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Mit Ihrer Webseite in 3 Sekunden Vertrauen gewinnen

Mit Ihrer Webseite in 3 Sekunden Vertrauen gewinnen und Besucher in Interessenten umwandeln

Der erste Eindruck, den ein Kunde auf Ihrer Webseite von Ihnen bekommt, entscheidet darüber, ob Sie ihn in Ihre Webseite hineinziehen.

Wir Menschen entscheiden im Handumdrehen, wem wir unser Vertrauen schenken. Dabei spielen unsere Augen eine entscheidende Rolle.

Denken Sie nur an ein erstes Date, oder auch an eine Situation, wenn Sie selbst Kunde sind. Der erste optische Eindruck bleibt immer im Kopf.

Aus der Art, wie Sie Ihre Webseite gestalten, schließt Ihr potenzieller Kunde auf Sie als Person und Ihre Leistungen.

Mit Ihrer Webseite in 3 Sekunden Vertrauen gewinnen

Wie wir Menschen innerhalb einer sehr kurzen Zeitspanne beurteilen

Nalini Ambady und Robert Rosenthal veröffentlichten 1993 eine sehr anschauliche Studie im Journal of Personality and Social Psychology. Sie heißt „Half a Minute: Predicting Teaching Evaluations from Thin Slices of Behavior and Physical Attractiveness.“

Die beiden baten mehrere Studenten, sich kurze Videos anzuschauen, in denen je 30 Sekunden lang verschiedene Lehrer beim Unterrichten zu sehen waren.

Die Videos wurden ohne Ton gezeigt, sodass die Studenten nur Mimik und Körperbewegungen der Lehrer nutzen konnten, um sich einen ersten Eindruck zu verschaffen.

Anschließend bewerteten die Studenten die Lehrer in Bezug auf die Eigenschaften: Kompetenz, Selbstsicherheit, Ehrlichkeit, Sympathie, Professionalität, Warmherzigkeit, Dominanz.

Die Ergebnisse verglichen die beiden Forscher daraufhin mit den Bewertungen einer anderen Studentengruppe. Diese andere Gruppe hatte allerdings ein ganzes Semester „Live“-Unterricht bei den entsprechenden Lehrern – sie hatte also viel länger Zeit, die Lehrer als Menschen kennenzulernen.

Das erstaunliche Ergebnis: Die Übereinstimmung der Bewertungen war im Durchschnitt mit 76 % sehr hoch.

Bei den Punkten Kompetenz und Professionalität lagen die Übereinstimmungen immerhin bei knapp 60 %.

Nicht mal eine Minute als erster Eindruck reicht also aus, um einen Menschen mit großer Wahrscheinlichkeit richtig einzuschätzen.

Wie hilft Ihnen das jetzt, um Besucher in Interessenten umzuwandeln?

Die Erkenntnisse aus dieser Studie gelten für die 1 zu 1 Situation, doch Sie können Sie genauso auch auf Ihre Webseite übertragen.

In diesen Tagen ist Ihre Webseite häufig der erste Anlaufpunkt, den potenzielle Kunden nutzen, um sich ein erstes Bild von Ihnen zu machen.

Wollen Sie Besucher in Interessenten umwandeln, müssen Sie ihnen zunächst helfen, folgende Fragen für sich zu beantworten: „Passen wir zusammen? Kann ich mir eine (womöglich auch langfristige) Zusammenarbeit vorstellen?“

Natürlich ist es wichtig, dass Sie Kunden Ihre Expertise zeigen und selbstbewusst wirken. Doch wirklich essenziell ist, ob Sie Ihrem Kunden sympathisch sind. Vor allem, als Dienstleister, Berater oder Coach.

Denn bestimmt kennen Sie das auch: Wenn Sie mit jemandem zusammenarbeiten, bei dem die Chemie stimmt, „fluppt“ alles gleich viel leichter und Sie fühlen sich wohl.

Sind die Texte Ihrer Webseite das Wichtigste, um Vertrauen zu gewinnen?

Natürlich beurteilt ein Interessent Sie nach dem, was Sie auf Ihrer Webseite schreiben.

Doch Ihr Besucher beginnt erst dann tatsächlich zu lesen, wenn seine erste Entscheidung längst gefallen ist. Und dafür braucht er nur die Optik.

Sie erinnern sich:

Die Bewertung der Studenten in der Studie erfolgte über die nonverbale Ebene. Denn sie sahen das Video ohne Ton. Der jeweilige Lehrer konnte also nicht mit seinen Inhalten punkten. Es kam auf die Art seiner Mimik und Gestik an.

Und die Studenten hatten 30 Sekunden Zeit für Ihre Bewertung. Auf Ihrer Webseite sind es 3 – oder noch weniger–, wenn es nur um den ersten Blick geht.

Wie Sie Ihre Besucher mithilfe von Design dazu bringen, zu bleiben

Auf Ihrer Webseite können Sie ebenfalls etwas nutzen, dass vergleichbar mit Mimik und Gestik ist, damit Ihr Gegenüber Vertrauen zu Ihnen aufbaut.

Bevor Ihr potenzieller Kunde anfängt zu lesen, sorgen diese entscheidenden visuellen Punkte dafür, dass sein Interesse geweckt wird:

  • Schaffen Sie mit den richtigen Farben die passende „Umgebung“ und Stimmung?
  • Gibt es ein Foto von Ihnen, auf dem Sie einen professionellen und dabei offenen, sympathischen Eindruck vermitteln?
  • Nutzen Sie Bilder und Grafiken, mit einem einheitlichen Stil?
  • Strukturieren Sie Ihre Webseite, sodass für Ihren Kunden sofort klar ist, wo er anfangen kann zu lesen?

Hier ein Beispiel einer Kundin:

Sie hat sich für ein neues Webdesign entschieden, um ihre Zielgruppe (die Dentalbranche) auf den ersten Blick abzuholen.

Unter den folgenden Screenshots ihres alten und neuen Webdesigns habe ich entsprechende Adjektive notiert, die die Wirkung verdeutlichen:

altes Webdesign Antje Schindler Coach

  • dunkel
  • abgewandt (Foto)
  • gedrungen (eng beieinander stehende Bilder und Texte und sehr kurze Seiten)
  • laut (große, rote Farbfläche)

leichter Besucher in Interessenten umwandeln, mit einem Webdesign, dass in in den ersten Sekunden Vertrauen gewinnt

  • hell
  • freundlich
  • zugewandt (offene Haltung auf dem Foto)
  • luftig (Abstände zwischen den Inhalten/ Hier ist nur der obere Teil der Startseite zu sehen.)
  • sauber / „hygienisch“

Machen Sie den Selbsttest

Für den allerersten Eindruck reichen wenige visuelle Reize und Besucher Ihrer Webseite merken sofort, ob Sie bei Ihnen richtig sind.

Machen Sie selbst den Adjektive-Test:

Stellen Sie sich Ihre Webseite einmal mit unkenntlichem Text vor. Schauen Sie nur auf die Optik. Vielleicht kneifen Sie die Augen leicht zusammen, um etwas Unschärfe herzustellen. Das hilft.

Und jetzt schauen Sie, ob das „Drumherum“, also das Design Ihrer Webseite, die richtige Wirkung transportiert. Vermittelt die Seite den Eindruck, den Sie gegenüber Ihren Zielkunden wecken möchten?

Nehmen Sie sich für diesen kleinen Check-up einen Zettel und notieren Sie spontan alle Adjektive, die beschreiben, wie Ihre Webseite wirkt.

Wie wirken die Farben? Welche Emotionen lösen die Farben und Formen aus? Wie wirkt Ihr Foto? Wie der Gesamteindruck des Webdesigns?

Fazit

Nutzen Sie den Moment, wenn ein Interessent Ihre Webseite öffnet, um die ersten Emotionen herauszukitzeln.

Hat Ihr Besucher schon den passenden, professionellen Eindruck von Ihnen bekommen, bevor er beginnt Ihre Webseite zu lesen, haben Sie sich schon den ersten Vertrauensvorschuss gesichert.

Bestätigen Ihre Inhalte im Nachgang genau diesen Eindruck, können Sie Besucher in Interessenten umwandeln.

Was können Sie als Nächstes tun?

Neben dem ersten Eindruck gibt es weitere Bedingungen, die Ihre Webseite erfüllen muss, damit sie auf Kunden anziehend wirkt. Acht dieser Bedingungen finden Sie als Multiple-Choice Checkliste zum Selbstausfüllen in diesem kostenfreien PDF.

Sie merken, dass Sie das Potenzial Ihrer Webseite noch nicht richtig ausschöpfen? Sie haben keine Ahnung, wie Sie Ihr Webdesign gestalten sollen, damit Interessenten sich auf Anhieb wohlfühlen? Ich helfe Ihnen. Bei einer kostenfreien Brainstorming-Session schauen wir gemeinsam, wo der Schuh drückt und wo Sie das Potenzial für Anfragen steigern können. Schreiben Sie mir eine Nachricht.

Die passende Schrift für Ihre Webseite wählen – ohne Herumprobieren

Die passende Schrift für Ihre Webseite wählen – ohne Herumprobieren

Sind Sie unsicher, welche die passende Schrift für Ihre Webseite ist? Vielleicht haben Sie selbst schon verschiedene Schriften für Ihre Webseite ausprobiert, aber irgendwie sind Sie nicht zufrieden – und das Herumprobieren leid?

Eine schlecht lesbare Schrift bewirkt, dass Besucher Ihre Webseite verlassen, ohne tatsächlich zu lesen. Das können Sie verhindern, indem Sie bestimmte Punkte beachten, die ich Ihnen hier zeigen möchte.

Es ist kein Hexenwerk.

Die passende Schrift für Ihre Webseite wählen – ohne Herumprobieren

Wie helfen Ihnen die Tipps in diesem Artikel?

Sie bewirken, dass Ihr Webseitenbesucher leichter und intuitiv in ihre Texte einsteigt. Eine gut gewählte Schrift sorgt dafür, dass Ihr Leser die Schrift als solche nicht wahrnimmt, sondern sofort zu lesen beginnt. Sein Fokus liegt auf Ihrem Inhalt.

Die passende Schrift für die eigene Webseite finden bedeutet, zuerst vor Augen zu haben, welche Aufgaben sie auf der Webseite hat.

  • Sie vermittelt Informationen (sprich die Schrift dient als „Übermittler“, als „Träger“, oder „Brücke“)
  • Sie vermittelt unterschwellig und idealerweise die gleichen Emotionen, wie das restliche Design der Webseite (damit sich Ihre Webseitenbesucher wohlfühlen und ohne das ein optischer Bruch entsteht).

Das heißt, wenn es darum geht, dass Ihr Webseitenbesucher Ihre Texte und Angebote versteht, ist die Schrift Ihr Werkzeug und nicht der Punkt, der für sich genommen im Rampenlicht steht.

