emotional genau bei dem Punkt „gepackt“, der ihn bewegt

Die Fragen, die sich Ihr potenzieller Kunde als Erstes stellt, sind diese hier:

  • Bin ich hier richtig?
  • Warum sollte ich bleiben?
  • Was ist hier für mich drin? (Wo liegt der Nutzen?)
  • Sind wir uns sympathisch?

Diese Fragen beantworten Sie einerseits natürlich textlich.
Doch im allerersten Moment erzeugt nicht (allein) der Text die positiven Emotionen.

Besonders die Antwort auf die Frage „Bin ich hier richtig“, schöpft Ihr Besucher in den ersten Sekunden aus der Optik, mit der Sie ihn auf Ihrer Startseite empfangen.

2. Frage „Was?“— Zeigen Sie Ihrem Webseitenbesucher einfach und eindeutig, was Sie für Ihn tun können und was Ihr Angebot ist

Sorgen Sie dafür, dass Ihr Besucher nicht nachdenken muss und holen Sie ihn da ab, wo er steht. Nicht jeder Webseitenbesucher ist schon „heiß“ auf den Kauf.
Eine effektive Startseite (Homepage) bietet Punkte zum „andocken“ für alle drei Sorten von Interessenten:

Die erste Sorte von Besuchern ist gerade erst auf Ihre Webseite gestoßen und kennt Sie als Anbieter noch kaum bis gar nicht. Dieser Besucher sind noch „kalt“. Mit einem kostenfreien Angebot (auch Freebie genannt) zeigen Sie Ihm Ihre Expertise.

Die zweite Sorte Besucher ist schon „ein bisschen angewärmt“. Sie nimmt sich schon mehr Zeit und steigt ein bisschen tiefer ein. Hier bieten sich zum Beispiel Videos, kurze Webinare etc. an.

Und die dritte Gruppe ist die, auf die sich viele Webseiten fälschlicherweise ausschließlich fokussieren: Die, die heiß auf den Kauf ist und JETZT mehr wissen und Sie kontaktieren will. Für diese Gruppe ist eine knackige Leistungsbeschreibung wichtig, die kurz anreißt, was Ihr Angebot ist. Und ebenso wichtig für Gruppe Nr. 3 ist der nächste Punkt:

3. Frage „Wie?“— Machen Sie klar, wie Ihr potenzieller Kunde vorgehen kann, um mit Ihnen zu arbeiten

Eine der wichtigsten Fragen, die Sie auf jeden Fall schon auf Ihrer Startseite beantworten müssen ist:
„Wie kann ich mit Ihnen in Kontakt treten?“

Ich schreibe nicht oft „müssen“ ;-). Doch dieser Aspekt ist so wichtig und wird von vielen immer wieder vernachlässigt.
Dabei sind Sie einem potenziellen Kunden nirgends auf der Startseite schon so nah, wie an diesem Punkt.

Zeigen Sie klar und deutlich und an verschiedenen Stellen, wie man Sie erreichen kann.

Dazu gehören zum Beispiel

  • ein Link zur Kontaktseite (in der Navigation und nochmal im Inhalt Ihrer professionellen Startseite)
    Lesen Sie hier 7 Wege wie Sie mehr Anfragen über Ihre Kontaktseite erhalten.
  • Kontaktwege wie Telefonnummer, E-Mail-Adresse, Social-Media-Kanäle. Hier wissen Sie selbst am besten, welche Wege zu Ihnen und Ihren Kunden passen. Wichtig: Verlinken Sie diese auch tatsächlich, damit Ihr Interessent nicht in eine Sackgasse gerät. Das wollen Sie nicht ;).
freebie cover

Die 8 wichtigsten Punkte, warum Ihre Website verhindert, dass Ihr Business erfolgreich ist.

4. Frage „Was als Nächstes?“— Auf einer wirksamen Startseite zeigen Sie Ihrem Kunden den Weg, wie es weitergeht

„Und was kann ich als Nächstes machen?“ Diese Frage spukt im Kopf eines jeden Webseitenbesuchers herum.
Beantworten Sie diese Frage nicht, passiert, was Sie vor allem an diesem Punkt absolut nicht mehr wollen: Der potenzielle Kunde verlässt Ihre Webseite, ohne weitere Anregungen zu haben, wie er

  • sich weiter über Ihr Können und Wissen informieren kann.
  • Sie noch näher kennenlernen kann.
  • sich weiter absichern kann, dass Sie wirklich der/die Richtige für ihn sind.

Das hier können Wege sein, die Sie Ihrem Besucher anbieten, damit er bleibt oder wiederkommt:

Stellen Sie sicher, dass es weitergehende Informationen gibt:

  • Zum Beispiel mit einem Blog, einem Newsletter, …

Stellen Sie Verbindungen her:

  • Bieten Sie Möglichkeiten, damit sich Interessenten mit Ihnen in Social Media vernetzen können
  • Zeigen Sie persönliche (nicht private) Informationen über sich und setzen Sie einen Link zur Über-mich-Seite

Bieten Sie Sicherheit:

  • Präsentieren Sie erste Kundenstimmen mit Hinweis auf weitere (evtl. mit Link zu einer eigenen Seite)
  • Machen Sie ein Angebot für ein erstes Gespräch

Und: Weisen Sie nicht nur auf diese Wege hin, sondern führen Sie Ihren Besucher mit Links direkt zur richtigen Stelle auf Ihrer Webseite, wo er genau diese Informationen findet.

Mit der Checkliste behalten Sie den Überblick:

Eine gute Startseite beantwortet die 4 Fragen der W-Fragen Checkliste

Mit einem Rechtsklick können Sie sich die Checkliste speichern und sind ab sofort auf der sicheren Seite, wenn Sie Ihre Startseite mit Inhalt befüllen.

Eine gute Startseite bleibt dauerhaft up to date

Aktualisieren Sie Ihre Startseite ständig?

Passen Sie sie an die Bedürfnisse Ihrer Besucher an?

Nutzen Sie Kundenfeedbacks aktiv

Wenn Sie Feedback von Ihren Kunden oder Interessenten bekommen in der Richtung wie „Ich habe xy nicht genau verstanden…“, oder wenn immer wieder die gleichen Fragen kommen, dann wird es höchste Eisenbahn, dass Sie die Antworten auf Ihrer Startseite präzisieren.
Denn wie schade wäre es, wenn Sie eigentlich schon viel genauer wissen, wie Sie potenziellen Kunden Ihr Angebot schmackhaft machen können, aber Sie nutzen dieses Wissen nicht auf Ihrer Webseite?

Ich führe dazu regelmäßig Feedback-Interviews mit meinen Kunden und nutze die O-Töne als Bausteine für meine Webseite.

Zeigen Sie sich authentisch

Nicht nur die Sichtweise Ihrer Kunden zeigt Ihnen immer neue Anpassungsmöglichkeiten für eine professionelle Startseite. Auch Ihr Angebot und Ihre Positionierung verändern, erweitern und schärfen sich ständig.

Stellen Sie sich immer wieder die Fragen: Passt die Art, wie ich mich optisch und inhaltlich präsentiere, noch zu meiner Zielgruppe? Zeigt mich mein Design noch so, wie ich wirklich wirken möchte?

Welche nächsten Schritte können Sie jetzt angehen?

Speichern Sie sich meine Checkliste und machen Sie den Check-up für Ihre Startseite.

Haben Sie klare Antworten auf alle wichtigen Fragen auf Ihrer Startseite gefunden? Dann helfen Ihnen die folgenden Dinge, das Webdesign so zu strukturieren, dass Ihren Besuchern die Orientierung leicht fällt, sie gerne lesen und leichter zu Kunden werden:

Und, wenn Sie sich beim Thema Textformatierung entspannt zurücklehnen und lieber schauen als lesen möchten, empfehle ich Ihnen meinen kostenlosen Video-Crashkurs. „30 % mehr Webseiten-Besucher in 10 Minuten“. Darin erfahren Sie, wie Sie mit 3 Kniffen aus der Trickkiste einer Webdesignerin Besucher in Interessenten und Kunden verwandeln.

Möchten Sie eine gute Startseite erstellen und wissen nicht so recht, wo Sie die Antworten auf all die Fragen dieses Artikels in Ihrem Webdesign platzieren sollen?

Sollen Ihre Informationen auffallend und trotzdem harmonisch und seriös in Ihre Webseite eingebunden sein? Dann lassen Sie uns sprechen.

Ich lade Sie zu meiner kostenfreien Brainstorming-Session ein. Schreiben Sie mir eine Nachricht.

Warum unpassende Farben Besucher Ihrer Webseite abschrecken

Passende Farben für die Webseite – und warum unpassende Farben Ihre Besucher abschrecken

Und wie Sie die Erwartungen Ihrer Zielgruppe erfüllen – plus 3 Beispiele

Potenzielle Kunden wollen sofort ein gutes Bauchgefühl haben, wenn sie Ihre Webseite öffnen. Und das haben sie nur dann, wenn sie sehen: „Ah ja, diese Person könnte genau die sein, die mir bei meinem Anliegen helfen kann.“

Bei diesem „Ah ja-Moment“ spielen Emotionen immer eine große Rolle.

Und Farben sprechen genau diese Emotionen an.

Denn in diesem ersten Augenblick auf Ihrer Webseite läuft unbewusst ein Film im Kopf des Besuchers ab. Bestenfalls lösen Sie in diesem Film sein Problem und er kann sich eine Zusammenarbeit vorstellen.

