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Was Ihr Webdesign über Ihr Business sagt – und wie Sie das aktiv beeinflussen können

Was Ihr Webdesign über Ihr Business sagt – und wie Sie das aktiv beeinflussen können

Fühlen Sie sich unsicher, wie Sie auf potenzielle Kunden wirken?

Wie nimmt Ihre Zielgruppe Sie tatsächlich wahr? „Ordnet“ eine Person, die Ihre Website besucht, Sie als professionellen Anbieter ein? Mit diesem Gefühl sind Sie nicht alleine. So geht es vielen Solounternehmern und kleinen Unternehmen.

Hier zeige ich Ihnen, was Ihr Webdesign über Ihr Business sagt – und wie Sie die Wirkung auf Ihre Zielgruppe positiv und aktiv beeinflussen können. Ich möchte Sie bestärken, die Wirksamkeit Ihres Webdesigns aus einem anderen – vielleicht neuen – Blickwinkel zu betrachten.

Was Ihr Webdesign über Ihr Business sagt – und wie Sie das aktiv beeinflussen können

Ihr Webdesign beeinflusst maßgeblich, wie potenzielle Kunden Sie und Ihr Business sehen

Stellen Sie sich vor, Sie besuchen eine Website auf der Suche nach einer Lösung für ein Problem. Ihr Problem ist so dringend, dass Sie umgehend Informationen brauchen, was Sie als Nächstes tun können.

Sie kommen auf eine Website, auf der Sie auf den ersten Blick nicht feststellen können, was hier angeboten wird. Sie sehen nicht, ob der Anbieter Ihr Problem versteht und ob er überhaupt auf einer Wellenlänge mit Ihnen ist. Es gibt keine (optischen) Anhaltspunkte, die zeigen, wie dieser Anbieter „denn so tickt“.

Was denken Sie über diesen Anbieter?

Vielleicht fragen Sie sich Dinge wie:

  • „Wird er mich überhaupt gut beraten können?“
  • „Was kann ich bei einer Zusammenarbeit erwarten? Wird er strukturiert vorgehen?“
  • „Hat er diese Website nur, weil »man eben eine haben muss«?“

Und wie ist es, wenn Sie jetzt Ihre eigene Website aus der Sicht eines Website-Besuchers betrachten? Was denken potenzielle Kunden über Sie, wenn Sie Ihren Internetauftritt ansehen? Kommen eventuell ähnliche Fragen auf?

Wie Sie sich als Solounternehmer oder kleines Unternehmen nach außen präsentieren, lässt Kunden Rückschlüsse auf „das Innere Ihres Business“ ziehen.

Das passiert ganz automatisch.

So verhindern Sie, dass Kunden beim ersten Eindruck ein falsches Bild von Ihnen gewinnen

Ein strukturiertes Webdesign steht für ein Business, das ernsthaft geführt wird.

Wenn Sie sich mit einer übersichtlich gestalteten Website präsentieren, verbinden Kunden das (wenn auch unbewusst) mit einer professionellen und stringenten Vorgehensweise bei einer Zusammenarbeit.

Kunden erfahren also „hinten herum“ einiges über Sie und Ihre Arbeitsweise.

Betrachten Sie Ihre Website immer als einen Teil, der für das Ganze steht.

Für Ihr Business.

Für Ihre Art mit Kunden umzugehen.

  • Zeigen Sie also Ihre Wertschätzung gegenüber Ihren Website-Besuchern
  • Helfen Sie ihnen, in wenigen Augenblicken Antworten auf wichtige Fragen zu bekommen.

Ihr Webdesign ist einer der ersten Punkte, der Kunden hilft, Vertrauen zu Ihnen aufzubauen.

Noch bevor Kunden beginnen Ihre Website zu lesen, hat ein stimmiges, übersichtliches Design bereits für den ersten wichtigen professionellen Eindruck gesorgt.

Denken Sie manchmal: „Ach, diesen kleinen Patzer auf meiner Website wird schon niemand bemerken“?

Erwischt? ;)

Fällt Ihnen spontan die ein oder andere „Ecke“ an Ihrer Website ein, die noch optimiert werden könnte?

Passen die Farben auf Ihrer Website eigentlich nicht mehr so richtig zu der Aussage, die Sie treffen möchten? Vielleicht verwenden Sie dunkle Farben und möchten eher eine freundliche, helle Wirkung vermitteln.

Oder ist Ihre Website vielleicht mit der Zeit zu einer Art Flickenteppich geworden, bei dem Sie gar nicht mehr wissen, wie Sie was und warum formatiert haben?

Je länger Sie warten, desto mehr Kleinigkeiten häufen sich an. Irgendwann ist Ihre Website in die Jahre gekommen. Und das bemerkt Ihr Kunde.

Machen Sie nie den Fehler zu denken, dass Kunden etwas nicht sehen.

Natürlich denkt sich niemand: „Oh, dieser Text ist optisch nicht gut strukturiert“ oder „diese Farben passen nicht zu diesem Anbieter“.

Kunden nehmen Unstimmigkeiten auf Ihrer Website unbewusst wahr. Und das erzeugt – von Ihnen ungewollt – die falsche Wirkung.

Die richtige Wirkung ist jedoch im Web (bei einem nicht persönlichen Kontakt) noch wichtiger als sonst.

Bei einer Tasse Kaffee können Sie Ihrem Gegenüber bei vielen Dingen noch etwas zusätzlich erklären. Auf Ihrer Website haben Sie diese nachträgliche Möglichkeit nicht. Sie müssen im ersten Moment Ihren potenziellen Kunden überzeugen.

Sorgen Sie dafür, dass Ihre Website, sie so vertritt, als würden Sie Ihrem Kunden persönlich gegenübersitzen.

Ein professionelles Webdesign ist für Ihr Business zum Beispiel vergleichbar mit der Art, wie Sie beim Kundentermin auftreten würden. Es steht für das, was Sie und Ihr Unternehmen ausmacht und unterstützt Ihre Positionierung.

Sie versprechen hochwertige Leistungen, aber Ihre Website spiegelt das nicht wider?

Sie bieten ein bewährtes System und arbeiten strukturiert?

Wie ist es mit Ihrer Website? Erzeugt sie ein dazu passendes, professionelles Bild? Eines, das Eigenschaften wie Effektivität und Struktur in den Köpfen Ihrer Zielgruppe verankert?

Sie bieten einen persönlichen Service?

Zeigt Ihre Website Ihr Wesen und Ihre Werte als Unternehmer? Gewinnen Ihre Website-Besucher einen klaren Eindruck von Ihnen als Person?

Kunden merken (oft unbewusst, aber ganz deutlich) wenn da etwas nicht zusammen passt. So eine Unstimmigkeit bewirkt Missverständnisse und Verunsicherung.

Und verunsicherte Kunden kaufen nicht.

Wie Sie Missverständnisse und Verunsicherung vermeiden können?

Zeigen Sie sich auf Ihrer Website so, wie Sie von außen wahrgenommen werden möchten.

  • Wählen Sie Farben, die Sie und Ihr Angebot treffend widerspiegeln. Hell, sanft, kräftig …? Was passt besser zu Ihnen?
  • Nutzen Sie Ihr Webdesign, um Ihr Wesen und das Wesen Ihres Angebots deutlich zu machen. Klar und geradlinig? Eher weich und weiblich? Zeigen Sie, was Sie als Person von anderen abhebt.
  • Strukturieren Sie Ihre Inhalte auch optisch, zum Beispiel, indem Sie Ihren Text durch Überschriften gliedern. So fällt es Ihrem Website-Besucher leicht, schnell das zu finden, was er sucht. UND Sie verbessern Ihr Suchmaschinen Ranking.

Ein positiver „Nebeneffekt“ eines individuellen Designs ist, dass Sie sich von Ihrer Konkurrenz unterscheiden. Nicht alle Unternehmen nutzen das Potenzial von Design. Eine klare optische Struktur zeigt Ihren Website-Besuchern auf den ersten Blick, dass sie es hier mit einem professionellen Anbieter zu tun haben.

Ihre Website repräsentiert Ihr Business rund um die Uhr. Sie ist Ihr bester Mitarbeiter, der 365 Tage im Jahr für Sie verkauft. Nutzen Sie das, um sich so authentisch wie möglich zu präsentieren.

Was möchten Sie tun?

Möchten Sie Ihre Website jetzt anpacken und dafür sorgen, dass Kunden Sie auf den ersten Blick als professionellen Anbieter sehen?

Wollen Sie endlich, dass Kunden Sie so wahrnehmen wie Sie es sich wünschen? Dass Interessenten gar nicht den Wunsch verspüren, weiterzusuchen?

Das können Sie tun:

Lesen Sie hier, warum ein eigenes Design Ihnen als Solounternehmer zu mehr Selbstbewusstsein verhilft.

Sie haben den konkreten Plan, Ihre Website zu überarbeiten? Ich unterstütze Sie. Schauen Sie sich gerne meine Webdesign-Angebote an.

Mit Ihrer mobilen Website Kunden gewinnen? Wie Textformatierung hilft

Mit Ihrer mobilen Website Kunden gewinnen? Textformatierung als einfache Methode

Google hat angekündigt ab September 2020 komplett auf „Mobile-First“ Indexierung umzustellen. Bald werden potenzielle Kunden also noch viel häufiger (als ohnehin schon) über Smartphone und Co. auf Ihre Website gelangen.

Sind Sie bisher unzufrieden, weil Ihre mobile Website keine Kunden für Sie gewinnt? Dann ist jetzt ein guter Zeitpunkt um an ein paar Stellschrauben zu drehen.

Ich zeige Ihnen drei wirksame Textformatierungen, die es Ihren Besuchern leicht machen, Ihre Website am mobilen Gerät zu lesen. Auch bei schwierigen Lichtverhältnissen.

Mit Ihrer mobilen Website Kunden gewinnen? Wie Textformatierung hilft

Überschriften auf Ihrer mobilen Website – Blickfänger oder Platzverschwender?

Einerseits ist es wichtig, dass Leser Ihrer Website Überschriften sofort vom normalen Text unterscheiden können. Eine gewisse Schriftgröße hilft also, auch am Smartphone aus jeder Überschrift einen Blickfänger zu machen.

Denn Ihre Website-Besucher scannen Ihre Texte zunächst mit den Augen. Das heißt, sie springen mit Ihren Blicken von einem optischen Ankerpunkt zum nächsten (von einer Zwischenüberschrift zur nächsten).

Auf einem Smartphone Bildschirm steht Ihnen jedoch naturgemäß nur sehr wenig Platz zur Verfügung und Ihre Website-Besucher möchten nicht ewig lang scrollen.

Welche Schriftgröße ist also die beste für Überschriften (und Zwischenüberschriften) an kleinen, mobilen Bildschirmen?

Am besten finden Sie einen Mittelweg, der zwei Dinge unter einen Hut bringt: Platzanspruch und Auffälligkeit.

Um eine passende Schriftgröße zu finden, können Sie die Wortlänge zur Hilfe nehmen.

  • Schreiben Sie eine Beispiel-Überschrift, die nur zwei lange Wörter enthält,
  • eine mit etwa fünf mittellangen Wörtern,
  • und eine mit einem Mix aus sehr kurzen, mittellangen und langen Wörtern.

Wenn Sie jetzt die Größe ändern, können Sie vergleichen und beurteilen, welche am besten funktioniert.

Bei Überschriften ab einer bestimmten Schriftgröße sind vor allem lange Wörter schwierig. Es verschwindet gerne mal ein Teil des Wortes außerhalb des Bildschirms.

Mir ist das kürzlich mit dem längeren Begriff Suchmaschinenoptimierung passiert. In meinem Fall half eine Umformulierung der Textzeile.

Für eine gute mobile Website ist natürlich eine Schriftgröße ideal, bei der auch lange Wörter locker in die Zeile passen. Letztlich gilt es, für die Größe der Überschriften einen Kompromiss zwischen Auffälligkeit und Platzanspruch zu finden.

Wie formatieren Sie Textabsätze so, dass Besucher weiter lesen und Ihre Website Kunden gewinnt?

Zuerst habe ich eine Frage an Sie: Was eignet sich aus Ihrer Sicht am besten für Texte an kleinen mobilen Bildschirmen? Blocksatz oder linksbündiger Text?

Blocksatz hat links und rechts eine gerade Kante. Die Zeilen sind gleich lang. Dafür entstehen kleine oder größere Löcher mitten in den Zeilen – vor allem bei kurzen Zeilen wie am Smartphone.

Bei Blocksatz besteht schnell die Gefahr, dass Ihr Leser „die Zeile verliert“, denn oft ist der Abstand zwischen zwei Wörtern größer, als der zwischen zwei Zeilen. Dadurch entsteht eine Art Flickenteppich, bei dem der Blick sich verirren kann.

