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Geringer Kontrast zwischen Schriftfarbe und Hintergrund - Fehler bei der Schriftfarbe Teil 3

Verhindern diese Fehler bei der Schriftfarbe, dass Besucher Ihre Website lesen? (Teil 3 von 3)

Ihre Website bringt Ihnen keine Kunden? Oft sind es schon Kleinigkeiten im Design, die der Grund dafür sein können.

In dieser dreiteiligen Serie picke ich eines dieser entscheidenden Details heraus, bei dem mir auf Websites häufig Fehler auffallen: die Schriftfarbe.

Das hier ist der dritte Teil meiner kurzen Artikelserie „Warum die Schriftfarbe der Grund sein kann, weshalb Besucher Ihre Website verlassen“.

In Teil eins lesen Sie, warum sich Website-Text manchmal ungewollt vor Ihren Lesern versteckt. In Teil zwei zeige ich Ihnen welche Schriftfarben stattdessen dafür sorgen, dass Besucher Ihre Website lesen.

Heute im dritten Teil geht es darum, wie Sie eine passende Hintergrundfarbe für Ihren Text wählen. Und Sie erfahren, wie Sie vermeiden, dass der Hintergrund ein zu großer optischer Konkurrent für Ihren Text ist.

Geringer Kontrast zwischen Schriftfarbe und Hintergrund - Fehler bei der Schriftfarbe Teil 3

Schrift auf farbigem Hintergrund

Farbflächen eigenen sich gut, um auf Ihrer Website unterschiedliche Textabschnitte visuell voneinander zu trennen.

Sie helfen damit Ihrem Websitebesucher auf den ersten Blick zu sehen, wo ein neuer Gedanke beginnt.

Mit den folgenden Hilfen können Sie leichter entscheiden, welche Farben sich für diese Hintergrundflächen eigenen und welche eher nicht.

Gleich und gleich gesellt sich gerne? Nicht bei Schrift- und Hintergrundfarbe

Diese zwei Beispiele zeigen es deutlich: Farben, die zu „nah“ beieinander liegen, buhlen beide gleich stark um die Aufmerksamkeit Ihres Websitebesuchers.

Zu kleine Farbunterschiede verhindern, dass Besucher Ihre Website lesen

Farben, die sich nur in Bezug auf ihre Helligkeit unterscheiden, wie blau und hellblau oder braun und beige, sind solche Beispiele.

Wenn Sie zum Beispiel die hellere Farbe für den Hintergrund und die etwas dunklere für Ihren Website-Text verwenden, achten Sie darauf, dass der Helligkeitsunterschied sehr hoch ist.

Ein klarer Farbkontrast zwischen Schrift und Hintergrund hilft, dass Besucher Ihre Website lesen

Lieber zu viel als zu wenig Kontrast zwischen Text und Hintergrund.

Zwei Farben – und keine von beiden gewinnt den Wettkampf …

Zum Bespiel bei Farben wie türkis und blau oder orange und pink ist die Farbverwandschaft groß. Beide haben entweder einen großen kühlen Farbanteil (türkis und blau) oder warmen Farbanteil (orange und pink).

Schrift- und Hintergrundfarbe liegen zu nah beieinander

Doch auch Farben, die auf den ersten Blick sehr unterschiedlich sind, können sich optisch Konkurrenz machen. Das liegt daran, dass sie entweder gleich kräftig, oder gleich seicht sind. Das ist zum Beispiel bei diesen Farben der Fall:

Gleich kräftige Farben bei Schrift und Hintergrund verhindern, dass Besucher Ihre Website lesen

Weiß auf beige: Beide Farben sind hell und seicht. Rot auf blau: Beide Farben sind kräftig. In beiden Fällen fallen Schrift und Hintergrund gleich stark ins Auge. Der Leser kann sich nicht auf den Text konzentrieren.

Vor allem Websitebesucher mit geminderter Sehstärke haben dann Schwierigkeiten, Ihren Text zu lesen. Sie werden Ihre Website sehr wahrscheinlich schnell wieder verlassen.

Denn wenn wir Menschen uns im Internet bewegen, sind wir von Natur aus ungeduldig. Wir möchten uns nicht anstrengen.

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Die 8 wichtigsten Punkte, warum Ihre Website verhindert, dass Ihr Business erfolgreich ist.

Wenn trotz klarem Kontrast das Lesen anstrengend ist: Helle Schrift auf dunklem Grund

Warum ist helle Schrift auf sehr dunklem Hintergrund für Ihre Websitebesucher auf Dauer schwierig zu lesen?

Ganz einfach.

Etwas Dunkles suggeriert Dinge wie: Nacht, Entspannung und Müdigkeit.

Nacht bedeutet: Abschalten. Nicht konzentrieren.

Licht, dass uns aus einem dunklen Bereich entgegen strahlt, assoziieren wir mit etwas, dass uns unangenehm blendet und stört.

Sie kennen die Situation, wenn Sie nachts auf der Autobahn unterwegs sind. Außer Ihnen ist kaum jemand auf der Straße. Alles ist dunkel. Ihre Augen haben sich an diese Dunkelheit gewöhnt.

Und da, plötzlich, kommt auf der Gegenfahrbahn ein Auto mit Fernlicht. Ihr Reflex: Sie kneifen die Augen zusammen.

Das ist optischer Stress.

Von einem Extrem ins andere.

Etwas sehr Ähnliches passiert, meist unbewusst, wenn Besucher Ihre Website lesen und helle Schrift auf sehr dunklem (oder gänzlich schwarzem) Grund steht.

Helle Schrift auf dunklem Hintergrund ist anstrengend zu lesen

Der Hintergrund sorgt dafür, dass sich das Auge ungewollt zu sehr entspannt. Die helle Schrift ist das krasse Gegenteil. Sie strahlt Ihrem Leser entgegen. Dieser Gegensatz sorgt im Gehirn für Verwirrung.

Verwenden Sie sehr dunklen Hintergrund daher nur einzelne Wörter oder kurze Sätze. Stellen Sie längere Textabschnitte auf hellem Hintergrund dar.

Heller Hintergrund, dunkle Schrift – eine gute Wahl für Ihre Website

Eine helle Hintergrundfarbe tut genau das Gegenteil von dem, was die „nächtliche“ dunkle tut.

Sie suggeriert dem Auge: Es ist Tag.

Zeit sich zu konzentrieren, denn hier passieren wichtige Dinge.

Wollen Sie, dass Besucher Ihre Website lesen und sich ohne Ablenkung auf Ihren Inhalt konzentrieren, ist eine schlichte, dunkle Schriftfarbe auf hellem Hintergrund die beste Wahl.

In Teil zwei dieser Serie finden Sie Tipps für dunkle Schriftfarben und Ich zeige Ihnen Alternativen für „einfach nur schwarz“.

Sind die Textfarben auf Ihrer Website bereits gut lesbar und dennoch sind Ihre Besucher immer viel zu schnell wieder weg?

Dann liegen die Tücken womöglich bei einem dieser 14 Gründe, warum Ihre Website keine Kunden gewinnt.

Welche acht Bedingungen sind es, die Ihre Website erfüllen muss, bevor sie auf Kunden anziehend wirkt? Und erfüllt Ihre Website diese Bedingungen? Laden Sie sich meine kostenfreie Checkliste herunter und machen Sie den Test: Warum Ihre Website verhindert, dass Ihr Business erfolgreich ist.

Warum Besucher Ihre Website verlassen 3 Fehler bei der Schriftfarbe Teil 1 Inkognito

Der Grund warum Besucher Ihre Website verlassen: 3 Fehler bei der Schriftfarbe wirksam vermeiden (Teil 1 von 3)

Es sind nicht immer die „großen Dinge“, die bewirken, dass Besucher Ihre Website verlassen.

Oft steckt der Teufel im Detail. Die Suche danach kann langwierig sein.

Darum möchte ich Ihnen drei konkrete Fehler zeigen, die Ihren potenziellen Kunden das Lesen Ihrer Website-Texte erschweren – und sie womöglich vergraulen.

Die Schriftfarbe, kann einer dieser „kleinen Teufel“ auf Ihrer Internetseite sein. Klein, aber mit ungeahnter (negativer) Wirkung.

Warum Besucher Ihre Website verlassen 3 Fehler bei der Schriftfarbe Teil 1 Inkognito

Passen Sie Ihre Schriftfarben in Bezug auf Kontrast und Lesbarkeit an, und Sie kommen dem Ziel, mit Ihrer Website Kunden zu gewinnen, ein großes Stück näher.

Denn Sie brauchen nicht auf einen Schwung die ganze Website zu überarbeiten. Packen Sie das Stück für Stück an.

Dies ist der erste Teil meiner 3-teiligen Serie zum Thema „Warum die Schriftfarbe der Grund sein kann, weshalb Besucher Ihre Website verlassen.“

 

Geht es Ihnen so wie mir? Ich mag kein Multitasking. Alles schön nacheinander, denn einzelne Teile sind leichter verdaulich ;).

Also machen wir das hier Schritt für Schritt. In Ordnung?

Wir starten mit einem Punkt, der mir sehr häufig auf Internetseiten begegnet. Und den Sie ganz einfach vermeiden können, wollen Sie Ihre Websitebesucher zum Lesen animieren (und sich von Mitbewerbern abheben.)

Teil 1: Helle Schrift auf hellem Hintergrund – spielt Ihr Website-Text verstecken?