Eigenschaften, die eine gut gewählte Schrift braucht, um Informationen präzise zu transportieren

Suchen Sie die passende Schrift für Ihre Webseite, steht als Erstes die gute Lesbarkeit im Vordergrund. Die Optik unterstützt den Zweck. Und der Zweck ist, dass der Besucher Ihrer Webseite intuitiv beginnt zu lesen.

Achten Sie bei der Wahl Ihrer Schrift darauf, wieviel Aufmerksamkeit diese visuell auf sich lenkt

Eine Schrift, die selbst die Aufmerksamkeit für sich beansprucht und dem Inhalt die Show stiehlt, ist nicht die richtige Wahl. Häufig sind diese Schriften außerdem schlecht lesbar.

Welche Art von Schriften sind solche Aufmerksamkeitsdiebe?

Zum Beispiel sehr schnörkelige Schriften (hierzu weiter unten im Artikel mehr). Oder sehr bildhafte, bei denen die einzelnen Buchstaben eher wie Grafiken wirken und flüssiges Durchlesen unmöglich ist.

Schriften, bei denen es die Optik schwer macht, den Inhalt zu erfassen

Wie dick sollte die Schrift auf Ihrer Webseite sein?

Wählen Sie eine sehr dünne Schrift, wirkt diese insgesamt sehr hell

Je nach dem, was für einen Hintergrund Sie für Ihre Texte wählen (zum Beispiel eine Farbfläche) kann es schnell passieren, dass die Schrift mit dem Hintergrund verschmilzt. Sprich optisch „ineinanderläuft“.

Die Konturen der Schrift scheinen vor dem Auge zu verschwimmen.

Wie Sie Schrift und Hintergrundfarbe richtig kombinieren und auf was sie bei der Wahl der Hintergrundfarbe achten können, erfahren Sie hier.

 

Bestimmt haben Sie auf anderen Webseiten selbst schon öfter das Gefühl gehabt, dass der Text sehr anstrengend zu lesen ist.

Grund dafür ist häufig eine solch filigrane Schrift. Wenn Sie eine Webseite so auf sich wirken lassen, wie Sie es mit einem Bild an der Wand tun, dann sieht dünne, zarte Schrift erstmal edel aus.

Doch versuchen Sie längere Abschnitte zu lesen und sich auf die Informationen im Text zu konzentrieren, verschwindet der edle Charakter schnell und weicht dem Frust.

Und Frust wollen Sie als Webseitenbetreiber tunlichst vermeiden, wenn es um Ihre potenziellen Kunden geht.

Verwenden Sie eine sehr dicke Schrift, dann beansprucht jede Zeile in Ihrem Text gleich viel Aufmerksamkeit

Ihr Leser kann nicht mehr unterscheiden, was wichtig ist.

Nutzen Sie fette Schrift also nur, um einzelne Wörter, oder kurze Sätze hervorzuheben.

Das können zum Beispiel auch Links und Überschriften sein. Oder einfach auch Hilfestellungen, um schnell wichtige Passagen zu finden.

Die beste Wahl ist – wie so häufig – die goldene Mitte:

eine normale Schriftdicke, die sich gut vom Hintergrund abhebt und bei der fette Betonungen gut ins Auge fallen.

Wieviel Platz nehmen Buchstaben und Wörter in den Zeilen Ihrer Webseitentexten ein?

Während Sie die passende Schrift für Ihre Webseite wählen, testen Sie auch, wie viele Zeichen in eine Textzeile passen. Je nach Breite der Buchstaben, sind das mehr oder weniger.

Lesen Sie hier, wie die Zeilenlänge beeinflusst, ob Ihre Webseitenleser bleiben, oder gehen.

Weil Überschriften größer sind, als der normale Text, nehmen sie naturgemäß auch mehr Platz ein. Schriften mit breiten Buchstaben füllen sehr schnell die Zeilen – das nimmt vor allem bei der mobilen Ansicht Ihrer Webseite viel unnötigen Raum ein. Je breiter die Buchstaben, desto länger der Text, desto mehr muss Ihr Besucher scrollen.

Schmale Buchstaben geben Ihnen mehr Raum für Ihren Text. Überschriften sind am besten lesbar, wenn Sie kurz sind oder durch schmale Schrift kürzer wirken.

breite vs. schmale Schrift auf Webseiten am mobilen Bildschirm

breite Schrift braucht deutlich mehr Platz am mobilen Bildschirm als schmale

Verzichten Sie darauf, sehr schmale Schrift für längere Textabsätze zu nutzen. Die Buchstaben liegen bei schmalen Schriften enger beieinander und das bewirkt, dass sie optisch aneinander zu kleben scheinen. Das wirkt ganz besonders dann so, wenn sie „im Rudel auftreten“ und die Schrift eher klein ist.

Textabsatz mit schmaler Schrift

schmale Schrift eignet sich nicht für lange Textabsätze, weil die Buchstaben sehr nah beieinander sind. Das weckt den Eindruck, als sollte möglichst viel Text auf möglichst wenig Fläche gebraucht werden.

Vorsicht bei sehr geschwungener, schnörkeliger Schrift

Es passiert schnell, dass einzelne Buchstaben bei geschwungener Schrift nicht gut erkennbar sind. Wenn sich der Leser Ihrer Webseite fragt: „Ist das jetzt ein a oder ein o?“, ist das ein Stolperstein beim Lesen, der Irritation erzeugt. Und entstehen solche Verzögerungen beim Lesen häufiger, haben Sie das Interesse des Webseitenbesuchers schnell verloren.

Manche Schriften sind an sich gut lesbar, doch trotzdem ist es schwierig, sie quasi „im Vorbeilesen“ zu erfassen. Doch genau das möchten Ihre Webseitenbesucher: Sie lesen sozusagen einmal schnell quer über Ihren Text und schauen, ob der Inhalt interessant für sie klingt.

Ein Innehalten und ein „Moment, was steht da?“ ist zeitlich für den eiligen Leser nicht drin ;). Sind sie als Kunde auf anderen Webseiten unterwegs, geht es Ihnen bestimmt genauso.

Entscheiden Sie sich bewusst für eine geschwungene Schrift (zum Beispiel für Überschriften), dann prüfen Sie die Lesbarkeit am besten vorab „am lebenden Objekt“ ;).

Will sagen: Testen Sie einmal alle Buchstaben, ob sie gut erkennbar sind. Hierzu eignet sich zum Beispiel so ein Satz wie: „Franz jagt im komplett verwahrlosten Taxi quer durch Bayern.“ Darin kommen alle Buchstaben des Alphabets vor.

Weitere sogenannte Pangramme finden Sie auf dieser Seite:
https://www.designerinaction.de/design-wissen/pangramme/

Wenn Sie eine geschwungene Schrift wählen, dann am besten eine, deren Buchstaben flüssig ineinander übergehen oder klare und schlichte Formen haben. Schnörkel lenken den Blick unnötig auf sich und gleichzeitig vom Inhalt ab.

drei Beispiele für geschwungene Schriften

Spricht die Schrift Ihre Zielgruppe visuell an?

Wählen Sie die Schrift für Ihre Webseite so, dass sie sich optisch an den Stil Ihres ganzen Webdesigns anlehnt. So entsteht ein stimmiges Gesamtbild.

Ein Coach, der sich mit seinem Angebot eher an Frauen wendet, wird keine „eckige“, technische Schrift nutzen.

Ein Anwalt keine weiche, sanfte Schrift.

Sie sprechen mit einem etwas runderen, weiblicheren Stil Ihre Zielgruppe an? Sie verwenden jedoch trotzdem klare Formen und möchten nicht „verspielt“ wirken?
Mit der Schrift auf Ihrer Webseite können Sie leicht abgerundete Formen aufgreifen und dabei dennoch ein klares, Schriftbild ohne Schi-Schi und Schnörkel bewahren.

Die optische Wirkung, mit der Sie auf Ihre Zielkunden zugehen ist eher geradlinig? Auch das lässt sich auf Ihrer Webseite sehr gut visuell der Schrift aufgreifen.

Die passende Schrift für Ihre Webseite hat den gleichen Designstil, wie das Webdesign

Die passende Schrift für Ihre Webseite kann sich auch in Ihrem Logo wiederfinden

Wichtig: Eine bestimmte optische Stimmung zu erzeugen ist zwar gut, doch Im Vordergrund steht dabei immer die Lesbarkeit der Schrift.
Emotionen sind der Einstieg in Ihre Webseite. Aber sobald Ihr Webseitenbesucher beginnt, Ihre Texte zu lesen, zählt nur, dass die optische Struktur Ihrer Texte das Lesen so leicht wie möglich macht.

Fazit: Eine gute Schrift ist eine, die Ihr Leser beim Lesen gar nicht bewusst wahrnimmt. Sie unterstützt den Zweck und bringt den Inhalt in den Vordergrund, nicht sich selbst.

Was können Sie als Nächstes tun?

Ist die passende Schriftart für Ihre Webseite gefunden, geht es daran, die inhaltliche Hierarchie Ihres Webtextes auch optisch für Ihre Leser und für Suchmaschinen zu verdeutlichen. Möchten Sie eine Eintrittskarte für besseres Suchmaschinenranking lösen? Dann lesen Sie hier, wie Sie Ihren Text auf der Webseite mit Überschriften gliedern.

Geringer Kontrast zwischen Schriftfarbe und Hintergrund - Fehler bei der Schriftfarbe Teil 3

Verhindern diese Fehler bei der Schriftfarbe, dass Besucher Ihre Website lesen? (Teil 3 von 3)

Ihre Website bringt Ihnen keine Kunden? Oft sind es schon Kleinigkeiten im Design, die der Grund dafür sein können.

In dieser dreiteiligen Serie picke ich eines dieser entscheidenden Details heraus, bei dem mir auf Websites häufig Fehler auffallen: die Schriftfarbe.

Das hier ist der dritte Teil meiner kurzen Artikelserie „Warum die Schriftfarbe der Grund sein kann, weshalb Besucher Ihre Website verlassen“.

In Teil eins lesen Sie, warum sich Website-Text manchmal ungewollt vor Ihren Lesern versteckt. In Teil zwei zeige ich Ihnen welche Schriftfarben stattdessen dafür sorgen, dass Besucher Ihre Website lesen.

Heute im dritten Teil geht es darum, wie Sie eine passende Hintergrundfarbe für Ihren Text wählen. Und Sie erfahren, wie Sie vermeiden, dass der Hintergrund ein zu großer optischer Konkurrent für Ihren Text ist.

Geringer Kontrast zwischen Schriftfarbe und Hintergrund - Fehler bei der Schriftfarbe Teil 3

Schrift auf farbigem Hintergrund

Farbflächen eigenen sich gut, um auf Ihrer Website unterschiedliche Textabschnitte visuell voneinander zu trennen.

Sie helfen damit Ihrem Websitebesucher auf den ersten Blick zu sehen, wo ein neuer Gedanke beginnt.

Mit den folgenden Hilfen können Sie leichter entscheiden, welche Farben sich für diese Hintergrundflächen eigenen und welche eher nicht.