Blocksatz vs. linksbündiger Text am Smartphone

Linksbündiger Text ist am Smartphone gut zu lesen. Er hilft Ihnen, Texte so zu optimieren, dass Sie mit Ihrer mobilen Website Kunden gewinnen.

Gerade am Smartphone eignet sich also besser der linksbündige Text (auch Flattersatz genannt). Links hat er eine gerade Kante und rechts „flatternde“ Zeilenenden.

Es entstehen unterschiedlich lange Zeilen, die rechts am Ende der Zeile Lücken lassen.

So wie in diesem Artikel.

Natürlich können die Textzeilen an schmalen, mobilen Bildschirmen nicht sehr lang werden.

Achten Sie auf eine Schriftgröße, die angenehm lesbar ist. Die Schrift darf einerseits nicht so klein werden, dass Ihr Leser die Augen anspitzen muss (was gerade am Smartphone schnell geschieht).

Andererseits darf sie auch nicht so groß sein, dass nur noch ganz wenige Wörter oder gar Buchstaben in eine Zeile passen.

Hier lesen Sie, welche Textformatierung die Konversionsrate Ihrer Website an Desktop-Bildschirmen steigert.

Kontrast ist Ihr bester Freund bei Textformatierung am mobilen Bildschirm

Am angenehmsten für Ihre Website-Besucher ist es, dunkle Schrift auf hellem Grund zu lesen.

Reines schwarz auf weiß wirkt dabei allerdings oft etwas „hart“.

Eine gute Alternative ist dunkler, grauer Text oder Farben wie ein sehr dunkles Blau oder Braun. Wichtig ist, dass der Schwarzanteil in der Farbe hoch bleibt. Sprich, es wird viel Schwarz „dazugemischt“.

Bestimmt haben Sie schon auf vielen Websites gesehen, dass kurze Textblöcke zu verschiedenen Themen unterschiedlich farbig hinterlegt sind.

Das ist sinnvoll, um den inhaltlichen Unterschied zu betonen. Die wechselnde Hintergrundfarbe sagt dem Website-Besucher: „Hier beginnt etwas Neues“.

Wenn Sie also für manche Textabschnitte eine dunklere, kräftigere Farbe im Hintergrund wählen, werden Sie helle Schrift benötigen.

Achten Sie bei hellem Text auf dunklem Grund darauf, dass der Textabschnitt nicht zu lang ist.

Die hellen Buchstaben leuchten aus der dunklen Fläche hervor. Es ist, als würden Sie in einem dunklen Raum länger auf eine kleine Lichtquelle schauen.

Für das Auge ist das anstrengend.

Vor allem, weil Ihre Website-Besucher an mobilen Geräten oft nicht die besten Lichtverhältnisse zum Lesen um sich herum haben.

Damit Ihre mobile Website Kunden gewinnt, ist es wichtig, dass Leser sich auf Ihren Seiten wohlfühlen. Egal, wo und bei welchem Licht sie lesen.

Helle Schrift auf farbigem oder dunklem Grund eignet sich gut für Betonung und Hervorhebung. Für längere Textabschnitte nutzen Sie am besten dunkle Schrift auf hellem Grund.

Eine weitere Hilfe für guten Kontrast ist die Dicke der Schrift.

Größere Textzeilen können am ehesten mal dünn (light) sein. Bei kleiner Schrift scheint es schnell so, als fließe die Hintergrundfarbe in die Buchstabenlinien hinein. Es wirkt, als würden den Buchstaben kleine Stücke fehlen.

Nutzen Sie für kleinere Textzeilen also eher etwas kräftigere Schrift (regular).

Hier erfahren Sie, wie mehr Besucher Ihre mobile Website wirklich lesen – trotz schlechter Lichtverhältnisse und Ablenkung.

Fazit: Wenn Sie dafür sorgen möchten, dass Besucher sich auf Ihrer mobilen Website wohlfühlen, ist Textformatierung eine große Hilfe

Überschriften grenzen einzelne Textabschnitte voneinander ab und bieten Ihren Lesern Orientierung.

Die passende Schriftgröße sorgt für angenehm lesbare Zeilenlängen.

Farbkontraste sind gerade für die mobile Website wichtig, weil Ihre Besucher sowohl bei gleißendem Sonnenlicht, als auch in der Dunkelheit am Smartphone oder Tablet lesen.

Möchten Sie mit Ihrer mobil optimierten Website Kunden gewinnen und wissen nicht so recht, wo Sie beginnen sollen?

Sollen potenzielle Kunden Ihre Website gerne lesen und gerne wiederkommen? Dann lassen Sie uns sprechen. Ich lade Sie zu meinem kostenfreien Erstgespräch ein. Schreiben Sie mir eine Nachricht.

Überschriften formatieren: Eintritt für besseres Suchmaschinen Ranking

Ihre Eintrittskarte für besseres Suchmaschinen Ranking: Text mit Überschriften gliedern

Sind Sie frustriert, weil Ihre Website in Suchmaschinen nicht so gut gefunden wird, wie Sie es sich wünschen?
Vielleicht haben Sie sogar in Online-Anzeigen investiert, um für besseres Suchmaschinen Ranking zu sorgen und trotzdem bleibt der ersehnte Erfolg aus. Sie gewinnen keine Kunden.
Hier zeige ich Ihnen, wie die Optik Ihrer Texte entscheidend dazu beiträgt, dass Ihre Internetpräsenz bei Google und Co. sichtbar werden.
Mit kleinen Textformatierungen sorgen Sie dafür, dass Ihre Texte leicht zu konsumieren sind und Ihre Leser schnell weiterbringen.
Denn Suchmaschinen mögen, was Website-Besucher mögen.

Überschriften formatieren: Eintritt für besseres Suchmaschinen Ranking

Wenn Suchmaschinen vor eine Wand laufen

Bestimmt sind Ihnen auf der ein oder anderen Website auch schon „Textwände“ begegnet.

Wenn Sie so eine Website öffnen ist es, als würden Sie als Leser sprichwörtlich vor eine Wand laufen.

Lange Texte, ohne Punkt und Komma wirken automatisch abschreckend, weil sie optisch einfach überwältigend sind.

Viel Inhalt auf wenig Platz bietet Ihnen, als Leser keine Gelegenheit um beim Lesen innezuhalten und „Luft zu holen“. Auf den ersten Blick sehen Sie: Das hier ist ein echter Klopper, der anstrengend zu lesen ist.

Genauso geht es auch der Suchmaschine. Sie kann nicht „sehen“, ob dieser Text wichtige – für potenzielle Leser relevante – Inhalte enthält, denn sie hat keine Struktur, an der sie sich entlang hangeln kann.

Als Leser beginnen Sie, schneller an solchen Textwänden vorbei zu scrollen.

Wer schnell weiter will, hat keinen interessanten Inhalt gefunden. Das merkt auch Google und bewertet darum diese Internetseite schlechter.

Besseres Suchmaschinen Ranking und Leser die sich wohlfühlen

Unterteilen Sie Ihre Texte mithilfe von Überschriften in Päckchen. Ich nenne diese Päckchen auch gerne Lesehäppchen, weil sie wie diese kleinen leckeren Fingerfood-Häppchen sind.

Ich weiß nicht wie es Ihnen geht, aber ich kann an solchen Häppchen nicht vorbeigehen ;).  Da muss ich einfach zugreifen.

Sorgen Sie dafür, dass Google und Co. gar nicht anders können, als ihren Hunger zu stillen. Suchmaschinen sind die Brücke, die Ihre Website-Besucher zu Ihnen führt.

Teilen Sie Ihren Text in Überschriften, Unterüberschriften und Textabsätze auf.

So sorgen Sie dafür, dass Sie besser in Suchmaschinen gefunden werden.

Jeder, der Ihre Texte liest, empfindet sie als angenehm und bekommt den Eindruck, dass er weniger Zeit zum Lesen investieren muss.

Ihr Besucher verweilt länger auf Ihrer Website und scrollt langsam, während er bei einzelnen Absätzen stoppt, um zu lesen. Dieser Effekt wird auch „lange Haltezeit“ genannt.

Das merkt die Suchmaschine und bewertet Ihre Internetseite positiv.

Auf was können Sie also achten, um solche optischen Lesehäppchen zu erstellen?

Lassen Sie uns ein Beispiel anschauen, um besser nachvollziehen zu können, wie eine Suchmaschine Ihre Website „sieht“.

Stellen Sie sich einen Besuch in einem Restaurant vor:

Bevor Sie das Restaurant betreten und etwas bestellen, durchlaufen Sie mehrere „Entscheidungsstufen“.

Die erste Entscheidung treffen Sie schon draußen vor der Tür. Sie schauen sich das Schild an.

Ist es ein Italiener, ein Spanier?

Haben Sie gerade Lust darauf?

Suchmaschinen gehen genauso vor. Auch sie möchten gerne nach und nach in Ihren Inhalt geführt werden. Häppchen für Häppchen entscheiden sie dann, ob es sich lohnt, tiefer in Ihre Texte einzusteigen.

Goolge und Co. überprüfen eine Information nach der anderen auf Relevanz.

Die Hauptüberschrift ist das Eingangsschild, um in Google besser gefunden zu werden

Die Hauptüberschrift zeigt Google, um was es in Ihrem Text geht – auf der Startseite, auf Leistungsseiten oder auch in Ihren Blog Artikeln.

Es ist wichtig, dass es diese erste Überschrift nur einmal auf jeder Seite gibt. Sie ist für die Suchmaschine ein Einstieg in Ihre Inhalte. Wenn Sie sie mehrfach einsetzen, verwirren Sie die Suchmaschine.

Wichtige Überschriften sind auf Ihrer Website in der Regel optisch größer und vielleicht auch fetter als der restliche Text.

Für Suchmaschinen, ist die reine Optik allerdings kein verlässliches Zeichen dafür, dass es sich bei einer Überschrift wirklich um eine Hauptüberschrift handelt.

Groß und fett heißt in Suchmaschinen-Sprache nicht unbedingt „ich bin wichtig“, auch wenn es für Ihre Website-Besucher rein optisch so wirkt.

Wichtig ist, dass die entsprechende Textzeile im Code Ihrer Website wirklich als sogenannte H1 (Headline 1) formatiert ist.

Während Sie Text einbinden, können Sie Überschriften diese Eigenschaft zuweisen. Zum Beispiel im Text-Editor im Website-System (Content Management System) WordPress.

Zwischenüberschriften machen Appetit auf mehr

Betrachten wir wieder unser Restaurant-Beispiel von eben.

Durch das Eingangsschild wissen Sie also jetzt, um was für eine Art von Restaurant es sich handelt. Was tun Sie als Nächstes?

Sie werfen einen Blick auf die Speisekarte, die draußen hängt. Was gibt es denn leckeres? Was lacht Sie an? Bekommen Sie spontan Appetit?

Die »Speisekarte« für Ihre Texte sind Zwischenüberschriften.

Sie zeigen der Suchmaschine (und dem Besucher) welche relevanten Inhalte in den einzelnen Abschnitten des Textes zu erwarten sind.

Zwischenüberschriften auf Ihrer Website helfen für besseres Suchmaschinen Ranking

Zwischenüberschriften sind wie eine Menükarte für die Suchmaschine

Im Text-Editor Ihrer Website wählen Sie die Überschrift zweiter Ebene (H2) aus, um Zwischenüberschriften einzubinden. Je eine nach etwa 300 Wörtern ist ideal.

Beim Scrollen findet die Suchmaschine dann nicht eine lange Kette von Text, Text, Text, Text, Text vor.
Sondern sie registriert klare Unterteilungen mit Überschrift, Text, Überschrift, Text …

Es entstehen immer wieder Anker, bei denen die Suchmaschine kurz innehält (und natürlich auch Ihr Website-Besucher beim Lesen).

Achten Sie auf klar erkennbare, optische Stufen, während Sie Ihren Text mit Zwischenüberschriften gliedern.

Die Zwischenüberschriften sind dabei sichtbar größer als der normale Text.

Eventuell reicht der Unterschied durch die Größe nicht aus. In so einem Fall können Sie den Effekt verstärken, indem Sie

  • eine auffälligere Farbe für die Zwischenüberschriften wählen
  • oder fette Schrift
  • oder eine andere Schriftart, die mehr ins Auge fällt (und dabei trotzdem gut lesbar ist).

Geschafft: Sie haben die Suchmaschine mit Ihrem Texteinstieg überzeugt. Jetzt gilt es, sie „bei der Stange zu halten“ :).

Werfen wir einen letzten Blick auf unser Restaurant-Beispiel. Die Speisekarte hat Sie überzeugt :).

Das klingt alles sehr schmackhaft. Also nichts wie rein ins Restaurant. Sie haben schon mächtig Kohldampf.