Bestimmt haben Sie schon häufiger Websites gesehen, bei denen hellgraue Schrift auf weißem Untergrund steht. Wie wirkt das Ihrer Meinung nach, wenn Texte so dezent und nahezu inkognito daherkommen?

Edel? Schlicht? Anmutig?

Der Wunsch eines Webseitenbetreibers, der Texte auf diese Art darstellt, ist denke ich, dass die Texte – und damit die ganze Website – elegant und aufgeräumt aussehen sollen. Die Website soll sich nicht in den Vordergrund spielen, sondern seriös und höflich zurückgenommen wirken.

Dieser Plan geht auch auf!

Nur leider in die falsche Richtung …

Das Gesamtbild mag zunächst elegant wirken

Doch auf einer Website (Ihrer Website!) geht es letztlich nur um eine Sache, nicht wahr?

Interessenten überzeugen und sie zu Kunden machen.

Darum verzichten Sie auf solch zart getönte Schrift, denn eines ist sie nicht: Gut lesbar.

Und Kunden wollen gesuchte Informationen schnell finden, schnell konsumieren und vor allem wollen sie Ihre Hilfe bei ihrem Problem. Am besten jetzt und ohne unnötige Umwege.

Wenn ich als Ihr potenzieller Kunde jedoch gar nicht erst lese (was bei sehr heller Schrift passiert, wenn ich meine Augen anspitzen und mich beim Lesen anstrengen muss), werde ich nie bei Ihnen anrufen.

Hellgraue Texte auf hellem Grund bewirken, dass Besucher Ihre Website verlassen

Helle Schrift „versteckt“ sich vor den Augen Ihres Lesers.

 

Bei heller Schrift auf hellem Grund haben wir Nutzer schon etwas ganz Bestimmtes gelernt

Hell heißt: „Ich verstecke mich … ich bin quasi gar nicht da.“

Ein gutes Beispiel sind Onlineshops. Diese nutzen „ausgegraute Schrift“ für Angebote, die gerade nicht verfügbar sind.

Bestimmt haben Sie schon einmal ein Kleidungsstück online kaufen wollen, dass nicht mehr in Ihrer Größe zu haben war. Und wie war die Schrift der vergriffenen Größe dargestellt? Genau, sie war viel blasser als die Schrift bei den anderen, noch verfügbaren Größen.

Ausgegraute Schrift bei nicht verfügbaren Leistungen und Produkten

Hellgrau heißt „nicht verfügbar“.

 

Dadurch, dass wir das gelernt haben, assoziieren wir mit sehr heller Schrift automatisch: Das hier ist unwichtig. Das braucht mich gerade nicht zu interessieren.

Hinzu kommt, dass Menschen mit geringerer Sehkraft solch helle Texte nicht erkennen und lesen können. Als Websitebetreiber grenzen sie also bestimmte Personen einfach aus.

Das sind zwei gute Gründe, Texte etwas „knackiger“ darzustellen. Richtig?

Dadurch bekommt Ihr Text rein optisch schon das Prädikat „relevant“.

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Die 8 wichtigsten Punkte, warum Ihre Website verhindert, dass Ihr Business erfolgreich ist.

Wie muss die Schrift aussehen, damit Ihr Text relevant auf Leser wirkt?

Damit Ihre Websitebesucher Ihre Inhalte als für sich als bedeutsam einstufen, ist es wichtig, dass die Schrift einen deutlichen Helligkeitskontrast zum Hintergrund hat.

Sie muss nicht pechschwarz sein, sondern sich nur klar abheben.

Kontrastreiche Texte sind gut lesbar und verhindern, dass Besucher Ihre Website verlassen

Ein deutlicher Kontrast zwischen Textfarbe und Hintergrund fördert die Lesbarkeit auf Ihrer Website.

 

Im zweiten Teil dieser Serie geht es um die Frage…

welche Schriftfarben sich am besten für Ihre Webtexte eigenen.

Die Gründe, warum Besucher Ihre Website verlassen können, sind zahlreich

Möchten Sie weitere Potenziale aufdecken, die Ihnen helfen Interessenten in Kunden zu verwandeln?

Dann ist das hier für Sie:

Was bewegt potenzielle Kunden dazu, länger auf Ihrer Website zu bleiben? Hier erfahren Sie, warum eine Website wie ein leckeres Büffet ist, an dem Ihre Besucher gerne „schlemmen“ :-).

Brauchen Sie eine schnelle Möglichkeit, um herauszufinden, warum Ihre Website verhindert, dass Ihr Business erfolgreich ist? Laden Sie hier mein kostenfreies PDF mit acht Multiple-Choice Fragen inklusive Auswertung herunter. Sie werden nur wenige Minuten zum Ausfüllen benötigen und erfahren essenzielle Bedingungen, die Ihre Website erfüllen muss, bevor sie auf Kunden anziehend wirkt.

Sie wissen bereits, dass bei der Gestaltung Ihrer Website einiges im Argen liegt? Vielleicht schieben Sie eine Neugestaltung schon eine ganze Weile vor sich her und möchten das Thema jetzt endlich anpacken? Dann lade ich Sie zu meiner kostenfreien Brainstorming-Session ein. Nach etwa 45 Minuten werden Sie mindestens drei konkrete Punkte kennen, wie Sie das Potenzial für Anfragen über Ihre Website steigern können. Schreiben Sie mir und wir vereinbaren einen Termin.

Mit Ihrer mobilen Website Kunden gewinnen? Wie Textformatierung hilft

Mit Ihrer mobilen Website Kunden gewinnen? Textformatierung als einfache Methode

Google hat angekündigt ab September 2020 komplett auf „Mobile-First“ Indexierung umzustellen. Bald werden potenzielle Kunden also noch viel häufiger (als ohnehin schon) über Smartphone und Co. auf Ihre Website gelangen.

Sind Sie bisher unzufrieden, weil Ihre mobile Website keine Kunden für Sie gewinnt? Dann ist jetzt ein guter Zeitpunkt um an ein paar Stellschrauben zu drehen.

Ich zeige Ihnen drei wirksame Textformatierungen, die es Ihren Besuchern leicht machen, Ihre Website am mobilen Gerät zu lesen. Auch bei schwierigen Lichtverhältnissen.

Mit Ihrer mobilen Website Kunden gewinnen? Wie Textformatierung hilft

Überschriften auf Ihrer mobilen Website – Blickfänger oder Platzverschwender?

Einerseits ist es wichtig, dass Leser Ihrer Website Überschriften sofort vom normalen Text unterscheiden können. Eine gewisse Schriftgröße hilft also, auch am Smartphone aus jeder Überschrift einen Blickfänger zu machen.

Denn Ihre Website-Besucher scannen Ihre Texte zunächst mit den Augen. Das heißt, sie springen mit Ihren Blicken von einem optischen Ankerpunkt zum nächsten (von einer Zwischenüberschrift zur nächsten).

Auf einem Smartphone Bildschirm steht Ihnen jedoch naturgemäß nur sehr wenig Platz zur Verfügung und Ihre Website-Besucher möchten nicht ewig lang scrollen.

Welche Schriftgröße ist also die beste für Überschriften (und Zwischenüberschriften) an kleinen, mobilen Bildschirmen?

Am besten finden Sie einen Mittelweg, der zwei Dinge unter einen Hut bringt: Platzanspruch und Auffälligkeit.

Um eine passende Schriftgröße zu finden, können Sie die Wortlänge zur Hilfe nehmen.

  • Schreiben Sie eine Beispiel-Überschrift, die nur zwei lange Wörter enthält,
  • eine mit etwa fünf mittellangen Wörtern,
  • und eine mit einem Mix aus sehr kurzen, mittellangen und langen Wörtern.

Wenn Sie jetzt die Größe ändern, können Sie vergleichen und beurteilen, welche am besten funktioniert.

Bei Überschriften ab einer bestimmten Schriftgröße sind vor allem lange Wörter schwierig. Es verschwindet gerne mal ein Teil des Wortes außerhalb des Bildschirms.

Mir ist das kürzlich mit dem längeren Begriff Suchmaschinenoptimierung passiert. In meinem Fall half eine Umformulierung der Textzeile.

Für eine gute mobile Website ist natürlich eine Schriftgröße ideal, bei der auch lange Wörter locker in die Zeile passen. Letztlich gilt es, für die Größe der Überschriften einen Kompromiss zwischen Auffälligkeit und Platzanspruch zu finden.

Wie formatieren Sie Textabsätze so, dass Besucher weiter lesen und Ihre Website Kunden gewinnt?

Zuerst habe ich eine Frage an Sie: Was eignet sich aus Ihrer Sicht am besten für Texte an kleinen mobilen Bildschirmen? Blocksatz oder linksbündiger Text?

Blocksatz hat links und rechts eine gerade Kante. Die Zeilen sind gleich lang. Dafür entstehen kleine oder größere Löcher mitten in den Zeilen – vor allem bei kurzen Zeilen wie am Smartphone.

Bei Blocksatz besteht schnell die Gefahr, dass Ihr Leser „die Zeile verliert“, denn oft ist der Abstand zwischen zwei Wörtern größer, als der zwischen zwei Zeilen. Dadurch entsteht eine Art Flickenteppich, bei dem der Blick sich verirren kann.

Blocksatz vs. linksbündiger Text am Smartphone

Linksbündiger Text ist am Smartphone gut zu lesen. Er hilft Ihnen, Texte so zu optimieren, dass Sie mit Ihrer mobilen Website Kunden gewinnen.

