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Mit Ihrer Website die richtigen Kunden anziehen: 3 Hebel

Wie Sie mit Ihrer Webseite die richtigen Kunden anziehen: 3 Hebel

Haben Sie das Gefühl, dass Sie mit Ihrer Website nicht die richtigen Kunden anziehen, die Sie gewinnen möchten? Dann kommen Ihnen diese Situationen vielleicht bekannt vor:

Sie bekommen häufig Anfragen von Personen, die den Wert Ihres Angebots nicht richtig einschätzen und die abspringen, sobald Sie höhere Preise nennen.

Interessenten fragen Sie im Gespräch häufig ähnlich grundlegende Dinge. Sie merken, dass Sie immer wieder das Gleiche erklären, damit Ihre Leistung für potenzielle Kunden klar wird.

Hier sind drei Hebel, die einen großen Schritt in die richtige Richtung bedeuten, wollen Sie mit Ihrer Webseite die passenden Kunden erreichen.

Mit Ihrer Website die richtigen Kunden anziehen: 3 Hebel

1. Ist die optische Wirkung Ihrer Webseite kongruent zum Wert Ihres Angebots?

Um die passenden Kunden mit Ihrer Internetseite zu erreichen, hilft es, auch über Ihr Webdesign deutlich zu machen, dass Ihr Angebot von hoher Wertigkeit ist.

Sie kennen die optische Erscheinung von Discountläden. Knallige Farben, plakative Gestaltung und große bewusst „störende“ Grafiken. Worte wie „Prozente“, „Rabatt“ und „greifen Sie zu“ springen Ihnen dort optisch förmlich entgegen.

Möchten Sie vor allem über niedrige Preise Kunden gewinnen, wäre dies der Weg.

Doch wollen Sie für Ihre Leistungen ein höheres Preissegment ansetzen (wovon ich ausgehe) und Kunden durch Qualität überzeugen, muss auch Ihr Webdesign diesen Wert deutlich machen. Denn wie sollen Ihre Kunden sonst auf Ihrer Internetseite erkennen, das bei Ihnen hochwertige Ergebnisse zu erwarten sind?

Ist es Ihr Ziel, dass die Besucher Ihrer Webseite Sie wertschätzen und keine unnötigen Preisdiskussionen entstehen? Dann vermitteln Sie Ihrem Interessenten von vornherein das Gefühl: „Hier ist ein Profi unterwegs.“

Natürlich können Sie Ihre Preise auf Ihrer Webseite veröffentlichen, um Ihren Wert zu verdeutlichen.

Doch wenn das Webdesign nicht professionell und  kongruent mit Ihrer Preisspanne ist, schätzen Kunden Sie als Anbieter automatisch „geringer“ ein. Und sie bleiben höchstwahrscheinlich gar nicht lange genug auf Ihrer Webseite, um an die Stelle zu gelangen, wo Sie letztlich über Preise sprechen.

2. Ihre Wertigkeit auf Ihrer Webseite zeigen – statt sie zu beschreiben

Der erste Impuls vieler Solounternehmer und kleinen Unternehmen ist es, ihre positiven Eigenschaften einfach beim Wort zu nennen.

Ihre Kunden sollen wissen, dass Sie zuverlässig, bodenständig, kompetent … sind.

Doch setzen Interessenten genau diese Eigenschaften natürlich von vornherein voraus. Und wenn sich (zum Beispiel) ein Dienstleister selbst so beschreibt, ist der erste Gedanke eines potenziellen Kunden: „Das kann ja jeder von sich behaupten. Aber wer sagt mir, ob es auch stimmt?“

Nur was können Sie stattdessen tun, damit Sie die richtigen Kunden anziehen, die ähnliche Werte wie Sie haben? Wie können Sie diese Werte vermitteln, ohne wortwörtlich über sie zu sprechen?

Leben Sie Ihre Werte mit Ihrem Webdesign

Hier einige Bespiele, wie dies gelingt:

Sie möchten vermitteln, dass Sie zuverlässig sind?
Das erreichen Sie zum Beispiel, indem Sie die wichtigsten Informationen gut lesbar und auffindbar auf Ihrer Webseite zeigen.
Wie kann ein Kunde Sie schnell erreichen (verschiedene Kontaktmöglichkeiten)? Was bieten Sie an? Welches Ergebnis erzielt der Kunde mit Ihnen?

Ein weiterer Punkt, der Zuverlässigkeit und Beständigkeit verdeutlicht ist die Aktualität Ihrer Inhalte. Ist sichtbar, dass Sie Ihre Seite regelmäßig aktualisieren? Zum Beispiel in einem Blog?

Sie möchten Ihrem Kunden zeigen, dass Sie bodenständig sind und ihm auf Augenhöhe begegnen?
Ein guter Weg dafür sind authentische, natürliche Porträtfotos von Ihnen. Fotos, die von vorne fotografiert sind und Sie nicht aus Frosch- oder Vogelperspektive zeigen. Das schafft Sympathie.

Ihr Kunde soll sehen, dass Sie kompetent sind?
Zeigen Sie Stimmen Ihrer Kunden. Was sagen zufriedene Kunden über Sie? Und haben Sie Zertifikate oder Vergleichbares, die Ihre Kompetenz unterstreichen? Zeigen Sie auch diese.

Es hilft immer, sich folgendes bewusst zu machen: Die Besucher Ihrer Webseite schenken Ihnen ein Stück ihrer Zeit.

Durch die oben genannten Punkte bringen sie Ihnen als Gegenleistung für diese Zeit Ihre spürbare Wertschätzung entgegen.

Und der positive Nebeneffekt ist, dass Besucher länger bleiben. Es wird leichter, Interessenten in Kunden umzuwandeln.

3. Durch eine klare optische Struktur die richtigen Kunden anziehen

Natürlich vermitteln Sie Informationen einerseits durch Worte, mit denen Sie Ihre Leistung und die Probleme, die Sie für Ihren Kunden lösen, beschreiben.

Doch falls Sie nur Worte nutzen, um die Qualität Ihrer Leistung zu verdeutlichen, verschenken Sie einen großen Teil der Macht von spontanen, positiven Emotionen.

Denn: Ihr Webdesign (also die Gestaltung und optische Aufteilung Ihrer Webseite) setzt früher an als der Text. Und zwar schon in den ersten Millisekunden, wenn ein Besucher Ihre Webseite betritt.

Jeder Mensch trifft Entscheidungen emotional und in den meisten Fällen spielt die Optik dabei eine sehr große Rolle. Zum Beispiel die passenden Farben und Bilder.

Doch was die empfundene Wertigkeit Ihrer Webseite ganz besonders steigert, ist eine klare optische Struktur. Wie bei einem gut organisierten Büffet. So wecken Sie im ersten Moment den Eindruck von Klarheit. Von Professionalität.

Denn Sie ermöglichen es Ihrem Besucher sich schnell zurechtzufinden und festzustellen, ob Sie der Richtige sind, um sein Problem zu lösen.

Ihr potenzieller Kunde fühlt sich gut aufgehoben, gewinnt Vertrauen und kann einschätzen, welchen Wert eine Zusammenarbeit mit Ihnen hat. Die meisten Besucher geben Ihrer Webseite nur wenige Sekunden Zeit, um genau das zu erreichen.

Ihre Kunden haben es eilig. Und Kunden graben nicht weiter, sondern verlassen Ihre Webseite im Zweifelsfall.

Beantworten Sie also alle wichtigen W-Fragen möglichst weit oben auf Ihrer Webseite.

Wünschen Sie sich Unterstützung, damit Kunden Ihr Preissegment auf Anhieb richtig einschätzen?

Dann lassen Sie uns doch einmal gemeinsam brainstormen. Wir sprechen über Schritte, die Ihnen helfen, damit Sie mit Ihrer Webseite die richtigen Kunden anziehen, die Sie wertschätzen. Schreiben Sie mir und wir vereinbaren eine Brainstorming-Session.

Mit Ihrer mobilen Website Kunden gewinnen? Wie Textformatierung hilft

Mit Ihrer mobilen Website Kunden gewinnen? Textformatierung als einfache Methode

Google hat angekündigt ab September 2020 komplett auf „Mobile-First“ Indexierung umzustellen. Bald werden potenzielle Kunden also noch viel häufiger (als ohnehin schon) über Smartphone und Co. auf Ihre Website gelangen.

Sind Sie bisher unzufrieden, weil Ihre mobile Website keine Kunden für Sie gewinnt? Dann ist jetzt ein guter Zeitpunkt um an ein paar Stellschrauben zu drehen.

Ich zeige Ihnen drei wirksame Textformatierungen, die es Ihren Besuchern leicht machen, Ihre Website am mobilen Gerät zu lesen. Auch bei schwierigen Lichtverhältnissen.

Mit Ihrer mobilen Website Kunden gewinnen? Wie Textformatierung hilft

Überschriften auf Ihrer mobilen Website – Blickfänger oder Platzverschwender?