Auf Ihrer Website wissen Google und Co. dank aussagekräftiger Zwischenüberschriften jetzt, dass Besucher in Ihren Texten wirklich relevante Informationen finden werden.

Wenn jetzt auch noch der eigentliche Lesetext so formatiert ist, dass Leser langsam durch Ihre Seite scrollen und wirklich lesen, haben Sie auch die Suchmaschine letztlich überzeugt.

Anschauliches Beispiel gefällig?

Lesen Sie hier, warum die Zeilenlänge bei Textabsätzen der Grund dafür sein kann, dass Besucher Ihre Website verlassen.

Was können Sie noch tun, um besseres Suchmaschinen Ranking zu erreichen?

Sorgen Sie dafür, dass sich Ihre Leser rundum wohlfühlen. Räumen Sie alle Hürden aus dem Weg, die Besucher beim Lesen ablenken und stören.

Das ist vor allem auch für die mobile Ansicht Ihrer Website essenziell.

Erfahren Sie, wie Ihre mobile Website dafür sorgt, dass sich potenzielle Kunden auch am kleinen Bildschirm bei Ihnen wohlfühlen.

Und wenn Sie sich wünschen, dass sich Ihre Website vom Wettbewerb abhebt, lesen Sie drei Wohlfühl-Faktoren, die vieler Ihrer Mitbewerber nicht beachten.

Mit kleiner Textformatierung die Konversionsrate Ihrer Website steigern

Wie Sie mit einer kleinen Textformatierung die Konversionsrate Ihrer Website steigern.

Sie sind frustriert, weil Sie viel Zeit und Herzblut in Ihre Website stecken, aber keine Kunden damit gewinnen?
Sie haben immer wieder Ihre Texte optimiert, aber Leser bleiben nur kurz und klicken dann weg?

Wenn Sie jetzt unsicher sind, was der Grund sein kann, dann schauen Sie sich einmal die Optik Ihrer Texte an.

Oft sind es kleine grafische Dinge, die bewirken, dass Ihre Besucher weiterlesen und Sie die Konversionsrate Ihrer Website steigern können.

Hier zeige ich Ihnen, welchen einfachen Handgriff Sie bei der Textformatierung einsetzen können.

Sie erfahren, warum er dafür sorgt, dass Interessenten lieber lesen und leichter zu Kunden werden.

Diese Anpassung können Sie bei jedem Ihrer Texte innerhalb von wenigen Minuten umsetzen.

Mit kleiner Textformatierung die Konversionsrate Ihrer Website steigern

Was die Zeilenlänge in Ihrem Website-Text mit einem Marathon gemeinsam hat

Starten wir mit einem Beispiel, bei dem Sie sich selbst testen können.

Horchen Sie in sich hinein, während Sie die folgenden drei Abbildungen anschauen.

(Tipp: Dieses erste Beispiel bezieht sich auf Texte am Desktop-Bildschirm. Wenn Sie das hier gerade am Smartphone ansehen, drehen Sie es ins Querformat, um einen Eindruck zu bekommen. Am Desktop-Bildschirm können Sie es sich noch leichter vorstellen.)

lange Zeilen machen es schwer, die Konversionsrate Ihrer Website zu steigern

Wie war es während des Lesens?

Konnten Sie den Text ganz entspannt und ohne Anstrengung lesen?

Wenn nicht, dann ist das ganz natürlich.

Ein Text mit so langen Zeilen fühlt sich schnell wie ein Marathon an. Schon wenn Sie anfangen zu lesen, sehen Sie die lange Strecke, die vor Ihnen liegt.

Sie haben das Gefühl, den Marathon ohne Meilensteine oder Pausen laufen zu müssen. Das macht keinen Spaß und ist anstrengend.

 

Hier kommt das zweite Beispiel:

(Es ist nochmal eines für Desktop-Bildschirme. Wenn Sie gerade am Smartphone lesen, drehen Sie auch hier Ihr Gerät wieder ins Querformat.)

kürzere Zeilen machen es leichter, die Konversionsrate Ihrer Website zu steigern

kürzere Zeilen mit 50 – 80 Zeichen pro Zeile

Wie war es, dieses Beispiel zu lesen?

Um einiges angenehmer als das erste, oder?

Das hier fühlte sich nicht so an, wie ein Marathon, sondern eher wie ein Spaziergang.

Eine gemütliche Runde, bei der Sie sich entspannen und auf alles konzentrieren können, was Sie sehen. Sie konnten Ihre Aufmerksamkeit in Ruhe auf den Inhalt lenken.

Das Aussehen des Textes (die Zeilenlänge) hat Sie nicht vom Lesen abgelenkt.

Und Ihre Website wirkt durch die kürzeren Zeilen gleich viel strukturierter.

 

Und hier noch das letzte Beispiel:

Während Sie die folgenden Zeilen lesen, fühlt es sich nicht mehr wie ein entspannter Spaziergang an.

Eher so,

als würden Sie

von Plfasterstein

zu Plfasterstein

springen.

Sie müssen sich

stark konzentrieren,

um den Zusammenhang

im Inhalt zu verstehen.

Wenn Sie so spazieren gehen würden … Na, Sie können sich vorstellen, was das mit Ihren Muskeln macht ;).

Beim Lesen geht es der Augenmuskulatur genauso. Zu kurze Zeilen sind also nicht das Mittel der Wahl.

 

Besonders am Smartphone ist es gar nicht so einfach, den Text so zu formatieren, dass die Zeilen eine angenehme Länge haben. Hier zeige ich Ihnen, wie Sie mit wenigen gezielten Handgriffen dafür sorgen, dass sich Ihre Leser auch beim Surfen an mobilen Gräten auf Ihrer Website wohlfühlen.

Wann Ihre Website-Besucher frustriert sind und wie Sie es vermeiden können

Das erste Beispiel mit den sehr langen Zeilen, das ich Ihnen oben gezeigt habe, bezieht sich auf das Lesen am Desktop. Besonders, wenn Ihre Kunden im Büro arbeiten, werden sie auch heute noch viel an diesem großen Bildschirm im Internet surfen.

Das verleitet dazu, diese Bildschirmbreite auch zu nutzen. Es ist jedoch anstrengend, lange Textzeilen zu lesen. Ihre Website-Besucher „halten da nicht lange durch“.

Woran liegt das?

Wenn wir Menschen lesen, tun wir das durch foveales Sehen.

Das bedeutet, dass unser Auge sich beim Sehen genau auf das gewünschte Objekt fixiert.

Es ist, als wenn Sie durch ein Rohr hindurchschauen.

In diesem Moment nutzen Sie als Leser Ihre maximale Sehschärfe für einen kleinen Bereich und strengen Ihren Sehmuskel an.

Dieses Bild zeigt Ihnen, was ich meine:

Schärfebereich beim fovealen Sehen

Schließen Sie ein Auge und vergleichen Sie diese beiden Zeilen in der Abbildung.

Die obere Zeile sieht jetzt fast aus wie die untere, richtig? Sie fixieren nur wenige Buchstaben.

Versuchen Sie mal, mit nur einem geöffneten Auge die Buchstaben daneben zu erkennen, ohne das Auge zu bewegen. Je weiter weg vom Fixationspunkt Sie sind, desto schlechter können Sie die Buchstaben erkennen.

Dieses Beispiel zeigt überspitzt, wie Lesen funktioniert. Wenn Sie normal mit beiden Augen lesen, geschieht im Kopf das gleiche, wie bei dem Test gerade eben mit einem Auge.

Es ist anstrengend und – vor allem über lange Zeilen – frustrierend.

Und je länger jetzt die Textzeilen auf Ihrer Website sind, desto mehr wird das Lesen für Ihren potenziellen Kunden zum Marathon. Er muss seine Augenmuskulatur über eine lange Strecke ohne Pause anstrengen.

Das können Sie vermeiden, indem Sie Zeilen von etwa 50 bis 80 Zeichen Länge schreiben – so wie im zweiten Beispiel am Beginn des Artikels.

Das macht Ihre Webtexte für Ihren Leser leicht verdaulich.

Er liest entspannt weiter, fühlt sich wohl und Sie steigern die Konversionsrate (Conversion Rate) Ihrer Website.

(Ein Punkt, der ebenfalls dafür sorgt, dass sich Website-Besucher beim Lesen entspannen, ist übrigens die Schriftgröße.)

Kürzere Zeilen sorgen dafür, dass Ihre Kunden beim Lesen nicht „stolpern“

Was meine ich mit Stolpern?

Ich meine damit etwas, dass auch „die Zeile verlieren“ genannt wird.

Bestimmt ist Ihnen das beim Lesen von langen Zeilen auch schon öfter passiert.

Sie lesen und kommen irgendwann am Ende der Zeile an. Ihre Augen springen zum nächsten Zeilenanfang.

Und plötzlich wundern Sie sich, warum der Inhalt keinen Sinn mehr ergibt.

Der Grund ist, dass Sie nicht die richtige nächste Zeile, sondern die übernächste oder überübernächste erwischt haben.

Der „Weg“ zurück zum Zeilenanfang war einfach zu lang, sodass sich Ihr Blick verirrt hat.

Jetzt beginnt die Sucherei … „Wo war ich denn gerade?“

Das nervt.

langer Weg vom Zeilenende zum Zeilenanfang

Der Abstand zwischen Zeilenende und Zeilenanfang darf nicht zu groß sein, sonst verliert Ihr Leser die Zeile.

Je nachdem wie lang die Zeilen sind, müssen nicht nur die Augen, sondern auch noch der Kopf mitwandern.

Die Sehmuskel werden noch mehr ausgereizt.

Das ist verständlicherweise anstrengend.

Und genervt sein UND Anstrengung? Das ist eine schlechte Mischung für Ihren Website-Besucher. Denn schließlich ist Ihr Ziel ein zufriedener Besucher, der sich wohlfühlt und zum Kunden wird und nicht einer, der Ihre Website frustriert verlässt.

Mein Tipp: Sorgen Sie mit kurzen (aber nicht zu kurzen ;) )Textzeilen dafür, dass der Weg von einer Zeile zur nächsten nur ein „kleiner Augensprung“ ist.

50 bis 80 Zeichen pro Zeile sind ideal.

So lenken Sie die Aufmerksamkeit Ihres Kunden automatisch auf den Inhalt.

Der Fokus liegt auf dem was Sie schreiben, und nicht auf dem anstrengenden Lesevorgang.

Was können Sie noch tun, um die Konversionsrate Ihrer Website zu steigern?

Sie können dafür sorgen, dass Ihre Website ein gut organisiertes, optisch leckeres Buffet ist. Ein Augenschmaus, der Ihre Kunden auf den ersten Blick überzeugt  … und auf den zweiten … den dritten. Hier erfahren Sie, wie Sie Ihre Website so gestalten, dass mehr Kunden sie lesen.

Die Formatierung Ihrer Website trägt entscheidend dazu bei, ob Google Kunden zu Ihnen lenkt. Warum das so ist, und wie Sie mit kleinen Anpassungen Ihrer Textformatierung für besseres Suchmaschinen Ranking sorgen, lesen Sie hier.

Nutzen Sie schon den entscheidenden ersten Eindruck auf Ihrer Startseite, um Besucher in Ihre Website hineinzuzieren? Das gelingt, wenn Sie schon auf der Startseite (Homepage) die wichtigsten Fragen Ihrer potenziellen Kunden beantworten. Hier lesen Sie, welche Fragen das sind.

Website von der Konkurrenz unterscheiden: was Mitbewerber nicht beachten

Mit der Website von der Konkurrenz unterscheiden? 3 Wohlfühl-Faktoren die Ihre Mitbewerber nicht beachten

Vielleicht haben Sie sich schon die Websites Ihrer Wettbewerber angeschaut und sich gefragt:

„Was kann ich anders machen, damit ich mich von der Masse abhebe? Ist es überhaupt noch möglich, als Unternehmen im Web einzigartig zu sein? Es gibt doch alles irgendwo schon.“

Ich verstehe gut, dass Sie fürchten, in der Flut an Websites unterzugehen. Nicht wahrgenommen zu werden. Gerade jetzt, wo das Internet von unzähligen neue Anbietern mit Online-Angeboten überschwemmt wird.

Wie können Sie es dennoch schaffen? Wie können Sie sich von der Konkurrenz unterscheiden und das Besondere an Ihrem Angebot sichtbar machen?

Das Stichwort ist: persönliche Nähe schaffen.

Hier erfahren Sie drei wichtige Punkte, wie Sie mithilfe Ihrer Website diese Nähe zu Ihrem potenziellen Kunden herstellen und ihn damit gewinnen.

