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Sechs Punkte, wie gutes Design Ihre Positionierung unterstützt

6 Punkte, wie gutes Design Ihre Positionierung als Solo- oder kleines Unternehmen unterstützt

Haben Sie das Gefühl, dass Ihre Außenwirkung nicht so richtig widerspiegelt, was in Ihnen steckt?

Vielleicht führen Sie Ihr Unternehmen schon einige Jahre und fühlen sich mit Ihrer bisherigen Website nicht mehr so richtig wohl. Sie stellt Ihr Unternehmen nicht mehr so dar, wie Sie von Kunden wahrgenommen werden möchten.

Sie geben Sie Ihre Marketingunterlagen ungern an potenzielle Kunden heraus, weil diese nicht einheitlich sind und sich irgendwie nicht rund anfühlen.

Sie möchten endlich wieder etwas „in der Hand haben“, das sie stolz macht und das Sie gerne zeigen. Etwas, das Ihre Kunden sofort anspricht.

In diesem Artikel zeige ich Ihnen, wie gutes Design Ihre Positionierung gegenüber Ihrer Zielgruppe stärkt.

Sechs Punkte, wie gutes Design Ihre Positionierung unterstützt

Sie haben sich als Unternehmer weiterentwickelt? Gutes Design zeigt das auch nach außen.

Kennen Sie das? Dieses „Das bin nicht mehr ich-Gefühl“?

Es fühlt sich an, als würden Sie in zu engen Kleidern stecken, aus denen Sie längst raus gewachsen sind. Sie recken und strecken sich, aber Ihre Möglichkeiten Ihr Unternehmen zu präsentieren schränken Sie an allen Ecken ein.

In Ihnen steckt längst mehr als das was Sie zeigen (könnten)!Oder schlimmer:

Sie spüren, dass die Außenwirkung Ihres Unternehmens Ihnen sogar eher schadet als nutzt, weil sie ein falsches Bild von Ihnen erzeugt und Kunden abschreckt.

Was hilft Ihnen, das zu ändern?

Mit einem einheitlichen Design, das wirklich zu Ihnen passt, gelingt es Ihnen zu zeigen was Sie als Unternehmen wirklich ausmacht.

Es spiegelt Ihre Persönlichkeit und Ihre Professionalität.

Potenzielle Kunden sehen auf Ihrer Website, wofür Sie als Unternehmen stehen. Mit Ihren Marketingunterlagen können Sie Kunden endlich zeigen, dass Sie genau der passende Anbieter für sie sind.

Vorher wussten nur Sie selbst, dass Sie Experte auf Ihrem Gebiet sind.

Jetzt weiß es auch Ihre Zielgruppe, weil Ihre Website und Ihre Marketingunterlagen das nach außen transportieren.

Sie sind stolz auf Ihr Design und gehen mit Freude auf Kunden zu

Ein eigenes Firmendesign ist etwas, das Ihnen Rückendeckung gibt. Egal wann und wo Sie auf Kunden zugehen: Sie haben immer die Gewissheit, dass grafisch alles passt und Menschen Sie so wahrnehmen, wie Sie es sich wünschen.

Sie zeigen Ihr Design gerne, weil es Ihr Unternehmen professionell nach außen darstellt. Es „vertritt“ sie sogar dann, wenn Sie gar nicht persönlich anwesend sind: zum Beispiel auf Ihrer Website.

Sie fühlen sich automatisch selbstbewusster.

Mit einem Design, das funktioniert und nicht einfach nur „schön aussieht“ weisen Sie Ihren Kunden den Weg zur Lösung ihres Problems – und damit zu Ihrem Angebot.

Ihr eigenes Design gibt Ihnen Rückenwind und stärkt Ihr Selbstbewusstsein.

Sie heben sich von der Masse ab und sichern sich einen Wettbewerbsvorteil

Längst nicht jedes Unternehmen nutzt das eigene Design als Werkzeug, um Kunden wirklich bei Ihrem Problem abzuholen.