Einerseits ist es wichtig, dass Leser Ihrer Website Überschriften sofort vom normalen Text unterscheiden können. Eine gewisse Schriftgröße hilft also, auch am Smartphone aus jeder Überschrift einen Blickfänger zu machen.

Denn Ihre Website-Besucher scannen Ihre Texte zunächst mit den Augen. Das heißt, sie springen mit Ihren Blicken von einem optischen Ankerpunkt zum nächsten (von einer Zwischenüberschrift zur nächsten).

Auf einem Smartphone Bildschirm steht Ihnen jedoch naturgemäß nur sehr wenig Platz zur Verfügung und Ihre Website-Besucher möchten nicht ewig lang scrollen.

Welche Schriftgröße ist also die beste für Überschriften (und Zwischenüberschriften) an kleinen, mobilen Bildschirmen?

Am besten finden Sie einen Mittelweg, der zwei Dinge unter einen Hut bringt: Platzanspruch und Auffälligkeit.

Um eine passende Schriftgröße zu finden, können Sie die Wortlänge zur Hilfe nehmen.

  • Schreiben Sie eine Beispiel-Überschrift, die nur zwei lange Wörter enthält,
  • eine mit etwa fünf mittellangen Wörtern,
  • und eine mit einem Mix aus sehr kurzen, mittellangen und langen Wörtern.

Wenn Sie jetzt die Größe ändern, können Sie vergleichen und beurteilen, welche am besten funktioniert.

Bei Überschriften ab einer bestimmten Schriftgröße sind vor allem lange Wörter schwierig. Es verschwindet gerne mal ein Teil des Wortes außerhalb des Bildschirms.

Mir ist das kürzlich mit dem längeren Begriff Suchmaschinenoptimierung passiert. In meinem Fall half eine Umformulierung der Textzeile.

Für eine gute mobile Website ist natürlich eine Schriftgröße ideal, bei der auch lange Wörter locker in die Zeile passen. Letztlich gilt es, für die Größe der Überschriften einen Kompromiss zwischen Auffälligkeit und Platzanspruch zu finden.

Wie formatieren Sie Textabsätze so, dass Besucher weiter lesen und Ihre Website Kunden gewinnt?

Zuerst habe ich eine Frage an Sie: Was eignet sich aus Ihrer Sicht am besten für Texte an kleinen mobilen Bildschirmen? Blocksatz oder linksbündiger Text?

Blocksatz hat links und rechts eine gerade Kante. Die Zeilen sind gleich lang. Dafür entstehen kleine oder größere Löcher mitten in den Zeilen – vor allem bei kurzen Zeilen wie am Smartphone.

Bei Blocksatz besteht schnell die Gefahr, dass Ihr Leser „die Zeile verliert“, denn oft ist der Abstand zwischen zwei Wörtern größer, als der zwischen zwei Zeilen. Dadurch entsteht eine Art Flickenteppich, bei dem der Blick sich verirren kann.

Blocksatz vs. linksbündiger Text am Smartphone

Linksbündiger Text ist am Smartphone gut zu lesen. Er hilft Ihnen, Texte so zu optimieren, dass Sie mit Ihrer mobilen Website Kunden gewinnen.

Gerade am Smartphone eignet sich also besser der linksbündige Text (auch Flattersatz genannt). Links hat er eine gerade Kante und rechts „flatternde“ Zeilenenden.

Es entstehen unterschiedlich lange Zeilen, die rechts am Ende der Zeile Lücken lassen.

So wie in diesem Artikel.

Natürlich können die Textzeilen an schmalen, mobilen Bildschirmen nicht sehr lang werden.

Achten Sie auf eine Schriftgröße, die angenehm lesbar ist. Die Schrift darf einerseits nicht so klein werden, dass Ihr Leser die Augen anspitzen muss (was gerade am Smartphone schnell geschieht).

Andererseits darf sie auch nicht so groß sein, dass nur noch ganz wenige Wörter oder gar Buchstaben in eine Zeile passen.

Hier lesen Sie, welche Textformatierung die Konversionsrate Ihrer Website an Desktop-Bildschirmen steigert.

Kontrast ist Ihr bester Freund bei Textformatierung am mobilen Bildschirm

Am angenehmsten für Ihre Website-Besucher ist es, dunkle Schrift auf hellem Grund zu lesen.

Reines schwarz auf weiß wirkt dabei allerdings oft etwas „hart“.

Eine gute Alternative ist dunkler, grauer Text oder Farben wie ein sehr dunkles Blau oder Braun. Wichtig ist, dass der Schwarzanteil in der Farbe hoch bleibt. Sprich, es wird viel Schwarz „dazugemischt“.

Bestimmt haben Sie schon auf vielen Websites gesehen, dass kurze Textblöcke zu verschiedenen Themen unterschiedlich farbig hinterlegt sind.

Das ist sinnvoll, um den inhaltlichen Unterschied zu betonen. Die wechselnde Hintergrundfarbe sagt dem Website-Besucher: „Hier beginnt etwas Neues“.

Wenn Sie also für manche Textabschnitte eine dunklere, kräftigere Farbe im Hintergrund wählen, werden Sie helle Schrift benötigen.

Achten Sie bei hellem Text auf dunklem Grund darauf, dass der Textabschnitt nicht zu lang ist.

Die hellen Buchstaben leuchten aus der dunklen Fläche hervor. Es ist, als würden Sie in einem dunklen Raum länger auf eine kleine Lichtquelle schauen.

Für das Auge ist das anstrengend.

Vor allem, weil Ihre Website-Besucher an mobilen Geräten oft nicht die besten Lichtverhältnisse zum Lesen um sich herum haben.

Damit Ihre mobile Website Kunden gewinnt, ist es wichtig, dass Leser sich auf Ihren Seiten wohlfühlen. Egal, wo und bei welchem Licht sie lesen.

Helle Schrift auf farbigem oder dunklem Grund eignet sich gut für Betonung und Hervorhebung. Für längere Textabschnitte nutzen Sie am besten dunkle Schrift auf hellem Grund.

Eine weitere Hilfe für guten Kontrast ist die Dicke der Schrift.

Größere Textzeilen können am ehesten mal dünn (light) sein. Bei kleiner Schrift scheint es schnell so, als fließe die Hintergrundfarbe in die Buchstabenlinien hinein. Es wirkt, als würden den Buchstaben kleine Stücke fehlen.

Nutzen Sie für kleinere Textzeilen also eher etwas kräftigere Schrift (regular).

Hier erfahren Sie, wie mehr Besucher Ihre mobile Website wirklich lesen – trotz schlechter Lichtverhältnisse und Ablenkung.

Fazit: Wenn Sie dafür sorgen möchten, dass Besucher sich auf Ihrer mobilen Website wohlfühlen, ist Textformatierung eine große Hilfe

Überschriften grenzen einzelne Textabschnitte voneinander ab und bieten Ihren Lesern Orientierung.

Die passende Schriftgröße sorgt für angenehm lesbare Zeilenlängen.

Farbkontraste sind gerade für die mobile Website wichtig, weil Ihre Besucher sowohl bei gleißendem Sonnenlicht, als auch in der Dunkelheit am Smartphone oder Tablet lesen.

Möchten Sie mit Ihrer mobil optimierten Website Kunden gewinnen und wissen nicht so recht, wo Sie beginnen sollen?

Sollen potenzielle Kunden Ihre Website gerne lesen und gerne wiederkommen? Dann lassen Sie uns sprechen. Ich lade Sie zu meinem kostenfreien Erstgespräch ein. Schreiben Sie mir eine Nachricht.

Mit kleiner Textformatierung die Konversionsrate Ihrer Website steigern

Wie Sie mit einer kleinen Textformatierung die Konversionsrate Ihrer Website steigern.

Sie sind frustriert, weil Sie viel Zeit und Herzblut in Ihre Website stecken, aber keine Kunden damit gewinnen?
Sie haben immer wieder Ihre Texte optimiert, aber Leser bleiben nur kurz und klicken dann weg?

Wenn Sie jetzt unsicher sind, was der Grund sein kann, dann schauen Sie sich einmal die Optik Ihrer Texte an.

Oft sind es kleine grafische Dinge, die bewirken, dass Ihre Besucher weiterlesen und Sie die Konversionsrate Ihrer Website steigern können.

Hier zeige ich Ihnen, welchen einfachen Handgriff Sie bei der Textformatierung einsetzen können.

Sie erfahren, warum er dafür sorgt, dass Interessenten lieber lesen und leichter zu Kunden werden.

Diese Anpassung können Sie bei jedem Ihrer Texte innerhalb von wenigen Minuten umsetzen.

Mit kleiner Textformatierung die Konversionsrate Ihrer Website steigern

Was die Zeilenlänge in Ihrem Website-Text mit einem Marathon gemeinsam hat

Starten wir mit einem Beispiel, bei dem Sie sich selbst testen können.