Erzeugen die Farben auf Ihrer Webseite jedoch die falschen Emotionen, spielen Sie in diesem Film nicht lange mit ;). Es ist, als liefe der Interessent an einem Schaufenster vorbei, dass ihn nicht anspricht.

Darum ist es wichtig, dass passende Farben für die Webseite dem entsprechen, was Ihre Zielgruppe instinktiv erwartet.

Warum unpassende Farben Besucher Ihrer Webseite abschrecken

Wie finden Sie heraus, ob die Farben auf Ihrer Webseite dem entsprechen, was Kunden instinktiv voraussetzen?

Hier eine einfache Methode, wie Sie verhindern, dass Farben Besucher Ihrer Webseite abschrecken:

Sind sie auf der Suche nach den passenden Farben für Ihre Webseite, beantworten Sie für sich folgende Fragen:

  • Welche Eigenschaften setzen Kunden an Ihrer Leistung als selbstverständlich voraus?
  • Und wie möchten Kunden sich fühlen, während sie mit Ihnen arbeiten und nachdem sie mit Ihnen gearbeitet haben?

Ich habe für Sie 3 Beispiele aus unterschiedlichen Branchen ausgesucht, die passende Farben für die Webseite verdeutlichen:

Beispiel 1: Finanzberater und Vertrauen

Stellen Sie sich vor, Sie möchten ein Haus bauen. Oder vielleicht besitzen Sie bereits eine Immobilie und kennen die Situation.

Welche Eigenschaften erwarten Sie bei dem Finanzberater Ihres Vertrauens?

Wahrscheinlich möchten Sie keiner „lauten“ Person gegenübersitzen, die sich die ganze Zeit nur brüstet und mit ihren Erfolgen rühmt. Geld ist eine sehr persönlich Sache. Vor allem Ihr eigenes. Während einer Zusammenarbeit wünschen sich jemanden, der zuhört und sie an den richtigen Stellen unterstützt, damit Sie sich mit Ihrer Investition sicher aufgehoben fühlen.

Stahlt ihnen die Webseite des Finanzberaters in knalligen und „lauten“ Farben entgegen, sind sie wohl eher irritiert. Würden Sie dem Berater vertrauen, wenn Sie eher das Gefühl haben, auf der Webseite eines Entertainers gelandet zu sein, der blumige Worte schwingt?

Eher nicht.

Passende Farben für die Webseite eines Finanzberaters, dem vor allem das Sicherheitsgefühl seiner Kunden am Herzen liegt, sind eher zurückgenommene, schlichte Farben.

Webdesign für die R2B Finanzmanufaktur

Beispiel 2: Passende Farben auf der Webseite erzeugen Vorfreude bei einer Hochzeitsplanerin

Ein Paar ist vor der Hochzeit vor allem eins: ganz kribbelig vor Vorfreude :).

Ehemann und Ehefrau in Spe möchten sich vor dem inneren Auge ausmalen, wie bunt und abwechslungsreich ihr Tag werden wird.

Ein Tag vollgepackt mit positiven Emotionen, den sie garantiert nie vergessen werden. Nach der Hochzeit möchten sie in Erinnerungen schwelgen. Sie möchten diesen „farbenfrohen“ Tag vor dem inneren Auge immer wieder erleben können.

Von seinem Hochzeitplaner erwartet das Paar, dass er in diese Vorfreude einsteigt, sie mit Ideen weiter steigert und mit Planung Realität werden lässt. Er ist vorausschauend und verbreitet positive Stimmung.

Dunkle Farben wären auf der Webseite eines Hochzeitsplaners also eher fehl am Platz.

Passende Farben für die Webseite sind freundlich und Farbkontraste lassen vor dem inneren Auge des Hochzeitspaares den Traumtag entstehen.

Webdesign Hochzeitsplanerin

Beispiel 3: Businesscoach für Ärzte – eine klar umrissene Branche als Zielgruppe

Da Businesscoaches sehr unterschiedliche Zielgruppen haben, habe ich hier ein spezielles Beispiel gewählt: die Gesundheitsbranche.

Mit welchen Erwartungen suchen Ärzte nach einem Coach?

Sie wünschen sich, dass der Coach sich mit ihrer Branche auskennt. Sie fühlen sich am besten aufgehoben, wenn sie sofort sehen: Dieser Coach hier hat Erfahrung mit meinem speziellen Umfeld und den entsprechenden Anforderungen.

Hygiene, klare Abläufe und Strukturen, der richtige Umgang mit Patienten.

Auch bei diesem Coach sind dunkle Farben oder Farben, die sich sehr in den Vordergrund spielen nicht die richtige Wahl. Was sind hier passende Farben für die Webseite?

Farben, die Sauberkeit und Klarheit vermitteln, zeigen Ärzten, dass sie richtig sind, wenn sie die Webseite öffnen. Es ist so, als würden sie eine Praxis betreten – ein Umfeld, in dem sie sich auskennen und sicher bewegen können.

neue Webseite Antje Schindler Coach

So vermeiden Sie, dass Sie Besucher Ihrer Webseite abschrecken

Nutzen Sie passende Farben bewusst als Trigger. Sie können potenziellen Kunden mit der richtigen Farbwahl eine Idee davon vermitteln, wie sie sich nach einer Zusammenarbeit mit Ihnen fühlen werden.

Wirksame Farben geben einen Vorgeschmack auf das Ergebnis, dass der Webseitenbesucher bei Ihnen erwarten darf.

freebie cover

Die 8 wichtigsten Punkte, warum Ihre Website verhindert, dass Ihr Business erfolgreich ist.

Was können Sie als Nächstes tun?

Wissen Sie, welche Eigenschaften potenzielle Kunden bei Ihnen und Ihrem Angebot instinktiv voraussetzen? Aber Sie haben keine Ahnung, mit welchen Farben Sie diese Eigenschaften emotional wirksam betonen können? Dann lade ich Sie gerne zu meiner kostenfreien Brainstorming-Session ein. Danach kennen Sie mindestens drei
konkrete Punkte wie Sie auf Ihrer Website das Potenzial für Anfragen steigern können.

Sie haben bereits passende Farben für die Webseite, Sie rufen die richtigen Emotionen bei Ihren Webseitenbesuchern hervor und trotzdem haben Sie das Gefühl, dass Sie Besucher Ihrer Webseite abschrecken? Einer dieser Punkte kann der Grund sein:

Ihre Startseite erzeugt keinen Appetit auf mehr. Lesen Sie, warum es wichtig ist, dass Ihre Webseite ein leckeres Büffet ist, damit es Kunden länger auf Ihrer Seite hält.

Ihre Webseite sieht ähnlich aus, wie die Ihrer Mitbewerber. Doch Mitbewerber sind oft keine guten Vorbilder. Lesen Sie, wie Sie sich mit Ihrer Webseite von der Konkurrenz unterscheiden. (3 Wohlfühl-Faktoren die Ihre Mitbewerber nicht beachten.)

 

Mobiles Webdesign - was ist in 2021 für Selbstständige wichtig?

Mobiles Webdesign: Was ist in 2021 für Selbstständige wichtig?

Wenn Sie „mobiles Webdesign Trends 2021“ googeln, finden Sie hauptsächlich Artikel, die sich an Webdesigner richten. Und die sind gespickt mit entsprechendem Designer-Deutsch ;).

Dabei ist es für Sie als Solounternehmer genauso hilfreich zu wissen, was Sie bei dem Design Ihrer mobilen Webseite nächstes Jahr beachten können.

Denn Ihre Besucher sollen sich am schmalen Smartphone-Bildschirm – trotz naturgemäßem Platzmangel – gut zurechtfinden, damit aus Interessenten leichter Kunden werden.

Mein Ziel in diesem Artikel hier ist es, auf das zu schauen, was Ihnen als Selbstständiger in 2021 für die mobile Optimierung Ihres Webdesigns wirklich weiterhilft.

Darum finden Sie in diesem Artikel:

  • Was Zielkunden in 2021 wichtig ist, wenn sie mit dem Smartphone Ihre Webseite besuchen.
  • Auf welche Punkte Sie Anfang des Jahres bei Ihrer mobilen Webseite einen besonderen Blick werfen können, damit die Wünsche Ihrer Webseitenbesucher (und damit Ihre eigenen ;-) ) wahr werden.

Mobiles Webdesign - was ist in 2021 für Selbstständige wichtig?

Was Kunden im Jahr 2021 wichtig ist, wenn sie Ihre Webseite mit dem Smartphone anschauen

Meine Erfahrung zeigt, dass Besucher folgende Punkte bei einer Webseite wichtig finden:

  • Sie möchten nicht lange suchen und alles schnell finden. Langes Suchen ist gleich Aufgeben und Webseite verlassen. „Einfach“, „schnell“ und „übersichtlich“ sind die Stichworte.
  • Besucher wollen mit wenigen Blicken Klarheit haben, um was es bei Ihnen geht, was Sie anbieten und warum Sie der Richtige sind, um ihr Problem zu lösen.
  • Besucher wollen Antworten finden und sie möchten wissen, „wer hinter der Webseite steckt“.

Wie erfüllen Sie die Wünsche Ihrer Besucher auf Ihrer mobilen Webseite? 5 Webdesigntipps für 2021

#1 Google wird ab März 2021 nur noch mobile Webseiten auflisten

Darum ist der erste Punkt hier gleich einer der wichtigsten. Alle Webseiten, die nicht für die Ansicht an Smartphone und Co. optimiert sind, wird Google ab März sozusagen einfach ignorieren.