Gleich und gleich gesellt sich gerne? Nicht bei Schrift- und Hintergrundfarbe

Diese zwei Beispiele zeigen es deutlich: Farben, die zu „nah“ beieinander liegen, buhlen beide gleich stark um die Aufmerksamkeit Ihres Websitebesuchers.

Zu kleine Farbunterschiede verhindern, dass Besucher Ihre Website lesen

Farben, die sich nur in Bezug auf ihre Helligkeit unterscheiden, wie blau und hellblau oder braun und beige, sind solche Beispiele.

Wenn Sie zum Beispiel die hellere Farbe für den Hintergrund und die etwas dunklere für Ihren Website-Text verwenden, achten Sie darauf, dass der Helligkeitsunterschied sehr hoch ist.

Ein klarer Farbkontrast zwischen Schrift und Hintergrund hilft, dass Besucher Ihre Website lesen

Lieber zu viel als zu wenig Kontrast zwischen Text und Hintergrund.

Zwei Farben – und keine von beiden gewinnt den Wettkampf …

Zum Bespiel bei Farben wie türkis und blau oder orange und pink ist die Farbverwandschaft groß. Beide haben entweder einen großen kühlen Farbanteil (türkis und blau) oder warmen Farbanteil (orange und pink).

Schrift- und Hintergrundfarbe liegen zu nah beieinander

Doch auch Farben, die auf den ersten Blick sehr unterschiedlich sind, können sich optisch Konkurrenz machen. Das liegt daran, dass sie entweder gleich kräftig, oder gleich seicht sind. Das ist zum Beispiel bei diesen Farben der Fall:

Gleich kräftige Farben bei Schrift und Hintergrund verhindern, dass Besucher Ihre Website lesen

Weiß auf beige: Beide Farben sind hell und seicht. Rot auf blau: Beide Farben sind kräftig. In beiden Fällen fallen Schrift und Hintergrund gleich stark ins Auge. Der Leser kann sich nicht auf den Text konzentrieren.

Vor allem Websitebesucher mit geminderter Sehstärke haben dann Schwierigkeiten, Ihren Text zu lesen. Sie werden Ihre Website sehr wahrscheinlich schnell wieder verlassen.

Denn wenn wir Menschen uns im Internet bewegen, sind wir von Natur aus ungeduldig. Wir möchten uns nicht anstrengen.

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Die 8 wichtigsten Punkte, warum Ihre Website verhindert, dass Ihr Business erfolgreich ist.

Wenn trotz klarem Kontrast das Lesen anstrengend ist: Helle Schrift auf dunklem Grund

Warum ist helle Schrift auf sehr dunklem Hintergrund für Ihre Websitebesucher auf Dauer schwierig zu lesen?

Ganz einfach.

Etwas Dunkles suggeriert Dinge wie: Nacht, Entspannung und Müdigkeit.

Nacht bedeutet: Abschalten. Nicht konzentrieren.

Licht, dass uns aus einem dunklen Bereich entgegen strahlt, assoziieren wir mit etwas, dass uns unangenehm blendet und stört.

Sie kennen die Situation, wenn Sie nachts auf der Autobahn unterwegs sind. Außer Ihnen ist kaum jemand auf der Straße. Alles ist dunkel. Ihre Augen haben sich an diese Dunkelheit gewöhnt.

Und da, plötzlich, kommt auf der Gegenfahrbahn ein Auto mit Fernlicht. Ihr Reflex: Sie kneifen die Augen zusammen.

Das ist optischer Stress.

Von einem Extrem ins andere.

Etwas sehr Ähnliches passiert, meist unbewusst, wenn Besucher Ihre Website lesen und helle Schrift auf sehr dunklem (oder gänzlich schwarzem) Grund steht.

Helle Schrift auf dunklem Hintergrund ist anstrengend zu lesen

Der Hintergrund sorgt dafür, dass sich das Auge ungewollt zu sehr entspannt. Die helle Schrift ist das krasse Gegenteil. Sie strahlt Ihrem Leser entgegen. Dieser Gegensatz sorgt im Gehirn für Verwirrung.

Verwenden Sie sehr dunklen Hintergrund daher nur einzelne Wörter oder kurze Sätze. Stellen Sie längere Textabschnitte auf hellem Hintergrund dar.

Heller Hintergrund, dunkle Schrift – eine gute Wahl für Ihre Website

Eine helle Hintergrundfarbe tut genau das Gegenteil von dem, was die „nächtliche“ dunkle tut.

Sie suggeriert dem Auge: Es ist Tag.

Zeit sich zu konzentrieren, denn hier passieren wichtige Dinge.

Wollen Sie, dass Besucher Ihre Website lesen und sich ohne Ablenkung auf Ihren Inhalt konzentrieren, ist eine schlichte, dunkle Schriftfarbe auf hellem Hintergrund die beste Wahl.

In Teil zwei dieser Serie finden Sie Tipps für dunkle Schriftfarben und Ich zeige Ihnen Alternativen für „einfach nur schwarz“.

Sind die Textfarben auf Ihrer Website bereits gut lesbar und dennoch sind Ihre Besucher immer viel zu schnell wieder weg?

Dann liegen die Tücken womöglich bei einem dieser 14 Gründe, warum Ihre Website keine Kunden gewinnt.

Welche acht Bedingungen sind es, die Ihre Website erfüllen muss, bevor sie auf Kunden anziehend wirkt? Und erfüllt Ihre Website diese Bedingungen? Laden Sie sich meine kostenfreie Checkliste herunter und machen Sie den Test: Warum Ihre Website verhindert, dass Ihr Business erfolgreich ist.

Welche Schriftfarbe sorgt dafür dass Kunden Ihre Website lesen

Welche Schriftfarbe sorgt verlässlich dafür, dass Kunden Ihre Website lesen?

Stellen Sie fest, dass Besucher Ihrer Website immer schnell wieder weg sind?

Das können Sie ändern.

Denn womöglich ist es nur ein Detail, das Interessenten abschreckt – und zwar schon bevor sie überhaupt angefangen haben Ihre Website zu lesen.

Es geht um die Farbe Ihrer Texte.

Wenn Sie unsicher sind, welche Farbe sich am besten für Ihre Website-Texte eignet, habe ich in diesem Artikel drei Anregungen für Sie.

Welche Schriftfarbe sorgt dafür dass Kunden Ihre Website lesen

Das hier ist Teil 2 meiner dreiteiligen Serie „Warum die Schriftfarbe der Grund sein kann, weshalb Besucher Ihre Website verlassen.“

Im ersten Teil habe ich Ihnen gezeigt, warum Ihre Besucher Texte, die mit heller Schrift auf hellem Hintergrund stehen, als unwichtig einstufen.

Heute gebe ich Ihnen Tipps, welche Schriftfarbe Sie stattdessen wählen können, damit Besucher weiterlesen und zu echten Interessenten werden.

Ist „einfach nur“ schwarze Schrift immer eine gute Wahl, damit Kunden Ihre Website lesen?

Viele greifen für Website-Texte zur schwarzen Schriftfarbe. Haben Sie sich auch dafür entschieden?

Ein Grund kann sein, dass Sie die Gestaltung Ihrer Website bewusst schlicht halten möchten.

Oder Sie sind einfach nicht sicher, welche Farbe sich sonst eignen würde.

Die gute Nachricht ist: Schwarze Schrift funktioniert wunderbar, wenn Sie einige grundlegende Tipps bei der Formatierung der Schrift im Auge behalten.

Achten Sie bei gleicher Farbe von Überschrift und Text auf einen deutlichen Kontrast bei der Schriftdicke. Fettere Überschriften ziehen die Aufmerksamkeit des Lesers auf sich.
Das ist wichtig, damit während des Lesens immer wieder optische „Anker“ entstehen. Sprich Punkte, an denen Ihr Leser erkennt: „Ah ja, das klingt gut. Da lese ich mal genauer nach.“

Kontrast bei der Schriftdicke sorgt dafür, dass Kunden Ihre Website lesen

Kontrast bei der Schriftdicke sorgt dafür, dass Kunden Ihre Website lesen

 

Unterschiedliche Schriftgrößen sorgen ebenfalls dafür, dass Überschriften dunkler und damit wichtiger wirken, als der „normale“ Lesetext.

Kontrast bei der Schriftgröße sorgt dafür, dass Kunden Ihre Website lesen

Kontrast bei der Schriftgröße sorgt dafür, dass Websitebesucher sich schnell orientieren können.

 

Überschriften sind Ihre Eintrittskarte für besseres Suchmaschinenranking. Die richtige Textformatierung entscheidet, ob Google Kunden zu Ihnen lenkt. Warum das so ist, und wie Sie mit einem strukturierten Text besseres Suchmaschinenranking erzielen, erfahren Sie hier.

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Die 8 wichtigsten Punkte, warum Ihre Website verhindert, dass Ihr Business erfolgreich ist.

Text in auffälligen Farben, wann ja und wann nein?

Gehören Sie vielleicht doch nicht zum „Team-Schwarz“ und wünschen sich eher freundliche Farbtöne für Ihre Texte?

Das kann ich gut verstehen. Ihre Website soll Sie so widerspiegeln, wie Sie auf Kunden wirken möchten – und das bedeutet womöglich, dass schwarz Ihnen zu hart und kalt wirkt.

Wollen Sie, dass Kunden Ihre Website lesen, dann eignen sich kräftige Farben jedoch nur für bestimmte Textteile

  • für Überschriften
  • für Zwischenüberschriften
  • für Links (bzw. Buttons)

Diese drei Gruppen sind aktivierende Elemente. Sie helfen Ihrem Leser bei der Orientierung und animieren dazu, weiterzulesen beziehungsweise zu klicken.

Wichtig: Bleiben Sie dabei farblich einheitlich. Wechseln Sie innerhalb einer Gruppe nicht von einer Farbe zur anderen. Textbausteine mit der gleichen Funktion haben auch immer die gleiche Farbe.

arbige Überschriften, Zwischenüberschriften und Links helfen bei der Orientierung in Ihrem Text.

farbige Überschriften, Zwischenüberschriften und Links helfen bei der Orientierung in Ihrem Text.

 

Bei reinem Lesetext sind kräftige Farben fehl am Platz:

In längeren Textabschnitten sind kräftige Farben wie rot, orange, grasgrün oder türkis, anstrengend zu lesen, weil sie sehr strahlen.

Ihr Ziel ist, Ihrem Websitebesucher in diesen Abschnitten wichtige Informationen, Lösungen und Nutzen zu vermitteln. Darum ist es wichtig, dass die Textfarbe nicht die Aufmerksamkeit für sich beansprucht. Dass sie Ihrem Inhalt nicht die Show stiehlt.

Doch was dann? Wieder schwarze Schrift?

Nicht unbedingt.

Es gibt durchaus Alternativen.

Kräftige Farben sind bei längeren Textabschnitten auf Ihrer Website anstrengend zu lesen

Kräftige Farben sind bei längeren Textabschnitten auf Ihrer Website anstrengend zu lesen.