Gerade am Smartphone eignet sich also besser der linksbündige Text (auch Flattersatz genannt). Links hat er eine gerade Kante und rechts „flatternde“ Zeilenenden.

Es entstehen unterschiedlich lange Zeilen, die rechts am Ende der Zeile Lücken lassen.

So wie in diesem Artikel.

Natürlich können die Textzeilen an schmalen, mobilen Bildschirmen nicht sehr lang werden.

Achten Sie auf eine Schriftgröße, die angenehm lesbar ist. Die Schrift darf einerseits nicht so klein werden, dass Ihr Leser die Augen anspitzen muss (was gerade am Smartphone schnell geschieht).

Andererseits darf sie auch nicht so groß sein, dass nur noch ganz wenige Wörter oder gar Buchstaben in eine Zeile passen.

Hier lesen Sie, welche Textformatierung die Konversionsrate Ihrer Website an Desktop-Bildschirmen steigert.

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Die 8 wichtigsten Punkte, warum Ihre Website verhindert, dass Ihr Business erfolgreich ist.

Kontrast ist Ihr bester Freund bei Textformatierung am mobilen Bildschirm

Am angenehmsten für Ihre Website-Besucher ist es, dunkle Schrift auf hellem Grund zu lesen.

Reines schwarz auf weiß wirkt dabei allerdings oft etwas „hart“.

Eine gute Alternative ist dunkler, grauer Text oder Farben wie ein sehr dunkles Blau oder Braun. Wichtig ist, dass der Schwarzanteil in der Farbe hoch bleibt. Sprich, es wird viel Schwarz „dazugemischt“.

Bestimmt haben Sie schon auf vielen Websites gesehen, dass kurze Textblöcke zu verschiedenen Themen unterschiedlich farbig hinterlegt sind.

Das ist sinnvoll, um den inhaltlichen Unterschied zu betonen. Die wechselnde Hintergrundfarbe sagt dem Website-Besucher: „Hier beginnt etwas Neues“.

Wenn Sie also für manche Textabschnitte eine dunklere, kräftigere Farbe im Hintergrund wählen, werden Sie helle Schrift benötigen.

Achten Sie bei hellem Text auf dunklem Grund darauf, dass der Textabschnitt nicht zu lang ist.

Die hellen Buchstaben leuchten aus der dunklen Fläche hervor. Es ist, als würden Sie in einem dunklen Raum länger auf eine kleine Lichtquelle schauen.

Für das Auge ist das anstrengend.

Vor allem, weil Ihre Website-Besucher an mobilen Geräten oft nicht die besten Lichtverhältnisse zum Lesen um sich herum haben.

Damit Ihre mobile Website Kunden gewinnt, ist es wichtig, dass Leser sich auf Ihren Seiten wohlfühlen. Egal, wo und bei welchem Licht sie lesen.

Helle Schrift auf farbigem oder dunklem Grund eignet sich gut für Betonung und Hervorhebung. Für längere Textabschnitte nutzen Sie am besten dunkle Schrift auf hellem Grund.

Eine weitere Hilfe für guten Kontrast ist die Dicke der Schrift.

Größere Textzeilen können am ehesten mal dünn (light) sein. Bei kleiner Schrift scheint es schnell so, als fließe die Hintergrundfarbe in die Buchstabenlinien hinein. Es wirkt, als würden den Buchstaben kleine Stücke fehlen.

Nutzen Sie für kleinere Textzeilen also eher etwas kräftigere Schrift (regular).

Hier erfahren Sie, wie mehr Besucher Ihre mobile Website wirklich lesen – trotz schlechter Lichtverhältnisse und Ablenkung.

Fazit: Wenn Sie dafür sorgen möchten, dass Besucher sich auf Ihrer mobilen Website wohlfühlen, ist Textformatierung eine große Hilfe

Überschriften grenzen einzelne Textabschnitte voneinander ab und bieten Ihren Lesern Orientierung.

Die passende Schriftgröße sorgt für angenehm lesbare Zeilenlängen.

Farbkontraste sind gerade für die mobile Website wichtig, weil Ihre Besucher sowohl bei gleißendem Sonnenlicht, als auch in der Dunkelheit am Smartphone oder Tablet lesen.

Möchten Sie mit Ihrer mobil optimierten Website Kunden gewinnen und wissen nicht so recht, wo Sie beginnen sollen?

Sollen potenzielle Kunden Ihre Website gerne lesen und gerne wiederkommen? Dann lassen Sie uns sprechen. Ich lade Sie zu meinem kostenfreien Erstgespräch ein. Schreiben Sie mir eine Nachricht.

Überschriften formatieren: Eintritt für besseres Suchmaschinen Ranking

Ihre Eintrittskarte für besseres Suchmaschinen Ranking: Text mit Überschriften gliedern

Sind Sie frustriert, weil Ihre Website in Suchmaschinen nicht so gut gefunden wird, wie Sie es sich wünschen?
Vielleicht haben Sie sogar in Online-Anzeigen investiert, um für besseres Suchmaschinen Ranking zu sorgen und trotzdem bleibt der ersehnte Erfolg aus. Sie gewinnen keine Kunden.
Hier zeige ich Ihnen, wie die Optik Ihrer Texte entscheidend dazu beiträgt, dass Ihre Internetpräsenz bei Google und Co. sichtbar werden.
Mit kleinen Textformatierungen sorgen Sie dafür, dass Ihre Texte leicht zu konsumieren sind und Ihre Leser schnell weiterbringen.
Denn Suchmaschinen mögen, was Website-Besucher mögen.

Überschriften formatieren: Eintritt für besseres Suchmaschinen Ranking

Wenn Suchmaschinen vor eine Wand laufen

Bestimmt sind Ihnen auf der ein oder anderen Website auch schon „Textwände“ begegnet.

Wenn Sie so eine Website öffnen ist es, als würden Sie als Leser sprichwörtlich vor eine Wand laufen.

Lange Texte, ohne Punkt und Komma wirken automatisch abschreckend, weil sie optisch einfach überwältigend sind.

Viel Inhalt auf wenig Platz bietet Ihnen, als Leser keine Gelegenheit um beim Lesen innezuhalten und „Luft zu holen“. Auf den ersten Blick sehen Sie: Das hier ist ein echter Klopper, der anstrengend zu lesen ist.

Genauso geht es auch der Suchmaschine. Sie kann nicht „sehen“, ob dieser Text wichtige – für potenzielle Leser relevante – Inhalte enthält, denn sie hat keine Struktur, an der sie sich entlang hangeln kann.

Als Leser beginnen Sie, schneller an solchen Textwänden vorbei zu scrollen.

Wer schnell weiter will, hat keinen interessanten Inhalt gefunden. Das merkt auch Google und bewertet darum diese Internetseite schlechter.

Besseres Suchmaschinen Ranking und Leser die sich wohlfühlen

Unterteilen Sie Ihre Texte mithilfe von Überschriften in Päckchen. Ich nenne diese Päckchen auch gerne Lesehäppchen, weil sie wie diese kleinen leckeren Fingerfood-Häppchen sind.

Ich weiß nicht wie es Ihnen geht, aber ich kann an solchen Häppchen nicht vorbeigehen ;).  Da muss ich einfach zugreifen.

Sorgen Sie dafür, dass Google und Co. gar nicht anders können, als ihren Hunger zu stillen. Suchmaschinen sind die Brücke, die Ihre Website-Besucher zu Ihnen führt.

Teilen Sie Ihren Text in Überschriften, Unterüberschriften und Textabsätze auf.

So sorgen Sie dafür, dass Sie besser in Suchmaschinen gefunden werden.

Jeder, der Ihre Texte liest, empfindet sie als angenehm und bekommt den Eindruck, dass er weniger Zeit zum Lesen investieren muss.

Ihr Besucher verweilt länger auf Ihrer Website und scrollt langsam, während er bei einzelnen Absätzen stoppt, um zu lesen. Dieser Effekt wird auch „lange Haltezeit“ genannt.

Das merkt die Suchmaschine und bewertet Ihre Internetseite positiv.

Auf was können Sie also achten, um solche optischen Lesehäppchen zu erstellen?

Lassen Sie uns ein Beispiel anschauen, um besser nachvollziehen zu können, wie eine Suchmaschine Ihre Website „sieht“.

Stellen Sie sich einen Besuch in einem Restaurant vor:

Bevor Sie das Restaurant betreten und etwas bestellen, durchlaufen Sie mehrere „Entscheidungsstufen“.

Die erste Entscheidung treffen Sie schon draußen vor der Tür. Sie schauen sich das Schild an.

Ist es ein Italiener, ein Spanier?

Haben Sie gerade Lust darauf?

Suchmaschinen gehen genauso vor. Auch sie möchten gerne nach und nach in Ihren Inhalt geführt werden. Häppchen für Häppchen entscheiden sie dann, ob es sich lohnt, tiefer in Ihre Texte einzusteigen.

Goolge und Co. überprüfen eine Information nach der anderen auf Relevanz.

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Die 8 wichtigsten Punkte, warum Ihre Website verhindert, dass Ihr Business erfolgreich ist.

Die Hauptüberschrift ist das Eingangsschild, um in Google besser gefunden zu werden

Die Hauptüberschrift zeigt Google, um was es in Ihrem Text geht – auf der Startseite, auf Leistungsseiten oder auch in Ihren Blog Artikeln.