Momentan gibt es drei Sorten von Webseiten.
Zu welcher gehört Ihre?

  1. Webseiten, die mit mobilem Webdesign optimiert sind und sowohl für Desktop als auch für mobil die gleichen Inhalte anbieten.

Vielleicht haben Sie den Begriff „responsive Webdesign“ schon gehört. Er bedeutet schlicht, dass sich der Inhalt ständig an die Bildschirmbreite anpasst, egal wie groß oder klein der Bildschirm ist.

Das ist die Sorte Webseite, die Google ab März noch mehr lieben wird als jetzt.

  1. Dann gibt es (bei Solounternehmern und kleinen Unternehmen jedoch eher selten) Webseiten die eine separate, mobile Version haben.

Hier ist es häufig so, dass die „große Variante“ der Webseite und die mobile Variante unterschiedliche Inhalte haben.

Vielleicht sind die Inhalte der mobilen dann etwas „abgespeckt“, weil ja weniger Platz zur Verfügung steht. Falls Sie das auf Ihrer Webseite so umsetzen, wird Ihnen das ab März zum Verhängnis, denn nur die abgespeckten Inhalte sind dann das, was Google ausliest.

Das rächt sich bei der Platzierung in Google.

  1. Und zuletzt sind da noch die Webseiten, die bisher gar nicht für mobil angepasst sind.

Smartphones zeigen hier eine winzig kleine Version der großen Desktop-Seite an, die der Besucher manuell mit den Fingern großziehen muss, um lesen zu können.

Diese Seiten verschwinden ganz aus Google.

#2 Steht bei Ihrem mobilen Webdesign der Mensch im Mittelpunkt?

Am Anfang des Artikels habe ich die Punkte angesprochen, die Besuchern Ihrer Webseite wichtig sind. Zum Beispiel „Problem lösen“ und „Antworten finden, ohne suchen zu müssen“.

Diese Punkte haben eines gemeinsam: Ist Ihre mobile Webseite für diese Dinge optimiert, fühlt Ihr Besucher, dass Sie ihm quasi jeden Wunsch von den Augen ablesen.

Er spürt, dass er bei Ihnen als Mensch generell wichtiger ist als die Suchmaschine.

Und gibt hier kommen einige konkrete Tipps in Bezug auf die Gestaltung Ihrer Webseite, damit Sie den Menschen und nicht nur die Suchmaschine abholen.

#3 Gestalten Sie die Navigation mit möglichst wenig Ablenkung drum herum

Ihre Webseitennavigation ist der Wegweiser Ihrer Seite.

Entweder Sie geben damit eine klare Richtung vor und Ihr Besucher weiß sofort, was ihn interessiert.

Oder Sie verwirren Ihren Leser mit einer langen Liste von Menüpunkten und Menüebenen – was ihn schnell zum „Nicht-Leser“ machen wird.

Klarheit für Ihre Webseitennavigation erreichen Sie durch

  • große Farbflächen, die (vor allem an mobilen Geräten) die ganze Webseite überlagern und so die Aufmerksamkeit auf die Menüpunkte lenken, während Ihr Besucher sich orientiert.
  • möglichst wenige Navigationsebenen bedeuten, dass sich Ihr Besucher schnell durch die Webseite klicken kann, weil die Wege kurz sind. Alle wichtigen Seiten sind über die oberste Ebene erreichbar und es gibt wenig Verschachtelung.mobiles Webdesign mit Farbfläche hinter der Navigation

Und es gibt noch eine wichtige Ergänzung für Ihre Navigationsleiste auf der mobilen Webseite: die Suche.

Hat ein Webseitenbesucher einen bestimmten Begriff im Sinn (zum Beispiel den Titel eines älteren Blogartikels, den er nochmal lesen möchte), kann er einfach auf das bekannte Lupensymbol klicken, seinen Suchbegriff eingeben und wird direkt zu den passenden Seiten geführt.

#4 Sehen Sie Ihren Webseitentext als Knetmasse in Bezug auf Ihr mobiles Webdesign

In 2021 wird es nochmal ein ganzes Stück wichtiger sein, Ihren Text nicht nur inhaltlich, sondern auch optisch zu strukturieren. Vor allem auch für die mobile Ansicht Ihrer Webseite.

Am Smartphone und anderen mobilen Geräten steht Ihnen weitaus weniger Raum zur Verfügung. Und dieser Raum ist lang und schmal.

Nutzen Sie ihn klug.

Bei Ihrem Text gezielt Platz sparen und das Scrollen durch die Seiten so kurz wie möglich gestalten:

Auf vielen Webseiten sehe ich, dass der obere Teil (also das, was der Besucher beim Öffnen der Seite sieht) optisch und damit auch inhaltlich verschenkt wird.

Großes Logo, Navigationsbutton und entweder ein großes Bild, oder gefühlt die ersten drei Wörter einer riesigen Überschrift. Das ist alles, was die Webseiten vieler Selbstständiger Besuchern auf den ersten Blick zeigen.

So nutzen Sie diesen oberen Bereich gezielt:

  • Stellen Sie das Logo kleiner dar. Wenn die Schrift im Logo dann schlecht lesbar ist, bietet sich statt eines Zweizeilers mit Name und Unterzeile untereinander zum Beispiel ein Einzeiler an, bei dem Name und Unterzeile nebeneinander stehen.
  • Wenn der „Menübalken“ am oberen Seitenrand schmal ist, bleibt genug Raum, um die Überschrift und erste informative Textzeilen gleich mit zeigen zu können. So findet Ihr Webseitenbesucher sofort erste Antworten auf seine Fragen.

Lesen Sie hier, wie Sie Ihre mobile Webseite so gestalten, dass 40 % mehr Besucher auf Ihre Webseite kommen.

5# Unterteilen Sie die mobile Webseite in Segmente

Gegenüber den „Platzsparern“ gibt es auch Stellen auf Ihrer mobilen Webseite, wo Sie bewusst „optische Luft“ brauchen. Ihr Leser braucht visuell Ihre Hilfe, damit er sieht, welche Bilder, Texte und Links zusammengehören und wo ein neuer Gedanke beginnt.

Ich gebe zu, mobile Webseiten machen es einem nicht gerade leicht, zusammengehörige Inhalte so darzustellen, dass sie auf einen Blick erfasst werden. Im Prinzip haben Sie nur eine einzige lange und dünne Spalte zur Verfügung, in der Texte, Bilder und Co. alle untereinander weg aufgereiht sind.

Umso wichtiger ist, dass Sie optische „Rahmen“ nutzen die das zusammenhalten, was zusammen gehört.

Das können zum einen tatsächliche Rahmen sein – sprich Umrandungen. Zum anderen eignen sich auch gut flächige Hinterlegungen.

So schaffen Sie einen intuitiven Zugang zum Inhalt und jeder Leser kann sofort unterscheiden, was zusammengehört.

Startseite und Unterseiten - Webdesign R2B Finanzmanufaktur

Ein weiterer Trend in 2021 ist die Überlagerung, oder auch Überschneidung.

Wie in diesem Beispiel hier werden Bilder und Flächen dabei so übereinander gelegt, dass sie sich überlappen und so eine lockere Optik erzeugen.

Eine schöne Möglichkeit, die gleichzeitig für eine optische Rangfolge sorgt und visuell Leben in die Webseite bringt.

mobiles Webdesign mit Überlagerung

In 2021 konzentriert sich gutes mobiles Webdesign auf das Wesentliche und auf Klarheit – noch mehr als in den Jahren zuvor.

Fazit: Diese Dinge sind in 2021 wichtig, wenn Sie Ihr mobiles Webdesign optimieren

Haben Sie noch keine mobil optimierte Webseite, holen Sie das in 2021 nach. Viele Webseiten (die nicht optimiert sind) werden in 2021 in Google abrutschen, weil nur noch die mobilen Versionen gelistet werden.

Gestalten Sie Ihre Webseite so, dass Zielkunden (die sie erfolgreich über Google gefunden haben ;)) sofort sehen, ob Sie ihnen die passende Lösung für ihr Anliegen bieten. Dabei helfen Ihnen

  • eine klare, übersichtliche Navigation,
  • ein platzsparender und dabei dennoch angenehm lesbarer Text
  • und die optische Unterteilung in Sinnabschnitte (zum Beispiel mit farbigen Hintergrundflächen)

Was können Sie als Nächstes tun?

Google ist die eine Sache, wenn Sie Besucher auf Ihre Webseite ziehen möchten. Social Media ist eine weitere Möglichkeit, wo Sie Ihr Unternehmen so präsentieren können, dass optisch ein einheitlicher Eindruck entsteht und Ihre Zielkunden Sie wiedererkennen. Lesen Sie hier, wie Sie effektive Postings gestalten, die sich von der Masse abheben.   

Möchten Sie Ihre Website attraktiver für Ihre Kunden gestalten, wissen aber nicht, wie Sie loslegen sollen? Dann lassen Sie uns gemeinsam brainstormen. Bei einem kostenfreien ersten Telefonat erfahren mindestens drei konkrete Punkte, wie Sie auf Ihrer Website das Potenzial für Anfragen steigern. Schreiben Sie mir und wir vereinbaren eine Brainstorming-Session.

Mit Ihrer Webseite in 3 Sekunden Vertrauen gewinnen

Mit Ihrer Webseite in 3 Sekunden Vertrauen gewinnen und Besucher in Interessenten umwandeln

Der erste Eindruck, den ein Kunde auf Ihrer Webseite von Ihnen bekommt, entscheidet darüber, ob Sie ihn in Ihre Webseite hineinziehen.