Horchen Sie in sich hinein, während Sie die folgenden drei Abbildungen anschauen.

(Tipp: Dieses erste Beispiel bezieht sich auf Texte am Desktop-Bildschirm. Wenn Sie das hier gerade am Smartphone ansehen, drehen Sie es ins Querformat, um einen Eindruck zu bekommen. Am Desktop-Bildschirm können Sie es sich noch leichter vorstellen.)

lange Zeilen machen es schwer, die Konversionsrate Ihrer Website zu steigern

Wie war es während des Lesens?

Konnten Sie den Text ganz entspannt und ohne Anstrengung lesen?

Wenn nicht, dann ist das ganz natürlich.

Ein Text mit so langen Zeilen fühlt sich schnell wie ein Marathon an. Schon wenn Sie anfangen zu lesen, sehen Sie die lange Strecke, die vor Ihnen liegt.

Sie haben das Gefühl, den Marathon ohne Meilensteine oder Pausen laufen zu müssen. Das macht keinen Spaß und ist anstrengend.

 

Hier kommt das zweite Beispiel:

(Es ist nochmal eines für Desktop-Bildschirme. Wenn Sie gerade am Smartphone lesen, drehen Sie auch hier Ihr Gerät wieder ins Querformat.)

kürzere Zeilen machen es leichter, die Konversionsrate Ihrer Website zu steigern

kürzere Zeilen mit 50 – 80 Zeichen pro Zeile

Wie war es, dieses Beispiel zu lesen?

Um einiges angenehmer als das erste, oder?

Das hier fühlte sich nicht so an, wie ein Marathon, sondern eher wie ein Spaziergang.

Eine gemütliche Runde, bei der Sie sich entspannen und auf alles konzentrieren können, was Sie sehen. Sie konnten Ihre Aufmerksamkeit in Ruhe auf den Inhalt lenken.

Das Aussehen des Textes (die Zeilenlänge) hat Sie nicht vom Lesen abgelenkt.

Und Ihre Website wirkt durch die kürzeren Zeilen gleich viel strukturierter.

 

Und hier noch das letzte Beispiel:

Während Sie die folgenden Zeilen lesen, fühlt es sich nicht mehr wie ein entspannter Spaziergang an.

Eher so,

als würden Sie

von Plfasterstein

zu Plfasterstein

springen.

Sie müssen sich

stark konzentrieren,

um den Zusammenhang

im Inhalt zu verstehen.

Wenn Sie so spazieren gehen würden … Na, Sie können sich vorstellen, was das mit Ihren Muskeln macht ;).

Beim Lesen geht es der Augenmuskulatur genauso. Zu kurze Zeilen sind also nicht das Mittel der Wahl.

 

Besonders am Smartphone ist es gar nicht so einfach, den Text so zu formatieren, dass die Zeilen eine angenehme Länge haben. Hier zeige ich Ihnen, wie Sie mit wenigen gezielten Handgriffen dafür sorgen, dass sich Ihre Leser auch beim Surfen an mobilen Gräten auf Ihrer Website wohlfühlen.

Wann Ihre Website-Besucher frustriert sind und wie Sie es vermeiden können

Das erste Beispiel mit den sehr langen Zeilen, das ich Ihnen oben gezeigt habe, bezieht sich auf das Lesen am Desktop. Besonders, wenn Ihre Kunden im Büro arbeiten, werden sie auch heute noch viel an diesem großen Bildschirm im Internet surfen.

Das verleitet dazu, diese Bildschirmbreite auch zu nutzen. Es ist jedoch anstrengend, lange Textzeilen zu lesen. Ihre Website-Besucher „halten da nicht lange durch“.

Woran liegt das?

Wenn wir Menschen lesen, tun wir das durch foveales Sehen.

Das bedeutet, dass unser Auge sich beim Sehen genau auf das gewünschte Objekt fixiert.

Es ist, als wenn Sie durch ein Rohr hindurchschauen.

In diesem Moment nutzen Sie als Leser Ihre maximale Sehschärfe für einen kleinen Bereich und strengen Ihren Sehmuskel an.

Dieses Bild zeigt Ihnen, was ich meine:

Schärfebereich beim fovealen Sehen

Schließen Sie ein Auge und vergleichen Sie diese beiden Zeilen in der Abbildung.

Die obere Zeile sieht jetzt fast aus wie die untere, richtig? Sie fixieren nur wenige Buchstaben.

Versuchen Sie mal, mit nur einem geöffneten Auge die Buchstaben daneben zu erkennen, ohne das Auge zu bewegen. Je weiter weg vom Fixationspunkt Sie sind, desto schlechter können Sie die Buchstaben erkennen.

Dieses Beispiel zeigt überspitzt, wie Lesen funktioniert. Wenn Sie normal mit beiden Augen lesen, geschieht im Kopf das gleiche, wie bei dem Test gerade eben mit einem Auge.

Es ist anstrengend und – vor allem über lange Zeilen – frustrierend.

Und je länger jetzt die Textzeilen auf Ihrer Website sind, desto mehr wird das Lesen für Ihren potenziellen Kunden zum Marathon. Er muss seine Augenmuskulatur über eine lange Strecke ohne Pause anstrengen.

Das können Sie vermeiden, indem Sie Zeilen von etwa 50 bis 80 Zeichen Länge schreiben – so wie im zweiten Beispiel am Beginn des Artikels.

Das macht Ihre Webtexte für Ihren Leser leicht verdaulich.

Er liest entspannt weiter, fühlt sich wohl und Sie steigern die Konversionsrate (Conversion Rate) Ihrer Website.

(Ein Punkt, der ebenfalls dafür sorgt, dass sich Website-Besucher beim Lesen entspannen, ist übrigens die Schriftgröße.)

Kürzere Zeilen sorgen dafür, dass Ihre Kunden beim Lesen nicht „stolpern“

Was meine ich mit Stolpern?

Ich meine damit etwas, dass auch „die Zeile verlieren“ genannt wird.

Bestimmt ist Ihnen das beim Lesen von langen Zeilen auch schon öfter passiert.

Sie lesen und kommen irgendwann am Ende der Zeile an. Ihre Augen springen zum nächsten Zeilenanfang.

Und plötzlich wundern Sie sich, warum der Inhalt keinen Sinn mehr ergibt.

Der Grund ist, dass Sie nicht die richtige nächste Zeile, sondern die übernächste oder überübernächste erwischt haben.

Der „Weg“ zurück zum Zeilenanfang war einfach zu lang, sodass sich Ihr Blick verirrt hat.

Jetzt beginnt die Sucherei … „Wo war ich denn gerade?“

Das nervt.

langer Weg vom Zeilenende zum Zeilenanfang

Der Abstand zwischen Zeilenende und Zeilenanfang darf nicht zu groß sein, sonst verliert Ihr Leser die Zeile.

Je nachdem wie lang die Zeilen sind, müssen nicht nur die Augen, sondern auch noch der Kopf mitwandern.

Die Sehmuskel werden noch mehr ausgereizt.

Das ist verständlicherweise anstrengend.

Und genervt sein UND Anstrengung? Das ist eine schlechte Mischung für Ihren Website-Besucher. Denn schließlich ist Ihr Ziel ein zufriedener Besucher, der sich wohlfühlt und zum Kunden wird und nicht einer, der Ihre Website frustriert verlässt.

Mein Tipp: Sorgen Sie mit kurzen (aber nicht zu kurzen ;) )Textzeilen dafür, dass der Weg von einer Zeile zur nächsten nur ein „kleiner Augensprung“ ist.

50 bis 80 Zeichen pro Zeile sind ideal.

So lenken Sie die Aufmerksamkeit Ihres Kunden automatisch auf den Inhalt.

Der Fokus liegt auf dem was Sie schreiben, und nicht auf dem anstrengenden Lesevorgang.

Was können Sie noch tun, um die Konversionsrate Ihrer Website zu steigern?

Sie können dafür sorgen, dass Ihre Website ein gut organisiertes, optisch leckeres Buffet ist. Ein Augenschmaus, der Ihre Kunden auf den ersten Blick überzeugt  … und auf den zweiten … den dritten. Hier erfahren Sie, wie Sie Ihre Website so gestalten, dass mehr Kunden sie lesen.

Die Formatierung Ihrer Website trägt entscheidend dazu bei, ob Google Kunden zu Ihnen lenkt. Warum das so ist, und wie Sie mit kleinen Anpassungen Ihrer Textformatierung für besseres Suchmaschinen Ranking sorgen, lesen Sie hier.

Nutzen Sie schon den entscheidenden ersten Eindruck auf Ihrer Startseite, um Besucher in Ihre Website hineinzuzieren? Das gelingt, wenn Sie schon auf der Startseite (Homepage) die wichtigsten Fragen Ihrer potenziellen Kunden beantworten. Hier lesen Sie, welche Fragen das sind.