Es ist wichtig, dass es diese erste Überschrift nur einmal auf jeder Seite gibt. Sie ist für die Suchmaschine ein Einstieg in Ihre Inhalte. Wenn Sie sie mehrfach einsetzen, verwirren Sie die Suchmaschine.

Wichtige Überschriften sind auf Ihrer Website in der Regel optisch größer und vielleicht auch fetter als der restliche Text.

Für Suchmaschinen, ist die reine Optik allerdings kein verlässliches Zeichen dafür, dass es sich bei einer Überschrift wirklich um eine Hauptüberschrift handelt.

Groß und fett heißt in Suchmaschinen-Sprache nicht unbedingt „ich bin wichtig“, auch wenn es für Ihre Website-Besucher rein optisch so wirkt.

Wichtig ist, dass die entsprechende Textzeile im Code Ihrer Website wirklich als sogenannte H1 (Headline 1) formatiert ist.

Während Sie Text einbinden, können Sie Überschriften diese Eigenschaft zuweisen. Zum Beispiel im Text-Editor im Website-System (Content Management System) WordPress.

Zwischenüberschriften machen Appetit auf mehr

Betrachten wir wieder unser Restaurant-Beispiel von eben.

Durch das Eingangsschild wissen Sie also jetzt, um was für eine Art von Restaurant es sich handelt. Was tun Sie als Nächstes?

Sie werfen einen Blick auf die Speisekarte, die draußen hängt. Was gibt es denn leckeres? Was lacht Sie an? Bekommen Sie spontan Appetit?

Die »Speisekarte« für Ihre Texte sind Zwischenüberschriften.

Sie zeigen der Suchmaschine (und dem Besucher) welche relevanten Inhalte in den einzelnen Abschnitten des Textes zu erwarten sind.

Zwischenüberschriften auf Ihrer Website helfen für besseres Suchmaschinen Ranking

Zwischenüberschriften sind wie eine Menükarte für die Suchmaschine

Im Text-Editor Ihrer Website wählen Sie die Überschrift zweiter Ebene (H2) aus, um Zwischenüberschriften einzubinden. Je eine nach etwa 300 Wörtern ist ideal.

Beim Scrollen findet die Suchmaschine dann nicht eine lange Kette von Text, Text, Text, Text, Text vor.
Sondern sie registriert klare Unterteilungen mit Überschrift, Text, Überschrift, Text …

Es entstehen immer wieder Anker, bei denen die Suchmaschine kurz innehält (und natürlich auch Ihr Website-Besucher beim Lesen).

Achten Sie auf klar erkennbare, optische Stufen, während Sie Ihren Text mit Zwischenüberschriften gliedern.

Die Zwischenüberschriften sind dabei sichtbar größer als der normale Text.

Eventuell reicht der Unterschied durch die Größe nicht aus. In so einem Fall können Sie den Effekt verstärken, indem Sie

  • eine auffälligere Farbe für die Zwischenüberschriften wählen
  • oder fette Schrift
  • oder eine andere Schriftart, die mehr ins Auge fällt (und dabei trotzdem gut lesbar ist).

Geschafft: Sie haben die Suchmaschine mit Ihrem Texteinstieg überzeugt. Jetzt gilt es, sie „bei der Stange zu halten“ :).

Werfen wir einen letzten Blick auf unser Restaurant-Beispiel. Die Speisekarte hat Sie überzeugt :).

Das klingt alles sehr schmackhaft. Also nichts wie rein ins Restaurant. Sie haben schon mächtig Kohldampf.

Auf Ihrer Website wissen Google und Co. dank aussagekräftiger Zwischenüberschriften jetzt, dass Besucher in Ihren Texten wirklich relevante Informationen finden werden.

Wenn jetzt auch noch der eigentliche Lesetext so formatiert ist, dass Leser langsam durch Ihre Seite scrollen und wirklich lesen, haben Sie auch die Suchmaschine letztlich überzeugt.

Anschauliches Beispiel gefällig?

Lesen Sie hier, warum die Zeilenlänge bei Textabsätzen der Grund dafür sein kann, dass Besucher Ihre Website verlassen.

Was können Sie noch tun, um besseres Suchmaschinen Ranking zu erreichen?

Sorgen Sie dafür, dass sich Ihre Leser rundum wohlfühlen. Räumen Sie alle Hürden aus dem Weg, die Besucher beim Lesen ablenken und stören.

Das ist vor allem auch für die mobile Ansicht Ihrer Website essenziell.

Erfahren Sie, wie Ihre mobile Website dafür sorgt, dass sich potenzielle Kunden auch am kleinen Bildschirm bei Ihnen wohlfühlen.

Und wenn Sie sich wünschen, dass sich Ihre Website vom Wettbewerb abhebt, lesen Sie drei Wohlfühl-Faktoren, die vieler Ihrer Mitbewerber nicht beachten.

Mit kleiner Textformatierung die Konversionsrate Ihrer Website steigern

Wie Sie mit einer kleinen Textformatierung die Konversionsrate Ihrer Website steigern.

Sie sind frustriert, weil Sie viel Zeit und Herzblut in Ihre Website stecken, aber keine Kunden damit gewinnen?
Sie haben immer wieder Ihre Texte optimiert, aber Leser bleiben nur kurz und klicken dann weg?

Wenn Sie jetzt unsicher sind, was der Grund sein kann, dann schauen Sie sich einmal die Optik Ihrer Texte an.

Oft sind es kleine grafische Dinge, die bewirken, dass Ihre Besucher weiterlesen und Sie die Konversionsrate Ihrer Website steigern können.

Hier zeige ich Ihnen, welchen einfachen Handgriff Sie bei der Textformatierung einsetzen können.

Sie erfahren, warum er dafür sorgt, dass Interessenten lieber lesen und leichter zu Kunden werden.

Diese Anpassung können Sie bei jedem Ihrer Texte innerhalb von wenigen Minuten umsetzen.

Mit kleiner Textformatierung die Konversionsrate Ihrer Website steigern

Was die Zeilenlänge in Ihrem Website-Text mit einem Marathon gemeinsam hat

Starten wir mit einem Beispiel, bei dem Sie sich selbst testen können.

Horchen Sie in sich hinein, während Sie die folgenden drei Abbildungen anschauen.

(Tipp: Dieses erste Beispiel bezieht sich auf Texte am Desktop-Bildschirm. Wenn Sie das hier gerade am Smartphone ansehen, drehen Sie es ins Querformat, um einen Eindruck zu bekommen. Am Desktop-Bildschirm können Sie es sich noch leichter vorstellen.)

lange Zeilen machen es schwer, die Konversionsrate Ihrer Website zu steigern

Wie war es während des Lesens?

Konnten Sie den Text ganz entspannt und ohne Anstrengung lesen?

Wenn nicht, dann ist das ganz natürlich.

Ein Text mit so langen Zeilen fühlt sich schnell wie ein Marathon an. Schon wenn Sie anfangen zu lesen, sehen Sie die lange Strecke, die vor Ihnen liegt.

Sie haben das Gefühl, den Marathon ohne Meilensteine oder Pausen laufen zu müssen. Das macht keinen Spaß und ist anstrengend.

 

Hier kommt das zweite Beispiel:

(Es ist nochmal eines für Desktop-Bildschirme. Wenn Sie gerade am Smartphone lesen, drehen Sie auch hier Ihr Gerät wieder ins Querformat.)

kürzere Zeilen machen es leichter, die Konversionsrate Ihrer Website zu steigern

kürzere Zeilen mit 50 – 80 Zeichen pro Zeile

Wie war es, dieses Beispiel zu lesen?

Um einiges angenehmer als das erste, oder?

Das hier fühlte sich nicht so an, wie ein Marathon, sondern eher wie ein Spaziergang.

Eine gemütliche Runde, bei der Sie sich entspannen und auf alles konzentrieren können, was Sie sehen. Sie konnten Ihre Aufmerksamkeit in Ruhe auf den Inhalt lenken.

Das Aussehen des Textes (die Zeilenlänge) hat Sie nicht vom Lesen abgelenkt.

Und Ihre Website wirkt durch die kürzeren Zeilen gleich viel strukturierter.

 

Und hier noch das letzte Beispiel:

Während Sie die folgenden Zeilen lesen, fühlt es sich nicht mehr wie ein entspannter Spaziergang an.

Eher so,

als würden Sie

von Plfasterstein

zu Plfasterstein

springen.

Sie müssen sich

stark konzentrieren,

um den Zusammenhang

im Inhalt zu verstehen.

Wenn Sie so spazieren gehen würden … Na, Sie können sich vorstellen, was das mit Ihren Muskeln macht ;).

Beim Lesen geht es der Augenmuskulatur genauso. Zu kurze Zeilen sind also nicht das Mittel der Wahl.

 

Besonders am Smartphone ist es gar nicht so einfach, den Text so zu formatieren, dass die Zeilen eine angenehme Länge haben. Hier zeige ich Ihnen, wie Sie mit wenigen gezielten Handgriffen dafür sorgen, dass sich Ihre Leser auch beim Surfen an mobilen Gräten auf Ihrer Website wohlfühlen.

Wann Ihre Website-Besucher frustriert sind und wie Sie es vermeiden können

Das erste Beispiel mit den sehr langen Zeilen, das ich Ihnen oben gezeigt habe, bezieht sich auf das Lesen am Desktop. Besonders, wenn Ihre Kunden im Büro arbeiten, werden sie auch heute noch viel an diesem großen Bildschirm im Internet surfen.