Wir Menschen entscheiden im Handumdrehen, wem wir unser Vertrauen schenken. Dabei spielen unsere Augen eine entscheidende Rolle.

Denken Sie nur an ein erstes Date, oder auch an eine Situation, wenn Sie selbst Kunde sind. Der erste optische Eindruck bleibt immer im Kopf.

Aus der Art, wie Sie Ihre Webseite gestalten, schließt Ihr potenzieller Kunde auf Sie als Person und Ihre Leistungen.

Mit Ihrer Webseite in 3 Sekunden Vertrauen gewinnen

Wie wir Menschen innerhalb einer sehr kurzen Zeitspanne beurteilen

Nalini Ambady und Robert Rosenthal veröffentlichten 1993 eine sehr anschauliche Studie im Journal of Personality and Social Psychology. Sie heißt „Half a Minute: Predicting Teaching Evaluations from Thin Slices of Behavior and Physical Attractiveness.“

Die beiden baten mehrere Studenten, sich kurze Videos anzuschauen, in denen je 30 Sekunden lang verschiedene Lehrer beim Unterrichten zu sehen waren.

Die Videos wurden ohne Ton gezeigt, sodass die Studenten nur Mimik und Körperbewegungen der Lehrer nutzen konnten, um sich einen ersten Eindruck zu verschaffen.

Anschließend bewerteten die Studenten die Lehrer in Bezug auf die Eigenschaften: Kompetenz, Selbstsicherheit, Ehrlichkeit, Sympathie, Professionalität, Warmherzigkeit, Dominanz.

Die Ergebnisse verglichen die beiden Forscher daraufhin mit den Bewertungen einer anderen Studentengruppe. Diese andere Gruppe hatte allerdings ein ganzes Semester „Live“-Unterricht bei den entsprechenden Lehrern – sie hatte also viel länger Zeit, die Lehrer als Menschen kennenzulernen.

Das erstaunliche Ergebnis: Die Übereinstimmung der Bewertungen war im Durchschnitt mit 76 % sehr hoch.

Bei den Punkten Kompetenz und Professionalität lagen die Übereinstimmungen immerhin bei knapp 60 %.

Nicht mal eine Minute als erster Eindruck reicht also aus, um einen Menschen mit großer Wahrscheinlichkeit richtig einzuschätzen.

Wie hilft Ihnen das jetzt, um Besucher in Interessenten umzuwandeln?

Die Erkenntnisse aus dieser Studie gelten für die 1 zu 1 Situation, doch Sie können Sie genauso auch auf Ihre Webseite übertragen.

In diesen Tagen ist Ihre Webseite häufig der erste Anlaufpunkt, den potenzielle Kunden nutzen, um sich ein erstes Bild von Ihnen zu machen.

Wollen Sie Besucher in Interessenten umwandeln, müssen Sie ihnen zunächst helfen, folgende Fragen für sich zu beantworten: „Passen wir zusammen? Kann ich mir eine (womöglich auch langfristige) Zusammenarbeit vorstellen?“

Natürlich ist es wichtig, dass Sie Kunden Ihre Expertise zeigen und selbstbewusst wirken. Doch wirklich essenziell ist, ob Sie Ihrem Kunden sympathisch sind. Vor allem, als Dienstleister, Berater oder Coach.

Denn bestimmt kennen Sie das auch: Wenn Sie mit jemandem zusammenarbeiten, bei dem die Chemie stimmt, „fluppt“ alles gleich viel leichter und Sie fühlen sich wohl.

Sind die Texte Ihrer Webseite das Wichtigste, um Vertrauen zu gewinnen?

Natürlich beurteilt ein Interessent Sie nach dem, was Sie auf Ihrer Webseite schreiben.

Doch Ihr Besucher beginnt erst dann tatsächlich zu lesen, wenn seine erste Entscheidung längst gefallen ist. Und dafür braucht er nur die Optik.

Sie erinnern sich:

Die Bewertung der Studenten in der Studie erfolgte über die nonverbale Ebene. Denn sie sahen das Video ohne Ton. Der jeweilige Lehrer konnte also nicht mit seinen Inhalten punkten. Es kam auf die Art seiner Mimik und Gestik an.

Und die Studenten hatten 30 Sekunden Zeit für Ihre Bewertung. Auf Ihrer Webseite sind es 3 – oder noch weniger–, wenn es nur um den ersten Blick geht.

Wie Sie Ihre Besucher mithilfe von Design dazu bringen, zu bleiben

Auf Ihrer Webseite können Sie ebenfalls etwas nutzen, dass vergleichbar mit Mimik und Gestik ist, damit Ihr Gegenüber Vertrauen zu Ihnen aufbaut.

Bevor Ihr potenzieller Kunde anfängt zu lesen, sorgen diese entscheidenden visuellen Punkte dafür, dass sein Interesse geweckt wird:

  • Schaffen Sie mit den richtigen Farben die passende „Umgebung“ und Stimmung?
  • Gibt es ein Foto von Ihnen, auf dem Sie einen professionellen und dabei offenen, sympathischen Eindruck vermitteln?
  • Nutzen Sie Bilder und Grafiken, mit einem einheitlichen Stil?
  • Strukturieren Sie Ihre Webseite, sodass für Ihren Kunden sofort klar ist, wo er anfangen kann zu lesen?

Hier ein Beispiel einer Kundin:

Sie hat sich für ein neues Webdesign entschieden, um ihre Zielgruppe (die Dentalbranche) auf den ersten Blick abzuholen.

Unter den folgenden Screenshots ihres alten und neuen Webdesigns habe ich entsprechende Adjektive notiert, die die Wirkung verdeutlichen:

altes Webdesign Antje Schindler Coach

  • dunkel
  • abgewandt (Foto)
  • gedrungen (eng beieinander stehende Bilder und Texte und sehr kurze Seiten)
  • laut (große, rote Farbfläche)

leichter Besucher in Interessenten umwandeln, mit einem Webdesign, dass in in den ersten Sekunden Vertrauen gewinnt

  • hell
  • freundlich
  • zugewandt (offene Haltung auf dem Foto)
  • luftig (Abstände zwischen den Inhalten/ Hier ist nur der obere Teil der Startseite zu sehen.)
  • sauber / „hygienisch“

Machen Sie den Selbsttest

Für den allerersten Eindruck reichen wenige visuelle Reize und Besucher Ihrer Webseite merken sofort, ob Sie bei Ihnen richtig sind.

Machen Sie selbst den Adjektive-Test:

Stellen Sie sich Ihre Webseite einmal mit unkenntlichem Text vor. Schauen Sie nur auf die Optik. Vielleicht kneifen Sie die Augen leicht zusammen, um etwas Unschärfe herzustellen. Das hilft.

Und jetzt schauen Sie, ob das „Drumherum“, also das Design Ihrer Webseite, die richtige Wirkung transportiert. Vermittelt die Seite den Eindruck, den Sie gegenüber Ihren Zielkunden wecken möchten?

Nehmen Sie sich für diesen kleinen Check-up einen Zettel und notieren Sie spontan alle Adjektive, die beschreiben, wie Ihre Webseite wirkt.

Wie wirken die Farben? Welche Emotionen lösen die Farben und Formen aus? Wie wirkt Ihr Foto? Wie der Gesamteindruck des Webdesigns?

Fazit

Nutzen Sie den Moment, wenn ein Interessent Ihre Webseite öffnet, um die ersten Emotionen herauszukitzeln.

Hat Ihr Besucher schon den passenden, professionellen Eindruck von Ihnen bekommen, bevor er beginnt Ihre Webseite zu lesen, haben Sie sich schon den ersten Vertrauensvorschuss gesichert.

Bestätigen Ihre Inhalte im Nachgang genau diesen Eindruck, können Sie Besucher in Interessenten umwandeln.

Was können Sie als Nächstes tun?

Neben dem ersten Eindruck gibt es weitere Bedingungen, die Ihre Webseite erfüllen muss, damit sie auf Kunden anziehend wirkt. Acht dieser Bedingungen finden Sie als Multiple-Choice Checkliste zum Selbstausfüllen in diesem kostenfreien PDF.

Sie merken, dass Sie das Potenzial Ihrer Webseite noch nicht richtig ausschöpfen? Sie haben keine Ahnung, wie Sie Ihr Webdesign gestalten sollen, damit Interessenten sich auf Anhieb wohlfühlen? Ich helfe Ihnen. Bei einer kostenfreien Brainstorming-Session schauen wir gemeinsam, wo der Schuh drückt und wo Sie das Potenzial für Anfragen steigern können. Schreiben Sie mir eine Nachricht.

Die passende Schrift für Ihre Webseite wählen – ohne Herumprobieren

Die passende Schrift für Ihre Webseite wählen – ohne Herumprobieren

Sind Sie unsicher, welche die passende Schrift für Ihre Webseite ist? Vielleicht haben Sie selbst schon verschiedene Schriften für Ihre Webseite ausprobiert, aber irgendwie sind Sie nicht zufrieden – und das Herumprobieren leid?

Eine schlecht lesbare Schrift bewirkt, dass Besucher Ihre Webseite verlassen, ohne tatsächlich zu lesen. Das können Sie verhindern, indem Sie bestimmte Punkte beachten, die ich Ihnen hier zeigen möchte.

Es ist kein Hexenwerk.

Die passende Schrift für Ihre Webseite wählen – ohne Herumprobieren

Wie helfen Ihnen die Tipps in diesem Artikel?