Website von der Konkurrenz unterscheiden: was Mitbewerber nicht beachten

Stellen Sie Ihren Kunden in den Mittelpunkt

Wenn Sie sich im Web umschauen werden Sie feststellen, dass die meisten Unternehmen auf Ihrer Website zuerst einmal sich selbst in den Vordergrund rücken:

WIR bieten …

Bei UNS bekommen Sie …

Danach folgt häufig eine Liste von Leistungen. Und Sie als Besucher fragen sich: Was hat das mit MIR zu tun? Warum sollte ICH hier kaufen?

Machen Sie es anders.

Holen Sie Ihren Kunden schon oben auf der Startseite bei seinem Anliegen ab. Warum ist er überhaupt auf Ihrer Website? Welches Problem möchte er lösen?

Dieses „Abholen“ geschieht einerseits inhaltlich. Zum Beispiel, indem Sie seine wichtigsten Fragen vorwegnehmen und beantworten.

Wenn Sie die inhaltlichen Punkte zusammengestellt haben, geht es daran, diese über das Webdesign zu strukturieren. Und zwar so, dass mehr Kunden weiterlesen, wenn sie auf Ihre Website kommen.

Vor allem beim ersten Besuch Ihrer Website nimmt sich Ihr Leser nur wenige Sekunden Zeit um zu entscheiden, ob er bei Ihnen richtig ist.

Viele Anbieter empfangen ihre Leser mit „einer Wand aus Text“. Machen Sie es nicht so :). Sie können sich von der Konkurrenz unterscheiden, indem Sie Ihrem Text eine Struktur geben.

So geht es:

Eine überschaubare Anzahl optischer Eindrücke sorgt dafür, dass Sie Ihren Leser Schritt für Schritt in Ihre Website führen.

Sie verabreichen ihm Ihre Texte sozusagen in „homöopathischen Dosen“ ;). In Lesehäppchen.

Das ist besonders im oberen Teil Ihrer Homepage wichtig. Denn das ist der Teil, der den entscheidenden ersten Eindruck ausmacht.

Diese Elemente gehören in den oberen Abschnitt Ihrer Startseite (bestenfalls sieht Ihr Kunde diesen Abschnitt, ohne oder mit wenig Scrollen.)

  • Logo und Navigation,
  • Hauptüberschrift, eventuell eine Unterüberschrift und wenige Zeilen Text (3 – 5)
  • ein Bild, dass die Sympathie gewinnt (zum Beispiel ein Porträtfoto von Ihnen),
  • wenn es inhaltlich passt eine erste gezielte Handlungsaufforderung (Button, Link)

Und folgende Bestandteile gehören nicht in den oberen Bereich der Website. Sie kommen weiter unten oder auf den anderen Seiten als der Startseite zum Einsatz:

  • Eine Übersicht Ihrer Leistungen,
  • nähere Informationen über Sie selbst und Ihr Unternehmen,
  • „Störer“ wie zum Beispiel einen optisch betonten Hinweis auf Ihren Newsletter

Zeigen Sie sich so wie Sie wirklich sind: nahbar und natürlich

Wenn Sie sich schon damit beschäftigt haben, wie Sie auf Kunden wirken, dann haben Sie diesen Spruch hier bestimmt schon öfter gehört: „Menschen kaufen bei Menschen“.

„Schon etwas ausgelutscht diese Aussage“ denken Sie jetzt vielleicht.

Doch gerade jetzt, wo der persönliche Kontakt häufig nicht möglich ist, lernen potenzielle Kunden Sie hauptsächlich über das Internet kennen. Also ist es wichtig, dass Sie auf Ihrer Website so „echt“ wie möglich rüberkommen.

Beobachten Sie sich selbst, wenn Sie dieser Tage auf anderen Websites unterwegs sind: Was finden Sie bei anderen sympathisch?

Kann jemand Sie für sich gewinnen, der einfach nur seine Leistungen aufzählt und über sich selbst spricht?

Oder eher jemand, der menschlich und nahbar wirkt?

Schauen Sie sich andere Websites nochmal bewusst an: Sie werden feststellen, dass viele Unternehmen noch nicht diesen menschlich-nahbaren Weg nutzen.

Das ist Ihre Gelegenheit, zu zeigen, wofür Sie stehen und sich vom Wettbewerb zu unterscheiden.

 

Auch hier spielen Inhalt und Design wieder eng zusammen.

In Bezug auf den Inhalt zeigt Ihnen dieser Artikel von Webtexterin Maria Horschig wie Sie Ihre Texte authentisch und natürlich formulieren.

Das Design Ihrer Internetseite hingegen spiegelt Ihre Persönlichkeit schon bevor ein Besucher beginnt zu lesen.

  • Farben und Formen in Ihrem Webdesign zeigen Ihre Art und Weise, wie Sie auf potenzielle Kunden wirken möchten. Sie orientieren sich an Ihren Werten und rufen bei Website-Besuchern passende Emotionen hervor.
  • Fotos von Ihnen stellen zusätzlich Nähe zum Betrachter her. Hier ist es wichtig, dass Sie sich möglichst natürlich zeigen. Ihr Kunde bekommt so ein bisschen das Gefühl, als würde er persönlich vor Ihnen stehen. Das schafft Sympathie und Vertrauen.
    Und Sie zeigen selbstbewusst, wer hinter dieser Website steht.
  • Und wenn Ihr Besucher beginnt zu lesen, sorgt eine klare Hierarchie (Überschrift, Unterüberschriften, Absätze) in Ihren Texten dafür, dass er gerne länger verweilt.

All diese Punkte helfen, dass Ihr Website-Besucher eine persönliche Beziehung zu Ihnen aufbauen kann. Er kann sich so leichter mit Ihnen identifizieren.

Machen Sie es Ihrem Kunden leicht, sich für Sie zu entscheiden

Wann fällt es IHNEN leicht, schnelle Entscheidungen zu treffen?

Welche Eigenschaften muss eine Website erfüllen, damit Sie selbst bei anderen leicht zum Kunden werden?

Wenn ich mir Websites anschaue, freue ich mich immer über zwei Dinge:

Zum einen möchte ich das Gefühl haben, dass der Anbieter wirklich versteht, wo mir der Schuh drückt. Und wenn ich dann noch die Texte entspannt lesen kann, ohne die Augen anzuspitzen hat er mich schon fast für sich gewonnen.

Hier meine ich solche Dinge wie eine angenehme Schriftgröße, gute Kontraste und eine übersichtliche Texthierarchie.

Was das betrifft, kann sich Ihre Website leicht positiv von der Konkurrenz unterscheiden, denn viele berücksichtigen diese Punkte nicht. Viele arbeiten mit einer kleinen Schrift und Schriftfarben, die sich wenig von der Farbe des Hintergrunds unterscheiden.

Der zweite Punkt, über den ich mich als potenzieller Kunde freue, ist folgender: Ich möchte auf direktem Wege die Informationen finden, die ich für meine Entscheidung brauche.

Kurze Wege innerhalb der Website beeinflussen meine Entscheidungsfreudigkeit also stark.

Wie sehen Sie das? Suchen Sie gerne lange?

Nein, oder?

Mit den folgenden einfachen Punkten erreichen Sie, dass sich Ihr Kunde schnell und entscheidungsfreudig durch Ihre Website bewegt:

Eine Navigationsleiste mit absolut klar formulierten Menüpunkten.

So muss keiner raten, welcher Inhalt sich hinter den einzelnen Punkten verbirgt.

Wenn die Navigation dazu noch kurz gehalten ist und nur wenige Menüpunkte enthält, dampfen Sie die Entscheidungsmöglichkeiten von vornherein ein.

Denn die Entscheidung, ob ich mich auf Seite A, B oder C  näher umschauen soll fällt leichter, als die Entscheidung zwischen A,B,C,D,E … X,Y und vielleicht auch noch Z J.

Auch darauf achten nicht alle Website-Betreiber.

Das ist also ein weiterer Punkt, der Ihnen einen Wettbewerbsvorteil verschafft.

Geben Sie Ihrem Kunden das Gefühl, dass Ihre Website mitdenkt

Platzieren Sie Antworten auf wichtige Fragen so, dass Ihr Kunde sich die Fragen gar nicht mehr stellen muss: zum Beispiel in Überschriften, Zwischenüberschriften oder in grafisch hervorgehobenen Textbereichen.

Platzieren Sie Ihre Kontaktdaten prominent auf Ihrer Website

Wie und wann kann Ihr Kunde Sie erreichen? Gerade jetzt in der Krise haben manche Unternehmen geänderte Öffnungszeiten oder sind auf anderen Wegen als normalerweise zu erreichen.

Zeigen Sie Ihrem Kunden klar und deutlich, wie er Sie schnell kontaktieren kann.

Ohne zu suchen.

Diesen Punkt vernachlässigt Ihre Konkurrenz gerne mal. Nutzen Sie hier die Gelegenheit, um sich vom Wettbewerb zu unterscheiden.

Die Kontaktdaten sind der letzte und immens wichtige Schritt, der einen Interessenten zu Ihrem Kunden macht.

Fazit: Fokus, „echt sein“ und Entscheidungen leicht machen

Wenn Sie Ihren Kunden direkt ansprechen und genau auf die Punkte eingehen, wo ihm der Schuh drückt, spürt er Ihre Wertschätzung. Halten Sie dabei vor allem den oberen Teil Ihrer Website mit „Lesehäppchen“ übersichtlich.

Bleiben Sie „echt“. Versuchen Sie nicht so zu sein wie „die Anderen“ sie gerne hätten. Um sich von der Konkurrenz zu unterscheiden ist es wichtig, dass Ihre Website Ihre Persönlichkeit widerspiegelt und genau zu Ihnen passt.

So finden genau die Kunden zu Ihnen, die Ihre Werte teilen und mit denen Sie am besten zusammenarbeiten.

Behalten Sie dabei immer im Blick, die Wege für Ihren Website-Besucher so einfach wie möglich zu machen (kurze Navigation, Fragen beantworten, gut sichtbare Kontaktdaten).

Dann steht Ihrem potenziellen Kunden nichts im Weg, Ihnen eine Anfrage zu senden.

 

Was können Sie tun, wenn Sie mit Ihrer Website nicht so recht weiterkommen?

Schreiben Sie mir gerne eine Nachricht und lassen Sie uns reden.

Ich unterstütze Sie gerne, damit mehr Kunden die Websites Ihrer Konkurrenz links liegen lassen :), weil Sie sich bei Ihnen einfach wohlfühlen.

Hohe Absprungrate von Ihrer Website: ist die Schriftgröße der Grund?

Hohe Absprungrate von Ihrer Website: ist die Schriftgröße der Grund?

Finden Sie keine Erklärung dafür, weshalb Besucher die Texte auf Ihrer Internetseite nicht lesen?

Haben Sie vielleicht sogar schon einen professionellen Texter engagiert und trotzdem bleibt die Absprungrate von Ihrer Website hoch? Ich kann gut verstehen, dass Sie dann unsicher sind.

Könnte der Grund im Webdesign Ihrer Website versteckt sein?
Sie wären überrascht, an welchen kleinen aber wichtigen Dingen es manchmal liegen kann, dass Besucher genervt sind und nicht weiter lesen.

Es kann tatsächlich so etwas „banales“ wie die Schriftgröße sein.

Hohe Absprungrate von Ihrer Website: ist die Schriftgröße der Grund?

Unterschiedliche Schriftgrößen sorgen für Struktur in Ihren Website-Texten

Überschriften fallen Ihren Lesern ins Auge, wenn sie sich in der Größe vom restlichen Text unterscheiden. Der Kontrast zwischen großer und kleiner Schrift leitet das Auge während des Lesens.

Beim Überfliegen Ihrer Texte stellt Ihr potenzieller Kunde mit wenigen Blicken fest, was ihn interessiert. Er entscheidet selbst, wo er tiefer in den Inhalt einsteigen und Details lesen möchte.

Diese Entscheidung können Sie Ihrem Leser erleichtern, indem Sie den einzelnen Bestandteilen in Ihrem Text eine optische Hierarchie geben.

  1. Die Hauptüberschrift schreiben Sie in großer Schrift, die Ihrem Leser sofort auffällt, wenn er Ihre Website betritt.
  2. Für die Unterüberschriften oder Zwischenüberschriften, verwenden Sie etwas kleinere Schrift. Die Zwischenüberschriften heben sich dabei deutlich sowohl von der Hauptüberschrift, als auch vom darunter stehenden „normalen“ Text ab.
  3. Der eigentliche Lesetext mit Detailinformationen ist dann wiederum ein Stück kleiner, aber immer noch gut lesbar.
Hierarchie von Überschriften für eine übersichtliche Homepage

Textgröße und Abstand in der Hierarchie der unterschiedlichen Textebenen

 

Die Hauptüberschrift (die sogenannte H1) gibt es nur einmal auf jeder Seite. Einzelne Sinnabschnitte beginnen jeweils mit einer Unterüberschrift.

Texte gleicher Hierarchie haben jeweils immer die gleiche Größe, egal, wo Sie sie auf Ihrer Website verwenden.