Das verleitet dazu, diese Bildschirmbreite auch zu nutzen. Es ist jedoch anstrengend, lange Textzeilen zu lesen. Ihre Website-Besucher „halten da nicht lange durch“.

Woran liegt das?

Wenn wir Menschen lesen, tun wir das durch foveales Sehen.

Das bedeutet, dass unser Auge sich beim Sehen genau auf das gewünschte Objekt fixiert.

Es ist, als wenn Sie durch ein Rohr hindurchschauen.

In diesem Moment nutzen Sie als Leser Ihre maximale Sehschärfe für einen kleinen Bereich und strengen Ihren Sehmuskel an.

Dieses Bild zeigt Ihnen, was ich meine:

Schärfebereich beim fovealen Sehen

Schließen Sie ein Auge und vergleichen Sie diese beiden Zeilen in der Abbildung.

Die obere Zeile sieht jetzt fast aus wie die untere, richtig? Sie fixieren nur wenige Buchstaben.

Versuchen Sie mal, mit nur einem geöffneten Auge die Buchstaben daneben zu erkennen, ohne das Auge zu bewegen. Je weiter weg vom Fixationspunkt Sie sind, desto schlechter können Sie die Buchstaben erkennen.

Dieses Beispiel zeigt überspitzt, wie Lesen funktioniert. Wenn Sie normal mit beiden Augen lesen, geschieht im Kopf das gleiche, wie bei dem Test gerade eben mit einem Auge.

Es ist anstrengend und – vor allem über lange Zeilen – frustrierend.

Und je länger jetzt die Textzeilen auf Ihrer Website sind, desto mehr wird das Lesen für Ihren potenziellen Kunden zum Marathon. Er muss seine Augenmuskulatur über eine lange Strecke ohne Pause anstrengen.

Das können Sie vermeiden, indem Sie Zeilen von etwa 50 bis 80 Zeichen Länge schreiben – so wie im zweiten Beispiel am Beginn des Artikels.

Das macht Ihre Webtexte für Ihren Leser leicht verdaulich.

Er liest entspannt weiter, fühlt sich wohl und Sie steigern die Konversionsrate (Conversion Rate) Ihrer Website.

(Ein Punkt, der ebenfalls dafür sorgt, dass sich Website-Besucher beim Lesen entspannen, ist übrigens die Schriftgröße.)

Kürzere Zeilen sorgen dafür, dass Ihre Kunden beim Lesen nicht „stolpern“

Was meine ich mit Stolpern?

Ich meine damit etwas, dass auch „die Zeile verlieren“ genannt wird.

Bestimmt ist Ihnen das beim Lesen von langen Zeilen auch schon öfter passiert.

Sie lesen und kommen irgendwann am Ende der Zeile an. Ihre Augen springen zum nächsten Zeilenanfang.

Und plötzlich wundern Sie sich, warum der Inhalt keinen Sinn mehr ergibt.

Der Grund ist, dass Sie nicht die richtige nächste Zeile, sondern die übernächste oder überübernächste erwischt haben.

Der „Weg“ zurück zum Zeilenanfang war einfach zu lang, sodass sich Ihr Blick verirrt hat.

Jetzt beginnt die Sucherei … „Wo war ich denn gerade?“

Das nervt.

langer Weg vom Zeilenende zum Zeilenanfang

Der Abstand zwischen Zeilenende und Zeilenanfang darf nicht zu groß sein, sonst verliert Ihr Leser die Zeile.

Je nachdem wie lang die Zeilen sind, müssen nicht nur die Augen, sondern auch noch der Kopf mitwandern.

Die Sehmuskel werden noch mehr ausgereizt.

Das ist verständlicherweise anstrengend.

Und genervt sein UND Anstrengung? Das ist eine schlechte Mischung für Ihren Website-Besucher. Denn schließlich ist Ihr Ziel ein zufriedener Besucher, der sich wohlfühlt und zum Kunden wird und nicht einer, der Ihre Website frustriert verlässt.

Mein Tipp: Sorgen Sie mit kurzen (aber nicht zu kurzen ;) )Textzeilen dafür, dass der Weg von einer Zeile zur nächsten nur ein „kleiner Augensprung“ ist.

50 bis 80 Zeichen pro Zeile sind ideal.

So lenken Sie die Aufmerksamkeit Ihres Kunden automatisch auf den Inhalt.

Der Fokus liegt auf dem was Sie schreiben, und nicht auf dem anstrengenden Lesevorgang.

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Die 8 wichtigsten Punkte, warum Ihre Website verhindert, dass Ihr Business erfolgreich ist.

Was können Sie noch tun, um die Konversionsrate Ihrer Website zu steigern?

Sie können dafür sorgen, dass Ihre Website ein gut organisiertes, optisch leckeres Buffet ist. Ein Augenschmaus, der Ihre Kunden auf den ersten Blick überzeugt  … und auf den zweiten … den dritten. Hier erfahren Sie, wie Sie Ihre Website so gestalten, dass mehr Kunden sie lesen.

Die Formatierung Ihrer Website trägt entscheidend dazu bei, ob Google Kunden zu Ihnen lenkt. Warum das so ist, und wie Sie mit kleinen Anpassungen Ihrer Textformatierung für besseres Suchmaschinen Ranking sorgen, lesen Sie hier.

Nutzen Sie schon den entscheidenden ersten Eindruck auf Ihrer Startseite, um Besucher in Ihre Website hineinzuzieren? Das gelingt, wenn Sie schon auf der Startseite (Homepage) die wichtigsten Fragen Ihrer potenziellen Kunden beantworten. Hier lesen Sie, welche Fragen das sind.

Website von der Konkurrenz unterscheiden: was Mitbewerber nicht beachten

Mit der Website von der Konkurrenz unterscheiden? 3 Wohlfühl-Faktoren die Ihre Mitbewerber nicht beachten

Vielleicht haben Sie sich schon die Websites Ihrer Wettbewerber angeschaut und sich gefragt:

„Was kann ich anders machen, damit ich mich von der Masse abhebe? Ist es überhaupt noch möglich, als Unternehmen im Web einzigartig zu sein? Es gibt doch alles irgendwo schon.“

Ich verstehe gut, dass Sie fürchten, in der Flut an Websites unterzugehen. Nicht wahrgenommen zu werden. Gerade jetzt, wo das Internet von unzähligen neue Anbietern mit Online-Angeboten überschwemmt wird.

Wie können Sie es dennoch schaffen? Wie können Sie sich von der Konkurrenz unterscheiden und das Besondere an Ihrem Angebot sichtbar machen?

Das Stichwort ist: persönliche Nähe schaffen.

Hier erfahren Sie drei wichtige Punkte, wie Sie mithilfe Ihrer Website diese Nähe zu Ihrem potenziellen Kunden herstellen und ihn damit gewinnen.

Website von der Konkurrenz unterscheiden: was Mitbewerber nicht beachten

Stellen Sie Ihren Kunden in den Mittelpunkt

Wenn Sie sich im Web umschauen werden Sie feststellen, dass die meisten Unternehmen auf Ihrer Website zuerst einmal sich selbst in den Vordergrund rücken:

WIR bieten …

Bei UNS bekommen Sie …

Danach folgt häufig eine Liste von Leistungen. Und Sie als Besucher fragen sich: Was hat das mit MIR zu tun? Warum sollte ICH hier kaufen?

Machen Sie es anders.

Holen Sie Ihren Kunden schon oben auf der Startseite bei seinem Anliegen ab. Warum ist er überhaupt auf Ihrer Website? Welches Problem möchte er lösen?

Dieses „Abholen“ geschieht einerseits inhaltlich. Zum Beispiel, indem Sie seine wichtigsten Fragen vorwegnehmen und beantworten.

Wenn Sie die inhaltlichen Punkte zusammengestellt haben, geht es daran, diese über das Webdesign zu strukturieren. Und zwar so, dass mehr Kunden weiterlesen, wenn sie auf Ihre Website kommen.

Vor allem beim ersten Besuch Ihrer Website nimmt sich Ihr Leser nur wenige Sekunden Zeit um zu entscheiden, ob er bei Ihnen richtig ist.

Viele Anbieter empfangen ihre Leser mit „einer Wand aus Text“. Machen Sie es nicht so :). Sie können sich von der Konkurrenz unterscheiden, indem Sie Ihrem Text eine Struktur geben.

So geht es:

Eine überschaubare Anzahl optischer Eindrücke sorgt dafür, dass Sie Ihren Leser Schritt für Schritt in Ihre Website führen.

Sie verabreichen ihm Ihre Texte sozusagen in „homöopathischen Dosen“ ;). In Lesehäppchen.

Das ist besonders im oberen Teil Ihrer Homepage wichtig. Denn das ist der Teil, der den entscheidenden ersten Eindruck ausmacht.

Diese Elemente gehören in den oberen Abschnitt Ihrer Startseite (bestenfalls sieht Ihr Kunde diesen Abschnitt, ohne oder mit wenig Scrollen.)