Sie bewirken, dass Ihr Webseitenbesucher leichter und intuitiv in ihre Texte einsteigt. Eine gut gewählte Schrift sorgt dafür, dass Ihr Leser die Schrift als solche nicht wahrnimmt, sondern sofort zu lesen beginnt. Sein Fokus liegt auf Ihrem Inhalt.

Die passende Schrift für die eigene Webseite finden bedeutet, zuerst vor Augen zu haben, welche Aufgaben sie auf der Webseite hat.

  • Sie vermittelt Informationen (sprich die Schrift dient als „Übermittler“, als „Träger“, oder „Brücke“)
  • Sie vermittelt unterschwellig und idealerweise die gleichen Emotionen, wie das restliche Design der Webseite (damit sich Ihre Webseitenbesucher wohlfühlen und ohne das ein optischer Bruch entsteht).

Das heißt, wenn es darum geht, dass Ihr Webseitenbesucher Ihre Texte und Angebote versteht, ist die Schrift Ihr Werkzeug und nicht der Punkt, der für sich genommen im Rampenlicht steht.

Eigenschaften, die eine gut gewählte Schrift braucht, um Informationen präzise zu transportieren

Suchen Sie die passende Schrift für Ihre Webseite, steht als Erstes die gute Lesbarkeit im Vordergrund. Die Optik unterstützt den Zweck. Und der Zweck ist, dass der Besucher Ihrer Webseite intuitiv beginnt zu lesen.

Achten Sie bei der Wahl Ihrer Schrift darauf, wieviel Aufmerksamkeit diese visuell auf sich lenkt

Eine Schrift, die selbst die Aufmerksamkeit für sich beansprucht und dem Inhalt die Show stiehlt, ist nicht die richtige Wahl. Häufig sind diese Schriften außerdem schlecht lesbar.

Welche Art von Schriften sind solche Aufmerksamkeitsdiebe?

Zum Beispiel sehr schnörkelige Schriften (hierzu weiter unten im Artikel mehr). Oder sehr bildhafte, bei denen die einzelnen Buchstaben eher wie Grafiken wirken und flüssiges Durchlesen unmöglich ist.

Schriften, bei denen es die Optik schwer macht, den Inhalt zu erfassen

Wie dick sollte die Schrift auf Ihrer Webseite sein?

Wählen Sie eine sehr dünne Schrift, wirkt diese insgesamt sehr hell

Je nach dem, was für einen Hintergrund Sie für Ihre Texte wählen (zum Beispiel eine Farbfläche) kann es schnell passieren, dass die Schrift mit dem Hintergrund verschmilzt. Sprich optisch „ineinanderläuft“.

Die Konturen der Schrift scheinen vor dem Auge zu verschwimmen.

Wie Sie Schrift und Hintergrundfarbe richtig kombinieren und auf was sie bei der Wahl der Hintergrundfarbe achten können, erfahren Sie hier.

 

Bestimmt haben Sie auf anderen Webseiten selbst schon öfter das Gefühl gehabt, dass der Text sehr anstrengend zu lesen ist.

Grund dafür ist häufig eine solch filigrane Schrift. Wenn Sie eine Webseite so auf sich wirken lassen, wie Sie es mit einem Bild an der Wand tun, dann sieht dünne, zarte Schrift erstmal edel aus.

Doch versuchen Sie längere Abschnitte zu lesen und sich auf die Informationen im Text zu konzentrieren, verschwindet der edle Charakter schnell und weicht dem Frust.

Und Frust wollen Sie als Webseitenbetreiber tunlichst vermeiden, wenn es um Ihre potenziellen Kunden geht.

Verwenden Sie eine sehr dicke Schrift, dann beansprucht jede Zeile in Ihrem Text gleich viel Aufmerksamkeit

Ihr Leser kann nicht mehr unterscheiden, was wichtig ist.

Nutzen Sie fette Schrift also nur, um einzelne Wörter, oder kurze Sätze hervorzuheben.

Das können zum Beispiel auch Links und Überschriften sein. Oder einfach auch Hilfestellungen, um schnell wichtige Passagen zu finden.

Die beste Wahl ist – wie so häufig – die goldene Mitte:

eine normale Schriftdicke, die sich gut vom Hintergrund abhebt und bei der fette Betonungen gut ins Auge fallen.

Wieviel Platz nehmen Buchstaben und Wörter in den Zeilen Ihrer Webseitentexten ein?

Während Sie die passende Schrift für Ihre Webseite wählen, testen Sie auch, wie viele Zeichen in eine Textzeile passen. Je nach Breite der Buchstaben, sind das mehr oder weniger.

Lesen Sie hier, wie die Zeilenlänge beeinflusst, ob Ihre Webseitenleser bleiben, oder gehen.

Weil Überschriften größer sind, als der normale Text, nehmen sie naturgemäß auch mehr Platz ein. Schriften mit breiten Buchstaben füllen sehr schnell die Zeilen – das nimmt vor allem bei der mobilen Ansicht Ihrer Webseite viel unnötigen Raum ein. Je breiter die Buchstaben, desto länger der Text, desto mehr muss Ihr Besucher scrollen.

Schmale Buchstaben geben Ihnen mehr Raum für Ihren Text. Überschriften sind am besten lesbar, wenn Sie kurz sind oder durch schmale Schrift kürzer wirken.

breite vs. schmale Schrift auf Webseiten am mobilen Bildschirm

breite Schrift braucht deutlich mehr Platz am mobilen Bildschirm als schmale

Verzichten Sie darauf, sehr schmale Schrift für längere Textabsätze zu nutzen. Die Buchstaben liegen bei schmalen Schriften enger beieinander und das bewirkt, dass sie optisch aneinander zu kleben scheinen. Das wirkt ganz besonders dann so, wenn sie „im Rudel auftreten“ und die Schrift eher klein ist.

Textabsatz mit schmaler Schrift

schmale Schrift eignet sich nicht für lange Textabsätze, weil die Buchstaben sehr nah beieinander sind. Das weckt den Eindruck, als sollte möglichst viel Text auf möglichst wenig Fläche gebraucht werden.

Vorsicht bei sehr geschwungener, schnörkeliger Schrift

Es passiert schnell, dass einzelne Buchstaben bei geschwungener Schrift nicht gut erkennbar sind. Wenn sich der Leser Ihrer Webseite fragt: „Ist das jetzt ein a oder ein o?“, ist das ein Stolperstein beim Lesen, der Irritation erzeugt. Und entstehen solche Verzögerungen beim Lesen häufiger, haben Sie das Interesse des Webseitenbesuchers schnell verloren.

Manche Schriften sind an sich gut lesbar, doch trotzdem ist es schwierig, sie quasi „im Vorbeilesen“ zu erfassen. Doch genau das möchten Ihre Webseitenbesucher: Sie lesen sozusagen einmal schnell quer über Ihren Text und schauen, ob der Inhalt interessant für sie klingt.

Ein Innehalten und ein „Moment, was steht da?“ ist zeitlich für den eiligen Leser nicht drin ;). Sind sie als Kunde auf anderen Webseiten unterwegs, geht es Ihnen bestimmt genauso.

Entscheiden Sie sich bewusst für eine geschwungene Schrift (zum Beispiel für Überschriften), dann prüfen Sie die Lesbarkeit am besten vorab „am lebenden Objekt“ ;).

Will sagen: Testen Sie einmal alle Buchstaben, ob sie gut erkennbar sind. Hierzu eignet sich zum Beispiel so ein Satz wie: „Franz jagt im komplett verwahrlosten Taxi quer durch Bayern.“ Darin kommen alle Buchstaben des Alphabets vor.

Weitere sogenannte Pangramme finden Sie auf dieser Seite:
https://www.designerinaction.de/design-wissen/pangramme/

Wenn Sie eine geschwungene Schrift wählen, dann am besten eine, deren Buchstaben flüssig ineinander übergehen oder klare und schlichte Formen haben. Schnörkel lenken den Blick unnötig auf sich und gleichzeitig vom Inhalt ab.

drei Beispiele für geschwungene Schriften

Spricht die Schrift Ihre Zielgruppe visuell an?

Wählen Sie die Schrift für Ihre Webseite so, dass sie sich optisch an den Stil Ihres ganzen Webdesigns anlehnt. So entsteht ein stimmiges Gesamtbild.

Ein Coach, der sich mit seinem Angebot eher an Frauen wendet, wird keine „eckige“, technische Schrift nutzen.

Ein Anwalt keine weiche, sanfte Schrift.

Sie sprechen mit einem etwas runderen, weiblicheren Stil Ihre Zielgruppe an? Sie verwenden jedoch trotzdem klare Formen und möchten nicht „verspielt“ wirken?
Mit der Schrift auf Ihrer Webseite können Sie leicht abgerundete Formen aufgreifen und dabei dennoch ein klares, Schriftbild ohne Schi-Schi und Schnörkel bewahren.

Die optische Wirkung, mit der Sie auf Ihre Zielkunden zugehen ist eher geradlinig? Auch das lässt sich auf Ihrer Webseite sehr gut visuell der Schrift aufgreifen.

Die passende Schrift für Ihre Webseite hat den gleichen Designstil, wie das Webdesign

Die passende Schrift für Ihre Webseite kann sich auch in Ihrem Logo wiederfinden

Wichtig: Eine bestimmte optische Stimmung zu erzeugen ist zwar gut, doch Im Vordergrund steht dabei immer die Lesbarkeit der Schrift.
Emotionen sind der Einstieg in Ihre Webseite. Aber sobald Ihr Webseitenbesucher beginnt, Ihre Texte zu lesen, zählt nur, dass die optische Struktur Ihrer Texte das Lesen so leicht wie möglich macht.