Schauen Sie sich doch einmal bei Ihren Wettbewerbern um und versuchen Sie, deren Außendarstellung (Website, Flyer …) aus der Sicht Ihrer eigenen Zielgruppe zu betrachten:

  • Würden Sie als Zielkunde sofort verstehen, was Ihr Mitbewerber anbietet?
  • Haben Sie das Gefühl, dort berät ein Profi?
  • Fühlen Sie sich gut informiert, oder bleiben Fragen offen?
  • Finden Sie sich gut zurecht, oder müssen Sie nach wichtigen Informationen suchen?

Immer dann, wenn Sie eine oder mehrere dieser Fragen mit Nein beantworten können, haben Sie Potenzial aufgedeckt, um sich positiv von Wettbewerbern zu unterscheiden.

Ein gutes Design sorgt dafür, dass diese Fragen beantwortet werden, bevor Ihr Kunde sie sich überhaupt stellen kann. Dadurch, dass Sie mitdenken fühlt der Kunde, dass er bei Ihnen richtig ist.

Hinzu kommt, dass das Design Ihres Unternehmens Ihre Persönlichkeit und die Art, wie Sie auf Menschen zugehen spiegelt. Es präsentiert Sie so, wie sie wirklich sind und transportiert die passenden Emotionen. Dadurch ist es unverwechselbar mit Ihnen verbunden und hebt Sie von Ihren Mitbewerbern ab.

Die Folge ist, dass sich genau die Menschen von Ihnen angesprochen fühlen, die zu Ihnen passen.

Mit einem strukturierten Design kommunizieren Sie nach außen, dass Sie verlässlich sind.

Ein einheitliches Design bildet eine durchgängige Struktur. Ein optisches Gerüst, das Ihr Unternehmen „visuell zusammenhält“.

Überall dort, wo Sie Ihr Unternehmen präsentieren, nutzen Sie diese einheitliche Optik. Damit fangen Sie immer wieder die Aufmerksamkeit Ihrer Interessenten ein und zeigen, dass Sie professionell an Ihr Thema herangehen. Nach und nach entsteht so ein Wiedererkennungseffekt.

Potenzielle Kunden, die Ihnen folgen, werden immer merken: Aha, Sie als Anbieter ziehen das stringent durch.

Und das Wichtigste ist, dass Ihre Interessenten diese optische Stringenz mit Ihrer Leistung in Verbindung bringen.

Sie gehen davon aus: Wenn Sie sich so strukturiert präsentieren, dann läuft die Zusammenarbeit mit Ihnen bestimmt ebenso professionell ab.

In dem Moment haben Sie einen wichtigen Vertrauensvorschub bekommen.

Sie haben die Gewissheit, dass Sie auf Kunden so wirken, wie Sie es sich wünschen.

Viele Unternehmer, die sich mit Ihrer Außenwirkung nicht mehr so richtig wohlfühlen fragen sich:

  • Welche Farben soll ich wählen, damit sich meine Zielgruppe angesprochen fühlt?
  • Wie soll ich meine Website so gestalten, dass Kunden mich passend wahrnehmen?
  • Können sich potenzielle Kunden mit der Art und Weise identifizieren, wie ich mich präsentiere?

Geht es Ihnen auch so?

Diese Unsicherheit kann ich sehr gut verstehen.

Schließlich möchten Sie Zielkunden anziehen, die zu Ihnen passen und die sich bei Ihnen gut aufgehoben fühlen. Menschen, die Ihre Werte teilen.

Aber wie kriegen Sie es hin, dass Ihr Design genau diese Menschen anspricht?

Wenn Sie mit einem professionellen Designer arbeiten, stellt er Ihnen zu Beginn viele Fragen: Zu Ihrer Zielgruppe, Ihren Werten und den Emotionen, die Sie bei Ihren Kunden hervorrufen möchten.

Zielkunden, die zu Ihnen passen und die ähnliche Werte haben wie Sie, schätzen auch die gleichen Eigenschaften an anderen Menschen.