  • Logo und Navigation,
  • Hauptüberschrift, eventuell eine Unterüberschrift und wenige Zeilen Text (3 – 5)
  • ein Bild, dass die Sympathie gewinnt (zum Beispiel ein Porträtfoto von Ihnen),
  • wenn es inhaltlich passt eine erste gezielte Handlungsaufforderung (Button, Link)

Und folgende Bestandteile gehören nicht in den oberen Bereich der Website. Sie kommen weiter unten oder auf den anderen Seiten als der Startseite zum Einsatz:

  • Eine Übersicht Ihrer Leistungen,
  • nähere Informationen über Sie selbst und Ihr Unternehmen,
  • „Störer“ wie zum Beispiel einen optisch betonten Hinweis auf Ihren Newsletter

Zeigen Sie sich so wie Sie wirklich sind: nahbar und natürlich

Wenn Sie sich schon damit beschäftigt haben, wie Sie auf Kunden wirken, dann haben Sie diesen Spruch hier bestimmt schon öfter gehört: „Menschen kaufen bei Menschen“.

„Schon etwas ausgelutscht diese Aussage“ denken Sie jetzt vielleicht.

Doch gerade jetzt, wo der persönliche Kontakt häufig nicht möglich ist, lernen potenzielle Kunden Sie hauptsächlich über das Internet kennen. Also ist es wichtig, dass Sie auf Ihrer Website so „echt“ wie möglich rüberkommen.

Beobachten Sie sich selbst, wenn Sie dieser Tage auf anderen Websites unterwegs sind: Was finden Sie bei anderen sympathisch?

Kann jemand Sie für sich gewinnen, der einfach nur seine Leistungen aufzählt und über sich selbst spricht?

Oder eher jemand, der menschlich und nahbar wirkt?

Schauen Sie sich andere Websites nochmal bewusst an: Sie werden feststellen, dass viele Unternehmen noch nicht diesen menschlich-nahbaren Weg nutzen.

Das ist Ihre Gelegenheit, zu zeigen, wofür Sie stehen und sich vom Wettbewerb zu unterscheiden.

 

Auch hier spielen Inhalt und Design wieder eng zusammen.

In Bezug auf den Inhalt zeigt Ihnen dieser Artikel von Webtexterin Maria Horschig wie Sie Ihre Texte authentisch und natürlich formulieren.

Das Design Ihrer Internetseite hingegen spiegelt Ihre Persönlichkeit schon bevor ein Besucher beginnt zu lesen.

  • Farben und Formen in Ihrem Webdesign zeigen Ihre Art und Weise, wie Sie auf potenzielle Kunden wirken möchten. Sie orientieren sich an Ihren Werten und rufen bei Website-Besuchern passende Emotionen hervor. Das gilt nicht nur für Bilder und Farbflächen, sondern auch für die Schriftfarbe.
  • Fotos von Ihnen stellen zusätzlich Nähe zum Betrachter her. Hier ist es wichtig, dass Sie sich möglichst natürlich zeigen. Ihr Kunde bekommt so ein bisschen das Gefühl, als würde er persönlich vor Ihnen stehen. Das schafft Sympathie und Vertrauen.
    Und Sie zeigen selbstbewusst, wer hinter dieser Website steht.
  • Und wenn Ihr Besucher beginnt zu lesen, sorgt eine klare Hierarchie (Überschrift, Unterüberschriften, Absätze) in Ihren Texten dafür, dass er gerne länger verweilt.

All diese Punkte helfen, dass Ihr Website-Besucher eine persönliche Beziehung zu Ihnen aufbauen kann. Er kann sich so leichter mit Ihnen identifizieren.

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Die 8 wichtigsten Punkte, warum Ihre Website verhindert, dass Ihr Business erfolgreich ist.

Machen Sie es Ihrem Kunden leicht, sich für Sie zu entscheiden

Wann fällt es IHNEN leicht, schnelle Entscheidungen zu treffen?

Welche Eigenschaften muss eine Website erfüllen, damit Sie selbst bei anderen leicht zum Kunden werden?

Wenn ich mir Websites anschaue, freue ich mich immer über zwei Dinge:

Zum einen möchte ich das Gefühl haben, dass der Anbieter wirklich versteht, wo mir der Schuh drückt. Und wenn ich dann noch die Texte entspannt lesen kann, ohne die Augen anzuspitzen hat er mich schon fast für sich gewonnen.

Hier meine ich solche Dinge wie eine angenehme Schriftgröße, gute Kontraste und eine übersichtliche Texthierarchie.

Was das betrifft, kann sich Ihre Website leicht positiv von der Konkurrenz unterscheiden, denn viele berücksichtigen diese Punkte nicht. Viele arbeiten mit einer kleinen Schrift und Schriftfarben, die sich wenig von der Farbe des Hintergrunds unterscheiden.

Der zweite Punkt, über den ich mich als potenzieller Kunde freue, ist folgender: Ich möchte auf direktem Wege die Informationen finden, die ich für meine Entscheidung brauche.

Kurze Wege innerhalb der Website beeinflussen meine Entscheidungsfreudigkeit also stark.

Wie sehen Sie das? Suchen Sie gerne lange?

Nein, oder?

Mit den folgenden einfachen Punkten erreichen Sie, dass sich Ihr Kunde schnell und entscheidungsfreudig durch Ihre Website bewegt:

Eine Navigationsleiste mit absolut klar formulierten Menüpunkten.

So muss keiner raten, welcher Inhalt sich hinter den einzelnen Punkten verbirgt.

Wenn die Navigation dazu noch kurz gehalten ist und nur wenige Menüpunkte enthält, dampfen Sie die Entscheidungsmöglichkeiten von vornherein ein.

Denn die Entscheidung, ob ich mich auf Seite A, B oder C  näher umschauen soll fällt leichter, als die Entscheidung zwischen A,B,C,D,E … X,Y und vielleicht auch noch Z J.

Auch darauf achten nicht alle Website-Betreiber.

Das ist also ein weiterer Punkt, der Ihnen einen Wettbewerbsvorteil verschafft.

Geben Sie Ihrem Kunden das Gefühl, dass Ihre Website mitdenkt

Platzieren Sie Antworten auf wichtige Fragen so, dass Ihr Kunde sich die Fragen gar nicht mehr stellen muss: zum Beispiel in Überschriften, Zwischenüberschriften oder in grafisch hervorgehobenen Textbereichen.

Platzieren Sie Ihre Kontaktdaten prominent auf Ihrer Website

Wie und wann kann Ihr Kunde Sie erreichen? Gerade jetzt in der Krise haben manche Unternehmen geänderte Öffnungszeiten oder sind auf anderen Wegen als normalerweise zu erreichen.

Zeigen Sie Ihrem Kunden klar und deutlich, wie er Sie schnell kontaktieren kann.

Ohne zu suchen.

Diesen Punkt vernachlässigt Ihre Konkurrenz gerne mal. Nutzen Sie hier die Gelegenheit, um sich vom Wettbewerb zu unterscheiden.

Die Kontaktdaten sind der letzte und immens wichtige Schritt, der einen Interessenten zu Ihrem Kunden macht.

Fazit: Fokus, „echt sein“ und Entscheidungen leicht machen

Wenn Sie Ihren Kunden direkt ansprechen und genau auf die Punkte eingehen, wo ihm der Schuh drückt, spürt er Ihre Wertschätzung. Halten Sie dabei vor allem den oberen Teil Ihrer Website mit „Lesehäppchen“ übersichtlich.

Bleiben Sie „echt“. Versuchen Sie nicht so zu sein wie „die Anderen“ sie gerne hätten. Um sich von der Konkurrenz zu unterscheiden ist es wichtig, dass Ihre Website Ihre Persönlichkeit widerspiegelt und genau zu Ihnen passt.

So finden genau die Kunden zu Ihnen, die Ihre Werte teilen und mit denen Sie am besten zusammenarbeiten.

Behalten Sie dabei immer im Blick, die Wege für Ihren Website-Besucher so einfach wie möglich zu machen (kurze Navigation, Fragen beantworten, gut sichtbare Kontaktdaten).

Dann steht Ihrem potenziellen Kunden nichts im Weg, Ihnen eine Anfrage zu senden.

 

Was können Sie tun, wenn Sie mit Ihrer Website nicht so recht weiterkommen?

Schreiben Sie mir gerne eine Nachricht und lassen Sie uns reden.

Ich unterstütze Sie gerne, damit mehr Kunden die Websites Ihrer Konkurrenz links liegen lassen :), weil Sie sich bei Ihnen einfach wohlfühlen.

Eine übersichtliche Homepage, die Ihre Kunden gerne lesen

Eine übersichtliche Homepage, die Ihre Kunden gerne lesen – 7 Grafik-Tipps

Der Grund dafür, dass Kunden Ihre Homepage zu schnell verlassen ist dieser: Sie finden nicht sofort, was sie suchen.

Hier gebe ich Ihnen Tipps, mit welchen grafischen Hilfsmitteln Sie es schaffen, dass Ihre Besucher bleiben. Ich zeige Ihnen, wie Ihre Homepage (die Startseite Ihrer Internetpräsenz)  einfacher zu lesen ist.

Ihre Leser werden wissen, wo sie als nächstes klicken können und wo sie die Information finden, die sie suchen.

Eine übersichtliche Homepage, die Ihre Kunden gerne lesen

Wie ist Ihre Homepage (Startseite) im oberen Bereich aufgebaut?

Der allererste Eindruck ist das wichtigste für Ihre Kunden.

Auf den ersten Blick machen Sie klar,

  • um was es auf dieser Webseite geht
  • was Sie anbieten
  • und was der Nutzen ist.

Der Inhalt spielt hierbei eine große Rolle. Doch der beste Inhalt nutzt nicht viel, wenn er optisch nicht strukturiert ist.

Darum liefere ich Ihnen hier Tipps, wie Sie Überschrift, Logo und Ihre Seiten Navigation lesefreundlich gestalten.