7 Wege, wie Sie mehr Anfragen über Ihre Kontaktseite erhalten

7 Wege wie Sie mehr Anfragen über Ihre Kontaktseite erhalten

Ihre Website-Besucher sind faul.
Und soll ich Ihnen etwas sagen?
Die dürfen das : ).
Denn Ihren Kunden geht es wie Ihnen.

Sie kennen das: Im Alltag prasselt eine riesige Menge an Eindrücken auf Sie ein. Sie wissen nicht mehr, wo Ihnen der Kopf steht.
Ihre Reaktion: Sie versuchen, es sich überall wo möglich so leicht wie möglich zu machen – auch und vor allem im Internet.

Und dann finden Sie ein passendes Angebot. Sie wollen zugreifen. Doch wo sind die Kontaktdaten des Anbieters? Nicht auffindbar? Na gut … dann eben nicht …

Wenn ein potenzieller Kunde also schon Interesse an Ihrem Angebot hat, wäre es doch fatal, wenn er am letzten wichtigen Schritt scheitert: an der Kontaktaufnahme zu Ihnen.

7 Wege, wie Sie mehr Anfragen über Ihre Kontaktseite erhalten

Helfen Sie Ihrem Website-Besucher – und potenziellen Kunden – mit einer informativen Kontaktseite.

„Reicht nicht ein Kontaktformular, damit meine Kunden mir schreiben können?“

Na klar, ein Kontaktformular ist wichtig. Doch es sollte nicht der einzige Weg sein, über den Ihre Kunden Kontakt zu Ihnen aufnehmen können.

Was also können Sie für eine richtig gute Kontaktseite auf Ihrer Webseite tun, die mehr Anfragen generiert?

Da sind zum einen die „normalen Kontaktdaten“, die Ihre Kunden auf der Webseite gerne schnell und einfach finden möchten. Zum anderen gibt es ergänzende Informationen, die Ihnen vielleicht nicht auf Anhieb in den Sinn kommen. Die aber trotzdem wichtig sein können.

Hier kommen 7 Tipps, die es Kunden leicht machen Kontakt zu Ihnen aufzunehmen:

Tipp 1: Sagen Sie Ihrem Kunden, wer Sie sind

„Zu wem genau kann ich Kontakt aufnehmen?“ Das möchte jeder wissen, der Ihre Kontaktseite auf Ihrer Homepage anklickt.

Verstecken Sie sich also nicht hinter einem Schattenspiel-Tuch. Lassen Sie Ihre neuen Kunden nicht im Dunkeln tappen.

Nennen Sie konkrete Ansprechpartner auf Ihrer Kontaktseite.

Geben Sie sich selbst oder einen Mitarbeiter als konkreten Ansprechpartner an. Inklusive Funktion im Unternehmen. Ergänzen Sie das Ganze am besten noch mit einem Foto.

So hat Ihr Kunde schon ein bisschen das Gefühl, als würde er persönlich mit Ihnen sprechen. Sie schaffen damit eine erste Vertrauensbasis.

Bestimmt kennen Sie auch diese kleine Hürde im Kopf, die jedes Mal da ist, wenn Sie überlegen, ob Sie einen Anbieter anrufen sollen oder nicht. Mit einem sympathischen Foto verkleinern Sie diese Hürde sofort.

Wenn es verschiedene Ansprechpartner für unterschiedliche Bereiche gibt, bauen Sie für jeden Mitarbeiter ein Foto und Kontaktdaten ein.

Wenn das zu viele Auswahlmöglichkeiten werden, konzentrieren Sie sich auf einen Hauptansprechpartner.

Ergänzend bietet sich evtl. ein Link zur Seite „Über uns“ an, wo Sie dann für jeden Mitarbeiter Fotos und einzelne Kontaktmöglichkeiten eintragen können.

Tipp 2: Geben Sie verschiedene Kontaktmöglichkeiten, dann ist für jeden was dabei

Häufig bietet es sich an, moderne und traditionelle Möglichkeiten zu kombinieren. So findet jeder Kunde seinen bevorzugten Weg, Sie zu erreichen.

Dazu können gehören:

  • Telefon (anklickbar für den direkten Anruf, vor allem auf mobilen Geräten)
  • Fax
  • Mobilfunknummer (anklickbar für direkten Anruf, vor allem auf mobilen Geräten)
  • E-Mail-Adresse (inklusive E-Mail-Link)
  • Postanschrift

Auch wenn viele dieser Punkte im Impressum nochmal gelistet werden – auf der Kontaktseite dürfen sie nicht fehlen. Je kürzer der Weg zwischen einem potenziellen Kunden und Ihnen ist, desto besser.
Das Impressum öffnen wir nur dann, wenn es keine aussagekräftige Kontaktseite gibt.

E-Mail-Adressen mit (at) statt des @-Zeichens können von Bots ausgelesen werden. Daher hilft diese Schreibweise nicht gegen Spam. Verwenden Sie einfach die „normale“ Schreibweise und machen sie es Sie Ihren Kunden leicht, Ihnen zu schreiben. Link nicht vergessen! :)

Wenn Sie Social-Media-Kanäle oder Ähnliches einbinden, beachten Sie das Thema Datenschutz:

Facebook, WhatsApp, Skype etc. sind nicht dem EU-Datenrecht untergeordnet. Wägen Sie hier sorgfältig ab, welche und ob sie diese auf der Kontaktseite angeben.

Tipp 3: Wann sind Sie erreichbar?

Wann darf ich anrufen? Wann kann ich für ein Beratungsgespräch vorbeikommen?

Öffnungszeiten sind nicht nur dann wichtig, wenn Sie ein Ladenlokal oder eine Praxis haben. Sagen Sie Ihren Kunden, wann Sie am besten erreichbar sind. Sei es im Büro oder auch mobil.

Wenn sie rund um die Uhr für Ihre Kunden erreichbar sind oder spezielle Öffnungszeiten am Wochenende anbieten, stellen Sie auch das ganz deutlich dar.

Diese Informationen schauen sich übrigens auch Bestandskunden immer wieder an.

Wie oft haben Sie Öffnungszeiten eines Arztes nochmal auf seiner Website nachgeschaut? Oder Öffnungszeiten von Geschäften? Sehr oft, oder?

Tipp 4: „Wie komme ich zu Ihnen?“ Google Maps und Anfahrtsskizze

Besonders, wenn Ihre Kunden Sie regelmäßig persönlich aufsuchen, ist eine gute Anfahrtsbeschreibung für Ihre Kontaktseite wichtig (auch trotz Navi).

Liegt Ihr Ladenlokal oder Büro eher versteckt? Verzweifeln Navigationssysteme regelmäßig an Ihrem Standort? Helfen Sie Ihren Kunden, Sie zu finden.

Seitdem die Datenschutzgrundverordnung ihre Kreise gezogen hat, können Sie eine Google Maps Karte nur über Umwege einbinden. Die Karte darf nicht sofort geladen werden. Der Nutzer muss das Laden erst akzeptieren.

Persönlicher und einfacher zu „lesen“ ist eine eigene grafische Anfahrtsskizze.

Die Anfahrtsskizze kann ganz einfach unwichtiges weglassen:

  • filigrane Biegungen von Straßen
  • unwichtige Nebenstraßen
  • fremde Ladenlokale

… und wichtige Dinge klar hervorheben:

  • Parkmöglichkeiten
  • Schranken und andere Hindernisse
  • wichtige Kreuzungen
  • Anbindungen an Autobahnen u. Ä.
  • Haltestellen öffentlicher Verkehrsmittel
Beispiel für eine Anfahrtsskizze auf der Kontaktseite Ihrer Website

Anfahrtsskizze für die beiden Ergotherapie Praxen einer Kundin. Alle wichtigen Verkehrsanbindungen sind eingezeichnet. Jeder sieht, wo sich Parkplätze und Hindernisse befinden.

Ihr Kunde kann sich so die Situation vor Ort viel besser vorstellen.

Und das Beste ist: Die Anfahrtsskizze können Sie auch in Print-Produkten einbauen (z. B. in Ihren Flyer). So fördern Sie die Wiedererkennung.

Ergänzen Sie eventuell auch eine knappe textliche Anfahrtsbeschreibung. Vor allem, wenn Ihre Geschäftsräume etwas versteckt liegen. Trotz Navigationsgerät liest der ein oder andere sich so eine Beschreibung gerne kurz durch.

Letztlich bleibt Ihnen natürlich auch immer noch die Möglichkeit, einfach einen Link zum Google Maps Routenplaner einzubauen.

Tipp 5: Wenn spezielle Daten auf der Kontaktseite gebraucht werden

Informationen für Lieferverkehr

Sie bekommen regelmäßig Waren geliefert? Dann geben Sie auch eine kurze Beschreibung für Parkmöglichkeiten, zum Beispiel für LKWs oder große Lieferwagen.