In diesem Fall sind Sie dieser „andere Mensch“ :).

Wenn Sie genau diese Eigenschaften mit Ihrem Design rüberbringen, bauen Sie eine Verbindung zu Ihren Zielkunden auf und Sympathie entsteht.

Dadurch haben Sie die Gewissheit, dass Sie so wirken, wie Sie es sich wünschen.

Sie können schnelle Design Entscheidungen für Ihr Unternehmen treffen und müssen nicht lange „herumbasteln“

Klare Design Richtlinien helfen Ihnen, Zeit und Nerven zu sparen.

„Welche Farben soll ich für dieses Posting-Bild bei Social Media nehmen?“

„Welche Schrift nehme ich für das Anschreiben an meine Kunden?“

Wenn Sie das jedes Mal neu für sich entscheiden, verlieren Sie wertvolle Minuten oder gar Stunden, die Sie effektiv in Ihr Kerngeschäft stecken könnten.

Doch wenn Sie alle wichtigen grafischen Informationen zu Hand haben (Farben, Schriften, Angaben zur Anwendung Ihres Designs) müssen Sie sich um diese äußeren Merkmale keine Gedanken mehr machen.

Sie haben einen klaren Leitfaden und eine eindeutige Orientierung: jederzeit und für alle Werbemedien.

Sie können sofort mit den wichtigen inhaltlichen Dingen loslegen – zum Beispiel, wenn Sie ein professionell gestaltetes Angebot an einen Kunden verfassen.

Das hört sich alles gut an, aber Sie sind unsicher, wie Sie es für Ihr Unternehmen umsetzen können?

Dann lassen Sie uns ganz in Ruhe darüber sprechen. Ich unterstütze Sie dabei, dass Sie sich mit Ihrer Außenwirkung wohlfühlen, dadurch selbstsicher auf Interessenten zugehen und Kunden gewinnen.

Schreiben Sie mir eine Nachricht und wir vereinbaren ein kostenfreies Erstgespräch.
Dabei schauen wir uns an, welche Schritte wir gemeinsam gehen können, damit sich Ihr Design für Sie wirklich rund anfühlt und Ihnen für die Kommunikation mit Ihren Kunden Sicherheit gibt.

Gestaltungstipps für Ihre Visitenkarten

Gestaltungstipps für Ihre Visitenkarten

Anhand des »Visitenkarten Tisch Tests« zeige ich Ihnen, warum ein durchgängiges Grafikdesign für die Vorder- und Rückseite Ihrer Visitenkarte wichtig ist.

Sie bekommen Design Tipps, damit Ihre Visitenkarte gut lesbar ist und Anregungen, welche Informationen auf der Karte sinnvoll sind.

Ich liefere Ihnen eine Pro und Contra Übersicht, die Sie bei der Formatwahl für Ihre Visitenkarte unterstützen.

Gestaltungstipps für Ihre Visitenkarten

Der »Visitenkarten Tisch Test«

Kürzlich war ich bei einem Netzwerktreffen. Bei einem Gespräch mit einem Netzwerkpartner sah ich neben ihm auf dem Tisch einige Visitenkarten liegen.

Auf manchen war ein Bild in sanften Farben und rote und weiße Schrift zu sehen. Auf anderen sah ich Farbflächen mit einer schlichteren Schrift. Beide Kartenvarianten hatten unterschiedliche Farbstimmungen und verschiedene grafische Stile.

Meine Annahme: Die einen sind wahrscheinlich seine eigenen Karten und die anderen sind Karten eines anderen Netzwerkers, der gerade nicht am Tisch ist.

Im Gespräch stellte sich jedoch heraus: Es sind alles die gleichen Karten – und zwar seine eigenen. Doch Vorder- und Rückseite zeigten kein einheitliches Design, darum habe ich nicht erkannt, dass sie zusammengehören.

Bei Netzwerktreffen, Messen und Co. liegen Visitenkarten oft so zufällig »wie hingestreut« auf der Rückseite oder der Vorderseite.
Achten Sie darauf, dass Ihr Visitenkartendesign auf beiden Seiten deutlich zu erkennen ist. Sprich die Farben, Schriftarten und der grafische Stil sind aus einem Guss.