Weitere Grafik-Tipps für eine Homepage, die Ihre Kunden gerne lesen finden Sie hier.

Sind große Texte auf Ihrer Website nur wichtig, wenn Ihre Zielgruppe nicht (mehr) so gut sehen kann?

Nein, das ist nicht so.

Natürlich ist Barrierearmut auf Internetseiten ein wichtiges Thema, damit zum Beispiel auch Menschen mit Sehschwäche Ihre Inhalte leicht lesen können, doch eine angenehme Textgröße schafft eine entspannte Leseatmosphäre für jeden Leser.

Das gilt sowohl für die Ansicht am „normalen“ Desktop Bildschirm, als auch für Ihre mobile Website am Smartphone oder Tablet.

Es gibt zwar in jedem Internet Browser auch die Funktion, die Schrift zu vergrößern, doch die wenigsten Ihrer Leser nutzen sie. Beobachten Sie auch einmal sich selbst: Hätten Sie Lust immer erst eigene Einstellungen vorzunehmen, bevor Sie eine Website komfortabel lesen können? Nein? Mir geht es genauso. In dem Fall siegt unsere Eile an Informationen zu kommen.

Bei kleinem Text müssen Sie die Augen „anspitzen“.
Wenn Sie so einen Text länger lesen, ist das anstrengend und macht keinen großen Spaß.

Viele Zeilen in einer angenehmen Schriftgröße zu lesen, ist da schon weitaus entspannter – zum Beispiel bei diesem Blog Artikel hier. Der Text ist auch noch gut erkennbar, wenn Sie nicht „in den Bildschirm kriechen“.

Tatsächlich ist zu kleine Schrift auf Websites der Punkt, der Nutzer am meisten nervt.

Der bekannte Usability-Forscher Nielsen fragte bereits 2005 seine Newsletter-Abonnenten, nach den aus ihrer Sicht größten Fehlern auf Internetseiten.
Die Lesbarkeit von Text landete auf Platz eins!

Schon wieder nur Beispiele von „berühmten Forschern“ denken Sie jetzt? Diese Beispiele scheinen manchmal so weit weg von uns Solounternehmern und kleinen Unternehmen zu sein, nicht wahr?

Darum hier noch ein Beispiel, aus dem „echten“ Unternehmer Alltag von Gleichgesinnten:

Andrea und Mike Lekies leiten mit Passion & Profit ein erfolgreiches Zweimann-Unternehmen. Die beiden haben sich vor einiger Zeit gefragt, warum die Absprungrate von Ihrer Website trotz regelmäßiger Text Optimierung hoch blieb.
Und dann haben sie etwas Neues getestet. Sie haben „einfach“ die Schrift der Texte vergrößert. Das war der Durchbruch. Die Absprungrate war nach kurzer Zeit deutlich geringer.

Machen Sie Ihre Website mit optischen Lesehäppchen schmackhaft

Eine leicht lesbare Textgröße macht noch etwas anderes mit Ihren Lesern: Sie sorgt dafür, dass Informationen optisch nicht alle auf einmal sichtbar sind, sondern erst nach und nach. (Ohne, dass sie übergroße Zwischenräume in Ihren Texten einbauen müssen.)

Es ist wie bei einem leckeren Essen im Restaurant: Angesichts eines übervollen Tellers fühlen wir uns überfordert. Kleine Portionen jedoch sagen uns optisch schon beim ersten Blick auf den Teller: Schau mal, ich bin leicht verdaulich, lecker und liege bestimmt nicht schwer im Magen 😊.

Genauso ist es mit Ihrem Text: Wenn nur eine überschaubare Anzahl von Textzeilen im Blickfeld Ihres Lesers ist, bekommt er nur einen „Informationshappen“ präsentiert.

Um das zu erreichen, ist eine gewisse Schriftgröße für den Lesetext erforderlich. So passt nur eine bestimmte Menge von Zeilen bequem in den Bildschirmausschnitt (Viewport) den der Leser sieht.

Bei wenigen Textzeilen verliert sich kleine Schrift schnell. Ihr Leser nimmt die Zeilen gar nicht richtig wahr.

Bei vielen kleinen Zeilen wirkt der Text gequetscht und macht keine Lust auf Lesen. So eine Textwüste entsteht oft, wenn Sie mit Macht viel Inhalt auf wenig Raum darstellen wollen.

Eine angenehme Textgröße sorgt jedoch dafür, dass sich Ihr Kunde beim Lesen einfach locker in seinem Stuhl zurücklehnen kann. Nach und nach, Happen für Happen, erfasst er Ihre Informationen.

Dabei hat er während des Lesens ein „fluffiges“ Gefühl. Es ist, als würden Sie persönlich von innen den Bildschirm aufklappen und Ihrem Leser eine Gabel nach der anderen mit einer leckeren Kleinigkeit reichen.

(Das mit dem Bildschirm aufklappen wünsche ich mir übrigens auch oft bei Kochsendungen, weil ich da immer Hunger kriege … aber das nur am Rande 😉.)

Wenn Sie wissen möchten, warum gutes Essen viel mit einer guten Website gemeinsam hat, dann schauen Sie mal in meinen Artikel „Warum Ihre Website ein leckeres Buffet ist“.

Fazit

Wenn Ihr Leser Ihre Website betritt, möchte er innerhalb von wenigen Sekunden erfahren, ob Ihre Textinhalte für ihn relevant sind.

Mit einer klaren optischen Hierarchie machen Sie es ihm leicht festzustellen, was wichtig ist. Die Schriftgröße ist eines der wichtigsten Instrumente, um Überschriften klar vom restlichen Inhalt abzuheben.

Zwischenüberschriften teilen Ihren Text in einzelne Lesehäppchen auf. Diese mundgerechten (Pardon augengerechten ;)) Häppchen motivieren Ihren Website-Besucher zum Weiterlesen. Sie sind im wahrsten Sinne „überschaubar“.

Sie haben bereits eine gut lesbare Schriftgröße auf Ihrer Website und die Absprungrate bleibt trotzdem weiterhin hoch? Dann Prüfen Sie die Gründe, warum Ihre Website keine Kunden gewinnt in diesem Artikel.

Die Absprungrate von Ihrer Website ist hoch und Sie wissen nicht, ob es dafür grafische Gründe gibt?

Lassen Sie uns das gemeinsam während eines kostenfreien Erstgesprächs herausfinden. Ich lade Sie gerne dazu ein.

Während des Gesprächs helfe ich Ihnen aufzudecken, welche Gründe für eine hohe Absprungrate von Ihrer Website im Design liegen können. Sie erfahren, wo Sie bei der Optimierung Ihrer Website grafisch ansetzen können und wie ich Sie dabei unterstützen kann.

Senden Sie mir über mein Kontaktformular eine Anfrage für ein Erstgespräch.

7 Wege, wie Sie mehr Anfragen über Ihre Kontaktseite erhalten

7 Wege wie Sie mehr Anfragen über Ihre Kontaktseite erhalten

Ihre Website-Besucher sind faul.
Und soll ich Ihnen etwas sagen?
Die dürfen das : ).
Denn Ihren Kunden geht es wie Ihnen.

Sie kennen das: Im Alltag prasselt eine riesige Menge an Eindrücken auf Sie ein. Sie wissen nicht mehr, wo Ihnen der Kopf steht.
Ihre Reaktion: Sie versuchen, es sich überall wo möglich so leicht wie möglich zu machen – auch und vor allem im Internet.

Und dann finden Sie ein passendes Angebot. Sie wollen zugreifen. Doch wo sind die Kontaktdaten des Anbieters? Nicht auffindbar? Na gut … dann eben nicht …

Wenn ein potenzieller Kunde also schon Interesse an Ihrem Angebot hat, wäre es doch fatal, wenn er am letzten wichtigen Schritt scheitert: an der Kontaktaufnahme zu Ihnen.

7 Wege, wie Sie mehr Anfragen über Ihre Kontaktseite erhalten

Helfen Sie Ihrem Website-Besucher – und potenziellen Kunden – mit einer informativen Kontaktseite.

„Reicht nicht ein Kontaktformular, damit meine Kunden mir schreiben können?“

Na klar, ein Kontaktformular ist wichtig. Doch es sollte nicht der einzige Weg sein, über den Ihre Kunden Kontakt zu Ihnen aufnehmen können.

Was also können Sie für eine richtig gute Kontaktseite auf Ihrer Webseite tun, die mehr Anfragen generiert?

Da sind zum einen die „normalen Kontaktdaten“, die Ihre Kunden auf der Webseite gerne schnell und einfach finden möchten. Zum anderen gibt es ergänzende Informationen, die Ihnen vielleicht nicht auf Anhieb in den Sinn kommen. Die aber trotzdem wichtig sein können.

Hier kommen 7 Tipps, die es Kunden leicht machen Kontakt zu Ihnen aufzunehmen:

Tipp 1: Sagen Sie Ihrem Kunden, wer Sie sind

„Zu wem genau kann ich Kontakt aufnehmen?“ Das möchte jeder wissen, der Ihre Kontaktseite auf Ihrer Homepage anklickt.

Verstecken Sie sich also nicht hinter einem Schattenspiel-Tuch. Lassen Sie Ihre neuen Kunden nicht im Dunkeln tappen.

Nennen Sie konkrete Ansprechpartner auf Ihrer Kontaktseite.

Geben Sie sich selbst oder einen Mitarbeiter als konkreten Ansprechpartner an. Inklusive Funktion im Unternehmen. Ergänzen Sie das Ganze am besten noch mit einem Foto.

So hat Ihr Kunde schon ein bisschen das Gefühl, als würde er persönlich mit Ihnen sprechen. Sie schaffen damit eine erste Vertrauensbasis.

Bestimmt kennen Sie auch diese kleine Hürde im Kopf, die jedes Mal da ist, wenn Sie überlegen, ob Sie einen Anbieter anrufen sollen oder nicht. Mit einem sympathischen Foto verkleinern Sie diese Hürde sofort.

Wenn es verschiedene Ansprechpartner für unterschiedliche Bereiche gibt, bauen Sie für jeden Mitarbeiter ein Foto und Kontaktdaten ein.

Wenn das zu viele Auswahlmöglichkeiten werden, konzentrieren Sie sich auf einen Hauptansprechpartner.

Ergänzend bietet sich evtl. ein Link zur Seite „Über uns“ an, wo Sie dann für jeden Mitarbeiter Fotos und einzelne Kontaktmöglichkeiten eintragen können.

Tipp 2: Geben Sie verschiedene Kontaktmöglichkeiten, dann ist für jeden was dabei

Häufig bietet es sich an, moderne und traditionelle Möglichkeiten zu kombinieren. So findet jeder Kunde seinen bevorzugten Weg, Sie zu erreichen.

Dazu können gehören:

  • Telefon (anklickbar für den direkten Anruf, vor allem auf mobilen Geräten)
  • Fax
  • Mobilfunknummer (anklickbar für direkten Anruf, vor allem auf mobilen Geräten)
  • E-Mail-Adresse (inklusive E-Mail-Link)
  • Postanschrift

Auch wenn viele dieser Punkte im Impressum nochmal gelistet werden – auf der Kontaktseite dürfen sie nicht fehlen. Je kürzer der Weg zwischen einem potenziellen Kunden und Ihnen ist, desto besser.
Das Impressum öffnen wir nur dann, wenn es keine aussagekräftige Kontaktseite gibt.

E-Mail-Adressen mit (at) statt des @-Zeichens können von Bots ausgelesen werden. Daher hilft diese Schreibweise nicht gegen Spam. Verwenden Sie einfach die „normale“ Schreibweise und machen sie es Sie Ihren Kunden leicht, Ihnen zu schreiben. Link nicht vergessen! :)

Wenn Sie Social-Media-Kanäle oder Ähnliches einbinden, beachten Sie das Thema Datenschutz:

Facebook, WhatsApp, Skype etc. sind nicht dem EU-Datenrecht untergeordnet. Wägen Sie hier sorgfältig ab, welche und ob sie diese auf der Kontaktseite angeben.

Tipp 3: Wann sind Sie erreichbar?

Wann darf ich anrufen? Wann kann ich für ein Beratungsgespräch vorbeikommen?

Öffnungszeiten sind nicht nur dann wichtig, wenn Sie ein Ladenlokal oder eine Praxis haben. Sagen Sie Ihren Kunden, wann Sie am besten erreichbar sind. Sei es im Büro oder auch mobil.

Wenn sie rund um die Uhr für Ihre Kunden erreichbar sind oder spezielle Öffnungszeiten am Wochenende anbieten, stellen Sie auch das ganz deutlich dar.

Diese Informationen schauen sich übrigens auch Bestandskunden immer wieder an.