Fazit: Eine gute Schrift ist eine, die Ihr Leser beim Lesen gar nicht bewusst wahrnimmt. Sie unterstützt den Zweck und bringt den Inhalt in den Vordergrund, nicht sich selbst.

Was können Sie als Nächstes tun?

Ist die passende Schriftart für Ihre Webseite gefunden, geht es daran, die inhaltliche Hierarchie Ihres Webtextes auch optisch für Ihre Leser und für Suchmaschinen zu verdeutlichen. Möchten Sie eine Eintrittskarte für besseres Suchmaschinenranking lösen? Dann lesen Sie hier, wie Sie Ihren Text auf der Webseite mit Überschriften gliedern.

Welcher Webdesigner passt zu Ihnen? Flippig oder bodenständig?

Welcher Webdesigner passt zu Ihnen? Flippig oder bodenständig?

Würden Sie von sich sagen, dass Sie jemand sind, der gerne plant und es liebt, wenn die Dinge im Leben strukturiert sind und Sicherheit bieten? Oder sind sie eher der spontane Mensch der es unkonventionell und ohne festgelegte Struktur mag?

Wenn Sie überlegen, mit einem Webdesigner zusammenzuarbeiten, kommen Ihnen womöglich Zweifel, ob Sie sich für einen entscheiden sollen, der so tickt wie Sie selbst.

Ist es vielleicht besser, einen Webdesigner zu wählen, der ganz anders denkt als Sie?

Ein eher „flippiger“ Designer lenkt Ihre Gedanken als strukturierter Mensch (wenn Sie sich zu dieser Gruppe zählen) vielleicht in eine ganz neue Richtung. Doch passt das zu Ihnen, Ihrer Herangehensweise und zu der Art, wie Sie auf Ihre Zielgruppe wirken möchten?

Es gibt zwei Dinge, die wichtig sind, wenn Sie sich für einen Webdesigner entscheiden, der zu Ihnen passt:

Welcher Webdesigner passt zu Ihnen? Flippig oder bodenständig?

1. Die Zusammenarbeit mit Ihrem Webdesigner soll absolut „rund laufen“

Sprich, Ihre Werte und Ihre Arbeitsweise decken Sie bestenfalls mit der Ihres Webdesigners.

In der Regel dauert ein gemeinsames Designprojekt nicht nur zwei Tage. Da ist es wichtig, dass Sie beide auf einer Wellenlänge sind.

Wenn Sie sich also die Webseite des Webdesigners anschauen, seine Arbeitsproben betrachten, oder ihm in Social Media folgen horchen Sie in sich hinein.

Können Sie sich eine Zusammenarbeit über mehrere Wochen oder Monate vorstellen?

Wie Sie den passenden Webdesigner finden, lesen Sie hier.

2. Die Arbeitsweise des Webdesigners passt nicht nur zu Ihnen, sondern auch zu Ihrer Zielgruppe

„Moment? Ich bin doch derjenige, der mit dem Webdesigner zusammenarbeitet? Warum ist es dann wichtig, dass seine Art und Weise die Dinge anzugehen auch mit meiner Zielgruppe harmoniert?“

Das liegt an einem ganz einfachen Grund: Dem Endergebnis, dass Ihre Zielkunden anziehen und ansprechen muss.

Denn was Zielkunden wirklich erwarten, ist Klarheit. Sie wollen sich im ersten Augenblick von Ihnen abgeholt fühlen und sehen, was für ein Typ Mensch Sie sind und welche Werte Ihnen wichtig sind. Das ist vor allem bei Dienstleistern, Beratern und Coaches wichtig, die 1 zu 1 mit Menschen arbeiten.

Wenn Ihr Webdesigner zu Ihnen passt, sind ihm die gleichen Werte wichtig wie Ihnen und Ihren Kunden.

Welche Werte sind es, die Sie und Ihre Kunden verbinden? Wann macht es bei Ihren Interessenten „klick“ und sie merken, dass Sie beide auf der gleichen Wellenlänge sind?

Haben Sie diese Werte für sich einmal herausgestellt, dann zeigen Sie sie über das Design auf Ihrer Webseite.

Fragen Sie sich hierzu:

Wie soll die Webseite wirken (strukturiert, aufgeräumt, flippig, ausgefallen)? Welche Emotionen soll sie auslösen (Sicherheitsgefühl, gut aufgehoben fühlen, den Drang, aktiv zu werden)?

Ein Webdesigner, der zu Ihnen passt und der ähnlich „tickt“ wie Sie und Ihre Zielkunden, kann sich in Sie beide hineinversetzen. Er kann die Emotionen, die Ihre Wunschinteressenten anziehen, über das Webdesign transportieren.

Woran erkennen Sie einen guten Designer für Ihr Business?

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Die 8 wichtigsten Punkte, warum Ihre Website verhindert, dass Ihr Business erfolgreich ist.

Sind wir beide auf der gleichen Wellenlänge?

Ich gehöre auf jeden Fall zum Team „Struktur“ :-) und bin eher der bodenständige Typ.

Näheres zu mir lesen Sie auf meiner Über-mich-Seite. Unter anderem auch den ein oder anderen persönlichen Punkt. Erfahren Sie, wer der Mensch ist, der hier hinter dem Bildschirm sitzt :).

Ich poste jede Woche bei LinkedIn Webdesign-Tipps und ich zeige, was in meinem Business gerade so vor sich geht und wie ich an Dinge herangehe.
Senden Sie mir eine Vernetzungsanfrage über LinkedIn mit einer kurzen persönlichen Nachricht, oder folgen Sie mir. Finden Sie heraus, ob wir auf der gleichen Wellenlänge sind.

Geringer Kontrast zwischen Schriftfarbe und Hintergrund - Fehler bei der Schriftfarbe Teil 3

Verhindern diese Fehler bei der Schriftfarbe, dass Besucher Ihre Website lesen? (Teil 3 von 3)

Ihre Website bringt Ihnen keine Kunden? Oft sind es schon Kleinigkeiten im Design, die der Grund dafür sein können.

In dieser dreiteiligen Serie picke ich eines dieser entscheidenden Details heraus, bei dem mir auf Websites häufig Fehler auffallen: die Schriftfarbe.

Das hier ist der dritte Teil meiner kurzen Artikelserie „Warum die Schriftfarbe der Grund sein kann, weshalb Besucher Ihre Website verlassen“.

In Teil eins lesen Sie, warum sich Website-Text manchmal ungewollt vor Ihren Lesern versteckt. In Teil zwei zeige ich Ihnen welche Schriftfarben stattdessen dafür sorgen, dass Besucher Ihre Website lesen.

Heute im dritten Teil geht es darum, wie Sie eine passende Hintergrundfarbe für Ihren Text wählen. Und Sie erfahren, wie Sie vermeiden, dass der Hintergrund ein zu großer optischer Konkurrent für Ihren Text ist.

Geringer Kontrast zwischen Schriftfarbe und Hintergrund - Fehler bei der Schriftfarbe Teil 3

Schrift auf farbigem Hintergrund

Farbflächen eigenen sich gut, um auf Ihrer Website unterschiedliche Textabschnitte visuell voneinander zu trennen.

Sie helfen damit Ihrem Websitebesucher auf den ersten Blick zu sehen, wo ein neuer Gedanke beginnt.

Mit den folgenden Hilfen können Sie leichter entscheiden, welche Farben sich für diese Hintergrundflächen eigenen und welche eher nicht.

Gleich und gleich gesellt sich gerne? Nicht bei Schrift- und Hintergrundfarbe

Diese zwei Beispiele zeigen es deutlich: Farben, die zu „nah“ beieinander liegen, buhlen beide gleich stark um die Aufmerksamkeit Ihres Websitebesuchers.

Zu kleine Farbunterschiede verhindern, dass Besucher Ihre Website lesen

Farben, die sich nur in Bezug auf ihre Helligkeit unterscheiden, wie blau und hellblau oder braun und beige, sind solche Beispiele.

Wenn Sie zum Beispiel die hellere Farbe für den Hintergrund und die etwas dunklere für Ihren Website-Text verwenden, achten Sie darauf, dass der Helligkeitsunterschied sehr hoch ist.

Ein klarer Farbkontrast zwischen Schrift und Hintergrund hilft, dass Besucher Ihre Website lesen

Lieber zu viel als zu wenig Kontrast zwischen Text und Hintergrund.

Zwei Farben – und keine von beiden gewinnt den Wettkampf …

Zum Bespiel bei Farben wie türkis und blau oder orange und pink ist die Farbverwandschaft groß. Beide haben entweder einen großen kühlen Farbanteil (türkis und blau) oder warmen Farbanteil (orange und pink).

Schrift- und Hintergrundfarbe liegen zu nah beieinander

Doch auch Farben, die auf den ersten Blick sehr unterschiedlich sind, können sich optisch Konkurrenz machen. Das liegt daran, dass sie entweder gleich kräftig, oder gleich seicht sind. Das ist zum Beispiel bei diesen Farben der Fall:

Gleich kräftige Farben bei Schrift und Hintergrund verhindern, dass Besucher Ihre Website lesen

Weiß auf beige: Beide Farben sind hell und seicht. Rot auf blau: Beide Farben sind kräftig. In beiden Fällen fallen Schrift und Hintergrund gleich stark ins Auge. Der Leser kann sich nicht auf den Text konzentrieren.