 

Alternativen zu schwarzer Schrift

Eine Möglichkeit ist, dass Sie statt schwarz einen etwas weniger harten Ton wie anthrazit oder dunkelgrau verwenden. Achten Sie hier darauf, dass immer noch ausreichend Kontrast zum Hintergrund bleibt.

Doch ich gebe zu, dunkelgrau ist jetzt auch nicht die Fröhlichkeit in Person ;).

Wie wäre es darum mit einem Farbton, der sich an Ihre Firmenfarben anlehnt?

Ihr Logo ist hauptsächlich blau? Dann nehmen Sie für Ihre Texte ein sehr dunkles Blau.

In Ihrem Außenauftritt dominiert die Farbe Rot? Dann ist ein dunkles Braun ein Weg, um Ihrem Text ein ähnlich warme Wirkung zu geben.

Auch sehr dunkelgrüne Schrift, eignet sich als Lesetext auf der Website

Auch sehr dunkelgrüne Schrift, eignet sich als Lesetext auf der Website

Im dritten und letzten Teil dieser Artikelserie zeige ich Ihnen

wie Sie eine passende Hintergrundfarbe für Ihren Text wählen.

Was können Sie sonst noch tun, damit Kunden Ihre Website lesen?

Lesen Sie hier, wie die Zeilenlänge Ihrer Texte die Konversionsrate Ihrer Website beeinflusst und wie Sie das für sich nutzen können.

Lesen Sie, welche Stellschrauben Sie bei der Textformatierung drehen können, damit auch die Kunden Ihre Website lesen, die an mobilen Geräten im Netz surfen.

Finden Sie heraus, welche optischen Bedingungen Ihre Website noch nicht erfüllt, um auf Kunden anziehend zu wirken. Laden Sie sich meine 8-Punkte Checkliste herunter Warum Ihre Website verhindert, dass Ihr Business erfolgreich ist.

Sie wissen, dass es auf Ihrer Website an vielen Stellen hakt, befürchten aber, dass eine Neugestaltung zu viel Zeit kostet?
Lassen Sie uns gemeinsam bei einem Telefonat brainstormen. Ich verspreche Ihnen Sie kennen danach mindestens drei konkrete Punkte wie Sie auf Ihrer Website das Potenzial für Anfragen steigern – und diese Schritt für Schritt in Angriff nehmen können. Schreiben Sie mir eine Nachricht und vereinbaren Sie eine kostenfreie Brainstorming-Session.

 

Warum Besucher Ihre Website verlassen 3 Fehler bei der Schriftfarbe Teil 1 Inkognito

Der Grund warum Besucher Ihre Website verlassen: 3 Fehler bei der Schriftfarbe wirksam vermeiden (Teil 1 von 3)

Es sind nicht immer die „großen Dinge“, die bewirken, dass Besucher Ihre Website verlassen.

Oft steckt der Teufel im Detail. Die Suche danach kann langwierig sein.

Darum möchte ich Ihnen drei konkrete Fehler zeigen, die Ihren potenziellen Kunden das Lesen Ihrer Website-Texte erschweren – und sie womöglich vergraulen.

Die Schriftfarbe, kann einer dieser „kleinen Teufel“ auf Ihrer Internetseite sein. Klein, aber mit ungeahnter (negativer) Wirkung.

Warum Besucher Ihre Website verlassen 3 Fehler bei der Schriftfarbe Teil 1 Inkognito

Passen Sie Ihre Schriftfarben in Bezug auf Kontrast und Lesbarkeit an, und Sie kommen dem Ziel, mit Ihrer Website Kunden zu gewinnen, ein großes Stück näher.

Denn Sie brauchen nicht auf einen Schwung die ganze Website zu überarbeiten. Packen Sie das Stück für Stück an.

Dies ist der erste Teil meiner 3-teiligen Serie zum Thema „Warum die Schriftfarbe der Grund sein kann, weshalb Besucher Ihre Website verlassen.“

 

Geht es Ihnen so wie mir? Ich mag kein Multitasking. Alles schön nacheinander, denn einzelne Teile sind leichter verdaulich ;).

Also machen wir das hier Schritt für Schritt. In Ordnung?

Wir starten mit einem Punkt, der mir sehr häufig auf Internetseiten begegnet. Und den Sie ganz einfach vermeiden können, wollen Sie Ihre Websitebesucher zum Lesen animieren (und sich von Mitbewerbern abheben.)

Teil 1: Helle Schrift auf hellem Hintergrund – spielt Ihr Website-Text verstecken?

Bestimmt haben Sie schon häufiger Websites gesehen, bei denen hellgraue Schrift auf weißem Untergrund steht. Wie wirkt das Ihrer Meinung nach, wenn Texte so dezent und nahezu inkognito daherkommen?

Edel? Schlicht? Anmutig?

Der Wunsch eines Webseitenbetreibers, der Texte auf diese Art darstellt, ist denke ich, dass die Texte – und damit die ganze Website – elegant und aufgeräumt aussehen sollen. Die Website soll sich nicht in den Vordergrund spielen, sondern seriös und höflich zurückgenommen wirken.

Dieser Plan geht auch auf!

Nur leider in die falsche Richtung …

Das Gesamtbild mag zunächst elegant wirken

Doch auf einer Website (Ihrer Website!) geht es letztlich nur um eine Sache, nicht wahr?

Interessenten überzeugen und sie zu Kunden machen.

Darum verzichten Sie auf solch zart getönte Schrift, denn eines ist sie nicht: Gut lesbar.

Und Kunden wollen gesuchte Informationen schnell finden, schnell konsumieren und vor allem wollen sie Ihre Hilfe bei ihrem Problem. Am besten jetzt und ohne unnötige Umwege.

Wenn ich als Ihr potenzieller Kunde jedoch gar nicht erst lese (was bei sehr heller Schrift passiert, wenn ich meine Augen anspitzen und mich beim Lesen anstrengen muss), werde ich nie bei Ihnen anrufen.

Hellgraue Texte auf hellem Grund bewirken, dass Besucher Ihre Website verlassen

Helle Schrift „versteckt“ sich vor den Augen Ihres Lesers.

 

Bei heller Schrift auf hellem Grund haben wir Nutzer schon etwas ganz Bestimmtes gelernt

Hell heißt: „Ich verstecke mich … ich bin quasi gar nicht da.“

Ein gutes Beispiel sind Onlineshops. Diese nutzen „ausgegraute Schrift“ für Angebote, die gerade nicht verfügbar sind.

Bestimmt haben Sie schon einmal ein Kleidungsstück online kaufen wollen, dass nicht mehr in Ihrer Größe zu haben war. Und wie war die Schrift der vergriffenen Größe dargestellt? Genau, sie war viel blasser als die Schrift bei den anderen, noch verfügbaren Größen.

Ausgegraute Schrift bei nicht verfügbaren Leistungen und Produkten

Hellgrau heißt „nicht verfügbar“.

 

Dadurch, dass wir das gelernt haben, assoziieren wir mit sehr heller Schrift automatisch: Das hier ist unwichtig. Das braucht mich gerade nicht zu interessieren.

Hinzu kommt, dass Menschen mit geringerer Sehkraft solch helle Texte nicht erkennen und lesen können. Als Websitebetreiber grenzen sie also bestimmte Personen einfach aus.

Das sind zwei gute Gründe, Texte etwas „knackiger“ darzustellen. Richtig?

Dadurch bekommt Ihr Text rein optisch schon das Prädikat „relevant“.

freebie cover

Die 8 wichtigsten Punkte, warum Ihre Website verhindert, dass Ihr Business erfolgreich ist.

Wie muss die Schrift aussehen, damit Ihr Text relevant auf Leser wirkt?

Damit Ihre Websitebesucher Ihre Inhalte als für sich als bedeutsam einstufen, ist es wichtig, dass die Schrift einen deutlichen Helligkeitskontrast zum Hintergrund hat.

Sie muss nicht pechschwarz sein, sondern sich nur klar abheben.

Kontrastreiche Texte sind gut lesbar und verhindern, dass Besucher Ihre Website verlassen

Ein deutlicher Kontrast zwischen Textfarbe und Hintergrund fördert die Lesbarkeit auf Ihrer Website.

 

Im zweiten Teil dieser Serie geht es um die Frage…

welche Schriftfarben sich am besten für Ihre Webtexte eigenen.

Die Gründe, warum Besucher Ihre Website verlassen können, sind zahlreich

Möchten Sie weitere Potenziale aufdecken, die Ihnen helfen Interessenten in Kunden zu verwandeln?

Dann ist das hier für Sie:

Was bewegt potenzielle Kunden dazu, länger auf Ihrer Website zu bleiben? Hier erfahren Sie, warum eine Website wie ein leckeres Büffet ist, an dem Ihre Besucher gerne „schlemmen“ :-).

Brauchen Sie eine schnelle Möglichkeit, um herauszufinden, warum Ihre Website verhindert, dass Ihr Business erfolgreich ist? Laden Sie hier mein kostenfreies PDF mit acht Multiple-Choice Fragen inklusive Auswertung herunter. Sie werden nur wenige Minuten zum Ausfüllen benötigen und erfahren essenzielle Bedingungen, die Ihre Website erfüllen muss, bevor sie auf Kunden anziehend wirkt.

Sie wissen bereits, dass bei der Gestaltung Ihrer Website einiges im Argen liegt? Vielleicht schieben Sie eine Neugestaltung schon eine ganze Weile vor sich her und möchten das Thema jetzt endlich anpacken? Dann lade ich Sie zu meiner kostenfreien Brainstorming-Session ein. Nach etwa 45 Minuten werden Sie mindestens drei konkrete Punkte kennen, wie Sie das Potenzial für Anfragen über Ihre Website steigern können. Schreiben Sie mir und wir vereinbaren einen Termin.

Mit Ihrer Website die richtigen Kunden anziehen: 3 Hebel

Wie Sie mit Ihrer Webseite die richtigen Kunden anziehen: 3 Hebel

Haben Sie das Gefühl, dass Sie mit Ihrer Website nicht die richtigen Kunden anziehen, die Sie gewinnen möchten? Dann kommen Ihnen diese Situationen vielleicht bekannt vor:

Sie bekommen häufig Anfragen von Personen, die den Wert Ihres Angebots nicht richtig einschätzen und die abspringen, sobald Sie höhere Preise nennen.

Interessenten fragen Sie im Gespräch häufig ähnlich grundlegende Dinge. Sie merken, dass Sie immer wieder das Gleiche erklären, damit Ihre Leistung für potenzielle Kunden klar wird.

Hier sind drei Hebel, die einen großen Schritt in die richtige Richtung bedeuten, wollen Sie mit Ihrer Webseite die passenden Kunden erreichen.

Mit Ihrer Website die richtigen Kunden anziehen: 3 Hebel

1. Ist die optische Wirkung Ihrer Webseite kongruent zum Wert Ihres Angebots?

Um die passenden Kunden mit Ihrer Internetseite zu erreichen, hilft es, auch über Ihr Webdesign deutlich zu machen, dass Ihr Angebot von hoher Wertigkeit ist.