Barrierefreiheit

Sind Ihre Geschäftsräume gut für Rollstuhlfahrer zu erreichen? Gibt es einen Aufzug? Einen ebenerdigen Hintereingang?

Für fast alle Branchen ist auch diese Information wichtig. Beschreiben Sie für Lieferverkehr und auch für Rollstuhlfahrer den optimalen Weg in Ihre Räume.

Tipp 6: Bringt ein Kontaktformular wirklich mehr Anfragen über Ihre Kontaktseite – ja oder nein?

Es mag Menschen geben, die ein Kontaktformular ähnlich unpersönlich finden, wie beim Telefonieren den Anrufbeantworter :-). Viele schreiben lieber direkt eine E-Mail oder rufen an.

Ähnliches hat mir vor kurzem auch einer meiner Kunden berichtet:

Seit einiger Zeit nutzt er gar keine Kontaktformulare mehr auf seinen Websites. Er hat die Erfahrung gemacht, dass Anfragen, die über das Kontaktformular kommen, selten zu erfolgreichen Abschlüssen führen.

Meine Erfahrungen sind ein bisschen zweigeteilt:

Ich erhalte einerseits Anfragen über mein Formular. Auch von Kunden, mit denen ich seitdem häufig zusammenarbeite.

Andere Kunden rufen tatsächlich eher an oder melden sich per E-Mail.

Ich selbst (als Kunde auf anderen Websites) finde ein Kontaktformular komfortabler als E-Mails. Ich kann direkt auf der Website anfragen und muss nicht zum E-Mail-Programm wechseln.

Letztlich können Sie am besten selbst beurteilen, welche Kontaktmöglichkeiten für Ihr Unternehmen bzw. Ihre Kunden am sinnvollsten und effektivsten sind.

Mit den folgenden Eigenschaften ist Ihr Kontaktformular funktional und übersichtlich:

  • Ein sympathischer und informativer Einleitungssatz schafft Vertrauen und wirkt persönlich. Teilen Sie dem Nutzer mit, wie lange es in etwa dauern wird, bis Sie antworten. Zum Beispiel so etwas wie: „Üblicherweise antworten wir innerhalb eines Arbeitstages auf Ihre Anfrage. Bei dringenden Anliegen erreichen Sie uns unter Tel. 0123456.“
  • Nur die nötigsten Dinge abfragen, damit das Formular nicht zu lang wird. Das ganze Formular sollte ohne scrollen sichtbar sein. (Erstellen Sie für ausführlichere Abfragen wie zum Beispiel Angebotsanfragen besser ein eigenes Formular.)
  • so wenig Pflichtfelder wie möglich verwenden
  • klare optische Meldungen, wenn etwas falsch ausgefüllt wurde (Validation)
  • Anpassen des Formulars an Ihr Webseiten Design
  • kurze Felder (Die Länge und Größe des Feldes sollte zu dem passen, was dort eingetragen wird.)
  • Außerdem gibt es natürlich eine Versandbestätigungsseite (eine „Danke“-Seite), damit Ihr Kunde weiß, dass seine Nachricht nach dem Klick auf „Senden“ auch wirklich abgeschickt wurde.
  • Denken Sie an den Datenschutz für Ihr Kontaktformular. Bevor der Nutzer auf den Senden-Button klickt, wird er darüber informiert, was mit seinen Daten passiert. Der Text kann je nach Funktionen im Formular und je nachdem was mit den gesendeten Daten geschieht unterschiedlich sein. Informieren Sie sich dazu bei Ihrem Rechtsexperten.

Tipp 7: So machen Sie es Ihrem Kunden noch leichter, Ihnen eine Anfrage zu senden

Jetzt haben Sie eine perfekt ausgestattete, sympathische Kontaktseite, über die Ihre Kunden Sie schnell erreichen können.

Doch es geht noch schneller!
Sie wissen ja: kurze Wege ;).

Bauen Sie die wichtigsten Kontaktdaten (Telefonnummer, E-Mail-Adresse, Link zur Kontaktseite) auch auf anderen Seiten ein:

  • gut sichtbar auf der Startseite
  • Ansprechpartner bei Leistungsseiten
  • im Fußbereich Ihrer Website können Sie Kontaktdaten zeigen, die auf jeder Seite automatisch mit eingeblendet werden.

Sind sie unsicher, welche Informationen sonst noch auf eine gute Homepage gehören? Vor allem ist es wichtig, dass Sie Fragen Ihrer potenziellen Kunden beantworten.

Bonus-Tipp:

Alle gut sichtbaren Kontaktmöglichkeiten auf Ihrer Website bringen erst dann potenzielle Kunden zu Ihnen, wenn viele Besucher Ihre Website finden. Lesen Sie hier, sechs erprobte erste Schritte, um Ihre Website bekannt zu machen.

Fazit: Sie bekommen mehr Anfragen über Ihre Kontaktseite, wenn Sie alle wichtigen Fragen Ihrer Kunden beantworten

  1. Ansprechpartner nennen (Zu wem nehme ich Kontakt auf?)
  2. Verschiedene Kontaktmöglichkeiten (Auf welchem Weg erreiche ich Sie?)
  3. Öffnungszeiten (Wann erreiche ich Sie am besten?)
  4. Anfahrtsskizze (Wie finde ich zu Ihnen?)
  5. Spezielle Informationen (z. B. wie sind die Bedingungen für Lieferverkehr? Ist ein barrierefreier Zugang möglich?)
  6. Kontaktformular
  7. Kontaktmöglichkeit auf allen Unterseiten

Mit diesen Informationen steigt die Chance, dass potenzielle Kunden Sie direkt anrufen oder Ihnen schreiben.

Bei meiner Kontaktseite habe ich mich dazu entschieden ein Kontaktformular einzubinden und die wichtigsten Kontaktmöglichkeiten direkt dazuzuschreiben. Ganz oben auf der Seite weise ich darauf hin, dass ein Kunde schnell mit einer Antwort rechnen kann.

Eine Anfahrtsskizze habe ich bewusst weggelassen. Meistens finden Treffen mit meinen Kunden bei ihnen vor Ort, per Telefon oder online statt.

Möchten Sie mehr Anfragen über Ihre Website bekommen? Das können Sie als Nächstes tun:

Lesen Sie, wie Sie mit Ihrer Internetpräsenz mehr und vor allem die richtigen Kunden anziehen. Und wie Sie Ihre Website so gestalten, dass sie die Wertigkeit Ihrer Leistungen spiegelt.

Wissen Sie nicht so recht, wo sie anfangen sollen, um Ihre Website zu optimieren?

Oder haben Sie schlicht keine Zeit, um sich darum zu kümmern?  Ich unterstütze Sie gerne bei Ihrem Webdesign – aussagekräftige Kontaktseite inklusive.

Ich lade Sie gerne zu einer ersten Brainstorming-Session ein, aus der Sie mit einem klaren Plan für Ihre nächsten Schritte rausgehen werden. Schreiben Sie mir eine Nachricht über mein Kontaktformular.

Warum Ihre Website ein leckeres Büffet ist. Mit diesen Tipps bleiben Kunden länger auf Ihrer Website.

Warum Ihre Website ein leckeres Büffet ist. Mit diesen Tipps bleiben Kunden länger auf Ihrer Website.

Stellen Sie sich vor, Sie werden in ein luxuriöses 5-Sterne Hotel zum Abendessen eingeladen. Sie betreten das Restaurant und auf Sie wartet ein Büffet. Aber nicht irgendein Büffet…

Sorgfältig ausgewählte Speisen stehen bereit – wunderbar angerichtet. Ein absolut stimmiges Spiel aus Farben, Formen und Düften. Schon beim Anblick bekommen Sie Lust die Leckereien zu probieren.

Gehören für Sie auch gutes Essen und Wohlfühlen zusammen?

Ein übersichtliches Webdesign funktioniert wie ein gut organisiertes Büffet.

Die Gestaltung macht es Ihren Kunden leicht, sofort die „leckersten Happen“ zu finden und sie bleiben länger auf Ihrer Website.

Warum Ihre Website ein leckeres Büffet ist. Mit diesen Tipps bleiben Kunden länger auf Ihrer Website.

Mit diesen Tipps erreichen Sie, dass Kunden sich auf Ihrer Internetseite wohlfühlen, gerne bleiben und sie mit Freude weiterempfehlen.
In diesem Artikel schicke ich Sie sozusagen auf eine kulinarische Design-Reise durch Ihre Website.

Der Magen knurrt schon erwartungsvoll …

Wann finden Sie, macht ein Büffet Lust auf Genießen?

Natürlich muss der Inhalt der Schüsseln und Servierplatten schmackhaft aussehen. Und hier und da etwas Obst und Kräuter als Dekoration … hmmm, da läuft einem das Wasser im Mund zusammen. Und erst der Geruch … Herrlich.