Vor allem Websitebesucher mit geminderter Sehstärke haben dann Schwierigkeiten, Ihren Text zu lesen. Sie werden Ihre Website sehr wahrscheinlich schnell wieder verlassen.

Denn wenn wir Menschen uns im Internet bewegen, sind wir von Natur aus ungeduldig. Wir möchten uns nicht anstrengen.

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Die 8 wichtigsten Punkte, warum Ihre Website verhindert, dass Ihr Business erfolgreich ist.

Wenn trotz klarem Kontrast das Lesen anstrengend ist: Helle Schrift auf dunklem Grund

Warum ist helle Schrift auf sehr dunklem Hintergrund für Ihre Websitebesucher auf Dauer schwierig zu lesen?

Ganz einfach.

Etwas Dunkles suggeriert Dinge wie: Nacht, Entspannung und Müdigkeit.

Nacht bedeutet: Abschalten. Nicht konzentrieren.

Licht, dass uns aus einem dunklen Bereich entgegen strahlt, assoziieren wir mit etwas, dass uns unangenehm blendet und stört.

Sie kennen die Situation, wenn Sie nachts auf der Autobahn unterwegs sind. Außer Ihnen ist kaum jemand auf der Straße. Alles ist dunkel. Ihre Augen haben sich an diese Dunkelheit gewöhnt.

Und da, plötzlich, kommt auf der Gegenfahrbahn ein Auto mit Fernlicht. Ihr Reflex: Sie kneifen die Augen zusammen.

Das ist optischer Stress.

Von einem Extrem ins andere.

Etwas sehr Ähnliches passiert, meist unbewusst, wenn Besucher Ihre Website lesen und helle Schrift auf sehr dunklem (oder gänzlich schwarzem) Grund steht.

Helle Schrift auf dunklem Hintergrund ist anstrengend zu lesen

Der Hintergrund sorgt dafür, dass sich das Auge ungewollt zu sehr entspannt. Die helle Schrift ist das krasse Gegenteil. Sie strahlt Ihrem Leser entgegen. Dieser Gegensatz sorgt im Gehirn für Verwirrung.

Verwenden Sie sehr dunklen Hintergrund daher nur einzelne Wörter oder kurze Sätze. Stellen Sie längere Textabschnitte auf hellem Hintergrund dar.

Heller Hintergrund, dunkle Schrift – eine gute Wahl für Ihre Website

Eine helle Hintergrundfarbe tut genau das Gegenteil von dem, was die „nächtliche“ dunkle tut.

Sie suggeriert dem Auge: Es ist Tag.

Zeit sich zu konzentrieren, denn hier passieren wichtige Dinge.

Wollen Sie, dass Besucher Ihre Website lesen und sich ohne Ablenkung auf Ihren Inhalt konzentrieren, ist eine schlichte, dunkle Schriftfarbe auf hellem Hintergrund die beste Wahl.

In Teil zwei dieser Serie finden Sie Tipps für dunkle Schriftfarben und Ich zeige Ihnen Alternativen für „einfach nur schwarz“.

Sind die Textfarben auf Ihrer Website bereits gut lesbar und dennoch sind Ihre Besucher immer viel zu schnell wieder weg?

Dann liegen die Tücken womöglich bei einem dieser 14 Gründe, warum Ihre Website keine Kunden gewinnt.

Welche acht Bedingungen sind es, die Ihre Website erfüllen muss, bevor sie auf Kunden anziehend wirkt? Und erfüllt Ihre Website diese Bedingungen? Laden Sie sich meine kostenfreie Checkliste herunter und machen Sie den Test: Warum Ihre Website verhindert, dass Ihr Business erfolgreich ist.

Welche Schriftfarbe sorgt dafür dass Kunden Ihre Website lesen

Welche Schriftfarbe sorgt verlässlich dafür, dass Kunden Ihre Website lesen?

Stellen Sie fest, dass Besucher Ihrer Website immer schnell wieder weg sind?

Das können Sie ändern.

Denn womöglich ist es nur ein Detail, das Interessenten abschreckt – und zwar schon bevor sie überhaupt angefangen haben Ihre Website zu lesen.

Es geht um die Farbe Ihrer Texte.

Wenn Sie unsicher sind, welche Farbe sich am besten für Ihre Website-Texte eignet, habe ich in diesem Artikel drei Anregungen für Sie.

Welche Schriftfarbe sorgt dafür dass Kunden Ihre Website lesen

Das hier ist Teil 2 meiner dreiteiligen Serie „Warum die Schriftfarbe der Grund sein kann, weshalb Besucher Ihre Website verlassen.“

Im ersten Teil habe ich Ihnen gezeigt, warum Ihre Besucher Texte, die mit heller Schrift auf hellem Hintergrund stehen, als unwichtig einstufen.

Heute gebe ich Ihnen Tipps, welche Schriftfarbe Sie stattdessen wählen können, damit Besucher weiterlesen und zu echten Interessenten werden.

Ist „einfach nur“ schwarze Schrift immer eine gute Wahl, damit Kunden Ihre Website lesen?

Viele greifen für Website-Texte zur schwarzen Schriftfarbe. Haben Sie sich auch dafür entschieden?

Ein Grund kann sein, dass Sie die Gestaltung Ihrer Website bewusst schlicht halten möchten.

Oder Sie sind einfach nicht sicher, welche Farbe sich sonst eignen würde.

Die gute Nachricht ist: Schwarze Schrift funktioniert wunderbar, wenn Sie einige grundlegende Tipps bei der Formatierung der Schrift im Auge behalten.

Achten Sie bei gleicher Farbe von Überschrift und Text auf einen deutlichen Kontrast bei der Schriftdicke. Fettere Überschriften ziehen die Aufmerksamkeit des Lesers auf sich.
Das ist wichtig, damit während des Lesens immer wieder optische „Anker“ entstehen. Sprich Punkte, an denen Ihr Leser erkennt: „Ah ja, das klingt gut. Da lese ich mal genauer nach.“

Kontrast bei der Schriftdicke sorgt dafür, dass Kunden Ihre Website lesen

Kontrast bei der Schriftdicke sorgt dafür, dass Kunden Ihre Website lesen

 

Unterschiedliche Schriftgrößen sorgen ebenfalls dafür, dass Überschriften dunkler und damit wichtiger wirken, als der „normale“ Lesetext.

Kontrast bei der Schriftgröße sorgt dafür, dass Kunden Ihre Website lesen

Kontrast bei der Schriftgröße sorgt dafür, dass Websitebesucher sich schnell orientieren können.

 

Überschriften sind Ihre Eintrittskarte für besseres Suchmaschinenranking. Die richtige Textformatierung entscheidet, ob Google Kunden zu Ihnen lenkt. Warum das so ist, und wie Sie mit einem strukturierten Text besseres Suchmaschinenranking erzielen, erfahren Sie hier.

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Die 8 wichtigsten Punkte, warum Ihre Website verhindert, dass Ihr Business erfolgreich ist.

Text in auffälligen Farben, wann ja und wann nein?

Gehören Sie vielleicht doch nicht zum „Team-Schwarz“ und wünschen sich eher freundliche Farbtöne für Ihre Texte?

Das kann ich gut verstehen. Ihre Website soll Sie so widerspiegeln, wie Sie auf Kunden wirken möchten – und das bedeutet womöglich, dass schwarz Ihnen zu hart und kalt wirkt.

Wollen Sie, dass Kunden Ihre Website lesen, dann eignen sich kräftige Farben jedoch nur für bestimmte Textteile

  • für Überschriften
  • für Zwischenüberschriften
  • für Links (bzw. Buttons)

Diese drei Gruppen sind aktivierende Elemente. Sie helfen Ihrem Leser bei der Orientierung und animieren dazu, weiterzulesen beziehungsweise zu klicken.

Wichtig: Bleiben Sie dabei farblich einheitlich. Wechseln Sie innerhalb einer Gruppe nicht von einer Farbe zur anderen. Textbausteine mit der gleichen Funktion haben auch immer die gleiche Farbe.

arbige Überschriften, Zwischenüberschriften und Links helfen bei der Orientierung in Ihrem Text.

farbige Überschriften, Zwischenüberschriften und Links helfen bei der Orientierung in Ihrem Text.

 

Bei reinem Lesetext sind kräftige Farben fehl am Platz:

In längeren Textabschnitten sind kräftige Farben wie rot, orange, grasgrün oder türkis, anstrengend zu lesen, weil sie sehr strahlen.

Ihr Ziel ist, Ihrem Websitebesucher in diesen Abschnitten wichtige Informationen, Lösungen und Nutzen zu vermitteln. Darum ist es wichtig, dass die Textfarbe nicht die Aufmerksamkeit für sich beansprucht. Dass sie Ihrem Inhalt nicht die Show stiehlt.

Doch was dann? Wieder schwarze Schrift?

Nicht unbedingt.

Es gibt durchaus Alternativen.

Kräftige Farben sind bei längeren Textabschnitten auf Ihrer Website anstrengend zu lesen

Kräftige Farben sind bei längeren Textabschnitten auf Ihrer Website anstrengend zu lesen.

 

Alternativen zu schwarzer Schrift

Eine Möglichkeit ist, dass Sie statt schwarz einen etwas weniger harten Ton wie anthrazit oder dunkelgrau verwenden. Achten Sie hier darauf, dass immer noch ausreichend Kontrast zum Hintergrund bleibt.