Sie kennen die optische Erscheinung von Discountläden. Knallige Farben, plakative Gestaltung und große bewusst „störende“ Grafiken. Worte wie „Prozente“, „Rabatt“ und „greifen Sie zu“ springen Ihnen dort optisch förmlich entgegen.

Möchten Sie vor allem über niedrige Preise Kunden gewinnen, wäre dies der Weg.

Doch wollen Sie für Ihre Leistungen ein höheres Preissegment ansetzen (wovon ich ausgehe) und Preisdiskussionen vermeiden, muss auch Ihr Webdesign diesen Wert deutlich machen. Denn wie sollen Ihre Kunden sonst auf Ihrer Internetseite erkennen, das bei Ihnen hochwertige Ergebnisse zu erwarten sind?

Ist es Ihr Ziel, dass die Besucher Ihrer Webseite Sie wertschätzen und keine unnötigen Preisdiskussionen entstehen? Dann vermitteln Sie Ihrem Interessenten von vornherein das Gefühl: „Hier ist ein Profi unterwegs.“

Natürlich können Sie Ihre Preise auf Ihrer Webseite veröffentlichen, um Ihren Wert zu verdeutlichen.

Doch wenn das Webdesign nicht professionell und  kongruent mit Ihrer Preisspanne ist, schätzen Kunden Sie als Anbieter automatisch „geringer“ ein. Und sie bleiben höchstwahrscheinlich gar nicht lange genug auf Ihrer Webseite, um an die Stelle zu gelangen, wo Sie letztlich über Preise sprechen.

2. Ihre Wertigkeit auf Ihrer Webseite zeigen – statt sie zu beschreiben

Der erste Impuls vieler Solounternehmer und kleinen Unternehmen ist es, ihre positiven Eigenschaften einfach beim Wort zu nennen.

Ihre Kunden sollen wissen, dass Sie zuverlässig, bodenständig, kompetent … sind.

Doch setzen Interessenten genau diese Eigenschaften natürlich von vornherein voraus. Und wenn sich (zum Beispiel) ein Dienstleister selbst so beschreibt, ist der erste Gedanke eines potenziellen Kunden: „Das kann ja jeder von sich behaupten. Aber wer sagt mir, ob es auch stimmt?“

Nur was können Sie stattdessen tun, damit Sie die richtigen Kunden anziehen, die ähnliche Werte wie Sie haben? Wie können Sie diese Werte vermitteln, ohne wortwörtlich über sie zu sprechen?

Leben Sie Ihre Werte mit Ihrem Webdesign

Hier einige Bespiele, wie dies gelingt:

Sie möchten vermitteln, dass Sie zuverlässig sind?
Das erreichen Sie zum Beispiel, indem Sie die wichtigsten Informationen gut lesbar und auffindbar auf Ihrer Webseite zeigen.
Wie kann ein Kunde Sie schnell erreichen (verschiedene Kontaktmöglichkeiten)? Was bieten Sie an? Welches Ergebnis erzielt der Kunde mit Ihnen?

Ein weiterer Punkt, der Zuverlässigkeit und Beständigkeit verdeutlicht ist die Aktualität Ihrer Inhalte. Ist sichtbar, dass Sie Ihre Seite regelmäßig aktualisieren? Zum Beispiel in einem Blog?

Sie möchten Ihrem Kunden zeigen, dass Sie bodenständig sind und ihm auf Augenhöhe begegnen?
Ein guter Weg dafür sind authentische, natürliche Porträtfotos von Ihnen. Fotos, die von vorne fotografiert sind und Sie nicht aus Frosch- oder Vogelperspektive zeigen. Das schafft Sympathie.

Ihr Kunde soll sehen, dass Sie kompetent sind?
Zeigen Sie Stimmen Ihrer Kunden. Was sagen zufriedene Kunden über Sie? Und haben Sie Zertifikate oder Vergleichbares, die Ihre Kompetenz unterstreichen? Zeigen Sie auch diese.

Es hilft immer, sich folgendes bewusst zu machen: Die Besucher Ihrer Webseite schenken Ihnen ein Stück ihrer Zeit.

Durch die oben genannten Punkte bringen sie Ihnen als Gegenleistung für diese Zeit Ihre spürbare Wertschätzung entgegen.

Und der positive Nebeneffekt ist, dass Besucher länger bleiben. Es wird leichter, Interessenten in Kunden umzuwandeln.

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Die 8 wichtigsten Punkte, warum Ihre Website verhindert, dass Ihr Business erfolgreich ist.

3. Durch eine klare optische Struktur die richtigen Kunden anziehen

Natürlich vermitteln Sie Informationen einerseits durch Worte, mit denen Sie Ihre Leistung und die Probleme, die Sie für Ihren Kunden lösen, beschreiben.

Doch falls Sie nur Worte nutzen, um die Qualität Ihrer Leistung zu verdeutlichen, verschenken Sie einen großen Teil der Macht von spontanen, positiven Emotionen.

Denn: Ihr Webdesign (also die Gestaltung und optische Aufteilung Ihrer Webseite) setzt früher an als der Text. Und zwar schon in den ersten Millisekunden, wenn ein Besucher Ihre Webseite betritt.

Jeder Mensch trifft Entscheidungen emotional und in den meisten Fällen spielt die Optik dabei eine sehr große Rolle. Zum Beispiel die passenden Schriftfarben Ihrer Website-Texte und aussagekräftige Bilder.

Doch was die empfundene Wertigkeit Ihrer Webseite ganz besonders steigert, ist eine klare optische Struktur. Wie bei einem gut organisierten Büffet. So wecken Sie im ersten Moment den Eindruck von Klarheit. Von Professionalität.

Denn Sie ermöglichen es Ihrem Besucher sich schnell zurechtzufinden und festzustellen, ob Sie der Richtige sind, um sein Problem zu lösen.

Ihr potenzieller Kunde fühlt sich gut aufgehoben, gewinnt Vertrauen und kann einschätzen, welchen Wert eine Zusammenarbeit mit Ihnen hat. Die meisten Besucher geben Ihrer Webseite nur wenige Sekunden Zeit, um genau das zu erreichen.

Ihre Kunden haben es eilig. Und Kunden graben nicht weiter, sondern verlassen Ihre Webseite im Zweifelsfall.

Beantworten Sie also alle wichtigen W-Fragen möglichst weit oben auf Ihrer Webseite.

Wünschen Sie sich Unterstützung, damit Kunden Ihr Preissegment auf Anhieb richtig einschätzen?

Dann lassen Sie uns doch einmal gemeinsam brainstormen. Wir sprechen über Schritte, die Ihnen helfen, damit Sie mit Ihrer Webseite die richtigen Kunden anziehen, die Sie wertschätzen. Schreiben Sie mir und wir vereinbaren eine Brainstorming-Session.

Was Ihr Webdesign über Ihr Business sagt – und wie Sie das aktiv beeinflussen können

Was Ihr Webdesign über Ihr Business sagt – und wie Sie das aktiv beeinflussen können

Fühlen Sie sich unsicher, wie Sie auf potenzielle Kunden wirken?

Wie nimmt Ihre Zielgruppe Sie tatsächlich wahr? „Ordnet“ eine Person, die Ihre Website besucht, Sie als professionellen Anbieter ein? Mit diesem Gefühl sind Sie nicht alleine. So geht es vielen Solounternehmern und kleinen Unternehmen.

Hier zeige ich Ihnen, was Ihr Webdesign über Ihr Business sagt – und wie Sie die Wirkung auf Ihre Zielgruppe positiv und aktiv beeinflussen können. Ich möchte Sie bestärken, die Wirksamkeit Ihres Webdesigns aus einem anderen – vielleicht neuen – Blickwinkel zu betrachten.

Was Ihr Webdesign über Ihr Business sagt – und wie Sie das aktiv beeinflussen können

Ihr Webdesign beeinflusst maßgeblich, wie potenzielle Kunden Sie und Ihr Business sehen

Stellen Sie sich vor, Sie besuchen eine Website auf der Suche nach einer Lösung für ein Problem. Ihr Problem ist so dringend, dass Sie umgehend Informationen brauchen, was Sie als Nächstes tun können.

Sie kommen auf eine Website, auf der Sie auf den ersten Blick nicht feststellen können, was hier angeboten wird. Sie sehen nicht, ob der Anbieter Ihr Problem versteht und ob er überhaupt auf einer Wellenlänge mit Ihnen ist. Es gibt keine (optischen) Anhaltspunkte, die zeigen, wie dieser Anbieter „denn so tickt“.

Was denken Sie über diesen Anbieter?

Vielleicht fragen Sie sich Dinge wie:

  • „Wird er mich überhaupt gut beraten können?“
  • „Was kann ich bei einer Zusammenarbeit erwarten? Wird er strukturiert vorgehen?“
  • „Hat er diese Website nur, weil »man eben eine haben muss«?“

Und wie ist es, wenn Sie jetzt Ihre eigene Website aus der Sicht eines Website-Besuchers betrachten? Was denken potenzielle Kunden über Sie, wenn Sie Ihren Internetauftritt ansehen? Kommen eventuell ähnliche Fragen auf?

Wie Sie sich als Solounternehmer oder kleines Unternehmen nach außen präsentieren, lässt Kunden Rückschlüsse auf „das Innere Ihres Business“ ziehen.

Das passiert ganz automatisch.

So verhindern Sie, dass Kunden beim ersten Eindruck ein falsches Bild von Ihnen gewinnen

Ein strukturiertes Webdesign steht für ein Business, das ernsthaft geführt wird.

Wenn Sie sich mit einer übersichtlich gestalteten Website präsentieren, verbinden Kunden das (wenn auch unbewusst) mit einer professionellen und stringenten Vorgehensweise bei einer Zusammenarbeit.

Kunden erfahren also „hinten herum“ einiges über Sie und Ihre Arbeitsweise.

Betrachten Sie Ihre Website immer als einen Teil, der für das Ganze steht.

Für Ihr Business.

Für Ihre Art mit Kunden umzugehen.

Ihr Webdesign ist einer der ersten Punkte, der Kunden hilft, Vertrauen zu Ihnen aufzubauen.

Noch bevor Kunden beginnen Ihre Website zu lesen, hat ein stimmiges, übersichtliches Design bereits für den ersten wichtigen professionellen Eindruck gesorgt.

Denken Sie manchmal: „Ach, diesen kleinen Patzer auf meiner Website wird schon niemand bemerken“?

Erwischt? ;)

Fällt Ihnen spontan die ein oder andere „Ecke“ an Ihrer Website ein, die noch optimiert werden könnte?

Passen die Farben auf Ihrer Website eigentlich nicht mehr so richtig zu der Aussage, die Sie treffen möchten? Vielleicht verwenden Sie dunkle Farben und möchten eher eine freundliche, helle Wirkung vermitteln.

Oder ist Ihre Website vielleicht mit der Zeit zu einer Art Flickenteppich geworden, bei dem Sie gar nicht mehr wissen, wie Sie was und warum formatiert haben?