Dann ist sofort klar, dass diese Visitenkarten Seiten zu ein und derselben Person gehören. Und jeder kann Ihre Visitenkarte eindeutig mit Ihnen und Ihrem Unternehmen in Verbindung bringen.

Und hier kommen die Gestaltungstipps für Ihre Visitenkarten:

Ist Ihre Visitenkarte auch für Personen mit schwächeren Augen gut lesbar?

Wenn Sie kleine Schrift auf Ihrer Visitenkarte verwenden bleibt viel Luft im Layout und die ganze Visitenkarte wirkt edel …
Doch Ihre potenziellen Kunden und Ihre Netzwerkpartner haben eventuell eine weniger gute Sehstärke. Ermöglichen Sie Ihnen mit einer angenehmen Schriftgröße das entspannte Lesen.

Auch hier können Sie wieder eine Art Tisch-Test machen. Legen Sie Ihre Visitenkarte vor sich auf einen Tisch und lehnen Sie sich zurück. Können Sie jetzt noch alles gut lesen, was auf der Karte steht?

Einen ähnlichen Leseabstand hat auch die Person, der Sie die Karte in die Hand geben. Die Texte sollen ohne Anstrengung gelesen werden können. Auch für Visitenkarten gilt eine Art Fernwirkung.
OK, die »Ferne« (sprich der Abstand zur Karte) hält sich hier in Grenzen ;). Aber Sie verstehen was ich meine.

Wählen Sie also eine Schriftart und Schriftgröße, die auch »im Vorbeischauen« gut lesbar ist.

Visitenkarte Design manida werbemittel und konzepte

Beispiel für eine gute Schriftgröße bei der Visitenkarten Gestaltung. Auch mit einem normalen Blickabstand zur Karte noch gut lesbar.

Farbkontraste auf Ihrer Visitenkarte – für alle Lichtverhältnisse gerüstet

Gute Farbkontraste sind für alle Designs in Ihrem Marketing wichtig. Das gilt für Ihre Website, Ihre Flyer und natürlich für Ihre Visitenkarten.
Nicht jeder Netzwerkraum ist hell erleuchtet. Oder vielleicht treffen Sie Ihren Wunschkunden in einem gemütlichen Restaurant mit Schummerlicht.

Machen Sie es ihm mit klaren Farbkontrasten so leicht wie möglich, alle Informationen gut zu erkennen.

Visitenkarte Design formotec

Schwarz und weiß ist der größtmögliche Kontrast für die Schrift auf Ihrer Visitenkarte. Auch bei anderen Farbzusammenstellungen ist es wichtig, dass zwischen der Hintergrundfarbe und der Farbe im Vordergrund ein großer Helligkeitsabstand besteht.

Der Textinhalt Ihrer Visitenkarte.
Verknappung?
Informationsfülle?
Oder der goldene Mittelweg?

Der Inhalt Ihrer Visitenkarte kann am besten in wenigen Sekunden erfasst werden, wenn Sie sich auf das Nötigste beschränken.
Informationen wie Name, Adresse, Telefon, E-Mail und Website sind sicherlich wichtig. Die Adresse kann in manchen Fällen – je nach Tätigkeit – sogar entfallen.

Fragen Sie sich einfach  »welche Informationen sind mir am wichtigsten« und »welche benötigt meine Zielgruppe auf jeden Fall«.
Sorgen Sie für Verknappung, für eine geschärfte Aussage, dafür, dass die Essenz bleibt.

Die W-Fragen können Ihnen sehr gut helfen, im Vorhinein alle wichtigen Infos zusammenzustellen:

  • Wer bietet an? (Dein Name, Logo, Firmenname)
  • Wo finde ich Sie? (Website, Soziale Netzwerke, Postadresse)
  • Was bieten Sie an? (Ihr Angebot/ Ihre Leistung)
  • Welchen Nutzen bietet mir Ihre Leistung?
  • Wann kann ich Sie erreichen? (Bei manchen Tätigkeiten ist es durchaus sinnvoll, die Öffnungszeiten mit dazuzuschreiben.)
  • Wie kann ich Sie sonst erreichen (E-Mail-Adresse, Social Media etc.)