Doch halt, was ist das?
Ein Salat steht beim Dessert, ein Mousse au Chocolat bei den Vorspeisen.
Und die Schweinefilets liegen im Brotkorb und sind schon ganz kalt.
Da vergeht Ihnen die Lust zu naschen.
Es gibt keine kleinen Schildchen, die Ihnen zeigen, welche exotischen Gerichte Sie erwarten. Sie müssen sich alles mühsam zusammensuchen und sind unsicher, ob es Ihnen schmecken wird.

Ihre Internetpräsenz – und vor allem Ihre Startseite (Homepage) – ist ebenfalls ein Büffet. Es lockt Ihre Kunden an, leitet und verwöhnt sie.

Eine Navigationsleiste mit kurzen, aussagekräftigen Menüpunkten zeigt den Weg und macht Appetit.
Optisch gegliederte Inhalte bilden Gruppen, bei denen Ihr Leser zum Naschen anhält.
Strukturierte Texte mit Haupt- und Zwischenüberschriften und kurzen Absätzen sind kleine leckere Portionen, die Lust auf mehr machen.

Das Auge isst mit – Oder: Appetit auf das was kommt

Reinkommen, sich begeistert umsehen und sofort wohlfühlen. Haben Sie auch schon einmal ein Büffet genießen dürfen, bei dem einfach alles gepasst hat? Sogar das fruchtige, frische und würzige Beiwerk am Rand der Servierplatten?

Ich war zum Beispiel schon mal bei einem italienischen Büffet, bei dem die Tischdecken abwechselnd in weiß, rot oder grün gehalten waren.

Oder ein anderes bei dem reichlich leuchtend rote Johannisbeeren und anderes Obst sofort ein tolles, sommerliches Gefühl in mir auslösten.

Mit Ihrem Webdesign schaffen Sie solch ein Wohlfühl-Umfeld für Ihre Zielgruppe.

Ein Kunde betritt Ihre Website und der erste Blick entscheidet, was nun passiert. Bleibt er länger und beginnt zu lesen, oder geht er?

  • Passt die farbliche Stimmung zu dem, was der Kunde erwartet?
    Ist sie nüchtern, elegant, warm, klassisch, zart, … ?
  • Zeigt der Einsatz eines professionellen Logos, dass es sich bei Ihnen um einen Anbieter handelt, der sein Business ernsthaft betreibt?
  • Sind die Schriften gut lesbar und harmonieren Sie mit der Aussage, die Sie kommunizieren möchten?
    Sind sie schwungvoll, schlicht, plakativ, … ?
  • Transportieren Bilder die passenden Emotionen?
    Beziehen sie sich auf Ergebnisse und Lösungen oder auf die Probleme Ihrer Zielgruppe?

Optische Nuancen machen Ihr Website-Büffet perfekt.

Wo finde ich was? Die erste Orientierung am „Büffet“ Ihrer Website

Ein gelungener Start in den Abend. Tolle Gespräche, gute Musik und ein reich gedecktes Büffet.

Der Gastgeber hat noch nicht den „Startschuss“ gegeben. Aber es kann ja nicht schaden, schon mal einen Erkundungsgang zu machen :).

Sie gehen langsam am Büffet entlang und schauen, was Sie alles Gutes erwartet.

Sie finden kleine beschriftete Schildchen, die die Speisen verkünden.
Und im Geiste füllen Sie schon Ihren Teller.

Oh ja!
Das, und das und
… Oh lecker, das auch noch!

Ruck zuck ist der erste Teller in Gedanken schon voll. Am liebsten würden Sie sofort loslegen.

Büffet-Schildchen sind kurz und knackig formuliert. Und so funktioniert die Navigationsleiste auf Ihrer Webseite ebenfalls am besten.

Was erwartet Ihren Kunden, wenn er auf einen Navigationspunkt klickt? Ihre Angebote? Ein Text über Sie? Nennen Sie es eindeutig beim Namen und verstecken Sie es nicht hinter kryptischen Aussagen.

Es heißt nicht umsonst auf Speisekarten auch immer „Menü“ :-).

Gut möglich, dass der Begriff daher kommt.

Am besten formulieren Sie nicht zu blumig … „Saibling an Salbeiparfait in Safranschaumkruste mit flambierten Mandelsplittern“ (keine Ahnung, ob das schmeckt, habe ich mir gerade ausgedacht… :-D ). Lange Begriffe hören sich zwar toll an, sind aber nur langsam zu lesen und nehmen außerdem reichlich Platz weg.

Versuchen Sie das hier ganz schnell zu lesen:

VERMEIDEN SIE IN IHRER WEBSEITEN NAVIGATION GROSSBUCHSTABEN BEI LANGEN WÖRTERN. GROSS- UND KLEINBUCHSTABEN SIND EXTRA DAFÜR GESCHAFFEN, DAS AUGE IHRES LESERS ZU FÜHREN.

Ist es nicht doch angenehmer, den Satz so zu lesen?

Vermeiden Sie Großbuchstaben bei langen Wörtern. Groß und Kleinbuchstaben sind extra dafür geschaffen, das Auge Ihres Lesers zu führen.

Ja, oder?

Und noch dazu spart es Platz. Das ist besonders in der Navigation Ihrer Website von Vorteil. Da ist Platz immer knapp bemessen.

Der erste Happen. Ich brauche etwas … jetzt!

Nur am Büffet entlanggehen und schon mal schnuppern dürfen? Gemein.

Kleine frisch duftende Baguette Scheiben. Die gehen auch ohne Teller :-). Wenn Sie so richtig Kohldampf haben, dann brauchen Sie schnell eine Grundlage im Bauch.

Manchem Kunden geht es auf Ihrer Website ebenso.

Und so geben Sie Ihren Kunden die besonders knusprigen Exemplare:

Wenn ein Kunde bereits starkes Interesse hat, mit Ihnen zusammenzuarbeiten und Sie anrufen oder Ihnen schreiben möchte, dann machen Sie ihm den Weg frei.
Bieten Sie ihm gut sichtbar Ihre Kontaktdaten an. Platzieren Sie zum Beispiel Telefonnummer und E-Mail-Adresse am oberen Website Rand. Und natürlich darf der Link zur Kontaktseite in der Navigation nicht fehlen.

Teller und Besteck – es geht los – Ihr Kunde ist der erste an Ihrem Website-Büffet

Ein ganzer Stapel großer Teller ist vorgewärmt und bereit für den Gaumenschmaus.

Und Ihr Kunde ist das auch.

Er ist bereit, hat so richtig Appetit und möchte genau bei seinem Bedürfnis abholt werden.

  • Was findet er auf Ihrer Website? (Ihr Angebot)
  • Welche Probleme lösen Sie für ihn? (Ihre Lösungen)
  • Warum sollte der Kunde genau bei Ihnen kaufen (Nutzen)
  • Was gibt ihm Sicherheit? (Kundenstimmen, Zertifikate, Belege Ihrer Expertise)

Beantworten Sie diese W-Fragen direkt auf Ihrer Startseite. Am besten recht weit oben.

Eine gut lesbare Schrift, kurze Sätze oder Stichpunkte und ein klarer Kontrast zwischen Schrift und Hintergrund. Das alles rückt die Antworten auf die dängenden Fragen Ihres Kunden in den Vordergrund.

Das ist ein sehr wichtiger Schritt, um Ihren Kunden zu überzeugen.

Es geht weiter mit den leckeren Appetithappen

Die Vorspeisen, wer liebt sie nicht?

Knackige Salate, wunderschön dekorierte Platten mit Antipasti, Fingerfood das laut ruft: „Iss mich!“ … hach … ich gerate ins Schwärmen ;-). (Wenn ich fertig mit schreiben bin, mache ich erstmal Mittagspause, ich habe schon Hunger ;-) .)

Sogenannte Teaser sind die Vorspeisen auf Ihrer Startseite

Optisch klar voneinander abgegrenzte Bereiche geben Ihrem Kunden eine Vorstellung davon, was ihn auf anderen Seiten Ihrer Website erwartet. Man nennt sie auch „Anreißer“.
Teaser „reißen“ erste wichtige Informationen an (mit einem kurzen Text und einem Bild) und führen über einen Link zur passenden Seite.
Ihr Kunde genau weiß: Das brauche ich. Darüber möchte ich mehr wissen. Und er sieht sofort, wo er dafür klicken muss.

Solche Appetitanreger kann es zum Beispiel für Angebots Pakete geben, für Ihre Über mich Seite oder eine besondere Aktion in Ihrem Angebot.
Wählen Sie gezielt die wirklich wichtigen Inhalte aus, die Sie „anteasern“ möchten.

Ihr Kunde möchte diese Abschnitte schnell erfassen (mit den Augen „scannen“) können.