Je länger Sie warten, desto mehr Kleinigkeiten häufen sich an. Irgendwann ist Ihre Website in die Jahre gekommen. Und das bemerkt Ihr Kunde.

Machen Sie nie den Fehler zu denken, dass Kunden etwas nicht sehen.

Natürlich denkt sich niemand: „Oh, dieser Text ist optisch nicht gut strukturiert“ oder „diese Farben passen nicht zu diesem Anbieter“.

Kunden nehmen Unstimmigkeiten auf Ihrer Website unbewusst wahr. Und das erzeugt – von Ihnen ungewollt – die falsche Wirkung.

Die richtige Wirkung ist jedoch im Web (bei einem nicht persönlichen Kontakt) noch wichtiger als sonst.

Bei einer Tasse Kaffee können Sie Ihrem Gegenüber bei vielen Dingen noch etwas zusätzlich erklären. Auf Ihrer Website haben Sie diese nachträgliche Möglichkeit nicht. Sie müssen im ersten Moment Ihren potenziellen Kunden überzeugen.

Sorgen Sie dafür, dass Ihre Website, sie so vertritt, als würden Sie Ihrem Kunden persönlich gegenübersitzen.

Ein professionelles Webdesign ist für Ihr Business zum Beispiel vergleichbar mit der Art, wie Sie beim Kundentermin auftreten würden. Es steht für das, was Sie und Ihr Unternehmen ausmacht und unterstützt Ihre Positionierung.

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Die 8 wichtigsten Punkte, warum Ihre Website verhindert, dass Ihr Business erfolgreich ist.

Sie versprechen hochwertige Leistungen, aber Ihre Website spiegelt das nicht wider?

Sie bieten ein bewährtes System und arbeiten strukturiert?

Wie ist es mit Ihrer Website? Erzeugt sie ein dazu passendes, professionelles Bild? Eines, das Eigenschaften wie Effektivität und Struktur in den Köpfen Ihrer Zielgruppe verankert?

Sie bieten einen persönlichen Service?

Zeigt Ihre Website Ihr Wesen und Ihre Werte als Unternehmer? Gewinnen Ihre Website-Besucher einen klaren Eindruck von Ihnen als Person?

Kunden merken (oft unbewusst, aber ganz deutlich) wenn da etwas nicht zusammen passt. So eine Unstimmigkeit bewirkt Missverständnisse und Verunsicherung.

Und verunsicherte Kunden kaufen nicht.

Wie Sie Missverständnisse und Verunsicherung vermeiden können?

Zeigen Sie sich auf Ihrer Website so, wie Sie von außen wahrgenommen werden möchten.

  • Wählen Sie Farben, die Sie und Ihr Angebot treffend widerspiegeln. Hell, sanft, kräftig …? Was passt besser zu Ihnen?
  • Nutzen Sie Ihr Webdesign, um Ihr Wesen und das Wesen Ihres Angebots deutlich zu machen. Klar und geradlinig? Eher weich und weiblich? Zeigen Sie, was Sie als Person von anderen abhebt.
  • Strukturieren Sie Ihre Inhalte auch optisch, zum Beispiel, indem Sie Ihren Text durch Überschriften gliedern. So fällt es Ihrem Website-Besucher leicht, schnell das zu finden, was er sucht. UND Sie verbessern Ihr Suchmaschinen Ranking.

Ein positiver „Nebeneffekt“ eines individuellen Designs ist, dass Sie sich von Ihrer Konkurrenz unterscheiden. Nicht alle Unternehmen nutzen das Potenzial von Design. Eine klare optische Struktur zeigt Ihren Website-Besuchern auf den ersten Blick, dass sie es hier mit einem professionellen Anbieter zu tun haben.

Ihre Website repräsentiert Ihr Business rund um die Uhr. Sie ist Ihr bester Mitarbeiter, der 365 Tage im Jahr für Sie verkauft. Nutzen Sie das, um sich so authentisch wie möglich zu präsentieren.

Was möchten Sie tun?

Möchten Sie Ihre Website jetzt anpacken und dafür sorgen, dass Kunden Sie auf den ersten Blick als professionellen Anbieter sehen?

Wollen Sie endlich, dass Kunden Sie so wahrnehmen wie Sie es sich wünschen? Dass Interessenten gar nicht den Wunsch verspüren, weiterzusuchen?

Das können Sie tun:

Lesen Sie hier, warum ein eigenes Design Ihnen als Solounternehmer zu mehr Selbstbewusstsein verhilft.

Sie haben den konkreten Plan, Ihre Website zu überarbeiten? Ich unterstütze Sie. Schauen Sie sich gerne meine Webdesign-Angebote an.

Mit Ihrer mobilen Website Kunden gewinnen? Wie Textformatierung hilft

Mit Ihrer mobilen Website Kunden gewinnen? Textformatierung als einfache Methode

Google hat seit September 2020 auf „Mobile-First“ Indexierung umgestellt. Bald werden potenzielle Kunden also noch viel häufiger (als ohnehin schon) über Smartphone und Co. auf Ihre Website gelangen.

Sind Sie bisher unzufrieden, weil Sie mit Ihrer mobilen Website keine Kunden gewinnen? Dann ist jetzt ein guter Zeitpunkt um an ein paar Stellschrauben zu drehen.

Ich zeige Ihnen drei wirksame Textformatierungen, die es Ihren Besuchern leicht machen, Ihre Website am mobilen Gerät zu lesen. Auch bei schwierigen Lichtverhältnissen.

Mit Ihrer mobilen Website Kunden gewinnen? Wie Textformatierung hilft

Überschriften auf Ihrer mobilen Website – Blickfänger oder Platzverschwender?

Einerseits ist es wichtig, dass Leser Ihrer Website Überschriften sofort vom normalen Text unterscheiden können. Eine gewisse Schriftgröße hilft also, auch am Smartphone aus jeder Überschrift einen Blickfänger zu machen.

Denn Ihre Website-Besucher scannen Ihre Texte zunächst mit den Augen. Das heißt, sie springen mit Ihren Blicken von einem optischen Ankerpunkt zum nächsten (von einer Zwischenüberschrift zur nächsten).

Auf einem Smartphone Bildschirm steht Ihnen jedoch naturgemäß nur sehr wenig Platz zur Verfügung und Ihre Website-Besucher möchten nicht ewig lang scrollen.

Welche Schriftgröße ist also die beste für Überschriften (und Zwischenüberschriften) an kleinen, mobilen Bildschirmen?

Am besten finden Sie einen Mittelweg, der zwei Dinge unter einen Hut bringt: Platzanspruch und Auffälligkeit.

Um eine passende Schriftgröße zu finden, können Sie die Wortlänge zur Hilfe nehmen.

  • Schreiben Sie eine Beispiel-Überschrift, die nur zwei lange Wörter enthält,
  • eine mit etwa fünf mittellangen Wörtern,
  • und eine mit einem Mix aus sehr kurzen, mittellangen und langen Wörtern.

Wenn Sie jetzt die Größe ändern, können Sie vergleichen und beurteilen, welche am besten funktioniert.

Bei Überschriften ab einer bestimmten Schriftgröße sind vor allem lange Wörter schwierig. Es verschwindet gerne mal ein Teil des Wortes außerhalb des Bildschirms.

Mir ist das kürzlich mit dem längeren Begriff Suchmaschinenoptimierung passiert. In meinem Fall half eine Umformulierung der Textzeile.

Für eine gute mobile Website ist natürlich eine Schriftgröße ideal, bei der auch lange Wörter locker in die Zeile passen. Letztlich gilt es, für die Größe der Überschriften einen Kompromiss zwischen Auffälligkeit und Platzanspruch zu finden.

Wie formatieren Sie Textabsätze so, dass Besucher weiter lesen und Sie mit Ihrer Website Kunden gewinnen?

Zuerst habe ich eine Frage an Sie: Was eignet sich aus Ihrer Sicht am besten für Texte an kleinen mobilen Bildschirmen? Blocksatz oder linksbündiger Text?

Blocksatz hat links und rechts eine gerade Kante. Die Zeilen sind gleich lang. Dafür entstehen kleine oder größere Löcher mitten in den Zeilen – vor allem bei kurzen Zeilen wie am Smartphone.

Bei Blocksatz besteht schnell die Gefahr, dass Ihr Leser „die Zeile verliert“, denn oft ist der Abstand zwischen zwei Wörtern größer, als der zwischen zwei Zeilen. Dadurch entsteht eine Art Flickenteppich, bei dem der Blick sich verirren kann.

Blocksatz vs. linksbündiger Text am Smartphone

Linksbündiger Text ist am Smartphone gut zu lesen. Er hilft Ihnen, Texte so zu optimieren, dass Sie mit Ihrer mobilen Website Kunden gewinnen.

Gerade am Smartphone eignet sich also besser der linksbündige Text (auch Flattersatz genannt). Links hat er eine gerade Kante und rechts „flatternde“ Zeilenenden.

Es entstehen unterschiedlich lange Zeilen, die rechts am Ende der Zeile Lücken lassen.

So wie in diesem Artikel.

Natürlich können die Textzeilen an schmalen, mobilen Bildschirmen nicht sehr lang werden.

Achten Sie auf eine Schriftgröße, die angenehm lesbar ist. Die Schrift darf einerseits nicht so klein werden, dass Ihr Leser die Augen anspitzen muss (was gerade am Smartphone schnell geschieht).

Andererseits darf sie auch nicht so groß sein, dass nur noch ganz wenige Wörter oder gar Buchstaben in eine Zeile passen.

Hier lesen Sie, welche Textformatierung die Konversionsrate Ihrer Website an Desktop-Bildschirmen steigert.

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Die 8 wichtigsten Punkte, warum Ihre Website verhindert, dass Ihr Business erfolgreich ist.

Kontrast ist Ihr bester Freund bei Textformatierung am mobilen Bildschirm

Am angenehmsten für Ihre Website-Besucher ist es, dunkle Schrift auf hellem Grund zu lesen.

Reines schwarz auf weiß wirkt dabei allerdings oft etwas „hart“.

Eine gute Alternative ist dunkler, grauer Text oder Farben wie ein sehr dunkles Blau oder Braun. Wichtig ist, dass der Schwarzanteil in der Farbe hoch bleibt. Sprich, es wird viel Schwarz „dazugemischt“.

Bestimmt haben Sie schon auf vielen Websites gesehen, dass kurze Textblöcke zu verschiedenen Themen unterschiedlich farbig hinterlegt sind.

Das ist sinnvoll, um den inhaltlichen Unterschied zu betonen. Die wechselnde Hintergrundfarbe sagt dem Website-Besucher: „Hier beginnt etwas Neues“.

Wenn Sie also für manche Textabschnitte eine dunklere, kräftigere Farbe im Hintergrund wählen, werden Sie helle Schrift benötigen.

Achten Sie bei hellem Text auf dunklem Grund darauf, dass der Textabschnitt nicht zu lang ist.

Die hellen Buchstaben leuchten aus der dunklen Fläche hervor. Es ist, als würden Sie in einem dunklen Raum länger auf eine kleine Lichtquelle schauen.