Die Tipps können Sie für Ihre übersichtliche Homepage und auf anderen Seiten Ihrer Webseite anwenden.

TIPP 1: Die Überschriften

Ihr Leser beginnt nicht unbedingt oben zu lesen. Er beginnt an der Stelle, die am meisten ins Auge fällt.

In der Regel schaut er zuerst auf die große Hauptüberschrift (H1 genannt). Achten Sie darauf, dass Sie sie in einer gut lesbaren Schrift und Schriftfarbe schreiben. Es ist wichtig, dass sich ihre Größe klar von allen anderen Texten abhebt.

Ein guter Farbkontrast zum Hintergrund erleichtert ebenfalls das Lesen.

Guter und schlechter Kontrast bei Überschriften auf Websites

Links: Gut lesbarer Farbkontrast, rechts: wenig Kontrast

 

Wägen Sie bewusst ab, ob Sie Groß- und Kleinbuchstaben oder nur GROSSBUCHSTABEN verwenden. Bei langen Wörtern ist normale Groß- und Kleinschreibung besser zu lesen.

Achten Sie darauf, dass die Überschrift eine angenehme Länge hat.

  • Eine kurze Überschrift mit kurzen Wörtern funktioniert perfekt als Einzeiler.
  • Eine kurze Überschrift mit langen Wörtern stellen Sie besser in zwei bis maximal drei Zeilen dar.
  • Eine lange Überschrift mit kurzen Wörtern gliedern Sie ebenfalls in zwei bis drei Zeilen. Vermeiden Sie mehr als drei Zeilen.
  • Auf eine lange Überschrift mit langen Wörtern verzichten Sie lieber. Sie erschwert es Ihrem Leser, die wichtigen Informationen zu erfassen.

Wenn Sie wissen möchten, welche Textformatierung (auch für Überschriften) Ihnen hilft, mit Ihrer mobilen Website Kunden zu gewinnen, lesen Sie hier weiter.

Wirkung von unterschiedlich langen Überschriften auf Websites

So wirken unterschiedlich lange Überschriften auf Ihrer Internetseite 

 

TIPP 2: Ihr Logo und die Webseiten Navigation

Am Kopf Ihrer Webseite zeigt Ihr Logo dem Besucher, mit wem er es hier zu tun hat.

Nutzen Sie am besten das Dateiformat SVG, um Ihr Logo bei jeder Bildschirmgröße scharf darzustellen. SVG ist ein Format für Vektorgrafiken. Das bedeutet, Sie können es ohne Qualitätsverlust vergrößern und verkleinern.

Das ist wichtig, weil auf verschieden großen (mobilen) Geräten wie Smartphone oder Tablet die Darstellungsgröße ständig wechselt.

Das SVG behält glatte und scharfe Konturen. 

Gängig sind auch die Formate JPG oder PNG. Doch beide haben den Nachteil, dass sie das Logo als Pixelgrafik darstellen. Wenn Sie sie vergrößern oder verkleinern werden sie schnell unscharf.

Vektorgrafik vs. Pixelgrafik

Vektorgrafik und Pixelgrafik bei einem Logo

 

Noch ein wichtiger Tipp: Verlinken Sie Ihr Logo mit Ihrer Startseite (Homepage). Ihre Leser können darüber zur Startseite zurückgelangen – von jeder Unterseite Ihrer Webseite.

TIPP 3: Mit diesen Tipps wird Ihre Webseiten Navigation leserfreundlich und gut bedienbar:

  • Wählen Sie eine angenehm lesbare Schriftgröße und Schriftart.
  • Achten Sie auf ausreichend Kontrast zum Hintergrund.
  • Eine geringe Anzahl von Menüpunkten bietet eine gute Übersicht (maximal fünf bis sechs Punkte).
  • Kurze aussagekräftige Namen für Menüpunkte, sagen Ihrem Kunden, welche Unterseiten sich dahinter verbergen.
Navigation für eine übersichtliche Homepage

Navigation für eine übersichtliche Homepage

TIPP 4:  Wie erreichen Sie eine gute optische Hierarchie für Ihren Text?

Teilen Sie Ihren Inhalt in kleine Häppchen zum Lesen auf und geben Sie jedem Sinnabschnitt eine Zwischenüberschrift.

Fällt Ihnen manchmal auf, dass Sie auf anderen Internetseiten nicht jedes Wort lesen? Sie springen von Absatz zu Absatz und lesen zuerst Überschriften und hervorgehobene Texte.

Genauso macht es Ihr Leser. Er »scannt« die Zwischenüberschriften und entscheidet dann, in welche Textabschnitte er tiefer eintaucht. Darum liest er zu lange Textabschnitte nicht. Er scrollt weiter und sucht den nächsten »Anker« für seine Augen.

Wichtig ist vor allem, dass es zwischen Überschriften und dem normalen Text klare Unterschiede für das Auge gibt.

Sorgen Sie für einen klaren Kontrast zwischen den einzelnen Überschriften und zwischen Überschriften und dem normalen Text. Das erreichen Sie vor allem durch verschiedene Schriftgrößen. Mit unterschiedlichen Farben passend zu Ihrem Firmen Design heben Sie Überschriften und Links hervor.

Die Abstände in Ihren Texten lassen Sie dann von Ebene zu Ebene kleiner werden.

Das heißt:

  • Die Hauptüberschrift hat nach unten viel Abstand zum nächsten Textelement.
  • Die Unterüberschrift hat weniger Abstand nach unten.
  • Die Abstände in normalen Textabsätzen oder in Aufzählungen sind noch etwas kleiner.

Das hilft Ihrem Leser, sich zu orientieren.

Wenn Sie Tipps brauchen, wie Sie die Texte für Ihre Startseite zielgerichtet aufbauen, schauen Sie sich diesen Artikel von Web Texterin Maria Horschig an.

Hierarchie von Überschriften für eine übersichtliche Homepage

Der Abstand in der Texthierarchie von oben nach unten kleiner

TIPP 5: So grenzen Sie die Abschnitte Ihrer übersichtlichen Homepage voneinander ab:

Zeiten Sie Ihrem Leser, wann ein neuer Abschnitt im Inhalt beginnt.

Gerade die Startseite lebt davon, dass die Inhalte Ihrer Webseite »angeteasert« werden. Sie liefern Ihrem Leser erste kleine Anreißertexte (sogenannte Teaser), die ihn gespannt machen und die ihn dann mit einem Link zu einer anderen Seite auf Ihrer Website führen.

Es ist wichtig, das optisch klar wird, wann ein neuer Abschnitt beginnt. Achten Sie darauf, dass jeder Abschnitt sich vom nächsten abhebt.

Sie können sich Ihre Website wie ein leckeres, in verschiedene Bereiche aufgeteiltes Buffet vorstellen. Jeder dieser Bereiche hilft dabei, Ihren Website Besucher durch Ihre Seite zu führen.

  • Hinterlegen Sie Ihre Inhalte mit unterschiedlichen Farbflächen. Nutzen Sie maximal drei bis vier verschiedene Farben, die zu Ihrem Firmen Design (Corporate Design) passen. Zwei Farben die sich abwechseln reichen ebenfalls aus (wie weiß und eine weitere Farbe).
  • Trennen Sie sie durch Linien oder kleine Grafiken.
  • Beginnen Sie jeden neuen Abschnitt mit einer Überschrift. Ihr Leser merkt schnell: Jede Überschrift leitet einen neuen Gedanken ein.
  • Nutzen Sie hier Unterüberschriften. Sorgen Sie dafür, dass diese sich optisch gut vom Lesetext abheben.
  • Verwenden Sie am oberen und unteren Rand größere Abstände als innerhalb der Abschnitte.
Optische Trennung der Bereiche für eine übersichtliche Homepage

Farbflächen, Linien und Grafiken trennen einzelne Bereiche und sorgen für eine übersichtliche Homepage.

TIPP 6: Es gibt Abschnitte auf Ihrer Homepage, die „nur“ gelesen oder angeschaut werden.

Wie Texte, Aufzählungen, Bilder, Bildunterschriften und Videos.

Verzichten Sie an diesen Stellen auf alles, was Ihren Leser ablenkt.

Verwenden Sie hier neutrale Hintergründe und lassen Sie Ihre Inhalte fließen, ohne Ihren Website Besucher beim Lesen zu stören. (Helfen Sie Ihrem Leser mit einer klaren Hierarchie in Ihren Texten. Gliedern Sie die Inhalte mit Überschrift, Unterüberschriften und beispielsweise Aufzählungen.)

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Die 8 wichtigsten Punkte, warum Ihre Website verhindert, dass Ihr Business erfolgreich ist.

TIPP 7: Und es gibt die Bereiche, die gezielt auffordern und aktivieren.

Hier setzten Sie bewusst Störer Grafiken und Link Buttons (Schaltflächen die zum Klicken auffordern) ein. Sie unterbrechen absichtlich den Lesefluss.

Ihr Leser weiß, »hier soll ich aktiv werden«, »hier soll ich auf xy klicken um mehr Informationen zu bekommen«.

Diese Störer und Link Buttons können Sie dezent animieren oder grafisch betonen, um sie auffordernder zu gestalten.

Innerhalb von Texten können Sie punktuell Textlinks zu anderen Seiten Ihrer Webseite setzen.

Website Inhalte zum lesen und aktivieren

Ihre Webseite hat Bereiche, die der Leser anschaut und Bereiche, die ihn aktivieren.