Wie oft haben Sie Öffnungszeiten eines Arztes nochmal auf seiner Website nachgeschaut? Oder Öffnungszeiten von Geschäften? Sehr oft, oder?

Tipp 4: „Wie komme ich zu Ihnen?“ Google Maps und Anfahrtsskizze

Besonders, wenn Ihre Kunden Sie regelmäßig persönlich aufsuchen, ist eine gute Anfahrtsbeschreibung für Ihre Kontaktseite wichtig (auch trotz Navi).

Liegt Ihr Ladenlokal oder Büro eher versteckt? Verzweifeln Navigationssysteme regelmäßig an Ihrem Standort? Helfen Sie Ihren Kunden, Sie zu finden.

Seitdem die Datenschutzgrundverordnung ihre Kreise gezogen hat, können Sie eine Google Maps Karte nur über Umwege einbinden. Die Karte darf nicht sofort geladen werden. Der Nutzer muss das Laden erst akzeptieren.

Persönlicher und einfacher zu „lesen“ ist eine eigene grafische Anfahrtsskizze.

Die Anfahrtsskizze kann ganz einfach unwichtiges weglassen:

  • filigrane Biegungen von Straßen
  • unwichtige Nebenstraßen
  • fremde Ladenlokale

… und wichtige Dinge klar hervorheben:

  • Parkmöglichkeiten
  • Schranken und andere Hindernisse
  • wichtige Kreuzungen
  • Anbindungen an Autobahnen u. Ä.
  • Haltestellen öffentlicher Verkehrsmittel
Beispiel für eine Anfahrtsskizze auf der Kontaktseite Ihrer Website

Anfahrtsskizze für die beiden Ergotherapie Praxen einer Kundin. Alle wichtigen Verkehrsanbindungen sind eingezeichnet. Jeder sieht, wo sich Parkplätze und Hindernisse befinden.

Ihr Kunde kann sich so die Situation vor Ort viel besser vorstellen.

Und das Beste ist: Die Anfahrtsskizze können Sie auch in Print-Produkten einbauen (z. B. in Ihren Flyer). So fördern Sie die Wiedererkennung.

Ergänzen Sie eventuell auch eine knappe textliche Anfahrtsbeschreibung. Vor allem, wenn Ihre Geschäftsräume etwas versteckt liegen. Trotz Navigationsgerät liest der ein oder andere sich so eine Beschreibung gerne kurz durch.

Letztlich bleibt Ihnen natürlich auch immer noch die Möglichkeit, einfach einen Link zum Google Maps Routenplaner einzubauen.

Tipp 5: Wenn spezielle Daten auf der Kontaktseite gebraucht werden

Informationen für Lieferverkehr

Sie bekommen regelmäßig Waren geliefert? Dann geben Sie auch eine kurze Beschreibung für Parkmöglichkeiten, zum Beispiel für LKWs oder große Lieferwagen.

Barrierefreiheit

Sind Ihre Geschäftsräume gut für Rollstuhlfahrer zu erreichen? Gibt es einen Aufzug? Einen ebenerdigen Hintereingang?

Für fast alle Branchen ist auch diese Information wichtig. Beschreiben Sie für Lieferverkehr und auch für Rollstuhlfahrer den optimalen Weg in Ihre Räume.

Tipp 6: Bringt ein Kontaktformular auf Ihrer Kontaktseite wirklich mehr Anfragen – ja oder nein?

Es mag Menschen geben, die ein Kontaktformular ähnlich unpersönlich finden, wie beim Telefonieren den Anrufbeantworter :-). Viele schreiben lieber direkt eine E-Mail oder rufen an.

Ähnliches hat mir vor kurzem auch einer meiner Kunden berichtet:

Seit einiger Zeit nutzt er gar keine Kontaktformulare mehr auf seinen Websites. Er hat die Erfahrung gemacht, dass Anfragen, die über das Kontaktformular kommen, selten zu erfolgreichen Abschlüssen führen.

Meine Erfahrungen sind ein bisschen zweigeteilt:

Ich erhalte einerseits Anfragen über mein Formular. Auch von Kunden, mit denen ich seitdem häufig zusammenarbeite.

Andere Kunden rufen tatsächlich eher an oder melden sich per E-Mail.

Ich selbst (als Kunde auf anderen Websites) finde ein Kontaktformular komfortabler als E-Mails. Ich kann direkt auf der Website anfragen und muss nicht zum E-Mail-Programm wechseln.

Letztlich können Sie am besten selbst beurteilen, welche Kontaktmöglichkeiten für Ihr Unternehmen bzw. Ihre Kunden am sinnvollsten und effektivsten sind.

Mit den folgenden Eigenschaften ist Ihr Kontaktformular funktional und übersichtlich:

  • Ein sympathischer und informativer Einleitungssatz schafft Vertrauen und wirkt persönlich. Teilen Sie dem Nutzer mit, wie lange es in etwa dauern wird, bis Sie antworten. Zum Beispiel so etwas wie: „Üblicherweise antworten wir innerhalb eines Arbeitstages auf Ihre Anfrage. Bei dringenden Anliegen erreichen Sie uns unter Tel. 0123456.“
  • Nur die nötigsten Dinge abfragen, damit das Formular nicht zu lang wird. Das ganze Formular sollte ohne scrollen sichtbar sein. (Erstellen Sie für ausführlichere Abfragen wie zum Beispiel Angebotsanfragen besser ein eigenes Formular.)
  • so wenig Pflichtfelder wie möglich verwenden
  • klare optische Meldungen, wenn etwas falsch ausgefüllt wurde (Validation)
  • Anpassen des Formulars an Ihr Webseiten Design
  • kurze Felder (Die Länge und Größe des Feldes sollte zu dem passen, was dort eingetragen wird.)
  • Außerdem gibt es natürlich eine Versandbestätigungsseite (eine „Danke“-Seite), damit Ihr Kunde weiß, dass seine Nachricht nach dem Klick auf „Senden“ auch wirklich abgeschickt wurde.
  • Denken Sie an den Datenschutz für Ihr Kontaktformular. Bevor der Nutzer auf den Senden-Button klickt, wird er darüber informiert, was mit seinen Daten passiert. Der Text kann je nach Funktionen im Formular und je nachdem was mit den gesendeten Daten geschieht unterschiedlich sein. Informieren Sie sich dazu bei Ihrem Rechtsexperten.

Tipp 7: So machen Sie es Ihrem Kunden noch leichter, Ihnen eine Anfrage zu senden

Jetzt haben Sie eine perfekt ausgestattete, sympathische Kontaktseite, über die Ihre Kunden Sie schnell erreichen können.

Doch es geht noch schneller!
Sie wissen ja: kurze Wege ;).

Bauen Sie die wichtigsten Kontaktdaten (Telefonnummer, E-Mail-Adresse, Link zur Kontaktseite) auch auf anderen Seiten ein:

  • gut sichtbar auf der Startseite
  • Ansprechpartner bei Leistungsseiten
  • im Fußbereich Ihrer Website können Sie Kontaktdaten zeigen, die auf jeder Seite automatisch mit eingeblendet werden.

Sind sie unsicher, welche Informationen sonst noch auf eine gute Homepage gehören? Vor allem ist es wichtig, dass Sie Fragen Ihrer potenziellen Kunden beantworten.

Fazit: Sie bekommen mehr Anfragen über Ihre Kontaktseite, wenn Sie alle wichtigen Fragen Ihrer Kunden beantworten

  1. Ansprechpartner nennen (Zu wem nehme ich Kontakt auf?)
  2. Verschiedene Kontaktmöglichkeiten (Auf welchem Weg erreiche ich Sie?)
  3. Öffnungszeiten (Wann erreiche ich Sie am besten?)
  4. Anfahrtsskizze (Wie finde ich zu Ihnen?)
  5. Spezielle Informationen (z. B. wie sind die Bedingungen für Lieferverkehr? Ist ein barrierefreier Zugang möglich?)
  6. Kontaktformular
  7. Kontaktmöglichkeit auf allen Unterseiten

Mit diesen Informationen steigt die Chance, dass potenzielle Kunden Sie direkt anrufen oder Ihnen schreiben.

Bei meiner Kontaktseite habe ich mich dazu entschieden ein Kontaktformular einzubinden und die wichtigsten Kontaktmöglichkeiten direkt dazuzuschreiben. Ganz oben auf der Seite weise ich darauf hin, dass ein Kunde schnell mit einer Antwort rechnen kann.

Eine Anfahrtsskizze habe ich bewusst weggelassen. Meistens finden Treffen mit meinen Kunden bei ihnen vor Ort, per Telefon oder online statt.

Möchten Sie mehr Anfragen über Ihre Website bekommen? Doch Sie wissen nicht so recht, wo sie anfangen sollen, um sie zu optimieren? Ich unterstütze Sie gerne bei Ihrem Webdesign – aussagekräftige Kontaktseite inklusive.

Ich lade Sie zu einem kostenfreien Erstgespräch ein. Schreiben Sie mir eine Nachricht über mein Kontaktformular.

Eine übersichtliche Homepage, die Ihre Kunden gerne lesen

Eine übersichtliche Homepage, die Ihre Kunden gerne lesen – 7 Grafik-Tipps

Der Grund dafür, dass Kunden Ihre Homepage zu schnell verlassen ist dieser: Sie finden nicht sofort, was sie suchen.

Hier gebe ich Ihnen Tipps, mit welchen grafischen Hilfsmitteln Sie es schaffen, dass Ihre Besucher bleiben. Ich zeige Ihnen, wie Ihre Homepage (die Startseite Ihrer Internetpräsenz)  einfacher zu lesen ist.

Ihre Leser werden wissen, wo sie als nächstes klicken können und wo sie die Information finden, die sie suchen.

Eine übersichtliche Homepage, die Ihre Kunden gerne lesen

Wie ist Ihre Homepage (Startseite) im oberen Bereich aufgebaut?

Der allererste Eindruck ist das wichtigste für Ihre Kunden.

Auf den ersten Blick machen Sie klar,

  • um was es auf dieser Webseite geht
  • was Sie anbieten
  • und was der Nutzen ist.

Der Inhalt spielt hierbei eine große Rolle. Doch der beste Inhalt nutzt nicht viel, wenn er optisch nicht strukturiert ist.

Darum liefere ich Ihnen hier Tipps, wie Sie Überschrift, Logo und Ihre Seiten Navigation lesefreundlich gestalten.

Die Tipps können Sie für Ihre übersichtliche Homepage und auf anderen Seiten Ihrer Webseite anwenden.

TIPP 1: Die Überschriften

Ihr Leser beginnt nicht unbedingt oben zu lesen. Er beginnt an der Stelle, die am meisten ins Auge fällt.

In der Regel schaut er zuerst auf die große Hauptüberschrift (H1 genannt). Achten Sie darauf, dass Sie sie in einer gut lesbaren Schrift schreiben. Es ist wichtig, dass sich ihre Größe klar von allen anderen Texten abhebt.

Ein guter Farbkontrast zum Hintergrund erleichtert ebenfalls das Lesen.

Guter und schlechter Kontrast bei Überschriften auf Websites

Links: Gut lesbarer Farbkontrast, rechts: wenig Kontrast

 

Wägen Sie bewusst ab, ob Sie Groß- und Kleinbuchstaben oder nur GROSSBUCHSTABEN verwenden. Bei langen Wörtern ist normale Groß- und Kleinschreibung besser zu lesen.

Achten Sie darauf, dass die Überschrift eine angenehme Länge hat.

  • Eine kurze Überschrift mit kurzen Wörtern funktioniert perfekt als Einzeiler.
  • Eine kurze Überschrift mit langen Wörtern stellen Sie besser in zwei bis maximal drei Zeilen dar.
  • Eine lange Überschrift mit kurzen Wörtern gliedern Sie ebenfalls in zwei bis drei Zeilen. Vermeiden Sie mehr als drei Zeilen.
  • Auf eine lange Überschrift mit langen Wörtern verzichten Sie lieber. Sie erschwert es Ihrem Leser, die wichtigen Informationen zu erfassen.

Wenn Sie wissen möchten, welche Textformatierung (auch für Überschriften) Ihnen hilft, mit Ihrer mobilen Website Kunden zu gewinnen, lesen Sie hier weiter.

Wirkung von unterschiedlich langen Überschriften auf Websites

So wirken unterschiedlich lange Überschriften auf Ihrer Internetseite 

 

TIPP 2: Ihr Logo und die Webseiten Navigation

Am Kopf Ihrer Webseite zeigt Ihr Logo dem Besucher, mit wem er es hier zu tun hat.

Nutzen Sie am besten das Dateiformat SVG, um Ihr Logo bei jeder Bildschirmgröße scharf darzustellen. SVG ist ein Format für Vektorgrafiken. Das bedeutet, Sie können es ohne Qualitätsverlust vergrößern und verkleinern.