Für das Auge ist das anstrengend.

Vor allem, weil Ihre Website-Besucher an mobilen Geräten oft nicht die besten Lichtverhältnisse zum Lesen um sich herum haben.

Damit Ihre mobile Website Kunden gewinnt, ist es wichtig, dass Leser sich auf Ihren Seiten wohlfühlen. Egal, wo und bei welchem Licht sie lesen.

Helle Schrift auf farbigem oder dunklem Grund eignet sich gut für Betonung und Hervorhebung. Für längere Textabschnitte nutzen Sie am besten dunkle Schrift auf hellem Grund.

Eine weitere Hilfe für guten Kontrast ist die Dicke der Schrift.

Größere Textzeilen können am ehesten mal dünn (light) sein. Bei kleiner Schrift scheint es schnell so, als fließe die Hintergrundfarbe in die Buchstabenlinien hinein. Es wirkt, als würden den Buchstaben kleine Stücke fehlen.

Nutzen Sie für kleinere Textzeilen also eher etwas kräftigere Schrift (regular).

Hier erfahren Sie, wie mehr Besucher Ihre mobile Website wirklich lesen – trotz schlechter Lichtverhältnisse und Ablenkung.

Fazit: Wenn Sie dafür sorgen möchten, dass Besucher sich auf Ihrer mobilen Website wohlfühlen, ist Textformatierung eine große Hilfe

Überschriften grenzen einzelne Textabschnitte voneinander ab und bieten Ihren Lesern Orientierung.

Die passende Schriftgröße sorgt für angenehm lesbare Zeilenlängen.

Farbkontraste sind gerade für die mobile Website wichtig, weil Ihre Besucher sowohl bei gleißendem Sonnenlicht, als auch in der Dunkelheit am Smartphone oder Tablet lesen.

Möchten Sie mit Ihrer mobil optimierten Website Kunden gewinnen und wissen nicht so recht, wo Sie beginnen sollen?

Sollen potenzielle Kunden Ihre Website gerne lesen und gerne wiederkommen? Dann lassen Sie uns sprechen. Ich lade Sie zu meinem kostenfreien Erstgespräch ein. Schreiben Sie mir eine Nachricht.

Überschriften formatieren: Eintritt für besseres Suchmaschinen Ranking

Ihre Eintrittskarte für besseres Suchmaschinen Ranking: Text mit Überschriften gliedern

Sind Sie frustriert, weil Ihre Website in Suchmaschinen nicht so gut gefunden wird, wie Sie es sich wünschen?
Vielleicht haben Sie sogar in Online-Anzeigen investiert, um für besseres Suchmaschinen Ranking zu sorgen und trotzdem bleibt der ersehnte Erfolg aus. Sie gewinnen keine Kunden.
Hier zeige ich Ihnen, wie die Optik Ihrer Texte entscheidend dazu beiträgt, dass Ihre Internetpräsenz bei Google und Co. sichtbar werden.
Mit kleinen Textformatierungen sorgen Sie dafür, dass Ihre Texte leicht zu konsumieren sind und Ihre Leser schnell weiterbringen.
Denn Suchmaschinen mögen, was Website-Besucher mögen.

Überschriften formatieren: Eintritt für besseres Suchmaschinen Ranking

Wenn Suchmaschinen vor eine Wand laufen

Bestimmt sind Ihnen auf der ein oder anderen Website auch schon „Textwände“ begegnet.

Wenn Sie so eine Website öffnen ist es, als würden Sie als Leser sprichwörtlich vor eine Wand laufen.

Lange Texte, ohne Punkt und Komma wirken automatisch abschreckend, weil sie optisch einfach überwältigend sind.

Viel Inhalt auf wenig Platz bietet Ihnen, als Leser keine Gelegenheit um beim Lesen innezuhalten und „Luft zu holen“. Auf den ersten Blick sehen Sie: Das hier ist ein echter Klopper, der anstrengend zu lesen ist.

Genauso geht es auch der Suchmaschine. Sie kann nicht „sehen“, ob dieser Text wichtige – für potenzielle Leser relevante – Inhalte enthält, denn sie hat keine Struktur, an der sie sich entlang hangeln kann.

Als Leser beginnen Sie, schneller an solchen Textwänden vorbei zu scrollen.

Wer schnell weiter will, hat keinen interessanten Inhalt gefunden. Das merkt auch Google und bewertet darum diese Internetseite schlechter.

Besseres Suchmaschinen Ranking und Leser die sich wohlfühlen

Unterteilen Sie Ihre Texte mithilfe von Überschriften in Päckchen. Ich nenne diese Päckchen auch gerne Lesehäppchen, weil sie wie diese kleinen leckeren Fingerfood-Häppchen sind.

Ich weiß nicht wie es Ihnen geht, aber ich kann an solchen Häppchen nicht vorbeigehen ;).  Da muss ich einfach zugreifen.

Sorgen Sie dafür, dass Google und Co. gar nicht anders können, als ihren Hunger zu stillen. Suchmaschinen sind die Brücke, die Ihre Website-Besucher zu Ihnen führt.

Teilen Sie Ihren Text in Überschriften, Unterüberschriften und Textabsätze auf.

So sorgen Sie dafür, dass Sie besser in Suchmaschinen gefunden werden.

Jeder, der Ihre Texte liest, empfindet sie als angenehm und bekommt den Eindruck, dass er weniger Zeit zum Lesen investieren muss.

Ihr Besucher verweilt länger auf Ihrer Website und scrollt langsam, während er bei einzelnen Absätzen stoppt, um zu lesen. Dieser Effekt wird auch „lange Haltezeit“ genannt.

Das merkt die Suchmaschine und bewertet Ihre Internetseite positiv.

Auf was können Sie also achten, um solche optischen Lesehäppchen zu erstellen?

Lassen Sie uns ein Beispiel anschauen, um besser nachvollziehen zu können, wie eine Suchmaschine Ihre Website „sieht“.

Stellen Sie sich einen Besuch in einem Restaurant vor:

Bevor Sie das Restaurant betreten und etwas bestellen, durchlaufen Sie mehrere „Entscheidungsstufen“.

Die erste Entscheidung treffen Sie schon draußen vor der Tür. Sie schauen sich das Schild an.

Ist es ein Italiener, ein Spanier?

Haben Sie gerade Lust darauf?

Suchmaschinen gehen genauso vor. Auch sie möchten gerne nach und nach in Ihren Inhalt geführt werden. Häppchen für Häppchen entscheiden sie dann, ob es sich lohnt, tiefer in Ihre Texte einzusteigen.

Goolge und Co. überprüfen eine Information nach der anderen auf Relevanz.

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Die 8 wichtigsten Punkte, warum Ihre Website verhindert, dass Ihr Business erfolgreich ist.

Die Hauptüberschrift ist das Eingangsschild, um in Google besser gefunden zu werden

Die Hauptüberschrift zeigt Google, um was es in Ihrem Text geht – auf der Startseite, auf Leistungsseiten oder auch in Ihren Blog Artikeln.

Es ist wichtig, dass es diese erste Überschrift nur einmal auf jeder Seite gibt. Sie ist für die Suchmaschine ein Einstieg in Ihre Inhalte. Wenn Sie sie mehrfach einsetzen, verwirren Sie die Suchmaschine.

Wichtige Überschriften sind auf Ihrer Website in der Regel optisch größer und vielleicht auch fetter als der restliche Text.

Für Suchmaschinen, ist die reine Optik allerdings kein verlässliches Zeichen dafür, dass es sich bei einer Überschrift wirklich um eine Hauptüberschrift handelt.

Groß und fett heißt in Suchmaschinen-Sprache nicht unbedingt „ich bin wichtig“, auch wenn es für Ihre Website-Besucher rein optisch so wirkt.

Wichtig ist, dass die entsprechende Textzeile im Code Ihrer Website wirklich als sogenannte H1 (Headline 1) formatiert ist.

Während Sie Text einbinden, können Sie Überschriften diese Eigenschaft zuweisen. Zum Beispiel im Text-Editor im Website-System (Content Management System) WordPress.

Zwischenüberschriften machen Appetit auf mehr

Betrachten wir wieder unser Restaurant-Beispiel von eben.

Durch das Eingangsschild wissen Sie also jetzt, um was für eine Art von Restaurant es sich handelt. Was tun Sie als Nächstes?

Sie werfen einen Blick auf die Speisekarte, die draußen hängt. Was gibt es denn leckeres? Was lacht Sie an? Bekommen Sie spontan Appetit?

Die »Speisekarte« für Ihre Texte sind Zwischenüberschriften.

Sie zeigen der Suchmaschine (und dem Besucher) welche relevanten Inhalte in den einzelnen Abschnitten des Textes zu erwarten sind.

Zwischenüberschriften auf Ihrer Website helfen für besseres Suchmaschinen Ranking

Zwischenüberschriften sind wie eine Menükarte für die Suchmaschine

Im Text-Editor Ihrer Website wählen Sie die Überschrift zweiter Ebene (H2) aus, um Zwischenüberschriften einzubinden. Je eine nach etwa 300 Wörtern ist ideal.

Beim Scrollen findet die Suchmaschine dann nicht eine lange Kette von Text, Text, Text, Text, Text vor.
Sondern sie registriert klare Unterteilungen mit Überschrift, Text, Überschrift, Text …

Es entstehen immer wieder Anker, bei denen die Suchmaschine kurz innehält (und natürlich auch Ihr Website-Besucher beim Lesen).

Achten Sie auf klar erkennbare, optische Stufen, während Sie Ihren Text mit Zwischenüberschriften gliedern.

Die Zwischenüberschriften sind dabei sichtbar größer als der normale Text.

Eventuell reicht der Unterschied durch die Größe nicht aus. In so einem Fall können Sie den Effekt verstärken, indem Sie

  • eine auffälligere Farbe für die Zwischenüberschriften wählen
  • oder fette Schrift
  • oder eine andere Schriftart, die mehr ins Auge fällt (und dabei trotzdem gut lesbar ist).

Geschafft: Sie haben Google mit Ihrem Texteinstieg überzeugt. Für besseres Suchmaschinen Ranking gilt es, sie „bei der Stange zu halten“ :).

Werfen wir einen letzten Blick auf unser Restaurant-Beispiel. Die Speisekarte hat Sie überzeugt :).

Das klingt alles sehr schmackhaft. Also nichts wie rein ins Restaurant. Sie haben schon mächtig Kohldampf.

Auf Ihrer Website wissen Google und Co. dank aussagekräftiger Zwischenüberschriften jetzt, dass Besucher in Ihren Texten wirklich relevante Informationen finden werden.

Wenn jetzt auch noch der eigentliche Lesetext so formatiert ist, dass Leser langsam durch Ihre Seite scrollen und wirklich lesen, haben Sie auch die Suchmaschine letztlich überzeugt.

Anschauliches Beispiel gefällig?

Lesen Sie hier, warum die Zeilenlänge bei Textabsätzen der Grund dafür sein kann, dass Besucher Ihre Website verlassen.