Diese Punkte helfen Ihnen, die Teaser gut lesbar darzustellen:

  • Eine gut lesbare Schrift und Texte, die nicht zu klein sind.
  • Farblich ausreichender Kontrast zum Hintergrund. Dunkle Schrift auf hellem Grund ist leicht zu lesen. Halten Sie bei heller Schrift auf dunklem Grund die Texte sehr kurz, denn hier ist das Lesen anstrengender.
  • Eine klare Abgrenzung durch großzügige Abstände zwischen den einzelnen „Anreißer“-Bereichen. Unterschiedliche farbige Hinterlegung hilft ebenfalls dabei oder auch Trennlinien.
  • Zusammengehörende Punkte kann Ihr Kunde gut erkennen, wenn sie gleich gestaltet sind:
    Wenn Sie drei Angebote haben, ist es beispielsweise übersichtlich, sie nebeneinander zu platzieren. Mit einheitlichem Aufbau fällt die Orientierung leicht: Ein Bild, eine Überschrift, ein ganz kurzer Text und der Link zur passenden Unterseite darunter. Und Ihr Kunde klickt darauf.

Jetzt weiß Ihr Kunde, was er als Nächstes tun kann und wo ihn sein nächster Klick hinführt. Sie haben ihm bei der Orientierung auf Ihrer Website geholfen.

Das Wasser im Mund ist jetzt so richtig angekurbelt :-).

Es darf weitergehen.

Dampfende Kessel laden ein

Den Duft der Hauptgerichte haben Sie schon wahrgenommen. Natürlich. Sie konnten gar nicht anders. Es riecht einfach zu herrlich …

Die Vorfreude ist geweckt, jetzt geht es ran an den Speck (oder ans Gemüse  )

Auf Ihrer Internetseite gehören zum Beispiel Seiten wie „Leistungen“, „Über mich“ und „Referenzen“ zu den inhaltlichen Hauptspeisen.
Sie sind sozusagen das Grundnahrungsmittel, das Ihr Kunde sucht, um sich näher über Sie und Ihre Angebote zu informieren.

Die richtige „Würze“ bringt auch hier jeweils eine gute optische Struktur.

Betrachten Sie jede einzelne Seite auch für sich genommen. Nicht jeder Kunde steigt über Ihre Startseite in Ihre Website ein. (Manch einer lässt auch die Vorspeise aus.)

Findet sich Ihr Kunde zurecht?
Leiten Sie ihn Schritt für Schritt von einem Inhalts-Baustein zum nächsten?
Oder wirkt der Inhalt auf Ihren Kunden eher wie ein großer Eintopf?

Und wie ist es, wenn Kunden die Texte auf Ihrer Website lesen. Ist es anstrengend? Oder sorgen Sie dafür, dass Ihre Website-Besucher entspannt lesen können? Mit einer angenehmen Schriftgröße und Textzeilen, die nicht zu lang sind, erreichen Sie, dass Leser sich bei Ihnen wohlfühlen.

Und wie war das noch … so ein Stückchen Baguette zwischendurch … das geht immer

Am besten noch mit leckerer Kräuterbutter darauf.

Ein Haps und weg ist es.

Bieten Sie auf Ihrer Website auch zwischendrin die Möglichkeit, dass Ihr Kunde Sie erreichen kann. Quasi als mundgerechte Kontakt-Scheibchen.

Sie können immer wieder einen Link zur Kontaktseite platzieren. Eine Möglichkeit ein erstes Gespräch zu vereinbaren.

Ach übrigens … wo wir beim Thema Brot sind: Es gibt bei Websites tatsächlich etwas, dass Brotkrumen heißt.

Es sind die „Breadcrumbs“.
Bestimmt haben Sie bei größeren Websites schon einmal eine Navigationszeile mit Links gesehen, die zeigen, wie „tief“ Sie schon in den Inhalt eingestiegen sind.
Die Zeile beginnt mit einer der wichtigsten Seiten und dann folgen nacheinander Links zu den tieferen Ebenen: „Produkte -> Möbel -> Tische -> Esstische“.

Solche Breadcrumbs sind vor allem bei umfangreichen Websites sinnvoll für eine gute Orientierung.

Das Tüpfelchen auf dem I – oder besser gesagt das Sahnehäubchen auf dem Obstsalat

Obst bringt einfach Farbe ins Spiel und sieht so frisch und fruchtig aus. Da möchte man einfach zugreifen. Und wenn dann noch Schokostreusel und Nüsse obendrauf sind …

Auf Ihrer Website ist es ganz ähnlich. Ihr Kunde möchte umsorgt und mit „Leckereien“ gefüttert werden.

Was könnte der persönliche Leckerbissen für Ihre Kunden sein? Welchen Bonus können Sie Ihren Kunden mitgeben?

Eine Möglichkeit sind Blogartikel mit wertvollen Informationen, die Ihre Kunden weiterbringen. Natürlich ohne Fachchinesisch und übersichtlich formatiert.

Oder Sie stellen Sie eine Checkliste, ein Fallbeispiel oder ein anderes „Freebie“ zur Verfügung. Ein kostenfrei herunter ladbares Dokument, dass Ihr Kunde sofort einsetzen kann. Mithilfe des Freebies kommt er der Lösung seines Problems unmittelbar ein Stück näher und er behält Sie in Erinnerung.

Das war soooo lecker. Kann ich mir was in Tupper einpacken?

Manchmal würde ich an einem richtig guten Büffet tatsächlich gerne ein paar Tupperdosen füllen, damit ich auch am nächsten Tag nochmal genießen kann.
Dann kann ich den wunderbaren Geschmack nochmal aufleben lassen. (Bin nur ich so verfressen, oder haben Sie das auch schon mal gedacht?)

Mit Ihrem Website-Büffet Augenschmaus schaffen Sie es, dass Ihr Kunde Sie in guter Erinnerung behält. Er erinnert sich an Ihr Angebot, erzählt auch anderen davon und kommt wieder.

Der Fußbereich (der sogenannte Footer) bildet auf jeder Seite Ihrer Internetpräsenz am unteren Rand den optischen Abschluss. Helfen Sie Ihrem Kunden hier nochmal, mit Ihnen in Verbindung zu bleiben. Zeigen Sie ihm noch einmal die wichtigsten Informationen auf.

Denken Sie zum einen daran, Ihre Kontaktdaten zu nennen. Telefon, E-Mail-Adresse und Ihre Social Media Kanäle. Eventuell auch Informationen zur Anfahrt oder einen Link zur Kontaktseite.

Zum anderen platzieren Sie hier im Fußbereich die rechtlich relevanten Punkte wie Links zu Ihrer Datenschutzerklärung, zum Impressum und ggf. zu den AGB.

Fazit: Eine klare optische Aufteilung macht Lust auf mehr

Das Auge isst mit. Das ist nicht nur bei leckerem Essen so. Optische Eindrücke hängen eng mit Emotionen zusammen.

Immer dann, wenn Sie Ihren Kunden mit Ihrer Website überzeugen möchten, beeinflusst das Aussehen die Entscheidung für oder gegen Ihr Angebot.

Ein Teil steht für das Ganze.

Ihr Webdesign sorgt dafür, dass Interessenten sich sofort wohlfühlen, weil sie sich gut zurechtfinden. So bleiben sie länger auf Ihrer Website und werden leichter zu Kunden.

Brauchen Sie Unterstützung zum optischen „Anrichten Ihres Website-Büffets“?  Ich lade Sie gerne zu einem Erstgespräch ein. Schreiben Sie mir eine Nachricht über mein Kontaktformular.

Wie Sie effektive Postings gestalten, die sich von der Masse abheben

Wie Sie effektive Postings gestalten, die sich von der Masse abheben

Haben Sie Zweifel, ob es für Sie sinnvoll ist, regelmäßig in Social Media zu posten?

Sie wissen zwar, dass Ihre Zielgruppe dort zu finden ist, doch Sie haben Angst, in der Masse der Neuigkeiten unterzugehen?

Es strömen doch schon so unfassbar viele Informationen auf die Nutzer ein. Wie können Sie es da verhindern, dass Ihre Postings übersehen werden? Wie können Sie es dennoch effektive Postings gestalten, bei denen Nutzer innehalten, lesen und Sie in Erinnerung behalten?

Hier erfahren Sie, wie das optische Erscheinungsbild Ihrer Postings hilft, dass Interessenten

  • Sie intuitiv von der Masse der anderen Postings unterscheiden
  • Sie in Erinnerung behalten
  • und nach und nach immer mehr Vertrauen zu Ihnen aufbauen.

Lassen Sie uns direkt loslegen.

Wie Sie effektive Postings gestalten, die sich von der Masse abheben

Schauen wir uns zuerst an, welche Ziele Sie mit Ihren Postings verfolgen:

Was möchten Sie mit Ihren Postings erreichen?

In erster Linie möchten Sie, dass passende Zielkunden Ihnen folgen.