Das ist wichtig, weil auf verschieden großen (mobilen) Geräten wie Smartphone oder Tablet die Darstellungsgröße ständig wechselt.

Das SVG behält glatte und scharfe Konturen. 

Gängig sind auch die Formate JPG oder PNG. Doch beide haben den Nachteil, dass sie das Logo als Pixelgrafik darstellen. Wenn Sie sie vergrößern oder verkleinern werden sie schnell unscharf.

Vektorgrafik vs. Pixelgrafik

Vektorgrafik und Pixelgrafik bei einem Logo

 

Noch ein wichtiger Tipp: Verlinken Sie Ihr Logo mit Ihrer Startseite (Homepage). Ihre Leser können darüber zur Startseite zurückgelangen – von jeder Unterseite Ihrer Webseite.

TIPP 3: Mit diesen Tipps wird Ihre Webseiten Navigation leserfreundlich und gut bedienbar:

  • Wählen Sie eine angenehm lesbare Schriftgröße und Schriftart.
  • Achten Sie auf ausreichend Kontrast zum Hintergrund.
  • Eine geringe Anzahl von Menüpunkten bietet eine gute Übersicht (maximal fünf bis sechs Punkte).
  • Kurze aussagekräftige Namen für Menüpunkte, sagen Ihrem Kunden, welche Unterseiten sich dahinter verbergen.
Navigation für eine übersichtliche Homepage

Navigation für eine übersichtliche Homepage

TIPP 4:  Wie erreichen Sie eine gute optische Hierarchie für Ihren Text?

Teilen Sie Ihren Inhalt in kleine Häppchen zum Lesen auf und geben Sie jedem Sinnabschnitt eine Zwischenüberschrift.

Fällt Ihnen manchmal auf, dass Sie auf anderen Internetseiten nicht jedes Wort lesen? Sie springen von Absatz zu Absatz und lesen zuerst Überschriften und hervorgehobene Texte.

Genauso macht es Ihr Leser. Er »scannt« die Zwischenüberschriften und entscheidet dann, in welche Textabschnitte er tiefer eintaucht. Darum liest er zu lange Textabschnitte nicht. Er scrollt weiter und sucht den nächsten »Anker« für seine Augen.

Wichtig ist vor allem, dass es zwischen Überschriften und dem normalen Text klare Unterschiede für das Auge gibt.

Sorgen Sie für einen klaren Kontrast zwischen den einzelnen Überschriften und zwischen Überschriften und dem normalen Text. Das erreichen Sie vor allem durch verschiedene Schriftgrößen. Mit unterschiedlichen Farben passend zu Ihrem Firmen Design heben Sie Überschriften und Links hervor.

Die Abstände in Ihren Texten lassen Sie dann von Ebene zu Ebene kleiner werden.

Das heißt:

  • Die Hauptüberschrift hat nach unten viel Abstand zum nächsten Textelement.
  • Die Unterüberschrift hat weniger Abstand nach unten.
  • Die Abstände in normalen Textabsätzen oder in Aufzählungen sind noch etwas kleiner.

Das hilft Ihrem Leser, sich zu orientieren.

Wenn Sie Tipps brauchen, wie Sie die Texte für Ihre Startseite zielgerichtet aufbauen, schauen Sie sich diesen Artikel von Web Texterin Maria Horschig an.

Hierarchie von Überschriften für eine übersichtliche Homepage

Der Abstand in der Texthierarchie von oben nach unten kleiner

TIPP 5: So grenzen Sie die Abschnitte Ihrer übersichtlichen Homepage voneinander ab:

Zeiten Sie Ihrem Leser, wann ein neuer Abschnitt im Inhalt beginnt.

Gerade die Startseite lebt davon, dass die Inhalte Ihrer Webseite »angeteasert« werden. Sie liefern Ihrem Leser erste kleine Anreißertexte (sogenannte Teaser), die ihn gespannt machen und die ihn dann mit einem Link zu einer anderen Seite auf Ihrer Website führen.

Es ist wichtig, das optisch klar wird, wann ein neuer Abschnitt beginnt. Achten Sie darauf, dass jeder Abschnitt sich vom nächsten abhebt.

Sie können sich Ihre Website wie ein leckeres, in verschiedene Bereiche aufgeteiltes Buffet vorstellen. Jeder dieser Bereiche hilft dabei, Ihren Website Besucher durch Ihre Seite zu führen.

  • Hinterlegen Sie Ihre Inhalte mit unterschiedlichen Farbflächen. Nutzen Sie maximal drei bis vier verschiedene Farben, die zu Ihrem Firmen Design (Corporate Design) passen. Zwei Farben die sich abwechseln reichen ebenfalls aus (wie weiß und eine weitere Farbe).
  • Trennen Sie sie durch Linien oder kleine Grafiken.
  • Beginnen Sie jeden neuen Abschnitt mit einer Überschrift. Ihr Leser merkt schnell: Jede Überschrift leitet einen neuen Gedanken ein.
  • Nutzen Sie hier Unterüberschriften. Sorgen Sie dafür, dass diese sich optisch gut vom Lesetext abheben.
  • Verwenden Sie am oberen und unteren Rand größere Abstände als innerhalb der Abschnitte.
Optische Trennung der Bereiche für eine übersichtliche Homepage

Farbflächen, Linien und Grafiken trennen einzelne Bereiche und sorgen für eine übersichtliche Homepage.

TIPP 6: Es gibt Abschnitte auf Ihrer Homepage, die „nur“ gelesen oder angeschaut werden.

Wie Texte, Aufzählungen, Bilder, Bildunterschriften und Videos.

Verzichten Sie an diesen Stellen auf alles, was Ihren Leser ablenkt.

Verwenden Sie hier neutrale Hintergründe und lassen Sie Ihre Inhalte fließen, ohne Ihren Website Besucher beim Lesen zu stören. (Helfen Sie Ihrem Leser mit einer klaren Hierarchie in Ihren Texten. Gliedern Sie die Inhalte mit Überschrift, Unterüberschriften und beispielsweise Aufzählungen.)

TIPP 7: Und es gibt die Bereiche, die gezielt auffordern und aktivieren.

Hier setzten Sie bewusst Störer Grafiken und Link Buttons (Schaltflächen die zum Klicken auffordern) ein. Sie unterbrechen absichtlich den Lesefluss.

Ihr Leser weiß, »hier soll ich aktiv werden«, »hier soll ich auf xy klicken um mehr Informationen zu bekommen«.

Diese Störer und Link Buttons können Sie dezent animieren oder grafisch betonen, um sie auffordernder zu gestalten.

Innerhalb von Texten können Sie punktuell Textlinks zu anderen Seiten Ihrer Webseite setzen.

Website Inhalte zum lesen und aktivieren

Ihre Webseite hat Bereiche, die der Leser anschaut und Bereiche, die ihn aktivieren.

Fazit: Liefern Sie klare optische Impulse, die Ihrem Leser auf Ihrer Homepage (Startseite) den Weg weisen.

Nutzen Sie den ersten Eindruck und betonen Sie die Hauptaussage mit einer Überschrift, die ins Auge fällt. Achten Sie darauf, dass sie gut lesbar ist.

Mit klaren Abschnitten zeigen Sie, wo neue Inhalte und Gedanken beginnen.

Der Leser kann jeden Abschnitt separat erfassen und verstehen. Er sieht genau, wo er klicken muss, um tiefer in dein Thema einzusteigen.

Möchten Sie mit Ihrer Webseite starten? Haben Sie das Gefühl, dass Sie mit der optischen Struktur nicht weiterkommen?

Dann vereinbaren Sie gerne ein kostenfreies Erstgespräch mit mir. Ich unterstütze Sie bei der Gestaltung Ihrer übersichtlichen Homepage.

Möchten Sie wissen, wie Sie mit einer kleinen Textformatierung erreichen, dass mehr Besucher Ihre Webtexte lesen statt wegzuklicken – und wie diese Besucher leichter zu Kunden werden? Dann lesen Sie hier weiter.

Warum Ihre Website ein leckeres Buffet ist

Warum Ihre Website ein leckeres Buffet ist. Mit diesen Tipps bleiben Kunden länger auf Ihrer Website.

Stellen Sie sich vor, Sie werden in ein luxuriöses 5-Sterne Hotel zum Abendessen eingeladen. Sie betreten das Restaurant und auf Sie wartet ein Buffet. Aber nicht irgendein Buffet …

Sorgfältig ausgewählte Speisen stehen bereit – wunderbar angerichtet. Ein absolut stimmiges Spiel aus Farben, Formen und Düften. Schon beim Anblick bekommen Sie Lust die Leckereien zu probieren.

Gehören für Sie auch gutes Essen und Wohlfühlen zusammen?

Ein übersichtliches Webdesign funktioniert wie ein gut organisiertes Buffet.

Die Gestaltung macht es Ihren Kunden leicht, sofort die „leckersten Happen“ zu finden und sie bleiben länger auf Ihrer Website.

Warum Ihre Website ein leckeres Buffet ist

Mit diesen Tipps erreichen Sie, dass Kunden sich auf Ihrer Internetseite wohlfühlen, gerne bleiben und sie mit Freude weiterempfehlen.
In diesem Artikel schicke ich Sie sozusagen auf eine kulinarische Design-Reise durch Ihre Website.

Der Magen knurrt schon erwartungsvoll …

Wann finden Sie, macht ein Buffet Lust auf Genießen?

Natürlich muss der Inhalt der Schüsseln und Servierplatten schmackhaft aussehen. Und hier und da etwas Obst und Kräuter als Dekoration … hmmm, da läuft einem das Wasser im Mund zusammen. Und erst der Geruch … Herrlich.

Doch halt, was ist das?
Ein Salat steht beim Dessert, ein Mousse au Chocolat bei den Vorspeisen.
Und die Schweinefilets liegen im Brotkorb und sind schon ganz kalt.
Da vergeht Ihnen die Lust zu naschen.
Es gibt keine kleinen Schildchen, die Ihnen zeigen, welche exotischen Gerichte Sie erwarten. Sie müssen sich alles mühsam zusammensuchen und sind unsicher, ob es Ihnen schmecken wird.

Ihre Internetpräsenz – und vor allem Ihre Startseite (Homepage) – ist ebenfalls ein Buffet. Es lockt Ihre Kunden an, leitet und verwöhnt sie.

Eine Navigationsleiste mit kurzen, aussagekräftigen Menüpunkten zeigt den Weg und macht Appetit.
Optisch gegliederte Inhalte bilden Gruppen, bei denen Ihr Leser zum Naschen anhält.
Strukturierte Texte mit Haupt- und Zwischenüberschriften und kurzen Absätzen sind kleine leckere Portionen, die Lust auf mehr machen.

Das Auge isst mit – Oder: Appetit auf das was kommt

Reinkommen, sich begeistert umsehen und sofort wohlfühlen. Haben Sie auch schon einmal ein Buffet genießen dürfen, bei dem einfach alles gepasst hat? Sogar das fruchtige, frische und würzige Beiwerk am Rand der Servierplatten?

Ich war zum Beispiel schon mal bei einem italienischen Buffet, bei dem die Tischdecken abwechselnd in weiß, rot oder grün gehalten waren.

Oder ein anderes bei dem reichlich leuchtend rote Johannisbeeren und anderes Obst sofort ein tolles, sommerliches Gefühl in mir auslösten.

Mit Ihrem Webdesign schaffen Sie solch ein Wohlfühl-Umfeld für Ihre Zielgruppe.

Ein Kunde betritt Ihre Website und der erste Blick entscheidet, was nun passiert. Bleibt er länger und beginnt zu lesen, oder geht er?

  • Passt die farbliche Stimmung zu dem, was der Kunde erwartet?
    Ist sie nüchtern, elegant, warm, klassisch, zart, … ?
  • Sind die Schriften gut lesbar und harmonieren Sie mit der Aussage, die Sie kommunizieren möchten?
    Sind sie schwungvoll, schlicht, plakativ, … ?
  • Transportieren Bilder die passenden Emotionen?
    Beziehen sie sich auf Ergebnisse und Lösungen oder auf die Probleme Ihrer Zielgruppe?

Optische Nuancen machen Ihr Website-Buffet perfekt.

Wo finde ich was? Die erste Orientierung am „Buffet“ Ihrer Website

Ein gelungener Start in den Abend. Tolle Gespräche, gute Musik und ein reich gedecktes Buffet.

Der Gastgeber hat noch nicht den „Startschuss“ gegeben. Aber es kann ja nicht schaden, schon mal einen Erkundungsgang zu machen :).

Sie gehen langsam am Buffet entlang und schauen, was Sie alles Gutes erwartet.

Sie finden kleine beschriftete Schildchen, die die Speisen verkünden.
Und im Geiste füllen Sie schon Ihren Teller.

Oh ja!
Das, und das und
… Oh lecker, das auch noch!