Was können Sie noch tun, um besseres Suchmaschinen Ranking zu erreichen?

Sorgen Sie dafür, dass sich Ihre Leser rundum wohlfühlen. Räumen Sie alle Hürden aus dem Weg, die Besucher beim Lesen ablenken und stören.

Das ist vor allem auch für die mobile Ansicht Ihrer Website essenziell.

Erfahren Sie, wie Ihre mobile Website dafür sorgt, dass sich potenzielle Kunden auch am kleinen Bildschirm bei Ihnen wohlfühlen.

Und wenn Sie sich wünschen, dass sich Ihre Website vom Wettbewerb abhebt, lesen Sie drei Wohlfühl-Faktoren, die vieler Ihrer Mitbewerber nicht beachten.

Mit kleiner Textformatierung die Konversionsrate Ihrer Website steigern

Wie Sie mit einer kleinen Textformatierung die Konversionsrate Ihrer Website steigern.

Sie sind frustriert, weil Sie viel Zeit und Herzblut in Ihre Website stecken, aber keine Kunden damit gewinnen?
Sie haben immer wieder Ihre Texte optimiert, aber Leser bleiben nur kurz und klicken dann weg?

Wenn Sie jetzt unsicher sind, was der Grund sein kann, dann schauen Sie sich einmal die Optik Ihrer Texte an.

Oft sind es kleine grafische Dinge, die bewirken, dass Ihre Besucher weiterlesen und Sie die Konversionsrate Ihrer Website steigern können.

Hier zeige ich Ihnen, welchen einfachen Handgriff Sie bei der Textformatierung einsetzen können.

Sie erfahren, warum er dafür sorgt, dass Interessenten lieber lesen und leichter zu Kunden werden.

Diese Anpassung können Sie bei jedem Ihrer Texte innerhalb von wenigen Minuten umsetzen.

Mit kleiner Textformatierung die Konversionsrate Ihrer Website steigern

Was die Zeilenlänge in Ihrem Website-Text mit einem Marathon gemeinsam hat

Starten wir mit einem Beispiel, bei dem Sie sich selbst testen können.

Horchen Sie in sich hinein, während Sie die folgenden drei Abbildungen anschauen.

(Tipp: Dieses erste Beispiel bezieht sich auf Texte am Desktop-Bildschirm. Wenn Sie das hier gerade am Smartphone ansehen, drehen Sie es ins Querformat, um einen Eindruck zu bekommen. Am Desktop-Bildschirm können Sie es sich noch leichter vorstellen.)

lange Zeilen machen es schwer, die Konversionsrate Ihrer Website zu steigern

Wie war es während des Lesens?

Konnten Sie den Text ganz entspannt und ohne Anstrengung lesen?

Wenn nicht, dann ist das ganz natürlich.

Ein Text mit so langen Zeilen fühlt sich schnell wie ein Marathon an. Schon wenn Sie anfangen zu lesen, sehen Sie die lange Strecke, die vor Ihnen liegt.

Sie haben das Gefühl, den Marathon ohne Meilensteine oder Pausen laufen zu müssen. Das macht keinen Spaß und ist anstrengend.

 

Hier kommt das zweite Beispiel:

(Es ist nochmal eines für Desktop-Bildschirme. Wenn Sie gerade am Smartphone lesen, drehen Sie auch hier Ihr Gerät wieder ins Querformat.)

kürzere Zeilen machen es leichter, die Konversionsrate Ihrer Website zu steigern

kürzere Zeilen mit 50 – 80 Zeichen pro Zeile

Wie war es, dieses Beispiel zu lesen?

Um einiges angenehmer als das erste, oder?

Das hier fühlte sich nicht so an, wie ein Marathon, sondern eher wie ein Spaziergang.

Eine gemütliche Runde, bei der Sie sich entspannen und auf alles konzentrieren können, was Sie sehen. Sie konnten Ihre Aufmerksamkeit in Ruhe auf den Inhalt lenken.

Das Aussehen des Textes (die Zeilenlänge) hat Sie nicht vom Lesen abgelenkt.

Und Ihre Website wirkt durch die kürzeren Zeilen gleich viel strukturierter.

 

Und hier noch das letzte Beispiel:

Während Sie die folgenden Zeilen lesen, fühlt es sich nicht mehr wie ein entspannter Spaziergang an.

Eher so,

als würden Sie

von Plfasterstein

zu Plfasterstein

springen.

Sie müssen sich

stark konzentrieren,

um den Zusammenhang

im Inhalt zu verstehen.

Wenn Sie so spazieren gehen würden … Na, Sie können sich vorstellen, was das mit Ihren Muskeln macht ;).

Beim Lesen geht es der Augenmuskulatur genauso. Zu kurze Zeilen sind also nicht das Mittel der Wahl.

 

Besonders am Smartphone ist es gar nicht so einfach, den Text so zu formatieren, dass die Zeilen eine angenehme Länge haben. Hier zeige ich Ihnen, wie Sie mit wenigen gezielten Handgriffen dafür sorgen, dass sich Ihre Leser auch beim Surfen an mobilen Gräten auf Ihrer Website wohlfühlen.

Wann Ihre Website-Besucher frustriert sind und wie Sie es vermeiden können

Das erste Beispiel mit den sehr langen Zeilen, das ich Ihnen oben gezeigt habe, bezieht sich auf das Lesen am Desktop. Besonders, wenn Ihre Kunden im Büro arbeiten, werden sie auch heute noch viel an diesem großen Bildschirm im Internet surfen.

Das verleitet dazu, diese Bildschirmbreite auch zu nutzen. Es ist jedoch anstrengend, lange Textzeilen zu lesen. Ihre Website-Besucher „halten da nicht lange durch“.

Woran liegt das?

Wenn wir Menschen lesen, tun wir das durch foveales Sehen.

Das bedeutet, dass unser Auge sich beim Sehen genau auf das gewünschte Objekt fixiert.

Es ist, als wenn Sie durch ein Rohr hindurchschauen.

In diesem Moment nutzen Sie als Leser Ihre maximale Sehschärfe für einen kleinen Bereich und strengen Ihren Sehmuskel an.

Dieses Bild zeigt Ihnen, was ich meine:

Schärfebereich beim fovealen Sehen

Schließen Sie ein Auge und vergleichen Sie diese beiden Zeilen in der Abbildung.

Die obere Zeile sieht jetzt fast aus wie die untere, richtig? Sie fixieren nur wenige Buchstaben.

Versuchen Sie mal, mit nur einem geöffneten Auge die Buchstaben daneben zu erkennen, ohne das Auge zu bewegen. Je weiter weg vom Fixationspunkt Sie sind, desto schlechter können Sie die Buchstaben erkennen.

Dieses Beispiel zeigt überspitzt, wie Lesen funktioniert. Wenn Sie normal mit beiden Augen lesen, geschieht im Kopf das gleiche, wie bei dem Test gerade eben mit einem Auge.

Es ist anstrengend und – vor allem über lange Zeilen – frustrierend.

Und je länger jetzt die Textzeilen auf Ihrer Website sind, desto mehr wird das Lesen für Ihren potenziellen Kunden zum Marathon. Er muss seine Augenmuskulatur über eine lange Strecke ohne Pause anstrengen.

Das können Sie vermeiden, indem Sie Zeilen von etwa 50 bis 80 Zeichen Länge schreiben – so wie im zweiten Beispiel am Beginn des Artikels.

Das macht Ihre Webtexte für Ihren Leser leicht verdaulich.

Er liest entspannt weiter, fühlt sich wohl und Sie steigern die Konversionsrate (Conversion Rate) Ihrer Website.

(Ein Punkt, der ebenfalls dafür sorgt, dass sich Website-Besucher beim Lesen entspannen, ist übrigens die Schriftgröße.)

Kürzere Zeilen sorgen dafür, dass Ihre Kunden beim Lesen nicht „stolpern“

Was meine ich mit Stolpern?

Ich meine damit etwas, dass auch „die Zeile verlieren“ genannt wird.

Bestimmt ist Ihnen das beim Lesen von langen Zeilen auch schon öfter passiert.

Sie lesen und kommen irgendwann am Ende der Zeile an. Ihre Augen springen zum nächsten Zeilenanfang.

Und plötzlich wundern Sie sich, warum der Inhalt keinen Sinn mehr ergibt.

Der Grund ist, dass Sie nicht die richtige nächste Zeile, sondern die übernächste oder überübernächste erwischt haben.

Der „Weg“ zurück zum Zeilenanfang war einfach zu lang, sodass sich Ihr Blick verirrt hat.

Jetzt beginnt die Sucherei … „Wo war ich denn gerade?“

Das nervt.

langer Weg vom Zeilenende zum Zeilenanfang

Der Abstand zwischen Zeilenende und Zeilenanfang darf nicht zu groß sein, sonst verliert Ihr Leser die Zeile.

Je nachdem wie lang die Zeilen sind, müssen nicht nur die Augen, sondern auch noch der Kopf mitwandern.

Die Sehmuskel werden noch mehr ausgereizt.

Das ist verständlicherweise anstrengend.

Und genervt sein UND Anstrengung? Das ist eine schlechte Mischung für Ihren Website-Besucher. Denn schließlich ist Ihr Ziel ein zufriedener Besucher, der sich wohlfühlt und zum Kunden wird und nicht einer, der Ihre Website frustriert verlässt.

Mein Tipp: Sorgen Sie mit kurzen (aber nicht zu kurzen ;) )Textzeilen dafür, dass der Weg von einer Zeile zur nächsten nur ein „kleiner Augensprung“ ist.

50 bis 80 Zeichen pro Zeile sind ideal.

So lenken Sie die Aufmerksamkeit Ihres Kunden automatisch auf den Inhalt.

Der Fokus liegt auf dem was Sie schreiben, und nicht auf dem anstrengenden Lesevorgang.

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Die 8 wichtigsten Punkte, warum Ihre Website verhindert, dass Ihr Business erfolgreich ist.

Was können Sie noch tun, um die Konversionsrate Ihrer Website zu steigern?

Sie können dafür sorgen, dass Ihre Website ein gut organisiertes, optisch leckeres Buffet ist. Ein Augenschmaus, der Ihre Kunden auf den ersten Blick überzeugt  … und auf den zweiten … den dritten. Hier erfahren Sie, wie Sie Ihre Website so gestalten, dass mehr Kunden sie lesen.

Die Formatierung Ihrer Website trägt entscheidend dazu bei, ob Google Kunden zu Ihnen lenkt. Warum das so ist, und wie Sie mit kleinen Anpassungen Ihrer Textformatierung für besseres Suchmaschinen Ranking sorgen, lesen Sie hier.

Nutzen Sie schon den entscheidenden ersten Eindruck auf Ihrer Startseite, um Besucher in Ihre Website hineinzuzieren? Das gelingt, wenn Sie schon auf der Startseite (Homepage) die wichtigsten Fragen Ihrer potenziellen Kunden beantworten. Hier lesen Sie, welche Fragen das sind.