Fazit: Liefern Sie klare optische Impulse, die Ihrem Leser auf Ihrer Homepage (Startseite) den Weg weisen.

Nutzen Sie den ersten Eindruck und betonen Sie die Hauptaussage mit einer Überschrift, die ins Auge fällt. Achten Sie darauf, dass sie gut lesbar ist.

Mit klaren Abschnitten zeigen Sie, wo neue Inhalte und Gedanken beginnen.

Der Leser kann jeden Abschnitt separat erfassen und verstehen. Er sieht genau, wo er klicken muss, um tiefer in dein Thema einzusteigen.

Möchten Sie mit Ihrer Webseite starten? Haben Sie das Gefühl, dass Sie mit der optischen Struktur nicht weiterkommen?

Dann vereinbaren Sie gerne ein kostenfreies Erstgespräch mit mir. Ich unterstütze Sie bei der Gestaltung Ihrer übersichtlichen Homepage.

Möchten Sie wissen, wie Sie mit einer kleinen Textformatierung erreichen, dass mehr Besucher Ihre Webtexte lesen statt wegzuklicken – und wie diese Besucher leichter zu Kunden werden? Dann lesen Sie hier weiter.

Faktoren für professionelles Webdesign

Faktoren für professionelles Webdesign: Warum eine Webtexterin einen professionellen Webdesigner empfiehlt.

Im gemeinsamen Video-Interview erzählt mir Webtexterin Maria, welche Fehler ihr auffallen, wenn ihre Kunden ihre Websites selbst gestalten. Sie beschreibt, warum ein professioneller Designer wichtig für Ihre aussagekräftige Website ist.

Und was macht aus Marias Sicht einen guten Designer aus? Das erfahren Sie ebenfalls.

Mehr über Maria Horschig lesen Sie auf ihrer Website https://www.maria-horschig.de

Video Interview mit Webtexterin Maria Horschig ansehen

Die häufigsten Fehler, wenn Sie zwar professionelle Texte haben, aber auf professionelles Webdesign verzichten.

Maria, was fällt dir am häufigsten auf, wenn Kunden ihre Webtexte selbst in ihre Website einbinden?

»Mir fällt vor allem auf, dass die Textstruktur nicht richtig durch das Design hervorgehoben wird. Wenn Kunden ihre Website selbst gestalten, stoßen an diesem Punkt viele an ihre Grenzen.

Während des Textens mache ich mir Gedanken, welche Textbausteine

  • eine Überschrift,
  • ein normaler Absatz
  • oder ein hervorgehobenes Element sind.

Das macht es dem Leser später leicht, die Texte zu verstehen.

Wenn du dich nicht mit Design auskennst, stellst du die oben genannten Bestandteile vielleicht in einem einzigen Textblock dar. In diesen Textblöcken fehlen Kontraste zwischen den Schriftgrößen von Überschriften und normalen Absätzen. Die Abstände zwischen den Zeilen sind zu klein und die Zeilen sind zu lang.

Das Auge deines Lesers findet keinen Halt und ermüdet schnell.

Das Geld, dass du in professionellen Text investiert, ist teils umsonst, weil der Text automatisch an Wirkung verliert.«

Mehr Übersichtlichkeit tut der Optik einer Website gut, nicht wahr?

»Genau. Häufig verwenden Websites viele verschiedene Schriftarten und Farben. Das erschwert die Orientierung.

Die Qualität einer Website kommt mit der Hilfe eines professionellen Webdesigners viel besser zur Geltung. Er definiert eine klare Farbwelt und einige wenige feste Schriftarten.

Wenn du dich nicht mit Schriften auskennst, kombinierst du schnell welche, die nicht zueinander und zum Unternehmen passen.

Ein Designer kann dabei unterstützen, den richtigen Platz für jeden Textbaustein zu finden.

Nutzer sind es gewohnt, bestimmte Dinge an bestimmten Stellen auf einer Website zu finden.

Du Nicole kennst als Designerin diese Stellen und setzt sie bewusst ein.«

 

(Professionelles Webdesign beginnt bei der Startseite. Lesen Sie mehr über eine übersichtliche Startseite, die Ihre Kunden gerne lesen.)

Mit professionellem Webdesign auf den ersten Blick überzeugen

Maria, warum ist aus deiner Sicht ein professioneller Designer essenziell, damit eine Website aussagekräftig wird?

»Als Unternehmer hast du nur zwei bis drei Sekunden, um den ersten Eindruck zu vermitteln.

Wenn der schlecht ist, ist die erste Chance zu überzeugen dahin. Deine Aussage ist futsch. Design und Text sind gleich wichtig.

Der Text kann noch so aussagekräftig sein. Wenn das Design nicht ansprechend, funktional und modern ist, hat der User keine Lust, zu lesen.

Mit einem professionellen Webdesign gehst du als Unternehmer sicher, dass deine Internetseite das aussagt, was du aussagen willst. Du sicherst deine Wiedererkennung! Du bleibst in den Köpfen!

Unprofessionelles Design kann schnell unseriös wirken und wenig Vertrauen wecken. Es macht den Eindruck, als würde der Anbieter der Website nicht investieren und kein ernsthafter Unternehmer sein.«

Das sind deutliche Worte. Was bedeutet ein professionelles Webdesign für den Text? Was bewirkt es?

»Ich konzipiere als Texterin die Texte so, dass sie von der Nutzerführung her Sinn ergeben. Doch erst ein Designer erweckt die Texte zum Leben!

Er findet die richtige Größe für eine Headline. Er weiß wo ein Bild passt und wo und wie Bild und Text gut kombiniert werden.
Ein übersichtliches Design bietet angenehme Abstände zwischen Textzeilen.

Ich finde deine Ideen als Designerin wertvoll. Sie zeigen, wie der Text noch ansprechender gestaltet wird.

 Ohne ein gutes Design ist ein Text zwar informativ. MIT dem richtigen Design kann er auf den ersten Blick überzeugen, ohne dass der Nutzer ein Wort liest.

Und das Kuriose ist: Wenn die Website auf den ersten Blick ohne Lesen überzeugt, liest der Nutzer eben doch :). Das Design hat sein Vertrauen und Interesse geweckt.«

 

Wie Sie die Startseite Ihrer Website so aufbauen, dass Ihre Kunden sich gut zurechtfinden erfahren Sie im Artikel „Was brauche ich für eine gute Homepage?“ – 8 Fragen, die Kunden an Sie haben (inklusive Infografik)

Was macht einen guten Webdesigner aus?

»Ein professioneller Webdesigner stellt viele Fragen, um herauszufinden, was der Kunde will. Und er berät, wenn der Kunde noch nicht weiß, was er will.

Von dir Nicole weiß ich, dass du wie ich vor der Zusammenarbeit mit deinen Kunden solche Fragen stellst.

Wenn ein Webdesigner empathisch ist – sich in den Kunden einfühlt – sieht er direkt, was zu dem Menschen und seiner Zielgruppe passt und was nicht.

Ich denke eine gute Mischung aus innovativ und bodenständig ist für Webdesign wichtig:
Aktuellen Entwicklungen folgen und dabei Bewährtes nicht missachten.

Es darf keine Experimente bei den Dingen geben, die im Netz einfach gesetzt sind. Sonst fängt der Leser an zu suchen und verlässt die Website, wenn er nicht schnell fündig wird.

Wie ich als Texterin die spätere Gestaltung vor meinem inneren Auge habe, so denkt ein guter Webdesigner »in Text«. Er dekoriert nicht den Text, sondern schaut genau, welche Informationen wie gestaltet werden, damit sie optimal zur Geltung kommen.

Ich finde es gut, wenn du während unserer Zusammenarbeit sagst: »Mach hier was kürzer, weil es sonst nicht wirkt.«
Du merkst an manchen Stellen vielleicht auch, wenn noch ein Textbaustein fehlt, was im Konzept vorher noch nicht absehbar war.

Bei unseren gemeinsamen Kundenprojekten gefällt mir, dass das Basisdesign für Startseite und Muster-Unterseite feststeht, wenn ich mit dem Texten beginne. Ich kann mich daran orientieren.

Trotzdem sind deine Designs so flexibel konzipiert, dass die Texte nicht »hinein gezwängt« werden. Das Design und die Texte arbeiten Hand in Hand und passen sich aneinander an.«

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Die 8 wichtigsten Punkte, warum Ihre Website verhindert, dass Ihr Business erfolgreich ist.

 

Vielen Dank für das Interview Maria. Mir gefällt es sehr, dass das Interview im Pingpong Effekt entstanden ist. Unsere Zuschauer und Leser erfahren sowohl deine, als auch meine Sichtweise.

Dieser Blogartikel ist ein Auszug / eine Zusammenfassung aus dem Video-Interview.

Wenn Sie, lieber Leser, erfahren möchten, weshalb ich als Webdesignerin für professionelle Web-Texte plädiere, schauen Sie sich das Video Interview an.

 

Video Interview mit Webtexterin Maria Horschig ansehen

(Das Video dauert zirka 30 Minuten. Maria Horschig zeigt es in ihrem YouTube Kanal.)

 

Oder lesen Sie den Blogartikel von Maria Horschig »Warum eine Webdesignerin für professionelle Website-Texte Plädiert« (https://www.maria-horschig.de/professionelle-website-texte/)

Präsentieren Sie Ihre Leistungen auf Ihrer Website so, dass die Qualität Ihrer Leistungen auf den ersten Blick deutlich ist?

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