Ruck zuck ist der erste Teller in Gedanken schon voll. Am liebsten würden Sie sofort loslegen.

Buffet-Schildchen sind kurz und knackig formuliert. Und so funktioniert die Navigationsleiste auf Ihrer Webseite ebenfalls am besten.

Was erwartet Ihren Kunden, wenn er auf einen Navigationspunkt klickt? Ihre Angebote? Ein Text über Sie? Nennen Sie es eindeutig beim Namen und verstecken Sie es nicht hinter kryptischen Aussagen.

Es heißt nicht umsonst auf Speisekarten auch immer „Menü“ :-).

Gut möglich, dass der Begriff daher kommt.

Am besten formulieren Sie nicht zu blumig … „Saibling an Salbeiparfait in Safranschaumkruste mit flambierten Mandelsplittern“ (keine Ahnung, ob das schmeckt, habe ich mir gerade ausgedacht… :-D ). Lange Begriffe hören sich zwar toll an, sind aber nur langsam zu lesen und nehmen außerdem reichlich Platz weg.

Versuchen Sie das hier ganz schnell zu lesen:

VERMEIDEN SIE IN IHRER WEBSEITEN NAVIGATION GROSSBUCHSTABEN BEI LANGEN WÖRTERN. GROSS- UND KLEINBUCHSTABEN SIND EXTRA DAFÜR GESCHAFFEN, DAS AUGE IHRES LESERS ZU FÜHREN.

Ist es nicht doch angenehmer, den Satz so zu lesen?

Vermeiden Sie Großbuchstaben bei langen Wörtern. Groß und Kleinbuchstaben sind extra dafür geschaffen, das Auge Ihres Lesers zu führen.

Ja, oder?

Und noch dazu spart es Platz. Das ist besonders in der Navigation Ihrer Website von Vorteil. Da ist Platz immer knapp bemessen.

Der erste Happen. Ich brauche etwas … jetzt!

Nur am Buffet entlanggehen und schon mal schnuppern dürfen? Gemein.

Kleine frisch duftende Baguette Scheiben. Die gehen auch ohne Teller :-). Wenn Sie so richtig Kohldampf haben, dann brauchen Sie schnell eine Grundlage im Bauch.

Manchem Kunden geht es auf Ihrer Website ebenso.

Und so geben Sie Ihren Kunden die besonders knusprigen Exemplare:

Wenn ein Kunde bereits starkes Interesse hat, mit Ihnen zusammenzuarbeiten und Sie anrufen oder Ihnen schreiben möchte, dann machen Sie ihm den Weg frei.
Bieten Sie ihm gut sichtbar Ihre Kontaktdaten an. Platzieren Sie zum Beispiel Telefonnummer und E-Mail-Adresse am oberen Website Rand. Und natürlich darf der Link zur Kontaktseite in der Navigation nicht fehlen.

Teller und Besteck – es geht los – Ihr Kunde ist der erste an Ihrem Website-Buffet

Ein ganzer Stapel großer Teller ist vorgewärmt und bereit für den Gaumenschmaus.

Und Ihr Kunde ist das auch.

Er ist bereit, hat so richtig Appetit und möchte genau bei seinem Bedürfnis abholt werden.

  • Was findet er auf Ihrer Website? (Ihr Angebot)
  • Welche Probleme lösen Sie für ihn? (Ihre Lösungen)
  • Warum sollte der Kunde genau bei Ihnen kaufen (Nutzen)
  • Was gibt ihm Sicherheit? (Kundenstimmen, Zertifikate, Belege Ihrer Expertise)

Beantworten Sie diese W-Fragen direkt auf Ihrer Startseite. Am besten recht weit oben.

Eine gut lesbare Schrift, kurze Sätze oder Stichpunkte und ein klarer Kontrast zwischen Schrift und Hintergrund. Das alles rückt die Antworten auf die dängenden Fragen Ihres Kunden in den Vordergrund.

Das ist ein sehr wichtiger Schritt, um Ihren Kunden zu überzeugen.

Es geht weiter mit den leckeren Appetithappen

Die Vorspeisen, wer liebt sie nicht?

Knackige Salate, wunderschön dekorierte Platten mit Antipasti, Fingerfood das laut ruft: „Iss mich!“ … hach … ich gerate ins Schwärmen ;-). (Wenn ich fertig mit schreiben bin, mache ich erstmal Mittagspause, ich habe schon Hunger ;-) .)

Sogenannte Teaser sind die Vorspeisen auf Ihrer Startseite

Optisch klar voneinander abgegrenzte Bereiche geben Ihrem Kunden eine Vorstellung davon, was ihn auf anderen Seiten Ihrer Website erwartet. Man nennt sie auch „Anreißer“.
Teaser „reißen“ erste wichtige Informationen an (mit einem kurzen Text und einem Bild) und führen über einen Link zur passenden Seite.
Ihr Kunde genau weiß: Das brauche ich. Darüber möchte ich mehr wissen. Und er sieht sofort, wo er dafür klicken muss.

Solche Appetitanreger kann es zum Beispiel für Angebots Pakete geben, für Ihre Über mich Seite oder eine besondere Aktion in Ihrem Angebot.
Wählen Sie gezielt die wirklich wichtigen Inhalte aus, die Sie „anteasern“ möchten.

Ihr Kunde möchte diese Abschnitte schnell erfassen (mit den Augen „scannen“) können.

Diese Punkte helfen Ihnen, die Teaser gut lesbar darzustellen:

  • Eine gut lesbare Schrift und Texte, die nicht zu klein sind.
  • Farblich ausreichender Kontrast zum Hintergrund. Dunkle Schrift auf hellem Grund ist leicht zu lesen. Halten Sie bei heller Schrift auf dunklem Grund die Texte sehr kurz, denn hier ist das Lesen anstrengender.
  • Eine klare Abgrenzung durch großzügige Abstände zwischen den einzelnen „Anreißer“-Bereichen. Unterschiedliche farbige Hinterlegung hilft ebenfalls dabei oder auch Trennlinien.
  • Zusammengehörende Punkte kann Ihr Kunde gut erkennen, wenn sie gleich gestaltet sind:
    Wenn Sie drei Angebote haben, ist es beispielsweise übersichtlich, sie nebeneinander zu platzieren. Mit einheitlichem Aufbau fällt die Orientierung leicht: Ein Bild, eine Überschrift, ein ganz kurzer Text und der Link zur passenden Unterseite darunter. Und Ihr Kunde klickt darauf.

Jetzt weiß Ihr Kunde, was er als Nächstes tun kann und wo ihn sein nächster Klick hinführt. Sie haben ihm bei der Orientierung auf Ihrer Website geholfen.

Das Wasser im Mund ist jetzt so richtig angekurbelt :-).

Es darf weitergehen.

Dampfende Kessel laden ein

Den Duft der Hauptgerichte haben Sie schon wahrgenommen. Natürlich. Sie konnten gar nicht anders. Es riecht einfach zu herrlich …

Die Vorfreude ist geweckt, jetzt geht es ran an den Speck (oder ans Gemüse  )

Auf Ihrer Internetseite gehören zum Beispiel Seiten wie „Leistungen“, „Über mich“ und „Referenzen“ zu den inhaltlichen Hauptspeisen.
Sie sind sozusagen das Grundnahrungsmittel, das Ihr Kunde sucht, um sich näher über Sie und Ihre Angebote zu informieren.

Die richtige „Würze“ bringt auch hier jeweils eine gute optische Struktur.

Betrachten Sie jede einzelne Seite auch für sich genommen. Nicht jeder Kunde steigt über Ihre Startseite in Ihre Website ein. (Manch einer lässt auch die Vorspeise aus.)

Findet sich Ihr Kunde zurecht?
Leiten Sie ihn Schritt für Schritt von einem Inhalts-Baustein zum nächsten?
Oder wirkt der Inhalt auf Ihren Kunden eher wie ein großer Eintopf?

Und wie ist es, wenn Kunden die Texte auf Ihrer Website lesen. Ist es anstrengend? Oder sorgen Sie dafür, dass Ihre Website-Besucher entspannt lesen können? Mit einer angenehmen Schriftgröße und Textzeilen, die nicht zu lang sind, erreichen Sie, dass Leser sich bei Ihnen wohlfühlen.

Und wie war das noch … so ein Stückchen Baguette zwischendurch … das geht immer

Am besten noch mit leckerer Kräuterbutter darauf.

Ein Haps und weg ist es.

Bieten Sie auf Ihrer Website auch zwischendrin die Möglichkeit, dass Ihr Kunde Sie erreichen kann. Quasi als mundgerechte Kontakt-Scheibchen.

Sie können immer wieder einen Link zur Kontaktseite platzieren. Eine Möglichkeit ein erstes Gespräch zu vereinbaren.

Ach übrigens … wo wir beim Thema Brot sind: Es gibt bei Websites tatsächlich etwas, dass Brotkrumen heißt.

Es sind die „Breadcrumbs“.
Bestimmt haben Sie bei größeren Websites schon einmal eine Navigationszeile mit Links gesehen, die zeigen, wie „tief“ Sie schon in den Inhalt eingestiegen sind.
Die Zeile beginnt mit einer der wichtigsten Seiten und dann folgen nacheinander Links zu den tieferen Ebenen: „Produkte -> Möbel -> Tische -> Esstische“.

Solche Breadcrumbs sind vor allem bei umfangreichen Websites sinnvoll für eine gute Orientierung.

Das Tüpfelchen auf dem I – oder besser gesagt das Sahnehäubchen auf dem Obstsalat

Obst bringt einfach Farbe ins Spiel und sieht so frisch und fruchtig aus. Da möchte man einfach zugreifen. Und wenn dann noch Schokostreusel und Nüsse obendrauf sind …

Auf Ihrer Website ist es ganz ähnlich. Ihr Kunde möchte umsorgt und mit „Leckereien“ gefüttert werden.

Was könnte der persönliche Leckerbissen für Ihre Kunden sein? Welchen Bonus können Sie Ihren Kunden mitgeben?

Eine Möglichkeit sind Blogartikel mit wertvollen Informationen, die Ihre Kunden weiterbringen. Natürlich ohne Fachchinesisch und übersichtlich formatiert.

Oder Sie stellen Sie eine Checkliste, ein Fallbeispiel oder ein anderes „Freebie“ zur Verfügung. Ein kostenfrei herunter ladbares Dokument, dass Ihr Kunde sofort einsetzen kann. Mithilfe des Freebies kommt er der Lösung seines Problems unmittelbar ein Stück näher und er behält Sie in Erinnerung.

Das war soooo lecker. Kann ich mir was in Tupper einpacken?

Manchmal würde ich an einem richtig guten Buffet tatsächlich gerne ein paar Tupperdosen füllen, damit ich auch am nächsten Tag nochmal genießen kann.
Dann kann ich den wunderbaren Geschmack nochmal aufleben lassen. (Bin nur ich so verfressen, oder haben Sie das auch schon mal gedacht?)

Mit Ihrem Website-Buffet Augenschmaus schaffen Sie es, dass Ihr Kunde Sie in guter Erinnerung behält. Er erinnert sich an Ihr Angebot, erzählt auch anderen davon und kommt wieder.

Der Fußbereich (der sogenannte Footer) bildet auf jeder Seite Ihrer Internetpräsenz am unteren Rand den optischen Abschluss. Helfen Sie Ihrem Kunden hier nochmal, mit Ihnen in Verbindung zu bleiben. Zeigen Sie ihm noch einmal die wichtigsten Informationen auf.

Denken Sie zum einen daran, Ihre Kontaktdaten zu nennen. Telefon, E-Mail-Adresse und Ihre Social Media Kanäle. Eventuell auch Informationen zur Anfahrt oder einen Link zur Kontaktseite.

Zum anderen platzieren Sie hier im Fußbereich die rechtlich relevanten Punkte wie Links zu Ihrer Datenschutzerklärung, zum Impressum und ggf. zu den AGB.

Fazit: Eine klare optische Aufteilung macht Lust auf mehr

Das Auge isst mit. Das ist nicht nur bei leckerem Essen so. Optische Eindrücke hängen eng mit Emotionen zusammen.

Immer dann, wenn Sie Ihren Kunden mit Ihrer Website überzeugen möchten, beeinflusst das Aussehen die Entscheidung für oder gegen Ihr Angebot.

Ein Teil steht für das Ganze.

Ihr Webdesign sorgt dafür, dass Interessenten sich sofort wohlfühlen, weil sie sich gut zurechtfinden. So bleiben sie länger auf Ihrer Website und werden leichter zu Kunden.

Brauchen Sie Unterstützung zum optischen „Anrichten Ihres Website-Buffets“?  Ich lade Sie gerne zu einem Erstgespräch ein. Schreiben Sie mir eine Nachricht über mein Kontaktformular.