Zum Thema W-Fragen habe ich auch einen ausführlichen Blogartikel geschrieben. Darin geht es speziell um Ihre Webseite. Die W-Fragen lassen sich auf alle Ihre Marketingunterlagen anwenden.

Visitenkarte Design Silke Beyer Ergotherapie

Neben den üblichen Kontaktdaten ist auf dieser Visitenkarte auch eine Standortskizze zu sehen. Das ist besonders hilfreich, wenn zum Beispiel die Parksituation bei Ihnen vor Ort schwierig ist.

Sollten Sie Ihre Social Media Profile auf Ihrer Visitenkarte nennen?

Ich finde, Social Media Profile sind ein wichtiger Bestandteil Ihrer Visitenkarte. Denn so werden Ihre neuen Netzwerkkontakte animiert, sich direkt auch online mit Ihnen zu vernetzen.
Schreiben Sie nur die Social Media Profile auf die Karte, in denen Sie zuverlässig und regelmäßig anzutreffen sind. Wo kommunizieren Sie am liebsten?
Es kommt nicht darauf an besonders viele Kanäle zu zeigen, sondern die, die zu Ihnen passen.

Visitenkarte Design Passende Bewerber

Sabrina ist zum Beispiel viel auf Xing, LinkedIn und in Facebook unterwegs. Sie zeigt diese Kanäle auch auf ihrer Visitenkarte und macht es ihren Netzwerk Kontakten auf die Art leicht, sie zu erreichen.

Ein Foto von Ihnen auf Ihrer Visitenkarte? Passend oder unpassend?

Auf meiner Visitenkarte habe ich ein Foto von mir platziert. Es ist ein kleines Foto. Doch es ist gerade noch groß genug, um einen ersten Eindruck von mir zu bekommen.

Visitenkarte Design Nicole van Meegen

Das Foto verwende ich auch in allen Social Media Profilen und auf meiner Website. So wird der Wiedererkennungseffekt nochmal gestärkt.
Ich persönlich finde, für Solounternehmer ist es absolut legitim, ein Foto auf der Visitenkarte zu zeigen.
Es hilft auch jedem, der nicht so gut im Namen merken ist und baut eine optische Verbindung zu Ihnen auf.

Vielleicht hat Ihr Foto sogar einen speziellen Hintergrund, einen farbigen Hingucker oder ist auf andere Art einfach markant.

Ihr Kunde oder Netzwerkpartner, dem Sie Ihre Visitenkarte geben, steht natürlich immer im Vordergrund. Soll heißen, er oder sie ist die wichtige Person, auch wenn alle Daten auf Ihrer Karte sich natürlich auf Sie beziehen.
Daher platziere das eigene Foto nicht zu groß und zu marktschreierisch.

Andere Fotomotive und Bilder auf Ihrer Visitenkarte

Wenn Sie Bilder auf Ihrer Visitenkarte verwenden, achte Sie darauf, dass sie zum Stil Ihres Firmendesigns passen und nicht eine völlig neue Stimmung und Farbwelt mitbringen.
Die reinen Informationen über Sie sind das Wichtigste auf der Visitenkarte.
Designelemente und Bilder können die Wirkung der Karte verstärken, dürfen die Textinformationen jedoch nicht einengen oder überfrachten.

Visitenkarte Design Götterfunken

Auf der Visitenkarte von Holger Jansen gibt es gleich zwei Bilder beziehungsweise Grafiken. Zum einen ein Produktfoto als Hintergrundbild und zum anderen eine stilisierte Grafik von Gräsern als Ergänzung zum Logo auf der Vorderseite.

Welches Format soll Ihre Visitenkarte haben?