  • Neue Follower sollen auf Sie aufmerksam werden. Und bestehende Follower sollen Sie als genau die Person im Kopf haben, die ihnen bei diesem einen Problem / dieser einen, bestimmten Frage helfen kann.
  • Wenn Ihre Zielkunden und Netzwerkkontakte durch den Newsfeed des Social Media Kanals scrollen, sollen sie wortwörtlich bei Ihnen hängen bleiben.
  • Und das sollen sie tun, weil sie die Art und Weise schätzen, wie Sie sich präsentieren und vor allem, weil sie wissen, dass in Ihren Postings hilfreiche Tipps und wertvolle Inhalte zu finden sind.
  • Wenn ich als potenzieller Kunde ein Posting mit diesem bestimmten Design sehe, dann weiß ich: Es kommt von Ihnen. Und weil ich vielleicht schon häufiger wertvolle Tipps von Ihnen gelesen habe, schaue ich auch jetzt bewusst näher hin.
  • Das Design Ihrer Postings ist also ein optischer Anker für Ihre Follower, die zu Interessenten werden.

Bestimmt haben Sie auch diese Menschen in Ihrem Netzwerk

Menschen, denen Sie schon eine Weile folgen und die regelmäßig (gefühlt alle zehn Minuten ;) ) sichtbar sind.

Diese Menschen sind so präsent, dass Sie Ihnen nahezu wie gute Freunde vorkommen.

Sie haben das Gefühl, sie schon ewig zu kennen und sie bereits richtig (in Bezug auf Ihre Professionalität) einschätzen zu können.

Wie gelingt es diesen Menschen effektive Postings zu gestalten und so nachhaltig Ihre Aufmerksamkeit zu gewinnen?

Natürlich ist eine Voraussetzung dafür das regelmäßig wertvolle Inhalte Posten. Doch das bringt weniger Erfolg als gedacht, wenn jedes Posting (jedes Posting-Motiv) in Bezug auf Farben, Schriften, Anordnung und die Wirkung der Bilder unterschiedlich aussieht.

Achten Sie mal darauf, wie Postings aussehen, deren Urheber auf Sie persönlich professionell wirken.

Postings, die professionell wirken, sind immer mit bestimmten Merkmalen gestaltet

Sie enthalten jedes Mal einheitliche Farben, wodurch der Postende einen Wiedererkennungswert zu seinem Unternehmen herstellt. Es sind die Farben, die er auch auf der Website und in anderen Marketingmedien verwendet.

Diese Postings verwenden ebenfalls immer die gleichen Schriftarten, um genau diesen Wiedererkennungswert weiter zu stärken.

Bestimmte grafische Elemente tauchen immer wieder auf. Dazu gehören zum Beispiel das Logo, Hintergrundgrafiken oder Grafiken, die das Posting „umrahmen“ und so dafür sorgen, dass es eine optische Einheit bildet.

All diese Merkmale zusammen zeigen ganz klar die Zugehörigkeit des Postings zum Unternehmensauftritt des Postenden (seinem Corporate Design).

Dadurch wirkt die Person, der Sie folgen, wie ein alter Bekannter. Denn die Postings haben in Ihrem Kopf eine Struktur entstehen lassen, die immer wieder dafür sorgt, dass Sie sie wiedererkennen.

Und so wirkt die Person automatisch professionell auf Sie, denn Sie gehen unbewusst davon aus, dass deren Arbeitsweise ebenso strukturiert ist.

effektive Postings gestalten im einheitlichen Corporate Design

Susannes Unternehmensfarben blau, grün und hellgrün tauchen in jedem ihrer Postings auf – als Fläche, im Logo, in der Schrift. Die Unternehmensfarben auch in Fotos wieder aufzugreifen (wie hier das Grün in Susannes Shirt), trägt ebenfalls zur Wiedererkennung bei.

 

Der Wiedererkennungseffekt liegt zum großen Teil an der visuellen Erscheinung und erst im zweiten Schritt an den Inhalten Ihrer Postings.

Bei dem visuellen ersten Eindruck handelt es sich nur um Millisekunden. Doch die sind oft entscheidend.

Was passiert wenn Sie keine effektiven Postings gestalten? Wenn kein einheitlicher Eindruck entsteht?

Sieht jedes Ihrer Postings anders aus, übersehen Ihre (potenziellen) Interessenten es häufig einfach.

Sie scrollen weiter.

… nehmen Ihr Posting gar nicht wahr.

… besuchen nicht Ihr Profil.

… und folgen nicht den Links zu Ihrer Website, die Sie im Posting platzieren.

Menschen, bewerten optische Eindrücke nicht getrennt voneinander, sondern als Ganzes.

Das heißt: Ihre Follower schauen sich nicht jedes Posting vollkommen objektiv und „mit frischem Auge“ an. Sie ordnen es viel mehr aufgrund ihrer Erinnerungen und Erfahrungen für sich ein.

Kennen Follower also schon frühere Postings von Ihnen (und waren diese in einer einheitlichen Optik gestaltet), so ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass sie sich an Sie erinnern. Sie ordnen Sie direkt dem passenden „Erinnerungsfach“ zu.

Warum ist das einheitliche Design der Schlüssel zur Aufmerksamkeit Ihrer Follower, wenn Sie effektive Postings gestalten?

Einheitliche Gestaltung sorgt für Wiedererkennung

Ihr Follower muss sich nicht jedes Mal erst ein neues Bild von Ihnen machen. Er erinnert sich an Sie. Weiß, dass Sie wertvolle Inhalte liefern und kann schneller in Ihr Thema einsteigen.

Wenn ich beispielsweise ein Posting von Solounternehmerin Susanne bei LinkedIn sehe, bleibe ich sofort „kleben“, weil Ihr Erscheinungsbild immer konsistent ist.

Wiedererkennung schafft Vertrauen

Wenn Sie einer einheitlichen Optik treu bleiben, zeigen Sie nach außen Beständigkeit.

Das zeugt davon, dass Interessenten bei Ihnen eine Regelmäßigkeit, Struktur und Verlässlichkeit vorfinden. Es steht für Ihre Professionalität. Sie wirken vertrauenswürdig.

Ihre Postings sind ein optischer Anker

Ihre einheitlichen Postings sorgen nicht nur im Newsfeed, durch den Ihr Follower scrollt, für Wiedererkennung. Sie bilden viel mehr den Einstieg, mit dem Sie Interessenten in Ihre „Welt“, in Ihr Angebotsumfeld begleiten – zum Beispiel den Einstieg zu Ihrer Website.

Die stimmige Überleitung zum Design Ihrer Website

Wenn Ihr Follower beim Scrollen in seinem Newsfeed stoppt, Ihr Posting liest und einem Link zu Ihrer Website folgt, haben Sie dort gleich die nächste Gelegenheit, den Wiedererkennungseffekt zu stärken.

Denn ist Ihre Website im gleichen Look gestaltet, wie Ihre Postings, gibt es keinen optischen Bruch. Ihr Follower (jetzt Besucher Ihrer Website) nimmt kaum eine Hürde wahr. Er muss sich nicht neu orientieren.

Hierzu noch ein Bildbeispiel von Susanne. Gelangt ein Follower von einem ihrer Postings auf ihre Website, findet er sich sofort in einem passend gestalteten Umfeld wieder. In diesem Falle ist es ein Blogartikel.

Website von Solounternehmerin Susanne im eigenen Firmendesign

 

Setzen Sie dies ebenfalls auf diese Art um, hat ein Interessent dank Ihrer einheitlich gestalteten Postings bereits ein klares Bild von Ihnen: Er hat ein Gefühl davon, wofür Sie stehen und was Sie ausmacht.

Genau dieses Bild greifen Sie mit Ihrem Webdesign wieder auf.

Unterbewusst ist im Kopf des Websitebesuchers eine Brücke zu Ihnen und Ihrem Angebot entstanden. Er fühlt sich einfach wohl und angekommen. Auf den Vertrauensvorschuss, den Sie schon mit Ihren Postings erzielt haben, wird nochmal ein ordentlicher Batzen drauf gepackt :-).

Und glauben Sie mir, die meisten Solounternehmer nutzen noch nicht dieses Potenzial. Es ist also eine Gelegenheit sich von Mitbewerbern abzuheben.

Lassen Sie sie nicht ungenutzt.

Was können Sie als Nächstes tun?

Lesen Sie, wie ein einheitlicher Unternehmensauftritt Solounternehmerin Susanne hilft, sich in Social Media und auf Ihrer Website visuell einheitlich – und selbstbewusst – zu präsentieren. Hier geht es zur Fallstudie.

Sind Sie unsicher, wie Sie einen Unternehmensauftritt gestalten können, der bereits in Ihren Postings für einen starken Wiedererkennungswert sorgt? Schauen Sie sich mein Angebot „Unternehmensauftritt Design“ an. Dort zeige ich Ihnen Schritt für Schritt, wie der Ablauf ist.