Doch ich gebe zu, dunkelgrau ist jetzt auch nicht die Fröhlichkeit in Person ;).

Wie wäre es darum mit einem Farbton, der sich an Ihre Firmenfarben anlehnt?

Ihr Logo ist hauptsächlich blau? Dann nehmen Sie für Ihre Texte ein sehr dunkles Blau.

In Ihrem Außenauftritt dominiert die Farbe Rot? Dann ist ein dunkles Braun ein Weg, um Ihrem Text ein ähnlich warme Wirkung zu geben.

Auch sehr dunkelgrüne Schrift, eignet sich als Lesetext auf der Website

Auch sehr dunkelgrüne Schrift, eignet sich als Lesetext auf der Website

Im dritten und letzten Teil dieser Artikelserie zeige ich Ihnen

wie Sie eine passende Hintergrundfarbe für Ihren Text wählen.

Was können Sie sonst noch tun, damit Kunden Ihre Website lesen?

Lesen Sie hier, wie die Zeilenlänge Ihrer Texte die Konversionsrate Ihrer Website beeinflusst und wie Sie das für sich nutzen können.

Lesen Sie, welche Stellschrauben Sie bei der Textformatierung drehen können, damit auch die Kunden Ihre Website lesen, die an mobilen Geräten im Netz surfen.

Finden Sie heraus, welche optischen Bedingungen Ihre Website noch nicht erfüllt, um auf Kunden anziehend zu wirken. Laden Sie sich meine 8-Punkte Checkliste herunter Warum Ihre Website verhindert, dass Ihr Business erfolgreich ist.

Sie wissen, dass es auf Ihrer Website an vielen Stellen hakt, befürchten aber, dass eine Neugestaltung zu viel Zeit kostet?
Lassen Sie uns gemeinsam bei einem Telefonat brainstormen. Ich verspreche Ihnen Sie kennen danach mindestens drei konkrete Punkte wie Sie auf Ihrer Website das Potenzial für Anfragen steigern – und diese Schritt für Schritt in Angriff nehmen können. Schreiben Sie mir eine Nachricht und vereinbaren Sie eine kostenfreie Brainstorming-Session.

 

Warum Besucher Ihre Website verlassen 3 Fehler bei der Schriftfarbe Teil 1 Inkognito

Der Grund warum Besucher Ihre Website verlassen: 3 Fehler bei der Schriftfarbe wirksam vermeiden (Teil 1 von 3)

Es sind nicht immer die „großen Dinge“, die bewirken, dass Besucher Ihre Website verlassen.

Oft steckt der Teufel im Detail. Die Suche danach kann langwierig sein.

Darum möchte ich Ihnen drei konkrete Fehler zeigen, die Ihren potenziellen Kunden das Lesen Ihrer Website-Texte erschweren – und sie womöglich vergraulen.

Die Schriftfarbe, kann einer dieser „kleinen Teufel“ auf Ihrer Internetseite sein. Klein, aber mit ungeahnter (negativer) Wirkung.

Warum Besucher Ihre Website verlassen 3 Fehler bei der Schriftfarbe Teil 1 Inkognito

Passen Sie Ihre Schriftfarben in Bezug auf Kontrast und Lesbarkeit an, und Sie kommen dem Ziel, mit Ihrer Website Kunden zu gewinnen, ein großes Stück näher.

Denn Sie brauchen nicht auf einen Schwung die ganze Website zu überarbeiten. Packen Sie das Stück für Stück an.

Dies ist der erste Teil meiner 3-teiligen Serie zum Thema „Warum die Schriftfarbe der Grund sein kann, weshalb Besucher Ihre Website verlassen.“

 

Geht es Ihnen so wie mir? Ich mag kein Multitasking. Alles schön nacheinander, denn einzelne Teile sind leichter verdaulich ;).

Also machen wir das hier Schritt für Schritt. In Ordnung?

Wir starten mit einem Punkt, der mir sehr häufig auf Internetseiten begegnet. Und den Sie ganz einfach vermeiden können, wollen Sie Ihre Websitebesucher zum Lesen animieren (und sich von Mitbewerbern abheben.)

Teil 1: Helle Schrift auf hellem Hintergrund – spielt Ihr Website-Text verstecken?

Bestimmt haben Sie schon häufiger Websites gesehen, bei denen hellgraue Schrift auf weißem Untergrund steht. Wie wirkt das Ihrer Meinung nach, wenn Texte so dezent und nahezu inkognito daherkommen?

Edel? Schlicht? Anmutig?

Der Wunsch eines Webseitenbetreibers, der Texte auf diese Art darstellt, ist denke ich, dass die Texte – und damit die ganze Website – elegant und aufgeräumt aussehen sollen. Die Website soll sich nicht in den Vordergrund spielen, sondern seriös und höflich zurückgenommen wirken.

Dieser Plan geht auch auf!

Nur leider in die falsche Richtung …

Das Gesamtbild mag zunächst elegant wirken

Doch auf einer Website (Ihrer Website!) geht es letztlich nur um eine Sache, nicht wahr?

Interessenten überzeugen und sie zu Kunden machen.

Darum verzichten Sie auf solch zart getönte Schrift, denn eines ist sie nicht: Gut lesbar.

Und Kunden wollen gesuchte Informationen schnell finden, schnell konsumieren und vor allem wollen sie Ihre Hilfe bei ihrem Problem. Am besten jetzt und ohne unnötige Umwege.

Wenn ich als Ihr potenzieller Kunde jedoch gar nicht erst lese (was bei sehr heller Schrift passiert, wenn ich meine Augen anspitzen und mich beim Lesen anstrengen muss), werde ich nie bei Ihnen anrufen.

Hellgraue Texte auf hellem Grund bewirken, dass Besucher Ihre Website verlassen

Helle Schrift „versteckt“ sich vor den Augen Ihres Lesers.

 

Bei heller Schrift auf hellem Grund haben wir Nutzer schon etwas ganz Bestimmtes gelernt

Hell heißt: „Ich verstecke mich … ich bin quasi gar nicht da.“

Ein gutes Beispiel sind Onlineshops. Diese nutzen „ausgegraute Schrift“ für Angebote, die gerade nicht verfügbar sind.

Bestimmt haben Sie schon einmal ein Kleidungsstück online kaufen wollen, dass nicht mehr in Ihrer Größe zu haben war. Und wie war die Schrift der vergriffenen Größe dargestellt? Genau, sie war viel blasser als die Schrift bei den anderen, noch verfügbaren Größen.

Ausgegraute Schrift bei nicht verfügbaren Leistungen und Produkten

Hellgrau heißt „nicht verfügbar“.

 

Dadurch, dass wir das gelernt haben, assoziieren wir mit sehr heller Schrift automatisch: Das hier ist unwichtig. Das braucht mich gerade nicht zu interessieren.

Hinzu kommt, dass Menschen mit geringerer Sehkraft solch helle Texte nicht erkennen und lesen können. Als Websitebetreiber grenzen sie also bestimmte Personen einfach aus.

Das sind zwei gute Gründe, Texte etwas „knackiger“ darzustellen. Richtig?

Dadurch bekommt Ihr Text rein optisch schon das Prädikat „relevant“.

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Die 8 wichtigsten Punkte, warum Ihre Website verhindert, dass Ihr Business erfolgreich ist.

Wie muss die Schrift aussehen, damit Ihr Text relevant auf Leser wirkt?

Damit Ihre Websitebesucher Ihre Inhalte als für sich als bedeutsam einstufen, ist es wichtig, dass die Schrift einen deutlichen Helligkeitskontrast zum Hintergrund hat.

Sie muss nicht pechschwarz sein, sondern sich nur klar abheben.

Kontrastreiche Texte sind gut lesbar und verhindern, dass Besucher Ihre Website verlassen

Ein deutlicher Kontrast zwischen Textfarbe und Hintergrund fördert die Lesbarkeit auf Ihrer Website.

 

Im zweiten Teil dieser Serie geht es um die Frage…

welche Schriftfarben sich am besten für Ihre Webtexte eigenen.

Die Gründe, warum Besucher Ihre Website verlassen können, sind zahlreich

Möchten Sie weitere Potenziale aufdecken, die Ihnen helfen Interessenten in Kunden zu verwandeln?

Dann ist das hier für Sie:

Was bewegt potenzielle Kunden dazu, länger auf Ihrer Website zu bleiben? Hier erfahren Sie, warum eine Website wie ein leckeres Büffet ist, an dem Ihre Besucher gerne „schlemmen“ :-).

Brauchen Sie eine schnelle Möglichkeit, um herauszufinden, warum Ihre Website verhindert, dass Ihr Business erfolgreich ist? Laden Sie hier mein kostenfreies PDF mit acht Multiple-Choice Fragen inklusive Auswertung herunter. Sie werden nur wenige Minuten zum Ausfüllen benötigen und erfahren essenzielle Bedingungen, die Ihre Website erfüllen muss, bevor sie auf Kunden anziehend wirkt.

Sie wissen bereits, dass bei der Gestaltung Ihrer Website einiges im Argen liegt? Vielleicht schieben Sie eine Neugestaltung schon eine ganze Weile vor sich her und möchten das Thema jetzt endlich anpacken? Dann lade ich Sie zu meiner kostenfreien Brainstorming-Session ein. Nach etwa 45 Minuten werden Sie mindestens drei konkrete Punkte kennen, wie Sie das Potenzial für Anfragen über Ihre Website steigern können. Schreiben Sie mir und wir vereinbaren einen Termin.