Vor kurzem habe ich die simple Frage in Social Media gepostet, ob meine Leser eher querformatige oder hochformatige Visitenkarten Designs mögen.
Darüber entstand eine recht ausführliche Diskussion.

Hochformat wirkt manchmal schlanker und eleganter. Doch lange Namen oder E-Mail-Adressen lassen sich darauf nicht gut (oder nur sehr klein) darstellen.
Querformat ist die häufigste Gestaltungsform bei Visitenkarten. Das liegt unter anderem daran, dass die Textzeilen länger sein können (eben zum Beispiel für E-Mail-Adressen).

Standardformat oder lieber ungewöhnlich?
Die Übersicht.

Rege Diskussion hat auch die Frage ausgelöst, ob das Standardformat von 85 x 55 cm besser ist, oder ob ein auffälliges Format viel besser den Sinn einer Visitenkarte erfüllt.

Bevor Sie sich entscheiden, ob Sie das normale Visitenkarten Format (85 x 55 mm) oder ein außergewöhnliches Format wählen, schauen Sie die folgende Gegenüberstellung an. Sie zeigt Ihnen die Vor- und Nachteile von beiden Varianten.

Außerdem hilft die folgende Übersicht Ihnen auch zu beurteilen, ob eine dünne Visitenkarte (mit Vorder- und Rückseitengestaltung), oder eine dickere mit mehreren Seiten sinnvoll ist.

Standardformat 85 x 55 mm

Pro:

  • passt in jede gebräuchliche Visitenkarten Hülle und in Geldbörsen
  • bei Netzwerkveranstaltungen kann sie gut zusammen mit anderen Karten in der Hand gehalten werden
  • durch ein professionelles Design und eine ansprechende und auffällige Haptik kann sie sich von anderen Karten abheben und in Erinnerung bleiben (Material, Oberfläche, runde Ecken)

Contra:

geht optisch in einer Sammlung verschiedener Visitenkarten eventuell unter, wenn das Design zu schlicht ist

Kleine und größere Formate (zum Beispiel quadratisch, rund, freie Form)

Pro:

fällt auf

Contra:

  • verschwindet im Stapel anderer Visitenkarten, wenn sie zu klein oder zu schmal ist
  • ist unhandlich, wenn sie größer als andere Visitenkarten ist (vor allem, wenn jemand verschiedene Visitenkarten gleichzeitig in der Hand hält – zum Beispiel bei Netzwerkveranstaltungen)
  • wird schnell aus einer Visitenkarten Sammlung aussortiert, da sie nicht in Standard Hüllen passt

Visitenkarten mit mehreren Seiten

Pro:

  • fällt auf
  • liegt eventuell besser in der Hand, da sie etwas schwerer ist
  • mehr Gestaltungsfreiraum

Contra:

  • Vielen ist eine mehrseitige Visitenkarte zu dick (Ich habe sogar schon gehört, dass manche Menschen eine Seite davon einfach abreißen und nur die andere Hälfte behalten … gruselige Vorstellung. Das ist aber ein Stück weit nachvollziehbar, wenn man viele Visitenkarten in der eigenen Geldbörse verstauen möchte.)
  • Die Karte ist eventuell zu dick, um bei Netzwerkveranstaltungen an eine große Visitenkarten Wand gepinnt zu werden. Ich kenne solche Wände von verschiedenen Veranstaltungen. Jeder Teilnehmer kann sich dort die Visitenkarten einfach abfotografieren. Wenn die Karte weder mit Pins noch mit Magneten an so einer Wand hält, ist das ärgerlich.

Was ist wichtiger?
Praktisch sein und gut in der Hand liegen?
Oder Auffälligkeit?

Entscheiden Sie selbst, was für Sie und Ihre Zielgruppe ausschlaggebend ist und welche Gestaltungstipps für Ihre Visitenkarten passend sind.

Brauchen Sie Unterstützung bei der Gestaltung Ihrer Visitenkarte?
Dann kontaktieren sie mich gerne für ein kostenfreies Erstgespräch.